Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Sonntag, 30. Januar 2011

Klinger-Schiffe in Regensburg – Teil 1

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Reederei Klinger funkt SOS, hieß es vor ein paar Tagen in der Schlagzeile der Mittelbayerischen Zeitung, und der Fall schlug daraufhin beachtliche Wellen. Was war geschehen?


Freitag, 28. Januar 2011

Spaziergang an der Uferpromenade

Die Uferpromenade entlang der Königlichen Villa, beginnend vom Donaumarkt und der Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe bis hin zum IT-Speicher bei der Nibelungenbrücke, ist erst im letzten Jahrzehnt entstanden, und hat sich zu einer wunderschönen und gut besuchten Promenade entwickelt, auf der ich gerne mal mit Yorki spazieren gehe.


Hier sind ein  paar Fotos von einem Abendspaziergang im östlichen Bereich, flussabwärts vom Villapark, entstanden im April 2010. Yorki ist an diesem Tag besonders kurz geschoren, weil er am Vortag beim Hundefriseur war. Genaugenommen bin ich nicht sicher, ob es Yorki ist, oder ob mir die gute Frau einen anderen Hund untergejubelt hat. Habe sie nicht, sagte sie. Aber wer weiß?
 


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Sonntag, 23. Januar 2011

Inge Faes, Kabarettistin

Inge Faes tritt die nächsten Wochen gleich in zwei Kaberett-Programmen im Statt-Theater auf, in Ärmel hoch und keine Bewegung (mit der Statt-Theater-Crew) und in Zwischen Stützstrumpf und Stiletto (mit Ihrem Partner Jürgen Wagner). 


Die meisten Termine sind schon wieder ausverkauft, wie die Homepage des Statt-Theaters verrät. Werbung hat sie also nicht nötig. Trotzdem möchte ich dies zum Anlass nehmen, einen Bildbericht nachzuholen, den ich schon vor über einem Jahr entworfen, aber nie zu Ende gebracht hatte: über den Auftritt von Faes und Wagner  in Regenstauf, Oktober 2009.


Der Auftritt war Teil der  Benefizveranstaltung zum 10. Geburtstag des Thomas-Wiser Fördervereins 


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Damit der Artikel zeitlich richtig zugeordnet ist, habe ich ihn unter dem Oktober 2009 veröffentlicht. Lesen Sie also weiter in folgendem Bildbericht


Hier geht es zum Artikel: Inge Faes und Jürgen Wagner - die Benefizveranstaltung

Donnerstag, 20. Januar 2011

Hochwasser in Regensburg ist zurück gegangen

Dank des unermüdlichen Einsatzes von Yorki, dem Regensburger Stadthund und Maskottchen dieses Tagebuchs, ist der Pegel der Donau in Regensburg zurückgegangen.


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Vorschau: Anstehende kulturelle Veranstaltungen in Regensburg

Eine Auswahl von kulturellen Veranstaltungen in Regensburg für die nächsten Wochen ab heute (20.01.2011):



Veranstaltungen in Regensburg: Kabarett, Comedy



"Ärmel hoch und keine Bewegung"


21.01.2011
20.00 Uhr
STATT-THEATER Kleinkunstbühne
31. Programm des Kabarett Statt-Theater, mit Inge Faes, Matthias Leitner, Peter Nikisch und Tobias Ostermeier


Sonntag, 16. Januar 2011

Hochwasser in Regensburg – 16. Januar 2011

In Ergänzung zu meinem gestrigen Beitrag stelle ich hier ein paar Fotos ein, die ich am Tag danach, also vom Sonntag den 16. Januar 2011, mit der Handykamera geschossen habe. Dabei befand ich mich auf der Hengstenbergbrücke. Der Höchststand war bereits überschritten, allerdings merkte man noch nicht viel von dem Rückgang des Wassers.


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Samstag, 15. Januar 2011

Hochwasser in Regensburg – Land unter, Stadt nur teilweise

Eine Foto-Dokumentation des Hochwasser-Tages in Regensburg, am 15. November 2011. Wer nach aktuellen Meldungen über den Wasserstand sucht, findet die gewünschten Informationen auf diese offiziellen Seite: http://www.hnd.bayern.de/


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Heute nachmittag hat die Donau den Höchststand erreicht. Oder, wie es inder offiziellen Meldung um 18 Uhr hieß: "An der Donau liegt der Scheitel derzeit im Raum Regensburg." Dieser wandert jetzt Richtung Passau. Den Spaziergang mit Yorki verband ich mit einer Foto-Dokumentation rund um das Hochwasser in Regensburg, beginnend auf der Nibelungenbrücke und in Weichs/Rheinhausen, fortgesetzt im Westen am Dultplatz, rüber zum Oberen Wöhrd, von dort aus flußabwärts zur Steinernen Brücke und nach Stadtamhof. Die Bilder sind auf einem Webalbum auf picasa und ich habe eine Diashow zusätzlich hier eingebunden.


