Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Dienstag, 31. Dezember 2013

Warum man das Ostentorkino retten muss

von P. Burkes für das Regensburger Tagebuch

Dem Ostentor-Kino mit Kinokneipe und dem Lokal Chaplin droht Ende 2015 die Schließung; der Mietvertrag läuft in zwei Jahren aus. Verhandlungen um eine vorzeitige Verlängerung des Vertrags sind vor einigen Wochen gescheitert. 

Es gibt eine Online-Petition (siehe unten) und eine große Welle der Sympathie



Der König hätte es gefördert!

König Ludwig hätte es gefördert. König Maximilian auch. Und viele andere Herrscher, die erkannt haben, dass man Kunst und Kultur fördern muss. Dazu gehörte damals das Theater. Später kam das Kino auf, das nicht umsonst "Lichtspieltheater" genannt wurde. Von reinen Unterhaltungsfilmen abgesehen ist Kinogeschichte KULTURGESCHICHTE. Wer heute kulturell gebildet ist, hat nicht nur das Theater besucht, sondern auch Kinofilme angesehen.



Kino ist Kultur

Gut, nicht jedes Kino verdient den Namen Lichtspieltheater. Aber zumindest Theater wie das Ostentorkino, die man auch Programmkino nennt. Vor 40 Jahren kannte man solche Programmkinos in größeren Städten wie Nürnberg, München, und dass im "kleinen" Regensburg das Ostentorkino daherkam, haben wir wohl der Universität zu verdanken - als auch "unserem" Werner Hofbauer, und dem jetzt federführenden Sohn Achim Hofbauer.


Metropolis


Das Kino – auch Lichtspieltheater, Lichtspielhaus oder Filmtheater genannt – ist ein Aufführungsbetrieb für alle Arten von Filmen. Manchmal steht der Begriff auch für die Filmkunst an sich oder für das Erlebnis des Ins-Kino-Gehens.

Der Begriff Kino ist eine Kurzform der ins Deutsche übersetzten Bezeichnung für die Erfindung der Gebrüder Lumière, dem Cinématographe – zu deutsch Kinematograph. Beide sind aus griechischen Wurzeln  gebildete Kunstwörter, bedeuten also wörtlich Bewegungsaufzeichnung. (Quelle: Wikipedia zu "Kino")

Das Programmkino

Mit dem Ostentorkino habe ich in jungen Jahren Filmgeschichte erlebt.

Die Filmklassiker waren damals schon nicht mehr im normalen Kino zu sehen, und manche brauchten noch lange Zeit ins Fernsehen. Diese sah man in Studentenkinos oder Programmkinos:

  • 2001 Odyssee im Weltraum, Casablanca, Liza Minellis Cabaret, Die Reifeprüfung,  Harald und Maude, MASH 4077, Doktor Seltsam, Fahrenheit 451, Planet der Affen,  Hitchcock-Filme, Antonioni-Filme, Fellini-Filme, Truffot-Filme, Renoir-Filme.
  •   Aber natürlich auch damals in den 70ern aktuelle Filme: Werner Herzog-Filme (Nosferatu), alle Woody Allen Filme, Der Pate, Taxy Driver, Der letzte Tango, Alien, Solaris
  • Und die vielen Indipendent-Filme und regionale Filme, die oft genug berührend, poetisch, berauschend und kunstvoll waren, aber nicht geeignet für normale Kommerzkinos waren.
Beim Programmkino gibt es nicht einen Film, der ein paar Wochen lang läuft, sondern viele Filme pro Tag und pro Woche, ab und zu aber auch aktuelle Filme, die ebenfalls wochenlang liefen (aber täglich abwechselnd mit anderen, alten Filmen).

