Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Sonntag, 29. März 2015

Projekt Regensburg 365 geht in die nächste Runde



Ab Anfang April - und das ist kein Aprilscherz - beginnt eine neue Runde im Blog "Regensburg-365". Ein Jahr lang wird dort jeden Tag ein neues Bild von mir erscheinen.

Diesmal aber handelt es sich weniger um normale Fotos, sondern überwiegend um Bildmontagen oder  Bildverfremdungen. Vereinzelt dazwischen gibt es normale Fotos, da ich auch solche zeigen will.

Samstag, 28. März 2015

Hiroko ist wieder da

Im Frühjahr 2011 entstand eine wunderschöne, dreiteilige Dokumentation eines Spaziergangs durch Regensburg, anlässlich einer privaten Führung, bei der wir einen japanischen Gast  die Stadt zeigten: Hiroko hieß die Dame, die damals ihre studierende Tochter besuchte und gleichzeitig Urlaub von der Tsunamikatastrophe in Japan nahm.
Sie ist wieder da - Spanischdozentin Nubia Jaimes trommelte Freunde im Centro Espanol (Bruckmandl, Stadtamhof) zusammen und präsentierte uns den Überraschungsgast.

links: Hiroko, rechts: Spanisch-Dozentin Nubia Jaimes. Ort: Bruckmandl (Centro Espanol)


Freitag, 27. März 2015

Impressionen vom Bayerhafen

Bayerhafen, 15.03.2015

Ah, die Baustelle am Stadtlagerhaus ist weg. Das Gleis ist erneuert, einer der Hafenkräne kann jetzt dort eingesetzt werden. Ich nutze die schöne Abendsonne und mache ein paar Stimmungsbilder. Der Bayerhafen hat mich schon immer fasziniert, ich habe hier öfters Foto-Sessions gemacht.

Mittwoch, 25. März 2015

Die Gitarrebesetzung - oder: Fritzi on the guitar

Neuer Lexikoneintrag: Gitarrebesetzung; die (plural: Gitarrebesetzungen).

Eine Gitarrebesetzung ist die Inbesitznahme einer fremden, unbenutzten Gitarre unter Verwendung als eigenen Wohnsitz, ähnlich der so genannten Hausbesetzung.


Gitarrebesetzung durch eine gemeine Hauskatze (Hauskatze (Felis silvestris catus)
Eine Gitarrebesetzung kann verschiedene Saiten haben, je nachdem, wie der Gitarrebesetzer die Gitarre vorfindet: Besetzung der Gitarren-Saiten-Seite, der so genannten "Decke", oder Besetzung des Gitarre-Zargenbodens, falls die Gitarre mit der Saite nach unten liegt. Sozusagen saitenverkehrt.

Dienstag, 24. März 2015

Der Stobäusplatz wartet




Ich nutzte an zwei sonnigen Tagen das Licht, um nocheinmal den Stobäusplatz im "leeren Zustand" zu dokumentieren. Vor allem die Ansicht der Häuserfronten wird später nicht mehr möglich sein.

Philharmonische Orchester Regensburg und Philip Glass

Philip Glass 003
Philip Glass, 1993. Photo by Pasquale
Salerno (Flickr) [CC BY-SA 2.0
(http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons


Diese Notiz passt ganz gut zur Artikelserie über Musik in Regensburg, aber eigentlich ist es nur ein herzlicher Gruß  zwischendurch von mir und einigen Freunden:

Ein dickes Lob an das Philharmonische Orchester Regensburg!  

Das was die da an Musik entfesselten, im Tanztheater "Gefangen im tRaum und Bernarda Alba", das war unglaublich mitreissend.  Vor allem im zweiten Stück, "Bernarda Alba" choreographiert  von Yuku Mori zu Musik von Philip Glass, waren ich und meine Begleiter die letzte viertel Stunde nur noch dabei, in den Orchestergraben zu starren. Die Musik von Philip Glass ist fast hypnotisch, und das Orchester hat es so perfekt gespielt, dass wir Gänsehaut hatten.

