Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Dienstag, 30. Oktober 2012

Der Fotograf und das Model

Eigentlich sind es mehrere Modelle. Eine ganze Entenfamilie. Eine der Entenfamilien, die in diesem Sommer im Innenhof zwischen Schule 1 und Schule 2 der Eckert-Schulen Regenstauf groß wurden. Deren Wachstum und Treiben haben einige Beobachter dokumentiert. Natürlich auch ich.




Samstag, 27. Oktober 2012

Erster Schnee in Regensburg - und das im Oktober


Der erste Schnee in diesem Jahr fiel heute in Regensburg, am 27. Oktober 2012. Nach Einbruch der Dunkelheit war es kalt genug, damit der Schnee nicht taute sondern leichte Schneedecken bildete. Also schnappte ich mir die Kamera um zu sehen, ob ich das dokumentieren kann. Gleichzeitig machte ich ein paar Experimente mit Nachtaufnahmen - Hohe und niedrige ISO, Langzeitbelichtung, hohe Blendezahl zwecks Tiefenschärfe usw.

Update: Die Bilderstrecke habe ich um Fotos ergänzt, die ich am nächsten Morgen in der Blumenstraße machte. Das Besondere daran: Schnee liegt auf den noch belaubten Bäumen, ein sehr seltener Anblick.


Schnee auf Sträuchern, die noch grün belaubt sind.


Aufnahmeorte: Unterer Wöhrd, Uferstraße, Beschlächt und Grieser Steg.

UPDATE: Aufnahmen am Morgen danach (Tageslichtaufnahmen) in der Blumenstraße

Wenn Sie die Bilder direkt auf Picasa ansehen, dann können Sie auch die EXIF-Daten lesen.
https://picasaweb.google.com/108520865884916621516/20121027ErsterSchneeInRegensburg

Kamera: Canon EOS 1100D. Selbstverständlich habe ich in keinem Fall das Blitzlicht verwendet.


Donnerstag, 25. Oktober 2012

Sturzflug in die Donau


Eine Ente beim Eintauchen in die Donau. Standort: Zwischen Unterem Wöhrd (Parkplatz) und Königlicher Villa (gegenüber).

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Update Römerkastell Prüfening

Über das Römerkastell in Prüfening hatte ich im Juli 2012 einen Artikel mit Satellitenfotos veröffentlicht. Die dazugehörigen Bilder habe ich um ein paar Fotos ergänzt, die ich vor kurzem geschossen habe, und sie insgesamt bei Picasa als Album öffentlich gestellt.


Dienstag, 23. Oktober 2012

Wissenswertes zum Igel




Das ist ein Nachtrag zu den Artikeln über die Igel in der Blumenstraße (Bilderstrecke Igel, Hund und Katze Teil 1 bis 3). Beim Zappen bin ich auf eine alte Tiersendung auf  3Sat über Igel gestoßen. Dann konnte ich es nicht lassen - mein Wissensdurst war geweckt und ich suchte im Internet nach weiteren Informationen.

Ein paar dürften auch für die Leser interessant sein:

Update Schlachthof-Festival 2012

In Ergänzung zu meinem Artikel und meinen Fotos über das Musikfestival im Schlachthofgelände habe ich heute  mehrere Videos hochgeladen, und zwar nicht auf youtube, sondern auf picasa (picasa-Webalben). Die Tonqualität ist nicht berauschend, da ich das eingebaute Mikrofon meiner Spiegelreflexkamera benutzt habe, aber es reicht, damit der Betrachter eine Vorstellung bekommt.


Freitag, 19. Oktober 2012

MEGA-CAT versus GIANT-DOG

Mega-Cat versus Giant Dog ... in der Kampfpause.


Mitwirkende: iCat-Fritzi, Yorki

Jazzclub Regensburg feiert 25 jähriges Jubiläum

Der überregional bekannte Jazzclub Regensburg feierte vor kurzem sein 25 jähriges Jubiläum. Irgendwie ist das in der örtlichen Presse zu wenig gewürdigt worden und damit an den meisten Regensburgern vorbeigegangen. Es wurde wohl auch nicht so groß gefeiert, wie beim 20. Jubiläum. Damit das etwas langfristiger dokumentiert wird, möchte ich hier auf den Jazzclub hinweisen.

 


 Die Webseite des Jazzclubs:  
Dort kann man auch einen email-Newsletter abonnieren!