Ein Programmkino, auch Filmkunstkino oder Arthouse bzw. Art House (auch Arthaus), ist ein kleineres Kino, das künstlerisch anspruchsvolle Autorenfilme zeigt. Die Einrichtungen entstanden gegen Ende der 1920er Jahre an der Ostküste der Vereinigten Staaten vor allem in Großstädten. Diese Art House Cinemas waren in den USA in den 1950er und 1960er Jahren weit verbreitet; um 1960 gab es dort etwa 500 derartige Einrichtungen.[1] Ursprung der Arthouses waren meist Filmklubs. Heute hat sich der Begriff Arthouse auch als Bezeichnung für künstlerische, nichtkommerzielle Filme selbst durchgesetzt.

Das Programm der Arthouses war geprägt von unabhängigen und europäischen Filmen sowie Avantgardefilmen und Wiederaufführungen innerhalb von Retrospektiven für ein vorwiegend akademisches Publikum, das seine Geschmackskultur damit symbolisch gegen den Mainstreamfilm abgrenzte. In den 1970er und 1980er Jahren etablierten sich die Kinos als Spielstätten für den Independent- und Undergroundfilm, von da an auch in Europa als Antwort auf die Versuche der angestammten Kinoindustrie, kleineren Kinos das aktuelle Kinoprogramm vorzuenthalten. Die so entstehenden Programmkinos sind – verglichen mit anderen Kinos – von der Verleihstrategie und den Vorgaben der Filmverleiher unabhängig.

In Deutschland beträgt der Anteil der Programmkinos am Kinomarkt heute weniger als zehn Prozent; in anderen europäischen Ländern wie Frankreich oder der Schweiz bis zu 30 Prozent.[1] In der Vergangenheit waren viele Programmkinos in Deutschland seit 1953 in der Gilde deutscher Filmkunsttheater und seit 1972 in der AG Kino organisiert. 2003 vereinigten sich beide Verbände zur Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater.

Im Gegensatz zu den nichtkommerziellen Kommunalen Kinos, die oft von der öffentlichen Hand bezuschusst werden, sind Programmkinos privatwirtschaftlich organisiert. Die Programmgestaltung muss daher wirtschaftlich sein und kann sich nicht allein an cineastischen Kriterien orientieren.
  • www.agkino.de – Arbeitsgemeinschaft Kino–Gilde deutscher Filmkunsttheater e. V.
  • www.programmkino.de – Kinomagazin der deutschen Arthouse-, Filmkunst- und Programmkinos

Warum man Alternativkinos fördern muss

Die Programmkinos sind kulturell notwendige Einrichtungen, weil es sich normale bzw. große Kinos nicht "leisten" können, durcheinander alte Filme zu zeigen. Das wäre nicht kostendeckend oder nicht lukrativ. Daher wird ein normales Kino die aktuellen Renner zeigen. Und darum muss es immer auch ein irgendwie gefördertes Alternativkino geben, das die anderen Filme zeigt. So wie man das Theater fördern muss.

Dieser Gedanke ist wichtig - wichtiger noch, als eine kurzfristige Rettung. Alternativkinos dieser Art müssen LANGFRISTIG unterstützt werden.

Warum man deswegen nicht auf kommerzielle Kinos schimpfen sollte

Das ist meines Erachtens falsch. Nicht alles neue ist Scheiße. Die großen, kommerziellenKinos gab es schon immer, ohne sie gäbe es vielleicht keine Filme!?

Die Kinos für den mainstream-Geschmack haben ihre Existenzberechtigung und niemand hat das Recht, den Geschmack zu verurteilen. Es geht auch nicht darum zu vergleichen, ob das Cinemax ein steriles Klima hat und das Ostentorkino ein heimeliges.

Nein, wichtig ist nur, dass man erkennt: Alternativkinos müssen auch sein, zum Erhalt der Kultur, für die Indipendent-Filme, für die Regionalfilme, für die Filmkunst, für die alten Filmklassigker. So wie das Theater oder die Kleinkunstbühne. Und sie sind gar nicht so sehr Konkurrenz, sondern vor allem Alternative.