Sonntag, 22. März 2015

Umbau Domspatzengymnasium

Jetzt ist auch der Querbau des Domspatzengymnasiums weg. Von der Reichsstraße zur Theobald-Schrems-Straße und umgekehrt kann man durchsehen. Der Verbindungsbau zwischen Ost und Westflügel war wesentlicher Bestandteil des ursprünglichen Gebäudes (siehe Ansichtskarte). Dieser Teil wird natürlich nicht in einen Parkplatz verwandelt, sondern neu erstellt.

Nordseite - Reichsstraße
.
Südseite - Dr. Theobald Schrems-Straße, 18.03.2015
Voller Durchblick zur Reichsstraße - der Querbau ist weg

Samstag, 21. März 2015

Milorad Romic - CD-Vorstellung 22.3. im Naturkundemuseum

Veranstaltungshinweis: Gitarrist Milorad Romic



Auftritt im Naturkundemuseum Regensburg
am Sonntag, den 22.03.2015 um 17.00 Uhr
mit Vorstellung seiner neuen CD "Erinnerungen"

Der historische Museumssaal des Naturkundemuseums beim Herzogspark hat eine sehr gute Akustik und eignet sich besonders gut für Konzerte mit Soloinstrumenten oder kleinen Ensembles und für Lesungen.

Ausstellung Katja Barinsky - jazz-club-galerie


Katja Barinsky 
Momente im kleinen Format
30.03.2015 – 30.05.2015
 




Vernissage:

 Montag 30. März 2015, 19 Uhr
Begrüßung: Winni Freisleben
Einführung: Renate Christin

in der jazz-club-galerie
Restaurant Leerer Beutel
Bertoldstraße 9, 93047 Regensburg

Freitag, 20. März 2015

Ausstellung flexx in ArtAffair

Eine Ausstellung der Werke von Barbara Ullmann kündigt die Galerie ArtAffair an. Eine ähnliche Ausstellung gab es vor zwei Jahren in der Galerie von G. Lesmeister. Ich war damals begeistert von den Skulpturen, die man auch als dreidimensionale Bilder ansehen und verwenden kann. Laut Einladung will die Künstlerin über den Herstellungsprozess einführen.


flexx
von  Barbara Ullmann
25.03. – 22.04.2015

Vernissage: 
Mittwoch, 25.03.2015 um 19 Uhr




AC-DC-Revival-Band am 28.03.2015 in Regenstauf

Eigentlich ist es eine Feier der Motorradclub MC Barbarossa, die es anzukündigen gilt. Der feiert am 28.03.2015 sein 35 jähriges Jubiläum in der Jahnturnhalle in Regenstauf.




Dabei treten auch auf: die Regensburger Band AC-DC-Revivalband und die Regensburger Band The Mystic Eyes. Beginn 19.00 Uhr, Eintritt 7 Euro, der Reinerlös geht für soziale Zwecke an die Gemeinde Regenstauf.


Donnerstag, 19. März 2015

Yorki und die Flughunde



Beim Spaziergang am Weichser Ufer hat Yorki zwei reizende Artgenossen kennengelernt. Die sich dann als flying dogs entpuppten.


Mittwoch, 18. März 2015

Die Regensburger Sing- und Musikschule



Im Rahmen der Artikelserie über die Regensburger Musikszene möchte ich die Regensburger Sing- und Musikschule vorstellen. Zwar habe ich schon einige Artikel über das Haus der Musik veröffentlicht, dort bin ich aber nicht auf die Musikschule eingegangen. Das hole ich hier nach.

Bekannt ist sie vielen Regensburgern nicht zuletzt wegen vieler Dozenten, die gleichzeitig als hervorragende Musiker bekannt sind, vor allem im Jazzbereich. Die Schule ist eine städtische Einrichtung, und die Homepage findet man deshalb auf regensburg.de, der Webseite der Stadt, und dort als Unterseite:

Dienstag, 17. März 2015

Interessengemeinschaft Musikkult und Giselher Gollwitz

Gishelher Gollwitz und Musikkult habe ich eigentlich schon vorgestellt. Im Rahmen der Artikelserie über Regensburger Musikszene will ich dies hier aktualisieren und vertiefen.

