Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Dienstag, 30. Juli 2013

Kunst-Studium in Sydney, Australien

Nun sind sie angekommen, in Sydney. Mein Sohn macht dort ein Auslandssemester im Rahmen seines Kunst-Studiums, bevor er wieder an die Akademie in Wien zurück kehrt. Ich finde das aufregend und fantastisch. Ach, hätte ich doch beim Studium auch so eine Gelegenheit genutzt.


Schön, dass man über das Internet so viel Informationen bekommt. Infos, Bilder, Videos.  Auch auf youtube gibt es einen Kanal der Universität, ferner kann auf google-Earth die Gegend erkunden. Und natürlich gibt es noch Skype. Auch  eine tolle Erfindung, so dass man sich nicht fern fühlt.



New Holand hieß es auf den ersten Seekarten, Neu Holland.
Später nannte man es Australien.

Der Grundriss der Kunst-Fakultät

In dieser eingebetteten google-maps-Karte können Sie direkt navigieren.


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Bevor er im Rahmen des Studiums nach Wien übersiedelte, hatten wir im Jahre 2007 den Dachboden zum gemeinsamen Atelier ausgebaut. Das wurde später auch viel von ihm und anderen Kunststudenten mit Leben gefüllt.





Abdullahs Träume. Ein Bild, das zur Jazz-Musik von Abdulla Ibrahim (Dollar Brand) entstand. Verkauft im Jahre 2007. Das Bild ist vor kurzem mit  umgezogen, habe ich erfahren. Angeblich war es das erste Bild überhaupt, das die jetzige Besitzerin in der neuen Wohnung aufhing.

Yorki war damals noch ganz jung. Und schlank, sehe ich gerade.

Subway Jazz, ein Tryptichon, das ich im Rahmen der Gemeinschaftsausstellung
All thats Jazz malte, während zeitgleich mein Sohn an Zeichnungen arbeitete.

 Natürlich fehlte mir nach seinem Wegzug nach Wien der Anreiz, das Atelier aufzusuchen. Da ich zeitgleich meine Kanzlei verkauft hatte und Lehraufträge der Diploma-Schulen übernommen hatte, kam ich auch gar nicht zum Malen.

Erst über die Fotoausstellungen - und nicht zuletzt dank Rita Dendorfers Anstöße - kam ich wieder in das kreative Fahrwasser. Und schon flattern mir schon wieder Ideen für neue Bilder durch den Kopf. Konkrete Entwürfe gibt es auch.



 Vielleicht habe ich auch die Kraft, meine seit Jahren verwaiste Kunst-Seite weiter zu füttern.