Seite: Regensburg im Juli 2009
Inhaltsverzeichnis dieser Seite
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- Nachts am Bismarck-Platz
- Das Schloss in Hohengebraching - Open Air Konzert in traumhafter Kulisse
- Turmfalken V
- Nachtrag zum Transportschiff Tamri
- Neues über Neues
- Jazz-Weekend
- Turmfalken IV
- Turmfalken III
- Veranstaltungshinweis: Vernissage "Photomalerei" mit Musik am 16. Juli 2009
- Turmfalken II
Das Schloss in Hohengebraching - Open Air Konzert in traumhafter Kulisse
Als ich vor kurzem im Haus der offenen Tür im ehemaligen Schenker-Turm war, besuchte ich auch Robert Viehauser (Event-Agentur, www.alles-musik.de) der auch bei der "Partysahne" von S. Brunner beteiligt war.
Dort wiederum sah ich ein Konzertplakat über das Konzert von einem Michael Fitz - einem Cousan von Lisa Fitz, wie mir gesagt wurde. Interessant war, dass das zuerst geplante Konzert sofort razteputz ausverkauft war, so dass ein zweites Konzert angesetzt wurde - obowhl das erste Konzert noch bevor steht. Schuld daran war offenbar nicht nur die Tatsache, dass Michael Fitz im Seelenstriptease über Männergefühle (was immer das ist) singt, sondern auch, soweit ich mich erinnere, dass erstmals das "Alte Schloss" in Hohengebraching als Kulisse für ein Open-Air-Konzert zur Vergnügung, äh, Verfügung steht.
Das zweite Konzert findet am 2. August statt; hier sind die Daten gemäß Pressetext:
Michael Fitz - Nackert-Tour solo
Männer haben auch Gefühle