Was ist MUSIKKULT? Eine Interessengemeinschaft zur Förderung der Musiker aus der Region.
Initiator: Giselher Gollwitz; hier beim OpenAir Schlachthof 2012:


Giselher Gollwitz beim OpenAir im Schlachthof 2012. Foto:. P. Burkes
Dem Projekt geht es darum, Laien- und Profimusikern Bühnen zu geben, auf der sie im Raum Regensburg bekannter werden können.

Regensburg liegt im Auge des Betrachters

Fritzi und wie der die Welt sah. Er kennt ja nur Regensburg. Na ja gut, Regenstauf noch, als ganz junger Kater, wo er die Vorhänge meiner Eltern filettierte. Daran wird er sich nicht mehr erinnern.

Jedenfalls arbeite ich unter anderem an einem großformatigen Bild mit einer Montage: eines der spektakulären Aufnahmen vom 24.12.2011, als ich Panorama-Aufnahmen von Keilberg aus machte, kombiniert mit einer Nahaufnahme von Fritzis Auge. 

Den nachfolgenden Konzeptentwurf (nur provisorisch retuschiert, mit ganz verminderter Qualität, Überlagerung nicht auf Pupille beschränkt) gebe ich unter der Lizenz Creative Commons frei:




CC by-nd heißt: das Bild ist weiterverwendbar, sofern die Bilddatei nicht verändert wird (keine Retuschen, Ausschnitte etc). Keine Einschränkung auf private Zwecke, es kann auch für kommerzielle Zwecke (unbearbeitet) verwendet werden. Die Lizenz und die Quellenangabe habe ich bereits in das Bild eingearbeitet, ein weiterer Hinweis ist nicht notwendig.

Montag, 16. März 2015

Interview Milorad Romic Teil 2




Ich lese, hier im Text auf der Webseite des Lohrbärverlags: "Hier setzte er seine umfangreiche Konzerttätigkeit als Solist sowie in verschiedenen Besetzungen (Duo, Trio und Quintett), unter anderem mit Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters Regensburg, fort". Kannst Du zu dieser Zusammenarbeit mit diesem Orchester - oder Mitgliedern davon - erzählen?

Eine ganze Weile habe ich sehr aktiv und sehr gerne mit einigen Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters aus Regensburg gespielt, also dem Orchester des Theaters. Zum Beispiel mit Tilman Kay, Geige, oder Reinhard Gecke, der Bratsche spielt.

Davon haben wir Aufnahmen auf meiner ersten  CD. Aber auch mit dem ganzen Streichquartett habe ich  gespielt, zum Beispiel das Konzert D-Dur von Vivaldi, die ich  für 2 Gitarren bearbeitet habe, und noch ein paar andere Sachen.


Sonntag, 15. März 2015

Heute abend Musik im Palletti - Engels Divine Friends


Engels Divine Friends am 15.03.2015 im Paletti

Beim Spaziergang durch die Stadt bin ich im Palletti eingekehrt, um einen Imbiss zu nehmen. Das Paletti war zu meiner Studienzeit die zweite Heimat, wohl für die meisten. Die erste italien-ähnliche Cafe-Bar mit echtem Cappuccino und Szene-Publikum. Natürlich flankiert von der Cafe-Bar in der Gesandtenstraße, der neuen Filmbühne am Bismarckplatz und dem legendären Cafe METROPOL in der Pustet-Passage. Ähnliches bestätigte auch die Barkeeperin im Palletti. Ihr fiel dann noch ein, dass früher weibliche Keeper im Palletti tabu waren, es gab sie nur als Laufbedienung, und dass sie sich gewünscht hat: ich werde mal im Paletti hinter der Theke stehen. Jetzt ist es soweit, unter der neuen Führung gibt es diese Vorgabe nicht mehr.

Baustelle Blumenstraße





Samstag, 14. März 2015

Interview mit dem Gitarristen Milorad Romic

Der seit 25 Jahren in Regensburg wohnende Musiklehrer und Gitarrist Milorad Romic wurde 1954 in Bihac in Bosnien geboren. Mit 19 Jahren gewann er den 1. Preis im nationalen Gitarrenwettbewerb von Bosnien, studierte anschließend Gitarre in Belgrad. Nach erfolgreichen Abschluss 1977 belegte er Meisterkurse bei Giuliano Balestra, Alfonso Borghese und Julian Bizantin.