Übrigens: das Layout, das auf Webseite und auf den Flyern verwendet wird, begeistert mich jedes mal erneut. Lob!

Artikel zum Jubiläum: 

Eigene Bilder und Informationen kann ich nicht beitragen, obwohl ich langjähriges Mitglied bin und den Gründer Freisleben schon aus der Zeit vor der Gründung kenne, als er die Kulturkneipe Einhorn am Unteren Wöhrd betrieb.

Gefunden habe ich aber, eher zufällig, eine interessante Information auf Wikipedia, und zwar bei der Lexikonseite über KNEITING (jawohl!). Denn es gab einen Vorläufer des Regensburger Jazzclubs: den Jazzclub Kneiting vom bekannten Musiker Uli Teichmann.

In den späten 1970er Jahren war Kneiting auch die Heimat des legendären "Jazzclub Kneiting", der vom Saxophonisten Uli Teichmann und seiner Frau dort betrieben wurde. Da sich mehrere Anwohner über Ruhestörungen beschwerten, musste der Club im Jahr 1981 wegen nicht erfüllbaren Auflagen des Landratsamtes Regensburg schließen. Während der kurzen Bestehenszeit wurden rund 170 Veranstaltungen mit zum Teil mehr als 200 Besuchern pro Event durchgeführt. Bedeutende Jazz-Gruppen aus der ganzen Welt kamen damals nach Kneiting. Sogar im Radio und Fernsehen wurde über die Veranstaltungen des Kneitinger Jazzclubs berichtet. Der "Jazzclub Kneiting" war der Vorläufer des heutigen Jazzclub Regensburg e.V.[12][13][14][15]
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kneiting

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Der Baumgartner-Sprung und der doppelte Dopplereffekt

Der Österreicher Felix Baumgartner hat es tatsächlich geschafft. Aus einer Höhe von 38,6 Kilometern sprang er ab und landete sanft auf der Erde.

Bei seinem Sprung aus der Stratosphäre durchbrach er mit einer erreichten Geschwindigkeit von 1,342,8 Km/h als erster Fallschirmspringer die Schallmauer.  

Das mit der Schallmauer ist allgemein bekannt. Auch dass er von dem Knall nichts gehört hat, weil die Luft noch zu dünn da oben ist.

Aber niemand hat sich mit einem anderen Effekt auseinandergesetzt: dem Dopplereffekt. Er bewirkt irgendwie eine mysteriöse Veränderung der Schallwellen, wenn ein Gegenstand schnell auf einen zukommt (siehe Wikipedia Dopplereffekt). Je schneller, desto mehr erhöht sich der Effekt. Bis man doppelt sieht (funktioniert auch beim schnellen Wodka-Trinken, sagte man mir).

Tatsächlich -  Glückliche Fotografen, die den richtigen Moment erfassten, konnten den Springer für einen winzigen Augenblick doppelt sehen. GuckstDu:



Und wenn der Fotograf gaaanz viel Glück hat, so wie hier in dieser tausendstel Sekunde, dann verdoppelt sich der Dopplereffekt und man sieht den Springer vierfach:



Mittwoch, 17. Oktober 2012

Ab sofort: Bilder-Dokumentation Ostumgehung bei Picasa

Über den Fortgang der Ostumgehung habe ich bereits öfters publiziert (zuletzt im August 2012 ). Die Beiträge vor April 2011 sind allerdings wegen das damals hackerbedingten Webseitenumzugs verloren.

Bei der Auswertung aller Fotos, die ich seit 2011 mit dem Galaxy Tab machte, fand ich viele Bilder zur Ostumgehung, die ich überhaupt noch nicht veröffentlicht habe.

Ich habe daher ein Bilderalbum geschaffen, in denen ich alle Fotos zum Ausbau der Ostumgehung sammle, und die auch die bisher nicht veröffentlichten Dokus enthält.


Zum Album:









Wie ich gerade bemerke, funktioniert die Suchfunktion in diesem Blog nicht richtig. So wird der Artikel aus 2011 über die Ostumgehung nicht angezeigt, wenn ich den Suchbegriff "Ostumgehung" eingebe. Daher habe ich die zwei noch vorhandenen Beiträge "manuell" herausgesucht:





Bilder-Diashow:

Dienstag, 16. Oktober 2012

Nachtrag zum Hundertwasserturm in Abensberg

Im Nachtrag zu dem kürzlich eingestellten Beitrag über den Hundertwasserturm in Abensberg habe ich ein paar ältere Bilder herausgesucht, die ich bei einer Bilderausstellung im Rahmen des Abensberger Nachtmarkts (Projekt Kunst an der Stadtmauer) im Sommer 2012 machte, auf denen der Turm ebenfalls zu sehen ist. Leider störte ein hässlicher Kran den Anblick.