Open Air Konzert in traumhafter Kulisse
Exklusives Catering (nicht im Eintritt incl.)
VVK: € 16,-- zuzügl. Gebühr – nur noch wenige Restkarten verfügbar
VVK-Stellen: Agentur Alles Musik – Tel. 09 41 . 46 59 50 41 (auch Anrufbeantworter)
Kartenvorverkauf im DEZ (nur für 2. August 2009)
„Nackert“ heißt das inzwischen weiter entwickelte und überarbeitete Programm zur nach wie vor aktuellen, gleichnamigen Studio-CD des Liedermachers und Schauspielers Michael Fitz.
Während er auf dem wunderschön in Buchform gestalteten Album eine ganze Auswahl von verschiedenen Musikern mit unterschiedlichsten Instrumenten zum Mitmusizieren eingeladen hat, präsentiert er „Nackert“ live am liebsten allein. Selbstverständlich ist ein Solo-Live Album bereits in Arbeit.
Pur, direkt und authentisch, ganz allein, nur mit Gitarre zeigt er sich seinem Publikum einmal mehr verletzlich, verwundbar, offen und ehrlich.
Wer den 50jährigen schon mal live erlebt hat weiß, dass es Michael Fitz sich und seinem Publikum mit seinen tiefsinnigen, einfühlsamen und manchmal auch eigenwilligen Liedern nicht leicht macht und auch sein aktuelles Programm „Nackert“ ist wieder ein Streifzug durch die spannende, aufregende und manchmal auch irritierende Welt der männlichen Gefühle in all ihren Facetten und Schattierungen. „Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt, ist da alles dabei, was das Leben lebendig und lebenswert macht“, sagt er und das alles ohne Helm, Gurt, Netz oder doppelten Boden! Nackert eben.
Rückfragen beantwortet: Agentur Alles Musik, Robert Viehauser, Tel. 09 41 . 46 59 50 41, viehauser@alles-musik.de
Turmfalken V
Die Turmfalken vom 9. Juli bis zum 13. Juli.
Endlich habe ich es geschafft, zumindest ein paar der neuesten Bilder von den Turmfalken zu überarbeiten und einzustellen. Die Dokumentation ist damit fast abgeschlossen. Damit diese Seite nicht mit Bildern überlastet ist, habe ich die Bilder provisorisch in eine Unterseite eingebunden.
Nachtrag zum Transportschiff Tamri
Im Mai berichtete ich über einen spontanen Besuch auf einem rumänischen Transportschiff im Regensburger Hafen (siehe Spezialseite "Transportschiff Tamri")
Endlich habe ich den Zettel gefunden, der den richtigen Namen des Steuermanns und die Kontaktdaten enthält. Die entsprechende Seite habe ich entsprechend ergänzt: FATU ERMOGEN-VALERIU (ich hoffe, ich habe das richtig geschrieben).
Er und das Schiff kommen aus der Stadt "Galati" in Rumänien. Ich habe mir bei der Gelegenheit die Stadt auf der Satelittenkarte angesehen. Sie liegt kurz vor dem Schwarzen Meer an der Donau. Dabei bin ich auf die sehr interessante Landschaft bei der Donaumündung gestoßen. Ich habe keine Ahnung, was die sichtbaren Strukturen und Linien bedeuten, aber es sieht faszinierend aus. Hier ist ein Ausschnitt auf maps.google.de. Ihr könnt die Google-Satelliten-Seite auch direkt aufrufen (Link zu Google-Satellitenansicht von Galati)
Neues über Neues
Es hat sich einiges angestaut von dem, was ich auf diesen Seiten berichten wollte. Aber sogar mir, der ich immer auf der Suche nach 300 % Auslastung bin, ist es die letzten Wochen zuviel geworden, na ja, nicht zu viel, aber ich musste einiges hintan stellen. Alleine die Überarbeitung eines Lehrgangskriptes, für das ich einen Auftrag hatte, haben mich die letzten Wochen jede Minute freie Zeit gekostet.
Und so blieb nicht nur das Schreiben auf der Strecke. Auch den Besuch der Unicef-Veranstaltung des Heart Chors, eine Benefiz-Veranstaltung für das UNICEF-Projekt "Schulen für Afrika" musste ich ausfallen lassen. Dabei war das eine gelungene Sache, wie mir die übrigen Chormitglieder erzählten. Was ich selbst nicht wusste, weil ich bei den Proben nicht dabei war: es war nicht die UNICEF, die den Inhalt gestaltete, sondern wieder einmal der Chor selbst, also der Chorleiter Markus Dankesreiter und die Chormitglieder in Teamarbeit. Sie selbst entschieden, welche Stücke gesungen wurden, wie der Abend ablaufen sollten, was gesagt wurde und welche Bilder den Besuchern zu zeigen war. Letzteres ließ den Chor ein bisschen bibbern - würde das Konzept ankommen, oder wären die Bilder über Afrika zu schockierend? Die Besucher hatten es akzeptiert, gar gelobt. Es war also richtig. Zusammen mit der Lesung von Michael Haake vom Stadttheater Regensburg und dem Vorchor der Domspatzen ergab sich eine runde Sache, die dem Chor wirklich Spaß machte.
Ebenso gelungen war die Vernissage in der Seniorenresidenz mit dem Professor Vallabh Patel. Seit vor einigen Jahren Silvia Brunner mit der Durchführung der kulturellen Veranstaltungen in der Seniorenresidenz betraut ist, entwickelten sich die Vernissagen immer mehr zu kleinen Highlights in interessierten Kreisen. Das besondere daran sind die sympathischen Leute und die lockere Atmosphäre, die jedes mal herrscht. Der Kreis wird immer größer und basierte im wesentlichen auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Diesmal waren Gänge und der Garten (der diesmal zur Verfügung stand) restlos voll. Die Frau des Arzt und Künstlers, selbst Künstlerin, hielt ein das Laudatium beauftragt und bot darunter eine gutgelaunte, romantische und höchst amüsante Erzählung darüber, wie das Ehepaar sich in Indien (oder war es Afrika?) kennenlernte. Silvia Brunner hatte außerdem Livemusik mit Andreas Rüsing Ulrich Dümke (Klavier, Saxophon u. Klarinette) organisiert. Zum Künstler selbst kann ich nur sagen, was ich gehört und gelesen habe: dass er offenbar ein Fall von "Überflieger" ist, ein Multitalent, den man im heutigen Fachjargon auch "Scanner" nennen darf. Arzt, Professor, Buchautor, Fotokünstler mit weltweiten Ausstellungen, u.a. im useum of Modern Art, politisch tätig, Chirurg, Entwickler von neuen Operationsmethoden, Vorträge und Bücher über Philosophie und wissenschaftlich Ethik und und und. Wieder einmal der Beweis dafür, dass bei derartigen Multitalenten neben wissenschaftlichen Erfolg auch künstlerischer Erfolg möglich ist.
Zum Thema Kunst wollte ich eigentlich noch von einem Gemeinschaftsprojekt erzählten, das in Regensburg vorbereitet wird. Ich kann das Thema nur anreißen. Einer der Künstler erzählte mir von diesem Projekt, an dem: vier Personen, zwei malende Künstler und zwei Musiker, beteiligt sind. Die zwei Künstler werden ihre Bilder ausstellen und einzelne Bilder werden nacheinander auf die Bühne gestellt und von den Musikern "bespielt" oder besungen, das weiß ich jetzt nicht mehr so genau. Ort der Veranstaltung wird wahrscheinlich das Diba-Kult-und-Büro in der Krebsgasse sein. Wenn es soweit ist, werde ich NÄheres darüber berichten.
Was die Turmfalken betrifft - die Gelegenheit, das Heranwachsen der Turmfalken aus nächster Nähe beobachten zu können, ist schon etwas Besonderes, weshalb Schüler und ich die Entwicklung so weit es möglich war, fotografierten und dokumentierten. Ein paar der letzten Bilder werde ich in einem der nächsten Beiträge einstellen, ferner eine spezielle Unterseite anlegen, auf der die Bilder zu einer Doku zusammengefasst sind. Aber das Aufbereiten der Bilder kostet Zeit und ist bisher liegen geblieben.
Über das bunte Haus in Stadtamhof, an das ich fast täglich vorbeifahre, wollte ich auch etwas schreiben. Ein paar Fotos habe ich schon. Auch das kommt bald in diesem Theater.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen: eine Dokumentation über einen sehr interessanten Besuch in Kallmünz folgt ebenfalls noch. Aber erst nach der Werbung. Geduld.
Veranstaltungshinweis: Vernissage "Photomalerei" mit Musik am 16. Juli 2009