Ab 1980 war Milorad in seiner Heimat Dozent für Gitarre. Er veröffentlichte eigene Gitarrenkompositionen und wurde durch Konzerte, Rundfunk und Fernsehaufnahmen bekannt.

1992 wich er dem Krieg aus und siedelte nach Regensburg über.  Seitdem lebt er hier bzw. im Raum Regensburg. Derzeit: Eichhofen bei Nittendorf.



Milorad Romic bei einem Interview am 08.02.2015


Kennengelernt habe ich ihn 1993, da er einer Bekannten Gitarrenunterricht gab.

Schnell waren er und seine Frau sowie seine Kinder fester Bestandteil in unserem Freundeskreis, die beiden fanden eigentlich überall schnell Anschluss. Erstaunlicherweise, denn Milorad redet nicht viel. Vor allem über den Krieg sprach er ungern. Er freute sich über jeden Kontakt und jede Feier, versank aber lieber gitarrespielend in seiner Gedankenwelt, als sich an den Unterhaltungen zu beteiligen -  wobei letzteres natürlich auch wegen der Sprache mühsam war.

Wie berühmt  er eigentlich als Musiker in seiner Heimat war, ist im Freundeskreis bis heute unbekannt, da er kaum über sich redet.

Die Regensburger Musikszene in der Kulturdatenbank

Die Regensburger Kulturdatenbank für alle Kreativen in Regensburg habe ich bereits wärmstens empfohlen. Und zwar zunächst mal den Kreativen selbst, also den künstlern, Musikern und so weiter. Denn wenn die Datenbank nur teilweise gefüllt ist, hat sie wenig Sinn.

Wie sieht das jetzt aus der Sicht des Lesers aus, wenn er zum Beispiel Infos über die Musikszene in Regensburg sucht.

Erster Anlaufpunkt: www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank

Da fehlt aber das Menü, um zum Bereich Musik zu kommen.


Der Trick: man muss "Kulturakteuer" etc. anklicken, dann erscheint rechts, wo momentan die News stehen, das Sub-Menü.

Freitag, 13. März 2015

Neue Webseite Milorad Romic



milorad-romic.blogspot.de

Bei den Endarbeiten am  Artikel über den Gitarristen Milorad Romic ist mir eingefallen, dass ich seine neue Webseite noch nicht vorgestellt habe. Die gibt es schon seit Februar.

Da er den Zugangscode für seine alte Webseite schon seit vielen Jahren verloren hat, hatte ich für ihn eine neue Webseite auf erstellt.



Dort können Sie sich auch in einen Newsletter eintragen lassen, so dass Sie automatisch informiert werden, wenn Hr. Romic neue Artikel in dieser Webseite veröffentlicht (rechte Spalte - "email-Benachrichtigung".

Stadtentwicklung in Regensburg 2014



Was hat sich 2014 getan?
Ein Rückblick über die Stadtentwicklung in Regensburg - ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Mittwoch, 11. März 2015

Parkplätze wären nicht schlecht.





Bin ich doch nicht der einzige, der für Parkplätze kämpft?

Gähnende Leere in der langen Ladezone, schreibt Susanne Wiedamann in der MZ-Ausgabe vom 6.3.2015. Ihre Recherche bezieht sich auf einen Anwohner der Von-der-Tann-Straße, der sich für Parkplätze engagiert.

Drei Parkplätze in der Von-der-Tann-Straße könnten gemäß einem Anwohner sinnvoller genützt werden. Doch die Stadt lehnt ab.  Die eingeschränkte Haltverbotszone werde laut Stadt als Ladebereich nach wie vor benötigt.  Doch die Firma ist laut Burzer schon lange nicht mehr da. Also steht die Fläche leer. Der Anwohner, ehemaliger Pressesprecher der Post, hatte schon in den letzten 30 Jahren wiederholt für mehr Parkkplätze in seiner Umgebung gekämpft.