Und selbst wenn es diese Konkurrenz nicht gäbe, und die Programmkinos trotzdem schließen müssen, weil das Geld für diese alternative Kulturdarbietung nicht reicht, müsste man diesen Bereich FÖRDERN. In irgendeiner Form. Erst recht muss man fördern, wenn die großen Kinos den Alternativkinos die Kunden für die wenigen zugkräftigen und rentablen Filme "wegziehen". Denn insofern besteht nach wie vor Konkurrenz.



Kommunalkinos

Interessant ist auch, dass es kommunal geförderte Kinos gibt, die Kommunalkinos, wie ich gerade auf Wikipedia entdecke.


Kommunales Kino
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


Ein Kommunales Kino – oder abgekürzt oft KoKi – ist eine nichtkommerzielle Kultureinrichtung in Deutschland, die Filme zeigt.


Inhaltsverzeichnis
1 Finanzierung und Organisation
2 Geschichte
3 Film-Programm
4 Siehe auch
5 Weblinks
6 Einzelnachweise
Finanzierung und Organisation

Kommunale Kinos werden in der Regel von den Kommunen (und teilweise durch Zuschüsse anteilig von den jeweiligen Bundesländern) finanziert. Sie spielen entweder in eigenen Räumen, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Volkshochschule, in Kooperation mit kommerziellen Kinos oder auch in anderen Räumen von kommunalen oder freien Trägern. Wie die Spielorte, so sind auch die Organisationsformen und Professionalisierungsgrade Kommunaler Kinos unterschiedlich: Das reicht von Kinos mit wenigen Spielterminen im Monat, die vollständig auf ehrenamtlicher Tätigkeit basieren, bis zu solchen mit vollem Spielbetrieb, in denen große Teile der anfallenden Tätigkeiten durch hauptamtliche Mitarbeiter erledigt werden. Ob ein Kino sich als kommunale oder freie Spielstelle versteht, ist nicht zwingend an Höhe bzw. Vorhandensein öffentlicher Zuschüsse gekoppelt. Als Dachorganisation Kommunaler Kinos fungiert in Deutschland der Bundesverband kommunale Filmarbeit (BkF) mit Sitz in Frankfurt am Main.
Geschichte

Mit dem filmforum wurde das erste, ganzwöchig spielende Kommunale Kino der Bundesrepublik Deutschland am 27. September 1970 in Duisburg eröffnet. In Mannheim wurde am 13. Oktober 1971 mit dem Cinema Quadrat das zweite kommunale Kino gestartet.[1][2] Am 3. Dezember 1971 eröffnete in Frankfurt am Main das dritte Kino dieser Art. Die Eröffnung wurde maßgeblich betrieben von Hilmar Hoffmann, damals Kulturreferent in Frankfurt. Leiter der Institution wurde zunächst Sigmar Ahlering, bevor 1973 dessen langjähriger Leiter Walter Schobert in diese Position berufen wurde. Diese Vordenker der nichtgewerblichen Kinoszene inspirierten Kulturreferenten in vielen bundesdeutschen Kommunen, laut Angabe des deutschen Städtetages gab es 1973 schon zehn kommunal geführte Kinos. 1974 entstand in Hannover ein Kommunales Kino, das anfangs keine feste Spielstätte hatte.

Ansporn war hier auch das Frankfurter Urteil: Kinobesitzer in Frankfurt hatten geklagt, die von der Stadt subventionierte Spielstelle sei unlautere Konkurrenz für die gewerblichen Betreiber. Das Gericht widersprach: Neben den traditionell anerkannten öffentlichen kulturellen Einrichtungen wie Theater, Konzert, Museum, Bibliothek und anderen sei auch das Kino ein Träger von Kulturgut und deshalb zur öffentlichen Förderung berechtigt. Die Leistung eines Kommunalen Kinos sei grundsätzlich anders als die eines gewerblichen und stelle so keine Konkurrenz dar. 1978 belegte die Hitpass-Studie diese Annahme und stellte fest, dass nichtgewerbliche Filmarbeit das Interesse ihrer Zuschauer an der gewerblichen eher fördert als hemmt.