Ausstellung: Vallabh Patel, Fotomalerei
Dauer der Ausstellung bis 12. Oktober 09
Vernissage:
am Donnerstag, 16. Juli, Beginn: 18.30 Uhr
Musik:
Live-Barjazz mit Andreas Rüsing, Klavier und Ulrich Dümke, Saxophon u. Klarinette
Ute Patel-Mißfeldt wird an der Vernissage von den Augen der Gäste einen indischen Sari wickeln.
Ort: Seniorenresidenz Schloss Thurn und Taxis,
Emmeramsplatz 7, 930 47 Regensburg, Telefon: 5864-0
Der Nettoerlös von den verkauften Bildern wird zum größten Teil für die Kindergärten in den Slums und für die Frauenorganisation (Mahila Sangh) angewendet.
Die Laudatio hält seine Ehefrau Ute Patel-Mißfeldt, eine international bekannte Künstlerin. Autorin zahlreicher Bücher, Ausstellungen Seidenmalerei, Organisatorin der weltgrößten Hutausstellung
Presseinfo:
Zur Person: Vallabh Patel
Vallabh Patel ist Arzt, lebensbejahender Philosoph, Buchautor, Fotokünstler, Politiker und ein Weltbürger mit Herz.
Geboren am 6. Februar 1934 in Indien
Diplomierter Zoologe, Facharzt für Chirurgie (F.R.C.S. Edinburgh),
Profeesor für Urologie,
Diplom für Tropische Medizin und Medizinische Parasitologie.
Diverse eigene Operationsmethoden sind in verschiedenen Textbüchern erwähnt.
Photomalerei: Ausstellungen weltweit, einschließlich „Museum of Modern Art“ in New York.
Philosophie: Autor des Buches „Das Glück liegt diesseits des Todes“. Zweites Buch „Klares Denken in Familie und Beruf“ ist in Vorbereitung.
Vorträge über eine wissenschaftliche Ethik auf verschiedenen internationalen Philosophenkongressen, Mitherausgeber der Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“. Leiter des Arbeitskreises „Säkulare Humanisten“
Politik: Seit 14 Jahren Stadtrat und Referent für „Integration und soziale Stadt“, Neuburg
Soziales: Unterhält mit seiner Frau etwa 100 Kindergärten und Schulen für 6000 Kinder aus den Slums in Indien. Unterstützt eine Frauenorganisation für verstoßene Frauen. Diese Organisation erhielt den UNESCO Award für die beste uneigennützige Organisation in Indien. Operiert seit 45 Jahren, jedes Jahr, bedürftige Patienten in Indien und Afrika. Und bildet dort Urologen und Chirurgen aus. Für sein soziales Engagement erhielt er die „Silber Distel“ von der Augsburger Allgemeine“.
Zu den Bildern:
Die Arbeiten des gebürtigen Inders zeigen, dass Fotografien nicht nur abgelichtete Bestandsaufnahmen sein müssen, sondern – wie ein Kunstwerk – ihre gestalterischen Ideen aus der Tiefe der Gefühle schöpfen können.
Mit seinen Fotografien ermöglicht Patel verblüffende Ansichten auf das Innenleben von Pflanzen, spielt mit Verfremdungen und überraschenden Lichteffekten – einerseits Motive in energiegeladenem Farbenrausch, wie auch Bilder, die schleierhaft und verklärt, Ruhe und Stille ausstrahlen.
Man spürt die Liebe zur Natur, die der Fotograf mit Herz und Seele in fantastische Fotomalereien umsetzt.

Turmfalken II
Damit keine Missverständnisse aufkommen: fotografiert wurde nur in Pausen, Leerstunden und nach Unterrichtsschluss. Es ist der 2. Juli und die Jungen sind schnell gewachsen
Achtung. Da kommt er wieder!

Was ist heute dran? Ach du Liebes - Berechnung der Versorgungspauschale! Mit einem Beamtenpension und Angestelltenlohn.

Kriegsrat. Wie war das schnell wieder? Weißt du es?

Ehrlich - das war noch NIE dran!