Donnerstag, 13. Januar 2011

Vernissage: Tilo Ettl “Monologe – Dialoge” am 16. Januar

Soeben erhalte ich eine Nachricht vom Erdel-Verlag:  Die "Theatrale Regensburg" gibt ein Gastspiel


Am 16. Januar 2011 um 11 Uhr vormittag eröffnen Winni Freisleben und Renate Christin von der Galerie Jazz Club in Zusammenarbeit mit der Galerie Dr. Erdel Verlag die Ausstellung „Monologe – Dialoge“ mit neuen Bildern von Tilo Ettl.



Die Ausstellung ist Teil des Projektes "Theatrale Regensburg" des Dr. Erdel Verlages (www.erdel.de)

Donnerstag, 6. Januar 2011

Der Regensburger Kalvarienberg (Teil 1)

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Der Regensburger Kalvarienberg - das ist der Hügel, auf dem die Dreifaltigkeitskirche steht, und mit dem die Bergkette der "Winzerer Höhen" beginnt. Die Regensburger nennen ihn meist einfach Dreifaltigkeitsberg. Früher schrieb man den Namen mit C, also Calvarienberg. Unter diesem Namen findet man alte Postkarten oder Kupferstiche, dazu später.



Sie können direkt in der Karte navigieren oder hier klicken, um den
Kalvarienberg auf einer größeren Karte anzeigen


Ab und zu gehe ich dort mit Yorki spazieren und mache dann gleich Fotos von Regensburg. Weniger weil mich das Panorama reizt, sondern mehr zu dokumentarischen Zwecken, um Entwicklungen in der Stadt nach verfolgen zu können. Die Renovierung der Steinernen Brücke zum Beispiel. Daher mache ich zumindest einmal im Frühjahr und im Herbst eine kleine Fotosession, ohne großen Wert auf künstlerische Impressionen zu legen.


Hier sind ein paar Bilder vom August 2010



Woher kommt eigentlich der Name Kalvarienberg? Das erkläre ich am Besten über einen Umweg. Auf den Kalvarienberg geht nämlich ein Kreuzweg hoch, oben befindet sich eine Kapelle und der Friedhof.


Als Kreuzweg wiederum bezeichnet man ursprünglich die Nachahmung der Via Dolorosa (lat. „schmerzensreiche Straße“) in Jerusalem als Stationsweg vor Wallfahrtskirchen. Aus dem Heiligen Land zurückgekehrte Pilger legten Nachbildungen der heiligen Orte in ihrer Heimat an. Oftmals übertrugen sie exakt die Länge der Via Dolorosa auf ihren heimischen Kreuzweg.


Das Ziel des in der Heimat angelegten Kreuzwegs war nicht selten ein Kalvarienberg (von lat. calvariae locus; Schädelstätte), auf dem sich eine „Grabeskirche“ oder eine Darstellung der Kreuzigungsszene befand.


Der Begriff Kalvarienberg also, so Wikipedia, bezeichnet


"zunächst die Hinrichtungsstätte Jesu Christi vor den Toren Jerusalems, im weiteren Sinne auch umfangreiche Nachbildungen der Kreuzigungsszene, die im Zuge der Gegenreformation entstanden und von Katholiken als sakrale Stätten genutzt werden.


Der Begriff leitet sich aus der lateinischen Übersetzung des aramäischen Bergnamens Golgota der Vulgata-Bibel ab, wo er als calvariae locus, lateinisch für „des Schädels Ort“[1], wiedergegeben wird[2], heute auch mit "Schädelstätte" oder "Schädelhöhe" übersetzt[3]. Diese Übersetzung ist nicht unumstritten, ...  Als Kalvarienberge bezeichnet man heute ungefähr lebensgroße Nachbildungen der Kreuzigungsgruppe, oft auf kleinen Hügeln. Große Bedeutung erlangte die Errichtung von Kalvarienbergen im Barock." (Quelle: WIkipedia, http://de.wikipedia.org/wiki/Kalvarienberg)


Wird fortgesetzt!

Montag, 3. Januar 2011

Der königliche Eichkatzlschweif

Oachkatzlschwoaf. Das ist das Wort, mit dem Norddeutsche quält, damit sie Bayerisch lernen. "Sog a mal Oachkatzlschwoaf". Gemeint ist der Schweif vom Eichkätzchen, ein Eichkatzlschweif also.


Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), regional auch Eichkätzchen genannt, ist ein Nagetier aus der Familie der Hörnchen (Sciuridae).


Das Verbreitungsgebiet umfasst laut Wikipedia fast ganz Europa und außerdem Nordasien vom Ural ostwärts. Eichhörnchen kommen bis in eine Höhe von 2000 m vor. Hier kommt es  in Regensburg vor, und zwar im Uferstreifen hinter der königlichen Villa. Wie man hier sehen kann.


Sehen Sie ihn? Den Eichkatzlschweif?


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Nein? Na da! Ein bisschen nach rechts gehen, dann sieht man das ganze Eichhörnchen dazu.


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