Regensburger Tagebuch
Persönliche Tagebuch-Notizen aus der nördlichsten Stadt Italiens

Seite: Regensburg im Juni 2009

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Neues von den Turmfalken

Die Turmfalken bei den Eckert-Schulen in Regenstauf sind geschlüpft.

 

Regensburger Tagebuch: Eckert-Schulen Regenstauf

Die Eckert-Schulen in Regenstauf

 

Die Turmfalken bei den Eckert-Schulen in Regenstauf, ich berichtete darüber,  sind geschlüpft, und wachsen mit enormer Geschwindigkeit. Nebenher werden sie zu Steuerexperten; zwei Meter vom meist geöffneten Fenster eines Unterrichtraumes in der 3. Etage, dort, wo wir den Steuergehilfen Einkommensteuer, Abgabenordnung und sonstigen Müll in die Hirne trichtern, bekommen sie alles mit, und scheinen keine Schwierigkeiten zu haben. Jedenfalls sind sie noch nicht kreischend weggeflogen, sondern gucken ganz interessiert den Schülern und Dozenten in die Augen.

 

 

Turmfalken bei den Eckert-Schulen in Regenstauf I
 
Turmfalken bei den Eckert-Schulen in Regenstauf II
Turmfalken bei den Eckert-Schulen in Regenstauf III
Die Jungen sind schon recht groß, und das Essen muss nicht mehr in den Schnabel gefüttert und vorgekaut werden. Ein Elternteil fliegt ab und zu vorbei und wirft eine Maus oder anderes Futter in das Nest. Nach fünf Sekunden ist es wieder verschwunden. AM Nachmittag ist der Hunger nicht mehr so groß, und die Jungen spielen eher mit der, ntaürlich toten, Maus und zupfen daran herum. Untern am Bildrand sieht man eine andere, unversehrte,  Maus liegen. Reserve?
 

Turmfalken bei den Eckert-Schulen in Regenstauf IV
uge um Auge mit der Maus
 
Turmfalken bei den Eckert-Schulen in Regenstauf V
 
Übrigens: Fotos von Turmfalken findet man viele im Internet, von frisch Geschlüpften aber kaum. Insofern sind diese Bilder besonders sehenswert.
 
 
 
 
 Ein ausgewachsener Turmfalke sieht etwa so aus:
 
Turmfalke, Männchen
 

Urheber: Andreas Trepte Please credit this photo Andreas Trepte, www.photo-natur.de
Diese Datei ist lizenziert unter der Creative Commons-Lizenz Attribution ShareAlike 2.5

 

Wie hört sich ein Turmfalke an?

Die Lautäußerungen des Turmfalken sind auch unter folgendem externen Weblink zu hören

Ruf des Turmfalke als mp3-Datei

Wissenswertes über den Turmfalken

Der Turmfalke (Falco tinnunculus) ist nach dem Mäusebussard der häufigste Greifvogel in Mitteleuropa. Er war Vogel des Jahres 2007. Eines seiner markanten Kennzeichen ist der so genannte Rüttelflug. Informationen dazu finden Sie auf Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Turmfalke

Die ältesten frei lebenden Turmfalken, deren Alter man anhand ihrer Beringung nachweisen konnte, erreichten ein Alter von 18 Jahren.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Jungvogel sein erstes Lebensjahr überlebt, liegt jedoch nur bei etwa 50 Prozent. Eine hohe Sterberate ist in den Monaten Januar und Februar zu verzeichnen, wenn sowohl ausgewachsene Vögel als auch Jungvögel gelegentlich verhungern, weil die Witterungsbedingungen ihre Jagd zu sehr einschränken.

Turmfalken sind vor allem Felsbrüter, die in entsprechend felsigen Regionen bevorzugt in Spalten und Höhlen brüten. Wie alle Falken bauen auch Turmfalken keine Nester. In felsarmen Regionen nutzt der Turmfalke die Nester anderer Vogelarten wie beispielsweise von Krähen. In der Regel ist der Turmfalke zu schwach, um Krähen von ihren frisch gebauten Nestern zu vertreiben, so dass er in der Regel vorjährige und verlassene Nester nutzt. Als Nistplätze dienen dem Turmfalken als Kulturfolger auch alle Arten von Gebäudenischen oder Mauerlöchern, häufig nisten sie in Kirchtürmen oder an Hochhäusern. Er nutzt dabei die oberste Region der Vertikalstruktur von Bauwerken, wo er Gefahren am wenigsten ausgesetzt ist.