Montag, 15. Oktober 2012

Waldbühne Furth im Wald

An dieser Stelle möchte ich auf eine wunderschöne Attraktion im Bayerischen Wald hinweisen: Die Waldbühne in Furth im Wald. Ähnlich wie Luisenburg gibt es hier einen Theaterplatz in malerischer Naturkulisse, mitten in einem Waldstück, am Rande von Furth im Wald.





Betreiber ist die "Spielgemeinschaft Waldbühne Furth im Wald e.V.", eine schon sehr lange existierende, offene Schauspielertruppe von Laienspielern aus Furth im Wald. Diese bieten nicht nur Erwachsenen-Theater sondern auch Stücke für Kinder. Meistens werden die Stücke in Mundart gespielt, aber nicht notwendig.



Samstag, 13. Oktober 2012

Regenstauf - das alte Feuerwehrhaus verschwindet

Das alte Feuerwehrhaus in Regenstauf wurde abgerissen. Hier hatte ich als Kind oft gespielt, damals, vor 40-50 Jahren. Sowohl der Kindergarten war in der Nähe, als auch die Grundschule.  Schon damals war das Gebäude nicht mehr als Feuerwehrgebäude, sondern als Lager benutzt.


Zufälligerweise habe ich das alte Gebäude letztes Jahr fotografiert, als ich beim Spazierengehen mit Yorki ein paar dokumentatorische Panoramafotos machte. Und genauso zufällig habe ich den Abriss mit bekommen. Leider hatte ich jedesmal nur das Galaxy Tab zum fotografieren dabei - und natürlich kein Brillenputztuch. Aber für Dokumentationszwecke reicht das.





Dienstag, 9. Oktober 2012

Hundertwasserturm und neuer Kunstturm in Abensberg


In der Nähe des Hundertwasserturms der Brauer Kuchlbauer in Abensberg entsteht ein neues, ähnliches Gebäude, der Kunst-Turm. Beide Gebäude habe ich bei einem privaten Besuch in Abensberg fotografiert, nachdem die Abendsonne so wunderschön auf den Turm fiel.

Wobei mir leider nur das Galaxy Tab zur Verfügung stand, dessen Fotolinse wieder mal nicht geputzt war. Allerdings ermöglichte mir die Panoramafunktion des Galaxy-Tab die Möglichkeit, Weitwinkelaufnahmen zu imitieren. Dabei reize ich die Funktion nicht voll aus, sondern mache nur drei bis vier Einzelbilder statt der möglichen acht Einzelbilder und schließe dann den Vorgang ab. Damit kann ich bessere  und weniger verzerrte Bilder erreichen, als mit einem Weitwinkelobjektiv.

Ich hatte den Turm bis dahin nie aus der Nähe gesehen und war überrascht. Vor allem von dem Biergarten um den Turm herum, und dem Zelt, in welchem es Essen und Trinken gibt. Anlass für eine Brotzeit für mich und Yorki. Hunger hatte ich sowieso. Der Obatzte soll gut sein, sagte man mir, ich bestellte mir leider nur ein Schnitzel.

Die kostenpflichtige Führung, die im Turm angeboten wird, ist nicht jedermanns Geschmack, wie ich immer wieder höre. Auch aus den Gesprächen am Nachbartisch war zu entnehmen, dass hier einige enttäuscht waren - zu touristisch für den deutschen Geschmack, zu ausführlich, ein bisschen zu teuer. Ich kann hier aber nur Fremdstimmen wieder geben. Ein Besuch im Biergarten lohnt sich aber wegen der Atmosphäre allemal, denke ich.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Auf der Suche nach Indien - Live-Multivisionsshow von Andrea Rössler

1. Teil: Nordindien: Heiße Wüste, weiße Berge und goldene Tempel

Im Pfarrsaal St. Wolfgang in Regensburg – Kumpfmühl geht es am Dienstag, den 09. Oktober 2012 um 19:30 Uhr nach Nordindien ins Land der Maharajas und farbenprächtigen Paläste, zu den Quellen des Ganges im Himalaya und zum goldenen Tempel von Amritsar.