Diese erste Spielstätte mit dem Namen „Kommunales Kino“ war allerdings nicht das erste Kino in städtischer Trägerschaft – schon 1963 wurde in München als Teil des Stadtmuseums das Filmmuseum München eingerichtet, das als Kinemathek das Sammeln, Restaurieren und Zeigen von Filmen als seine Hauptaufgaben sieht, trotz seines Namens also eher als Kino denn als Museum wahrgenommen wird.

In einigen Kommunen entstanden die Initiativen zu kommunaler Filmarbeit neu, in anderen entwickelten sie sich aus bereits existierenden Filmclubs – dies gilt für die alten Bundesländer Deutschlands ebenso wie für die neuen, wo sich nach der Wiedervereinigung eine vielfältige nichtgewerbliche Kinoszene entwickeln und erhalten konnte.

Viele Kommunale Kinos und ähnliche Institutionen sind im Bundesverband kommunale Filmarbeit organisiert, darunter auch eine ganze Reihe von studentischen Filmclubs, die bereits Ende der 1950er Jahre gegründet worden sind. In Baden-Württemberg existiert ein Landesverband. In der Schweiz sind nichtkommerzielle Kinos und Filmclubs im Verein CinéLibre organisiert.

Eine Besonderheit stellte das KoKi in Heilbronn dar: Es war 10 Jahre lang in einem Multiplex-Kino beheimatet, wurde aber dann wegen der niedrigen Zuschauerzahlen vom Betreiber Cinemaxx gekündigt.
Film-Programm

Getreu dem Motto „Andere Filme anders zeigen“ bemühen sich die Kommunalen Kinos um ein Programm, das sich von dem kommerzieller Kinos unterscheidet. „Andere Filme“ sind beispielsweise Experimentalfilme, Filme aus nichtwestlichen Ländern, Dokumentarfilme, Stummfilme (auch mit Livemusikbegleitung). Auch Kurzfilme, aus den kommerziellen Kinos meist verschwunden, sind in vielen Kommunalen Kinos fester Bestandteil des Programms.

Die gezeigten Filme stammen ebenso aus dem regulären Angebot der gewerblichen Filmverleiher wie von Kinematheken, Filmsammlern, aus Filmarchiven und von Spezialverleihern. Einige kommunale Kinos verfügen über einen eigenen Filmstock und tauschen sich mit anderen aus.

„Anders zeigen“ meint zum einen, dass Filme möglichst in ihren Originalfassungen (sowohl originalsprachlich, als auch im richtigen Format und bei Stummfilmen in der richtigen Geschwindigkeit) gezeigt werden – also nicht, wie im kommerziellen Kino in synchronisierten Fassungen oder wie im Fernsehen im falschen Format. Zum anderen bemühen sich Kommunale Kinos aber auch Filme im Kontext zu zeigen. Viele Kommunale Kinos zeigen deshalb Retrospektiven zu einzelnen Filmschaffenden oder thematische bzw. filmhistorische Filmreihen. Manche Kommunale Kinos ergänzen ihre Filmreihen auch durch Vorträge. Einige Filmfestivals gehen auf die Initiative Kommunaler Kinos zurück und werden von diesen organisiert.
Weblinks


Openpetition zur Rettung des Ostentorkinos, der Kinokneipe und des Chaplins:







Rettet das Ostentorkino / Kinokneipe / Chaplin -

Sehr geehrter Herr Schürger,
sehr geehrter Herr Stark,

Der Gebäudekomplex in Regensburgs Ostenviertel, der seit über 40 Jahren das mutmaßlich älteste deutsche Programmkino beherbergt, soll laut Bericht der MZ vom 24.12.2013 im Jahr 2016 zu einer Disco oder einer "Event-Location" umgewandelt werden. Neben dem "Ostentorkino", einem von nur noch zwei verbliebenen Altstadtkinos, würden der alternativen Regensburger Kulturszene auch die heimelige "Kinokneipe" sowie das "Chaplin" verloren gehen.