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/gaehnende-leere-in-der-langen-ladezone/1201139/gaehnende-leere-in-der-langen-ladezone.html

Ähnliche Gedanken gehen mir durch den Kopf, wenn ich die Fritz-Fend-Straße entlang fahre - vierspurig, kaum befahren, und trotzdem keine Parkmöglichkeiten am Rand.

Glücklicherweise muss ich nicht mehr beruflich an das Amtsgericht. Denn dort sind die Parkplätze mittlerweile auch so rar, dass ein Gerichtstermin Stress besteht. auch für mich, trotz theoretisch bestehender Justizparkplätze. Erst recht für andere Beteiligte. Und Besucher.

Das werden alle merken, die sich die Zwangsversteigerung des Schnupftabakfabrik ansehen wollen, über die MZ am selben Tag berichtete: 
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10071&pk=1200988&p=1

Aber was soll's. Sollen mal andere kämpfen.

Dienstag, 10. März 2015

Das Jesuitengässel existiert wieder.

Das Jesuitengässel

Das ist das nach Jahrzehnten wiedereröffnete Jeseuitengässel - eine Verbindung zwischen Petersweg und Obermünsterstraße, rechts von dem alten  Diskothekengebäude. In den letzten Jahrzehnten war es praktisch nur ein Hinterhof, denn der letzte Parkhausbau hatte den historischen Verbindungsweg abgeriegelt.

Es ist noch nicht ganz fertig, aber der Verbindungsweg existiert, das Gässl ist begehbar.

Eigentlich war noch eine Abzweigung zum Glockenturm der Obermünsterkirchen-Ruine vorgesehen. Hier sehe ich aber nur eine Betonwand. Möglicherweise ändert sich das noch.


15.02.2015, Blick in das Jesuitengässl von der Obermünsterstraße aus


Montag, 9. März 2015

Soziales Regensburg - ReNeNa als Hilfe für Senioren

Passend in die Serie Soziales Regensburg kommt der Zeitungsbericht von Manfred Rohm über ReNeNa - Regensburgs Nette Nachbarn - ein Freiwilligendienst  mit Zielgruppe Senioren, im Jahre 2009 durch das Seniorenamt initiiert.

Das Projekt ReNeNa  vernetzt vorhandene  Hilfsangebote und initiiert neue. Es bildet ein Netzwerk verschiedener Kooperationspartner aus den Kirchen, den Wohlfahrtsverbänden, der Stadt, den Vereinen.

Homepage:

http://www.regensburg.de/leben/gesellschaft-u-soziales/senioren/senioren-und-stiftungsamt/renena

Auf dieser Webseite der Stadt Regensburg findet man folgende Information:

Sonntag, 8. März 2015

Endlich wieder Sonne

Regensburg, 8.3.2015. Die Sonne lockt die ausgehungerten Regensburger in die Altstadt



Das alte Stellwerk in Regensburg-West

März 2014
Wäre ein schönes Museum geworden. Aber die Bahn hat das Haus verfallen lassen. An einem Sonntag im März 2014 anlässlich der Rodungsarbeiten im Ladehof-Dörnberg-Gelände,  habe ich es dokumentiert - ca 200 Bilder nur für das Stellwerkhaus.

Ein Aufwand, über die ich jetzt ganz froh bin. Denn das Haus ist seit kurzem abgerissen.

Das alte elektro-mechanische Stellwerksystem


Februar 2015

Artikelserie Soziales Regensburg

Dumm gelaufen. Eigentlich wollte ich die Artikelserie über Soziales Regensburg - Ratisbonensis Humanitas - schon nach den Weihnachtsfeiertagen veröffentlichen, die Vorarbeiten liefen seit Herbst 2014. Dann hat mir der Richter aus Bayreuth einen Strich durch die Rechnung gemacht, als er mir an den Feiertagen zwei Gerichtsbeschlüsse in einem zeitaufwändigen Rundfunkrechtsprozess zustellen ließ. Seitdem bin ich wieder im ständigen Rückstand. Das hat mich bis Mitte Februar beschäftigt.