Die Aufzucht der Jungen

Der bereits im 2. Lebensjahr brütende Turmfalke legt meist 3 bis 6 Eier, in der Regel ab Mitte April. Die ockergelblich bis braunen Eier sind meist stark gefleckt und zwischen 3,4 und 4,4 Zentimeter lang.

Die Jungen schlüpfen nach etwa 27 bis 29 Tagen. In den ersten Tagen hudert das Weibchen die Jungvögel fast ständig und verlässt sie nur für den kurzen Zeitraum, der notwendig ist, um vom Männchen die Nahrung zu übernehmen. Handelt es sich dabei um Mäuse, füttert das Weibchen ihren Nachwuchs vor allem mit Muskelfleisch, während sie selber den Darm und das übrig bleibende Fell frisst.

Haben die Jungvögel ihre zweite Lebenswoche vollendet, stellt das Weibchen zunehmend das Hudern ein. Beide Elternvögel versorgen dann unabhängig voneinander die Jungvögel mit Nahrung. In diesem Alter beginnen Jungvögel auch, die ersten Stehversuche zu machen.

Am Ende der dritten Lebenswoche haben die Nestlinge das Körpergewicht eines ausgewachsenen Turmfalken erreicht. Der Wechsel vom Daunenkleid ins Gefieder der Jungvögel ist dagegen erst mit der vierten Lebenswoche abgeschlossen.

Wie bei allen Falken sind auch junge Turmfalken untereinander kaum aggressiv, die Verluste durch Auseinandersetzungen zwischen den Jungvögeln sind daher sehr gering, zumal die Eltern bei der Fütterung der Jungvögel darauf achten, dass alle von der Nahrung abbekommen. Wenn die Jungvögel in fortgeschrittenem Alter sind, legen die Altvögel die Nahrung meist nur noch bei den Jungvögeln ab, welche dann selber fressen. Dabei kann es bei Nahrungsmangel zu ungleicher Verteilung kommen. Die schwächsten Jungvögel haben dann geringere Chancen, an ausreichend Nahrung zu kommen und können in schlechten Jahren auch noch am Brutplatz sterben.


 

 
 
 

 

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Bürgerfest-Rennen auf der Donau

 
Auf der einen Seite des "Beschlächts", das den südlichen Arm vom mittleren Donauarm trennt, rast das Motorboot
Bürgerfest-Rennen auf der Donau I
Auf der anderen Seite tummeln sich die Kanus. Ein Super-Idee und Quell der Freue für Familien.
Bürgerfest-Rennen auf der Donau II

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Regensburg, die Brückenstadt

Regensburg, die Brückenstadt

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Der Regensburger Heart-Chor schlägt wieder zu!

UNICEF-Benefiz-Veranstaltung am Samstag, den 4. Juli 2009 mit Lesung von M. Haake

Heart-Chor und Regensburger Domspatzen beim Benefizkonzert am 4. Juli im Wolfgangsaal der Regensburger Domspatzen.

"Das Leben feiern" - Lieder und Geschichten so bunt wie das Leben.

Lesung: Michael Haake vom Theater Regensburg

Das UNICEF-Projekt: "Schulen in Afrika".

 

Der Regensburger Heart-Chor "Das Leben feiern"

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MINIGRAZ Die marginale Kunsthalle – Regensburgs kleinste Galerie

Eine Projekt des Regensburger KunstvereinGRAZ

Die marginale Kunsthalle hat eröffet und zeigt Arbeiten von Rayk Amelang im Zusammenhang des aktuellen Romantik-Ausstellungszyklus' "beat me with your love" des KunstvereinGRAZ.

In der zuletzt unrühmlich aufgefallenen kleinen Simadergasse in einem der Schaukasten des Gloria Kulturtheaters finden nun monatlich wechselnde Ausstellungen von regionalen und überregionalen Künstlern statt. Als kleinste 24-Stunden-Galerie Regensburgs versteht sie sich als Außenstelle, als   Off-Kunst-Plattform des KunstvereinGRAZ.

Die marginale Kunsthalle ist die ideale Galerie für unsere postmoderne Leistungsgesellschaft:

  • Effizienz – gute Kunst im Vorbeigehen.
  • Downsizing – Wir sparen Wohnraum und CO2 ein
  • No-Frills – Vernissagen ohne Häppchen und Sekt.

Künstler können sich für die marginale Kunsthalle unter minigraz@kunstvereingraz.de bewerben. MiniGRAZ wird von Florian Toperngpong begleitet und kuratiert. aktuell bis 10. Juli 09: Rayk Amelang – love and hate danach: Jürgen Huber "hit me with your rübenstück"

 

Schaukasten Gloria Kulturtheater

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