Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Donnerstag, 20. Juni 2013

Schuck, wie heiß! oder: Eis gefällig?

Hitze? Ihr habt es doch so gewollt! Jetzt habt Ihr es!




Schuck wie heiß, ist die berühmte Inschrift beim Bruckmandl. Bedeutete damals so was wie "Fröstel, ist das heiß" und ist eines der damals beliebten Gegensatz-Wortspiele, so wie "Dunkel wars, der Mond schien helle".


Damit ich diese Prophezeiung erfülle, biete ich Euch Bilder an. Bilder mit Eis und Schnee, eigene Bilder und historische Bilder, auf die Schnelle aus meiner Bilddatenbank gezaubert. Dann könnt Ihr Euch die Bilder angucken und - trotz aktueller Hitze - gleichzeitig ein bisschen Frösteln.




Der Regensburg Eisstoß von 1784 wurd durch diese Grafik verewigt, und zwar auf der unteren Hälfte des Stichs.  Blick von Westen auf Donau und Steinerne Brücke, links Stadtamhof, rechts Altstadt



Eis am Regendorfer Wehr, 2009


Yorki nimmt ein kühles Schnee-Bad


Da ist heute die Kunstzelle. Das Foto stammt vom Januar, als der Laden noch leer stand


Erkennen Sie die Örtlichkeit in der Altstadt von Regensburg?
Das ist vielleicht mal ein Hochwasser! Im Winter, verbunden mit Eisschollen.





Regensburger Eiserner Steg (damals, vor dem 2. Weltkrieg, mit Bögen)








Steinerne Brücke im Winter




Vorne die verschneiten Räder, hinten der verwunderte Elefant. Januar 2013, Rote Hahnengasse, Regensburg

Amaro Ameise beim Schneeschippen, Jan. 2013



Audi! Quattro! - Yorki bei der Spurchensuche



Nach einer Unterrichtsstunde in der Montissori-FOS Regensburg, Prüfening.




 



Verfrühter Wintereinbruch bei noch grünen Bäumen, Herbst 2012




Haidplatz, Januar 2013



Wintersonnwendfeuer





Na? Genug abgekühlt?

PS: Vielleicht sollte ich ja mal eine Ausstellung mit solchen Bildern machen. Wer weiß?

PPS: Zum vollständigen Gedicht des Regensburger Bruckmandl "Schuck wie heiß" geht es hier lang: http://www.regensburger-tagebuch.de/2013/01/das-regensburger-bruckmandl-teil-2.html