Und die Suche nach verlorenen aber wertvollen Artikel wie die über das Thomas-Wiser-Haus (sowie über den Thomas-Wiser-Förderverein) hat das Projekt auch gebremst. Die beiden Artikel hatte ich 2009  nach tagelangenen Recherchen geschrieben und die lassen  sich nicht so nebenher schnell mal neu aufbauen.




Auch wunderschönes historisches Material hatte ich über die Monate hinweg gesammelt, konnte sie aber bisher nicht aufbereiten - von dem kleinen Artikelchen abgesehen, das ich vor ein paar Stunden freigegeben habe.

Die Artikelserie wäre dann fließend übergegangen über die schon lang geplante Serie über Musik in Regensburg - denn viele Musiker arbeiten auch im sozialen Bereich.  Hier warten übrigens schon einige Musiker  darauf, dass ich die Interviews veröffentlichte.

Und dann hätte ich endlich die Serie über Regensburger Fotografen nachholen können. Kontakte hatte ich schon das ganze Jahr über geschlossen und die eine oder andere Erlaubnis zum Abdruck von Fotos eingeholt. Die wundern sich wahrscheinlich auch, warum sie nichts mehr von mir hören.


Soziales Regensburg: Hilfe für Ehrenamtliche!

Du willst die Welt verändern? Dann tu was. Zum Beispiel durch ehrenamtliche Tätigkeit. Hilfestellung gibt ein nicht ganz so neues Koordinierungszentrum



Anlass für diesen Artikel ist ein Bericht von Daniel Steffen in der MZ vom 31.01.2015. "Den Ehrenamtlichen stets zur Seite". Dort geht es um die Freiwilligenagentur des Landkreises, die jetzt

 Koordinierungszentrum für bürgerschaftliches Engagemen

heißt und organisatorisch ausgebaut wurde. (Artikel als Onlineversion nicht auffindbar)

Das hat mich interessiert und ich habe recherchiert.


Soziales Regensburg - Historisches Teil 1

Ein Artikel zur Serie Wohltaetigkeit,  Barmherzigkeit und soziale Arbeit  in Regensburg.

Regensburg ist eine der ältesten Städte, und daher kann man aus Aufzeichnungen ersehen, wieviel Soziales schon früher die Menschen machten. Sicherlich nicht nur in Regensburg.



1844 - Die Merkwürdigkeiten der könglich-bayerischen Kreishauptstadt Regensburg, von Adalbert Müller.

Fürstin Margarete, Therese Eibl und die Entstehung des Roten Kreuzes Regensburg

Ich möchte auf einen wunderschönen und interessanten Artikel hinweisen. Er stammt von Helmut Wanner, und erschien in der MZ, und zwar schon im Dezember 2014. Erfreulicherweise ist er noch im Internet nachlesbar

Entgegen dem  Titel geht es dort auch um Helden im sozialen Bereich, um die Gründung des Roten Kreuzes in Regensburg durch Theres Eibl, und  auch um die sozial engagierte Fürsten-Gattin Margarete Thurn und Taxis.

Margarete leistete aufopferungsvolle Arbeit als einfache Rotkreuzschwester während des Ersten Weltkrieges als Rotkreuzschwester im Lazarett Ostheim, das Fürst Albert zur besseren medizinischen Versorgung der Kriegsverwundeten 1914 im Osten Regensburg hatte einrichten lassen. Bis ins hohe Alter assistierte sie als OP-Schwester regelmäßig bei Operationen dem Chefarzt im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder oder dem Arzt im städtischen Kinderspital.

Sie hätte aufgrund ihres Standes und Vermögens auf solche Tätigkeiten verzichten können, und es bei mittelbaren Förderungen belassen können.

Grippewelle legt Krankenversorgung lahm

Vor kurzem besuchte ich einen Verwandten im Krankenhaus. Er ist nur wenig älter als ich, kämpft aber gegen Krebs. Das Tragische: eine lebensverlängernde Operation, die eigentlich für diese Tage vorgesehen war, kann erst in 10 Tagen erfolgen. Der spezialisierte Chirurg ist krank.