Nach ihrer ersten Indienreise vor immerhin 17 Jahren, wie immer allein und nur in Begleitung ihres Rucksacks, schwor sich die Regensburger Globetrotterin Andrea Rössler, dieses Land der Armut und Bürokratie, des schreienden Elends und immer noch praktizierten Kastensystems, nie wieder zu betreten. Ein Meineid, wie sich später herausstellen sollte.


Fotostrecke, Teil 3: Der Igel, der Kater und der Hund.

Was bisher geschah:

Das ist Teil 3 der Fotostrecke, die eigentlich heißen sollte: Der alte Mann, der Igel, der Kater und der Hund  und das Blumenmeer in der Blumenstraße. Aber ich bin nirgends mit drauf, und der Titel wäre eh zu lang. Der würde automatisch abgeschnitten. SEO-mäßig saumäßig, sozusagen (Insiderwitz)

Der Igel schläft derweil, mittlerweile wieder im Schatten.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Mit Pfeffer und Niveau: Die Weibsbilder - Sing und Swing Sisters

Das war ein berauschender Abend, gestern in Deuerling, und für mich eine Riesenüberraschung. Drei bildhübsche Frauen, die sich als "Weibsbilder" verkleidet haben, die hervorragend schauspielern können, die niveauvolle Sketche und Lieder kreiert haben. Und die dazu noch, jede einzelne, hervorragende Sängerinnen sind, stimmfest auch in jazzigen Sequenzen.



"Die Weibsbilder - Sing und Swing Sisters" nennen sie sich, und feiern derzeit 10 jähriges Jubiläum. Künsteragentin Silvia Brunner gab mir den Hinweis auf ihren Auftritt in Deuerling. Da ich eine der drei, Romy Börner, ebenfalls kannte, fuhr ich mit nach Deuerling, um mir das anzusehen. Und habe es nicht bereut.

Die Weibsbilder boten ein exquisites Programm, mit vielen Singeinlagen. Hier wiederum bewiesen die drei, dass sie vom Fach sind: da ging es durch alle Genres, Swing, Jazz, Musical, Pop, Rock und Funk.

Montag, 1. Oktober 2012

Fotostrecke, Teil 2: Der Igel, der Kater und der Hund


iCat-Fritzi kennt das Tierchen schon und weiß, wie es sich anfühlt.

Der Existenzgründerverein Bayern Alt hilft Jung e.V.

Artikel vom Oktober  2012, rekonstruiert im März 2015

Gerade entdecke ich einen Artikel aus der Donau-Post, 11.8.2012, "Du bist 24 Stunden am Tag Unternehmer". Ein Bericht über den Existenzgründerhilfe-Verein Alt hilft Jung Bayern e.V. und die Rückkehr des früheren Gründers Hans Ebner in den Vorstand.

Das zu lesen freute mich sehr. Hans Ebner hat wieder die Führung übernommen, trotz seiner 80 Jahre immer noch bzw. jetzt wieder fit und voller Energie. Ich hatte ihn 1995 kennengelernt und war von seiner Idee - und von seiner Einstellung - absolut begeistert.

Dementsprechend hatte ich ihm geholfen, den Unterrichtsbereich aufzubauen, Dozenten anzuwerben, und jahrelang habe hab eich selbst zum Thema Recht doziert. Die ersten zwei Vortragsperioden hindurch waren die Schulungen auf mehrere Monate angelegt, und liefen in den Räumen der Eckert-Schulen Regenstauf ab; dann wurde die Schulungsperiode auf zwei Wochen eingestampft und der Verein übernahm eigene Räume in Regensburg gegenüber der MZ.

Ein absolut hervorragender Verein hat sich hier etabliert, bei dem Ex-Manager oder sonstige Profis die Beratung und Betreuung von Existenzgründern übernehmen.

Bei normalerweise 75 % Versagensquote im Bereich Existenzgründung (die ersten 7 Jahre, bei 5 Jahren sind es 66 %, Durchschnitt der letzten 35 Jahre, solange ich das Thema verfolge) haben diejenigen, die von uns Beratern oder Dozenten betreut wurden fast alle überlebt und arbeiten erfolgreiche. Wichtig war natürlich eine gute Aufklärung in den Schulungen zu Beginn der Betreuung, die vom Arbeitsamt zur Pflicht gemacht wurde, wenn jemand aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen wollte.