Hiermit drücken die Unterzeichner der Petition ihr Missfallen über dieses Vorhaben aus und bitten Sie, dieses Kulturgut in Regensburg zu erhalten.
Für weitere Informationen:
Blog von Säm Wagner saemsklangbezirk.tumblr.com/post/71016696903/last-night-at-the-kino-bar
Bericht der MZ www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/das-ostentor-kino-muss-zusperren/998933/das-ostentor-kino-muss-zusperren.html
Begründung:

Ich bezog meine erste Wohnung in der Adolf-Schmetzer-Straße im September 2002. Von da an begegneten mir die genannten Institutionen, vor allem das Ostentorkino, beim täglichen Spaziergang zum Bus und bei sämtlichen Fahrradtouren in die Stadt. Welche gemeinschaftliche Studentenwohnküche war nicht mit den farblich marginal verschiedenen Kinoprogrammen der Altstadtkinos gepflastert? Beim Schafkopf war der Kinotaler ein willkommen ungewöhnlicher Begleiter, der den Kontrahenten beim "Aufdoppeln" durch die Blume ein erfreulich gutes Blatt signalisierte. Viele Portemonnaies wuchsen zu beeindruckender Fülle an, weniger wegen des vielen Geldes, als viel mehr durch die obligatorische orangefarbene Zehnerkarte der Altstadtkinos, für die es beim Erwerb immer noch drei Freikarten dazu gab. Wessen Geldbörse noch Platz bot, der sammelte die entwerteten Eintrittskarten bis man zehn davon hatte, um dann einmal für lau auf den bequemen Sesseln Platz nehmen zu dürfen.
Ob man damit billiger wegkam als durch zehn alleinstehende Kinobesuche, spielte keine Rolle. Es ist viel mehr die Identifikation mit dem Kino, mit dem netten, hinter Sauren Stangen und kleinen Chipstüten eingebauten Herren, der einem für jeden in die Karte gelochten Kinobesuch noch 1,50€ zusätzlich abknöpft, weil der "top"-Film "Ein Freund von mir" mit Jürgen Vogel eben mit 6,50€ immer noch ein Bier in der Kinokneipe günstiger ist als seine kassenschlagenden Artgenossen im CineMaxx.
Wo soll die Regensburger Kurzfilmwoche stattfinden, wo das weiße Zelt mit dem Heizstrahler aufgebaut werden und wen soll man beim Kickern in einer Event-Location beobachten?
Im Kinosaal angekommen, einen Platz hinter einem möglichst durchschnittlich großen Kinofreund ergattert, wird der Sessel mit der Jacke reserviert und beim Getränkeholen in Richtung Kinokneipe getestet, ob der Durchgang immer noch breit genug ist, oder ob man demnächst im Chaplin doch die kalorienärmere Region der XXL-Speisekarte bevorzugt in Augenschein nehmen sollte.
Jeder von euch / Ihnen wird andere Gründe haben, euch wird aber sicher beim Gedanken an eine Disco am Ostentor die ein oder andere melancholische Erinnerung kommen, die euch für den Erhalt dieser Regensburger Urgesteine Partei ergreifen lässt.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Einsatz einer alten Filmvorführmaschine im Rahmen der Stummfilmtage Regensburg, 2010, bei einer Aufführung der restaurierten Fassung von Fritz Langs Metropolis im




Im Bild: Werner Hofbauer




Eine Bauer. Wird natürlich heute nicht mehr verwendet.







Folgende Fotos des Ostentorkinos von außen stammen vom  28.12.2013 (creative-commons - auch für kommerzielle Zwecke verwendbar, sofern der Hinweis auf regensburger-tagebuch.de nicht entfernt wird)





Ostentor und Ostentorkino, dazwischen der Villapark, in Regensburg

Wirklich schon genug gesagt? Nein, noch lange nicht.


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