Und nicht nur er. Sowohl in dieser Klinik als auch in anderen Kliniken sind teilweise bis zu mehr als 50% der Mitarbeiter weggebrochen. Es gibt Stationen in bayerischen Kliniken, die schlichtweg dicht machen mussten, heißt es im Umfeld von medizinischen Mitarbeitern. Da gibt es noch einen Notdienst, aber keine Operationen oder Behandlungen mehr. Was soll man machen, wenn von 10 Ärzten nur noch 3 da sind, erklärte beispielsweise ein Leiter.



Krankenhaus Barmherzige Brüder

Samstag, 7. März 2015

Historisches zum Areal der Bäckergasse

Anlässlich des Baugebiets Bäckergasse - Frankenstraße (Artikel vom 07.02.2015) wollte ich eigentlich noch historische Fakten über die Entwicklung des Gebietes nachtragen. Jedoch fehlt mir die Zeit für nähere Ausführungen, also veröffentliche ich den bisherigen Entwurf einfach nur mit den alten Karten und verweise auf die untenstehenden Links zu früheren Artikeln im Regensburger Tagebuch, wo ich über den Protzenweiher berichtete.

http://www.regensburger-tagebuch.de/2011/08/protzenweiherbrucke-und-stadtnorden-aus.html
http://www.regensburger-tagebuch.de/2011/08/die-protzenweiherbrucke-und-der-alte.html

Nichtsdestotrotz werde ich gelegentlich den Fokus "Bäckergasse" nachholen, das dürfte vor allem für die Straßenbahn-Freunde interessant sein.

Oder jemand sendet einen Gastartikel ein.



https://lh4.googleusercontent.com/-5gIcEE85o2I/Ti5qOb-wDoI/AAAAAAAAKo0/h7tqIVhqxMs/s576/uraufnahme-ortsblatt-1812-ausschnitt-3.jpg

https://lh4.googleusercontent.com/-t-8dfsi9Tjs/TjHoZfGZUPI/AAAAAAAAK1w/OSCkg5xBvLg/s576/Google%252520Earth.jpga


Rodungen am Stobäusplatz

Oh, da tut sich was. Der Stobäusplatz wird gerodet. Dabei stand gar nichts in der Zeitung?

Seit 20 Jahren "döst" am Stobäusplatz ein Riesengrundstück vor sich hin. Vom Verkehr umtost, hat sich hier ein Biotop entwickelt. Immer wieder gab es Komplikationen bei der städtischen Planung.

Der Stobäusplatz am 02.03.2015 - von der Landshuter Unterführungsbrücke aus fotografiert
Die letzte Meldung in der MZ stammt vom 8.7.2014 - Durchburch für den Stobäusplatz? fragte Norbert Lösch (Links siehe unten).



Donnerstag, 5. März 2015

Jürgen Huber liest aus seinem Debutroman im Dombrowsky

Freitag  6. März 2015, 20 h: 

Jürgen Huber liest aus seinem Debutroman "Hiobertus"

Wo:  Buchhandlung Dombrowsky
Eintritt: 8,-/erm. 6,-

Moderation: Guido Pollak



Vier Jahre lang hat er an dem Roman gearbeitet, kann man im MZ-Artikel von Marion Koller nachlesen (s.u.); dazu hatte er eine Zweitwohnung in Berlin gemietet, um dort zu schreiben. Ergebnis: 350 Seiten, über politische Radikalität, über West- und Ostdeutschland und über die Liebe. 

http://www.dombrolit.de/veranstaltungen/veranstaltungen/article/fr-6-maerz-2015-20-h-juergen-huber-liest-aus-seinem-debutroman-hiobertus.html

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/buergermeister-huber-schreibt-roman/1180248/buergermeister-huber-schreibt-roman.html

Inhaltsbeschreibung gemäß amazon:

Vernissage Helge Leiberg am 6. März 2015



Eine neue Ausstellung im Kunstkabinett in der Unteren Bachgasse steht an: Künstler Helge Leiberg mit neuen Arbeiten.

Helge Leiberg

Neue Arbeiten: Acryl auf Leinwand, Tusche auf Bütten und Skulpturen

Ausstellungseröffnung:

Freitag 6. März 2015 um 20 Uhr

Einführung:  Dr. Herbert Schneidler

Musik: Helmut Kagerer, Manfred Hartlieb

Helge Leiberg ist zur Eröffnung anwesend.

Alte Beiträge über Thomas-Wiser-Haus wieder hergestellt

Inge Faes bei einer Benefizveranstaltung im Jahre 2009
für das Thomas-Wiser-Haus Regenstauf
http://www.regensburger-tagebuch.de/2009/10/inge-faes-und-jurgen-wagner.html


Ich freue mich außerordentlich mitteilen zu können, dass ich heute alte Artikel über das Thomas-Wiser-Haus rekonstruieren konnte:

Besonders glücklich bin ich über die Wiederherstellung der Reportage über das Thomas-Wiser-Hauses, die mich damals sehr viel Arbeit gekostet hatte


und der zugehörige Artikel über den Thomas Wiser Förderverein:


Auch sehr wichtig war mir der Artikel über den Kabarettauftritt von Inge Faes und ihrem damaligen (mittlerweile verstorbenen) Partner Jürgen Wagner im Rahmen einer Benefizveranstaltung für das Thomas-Wiser-Hauses. Der Artikel enthält Bilder aus eine meiner schönsten Foto-Sessions, die ich  besitze:


 Weitere Artikel

Mittwoch, 4. März 2015

Abrissarbeiten am Domspatzen-Gymnasium

Regensburg Ost, 4. März 2015.

Nachdem der Neubau im Osten des Geländes abgeschlossen ist, tut sich wieder was Neues bei den Domspatzen: ein altes Teilgebäude wurde abgerissen. Ein seltsamer Anblick ergibt sich, wenn man von der Diepenbrockstraße zur Kreuzung Theobald-Schrems-Straße kommt - plötzlich geht der Blick ins Leere. Ein Parkplatz soll dort hin, berichten vorbeilaufende Domspatzen-Schüler.


Hier war früher nur eine Mauer zu sehen.


Leider wurden auch sehr alte Bäume gefällt. Aber die Stadt wird mit Sicherheit die Auflage für Neu-Anpflanzungen gemacht haben.

Bilder von der Dollhopf-Vernissage im DEZ

Equal goes it loose

Dienstag, 3. März 2015

Dollhopf Ausstellung im DEZ

Ausstellung:
DOLLHOPF
Malerei - Grafik von 1970 - 2015 
von Günter Dollhopf


 Vernissage: 3. März 19.00 Uhr. Es sprechen:

  • Thomas Zink, Geschäftsführer Donau-Einkaufszentrum
  • Dr. Herbert Schneidler
  • Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg

Austellung Dollhopf 4. bis 21. März 2015 im DEZ, Regensburg


Beinahe hätte ich es übersehen, aber mein email-Postfach quillt einfach über. Aber das darf ich nicht versäumen, denn das ist ein unglaublich großartiger Künstler mit Kunstwerken erster Sahne.


Ich rede vom ehemaligen Nürnberger Akademie-Professor Günter Dollhopf, Jahrgang 1943, dessen Karriere schon in den 60er Jahren begann.

Glaubt mir - dazu muss man nicht kunstsachverständig sein - die Qualität erkennt jeder, die Bilder begeistern jeden.

Montag, 2. März 2015

Parkplatzsituation um den Bismarckplatz

Bei der Eröffnung des Hauses der Musik kam ein Punkt zur Sprache, der früher diskutiert wurde: Sollte man in das leergewordene Präsidialpalais wirklich die Musikschule verfrachten? Noch mehr in die Innenstadt?  Sollte man solche Institutionen wie die Musikschule nicht auch auf Außenbezirke verteilen, die Lage also entzerren?

Man entschied sich für eine Bündelung in der Altstadt. Wenn solche ähnlichen Angebote alle in der Altstadt sind, dann können die herumfahrenden Eltern ihr Kind zentral abliefern, so ungefähr hieß es, und müssen nicht von einem Ortsteil zum anderen fahren.

So weit die Theorie.

Jetzt müssten nur noch die Parkplatzsituaiton stimmen, und die Verbindungswege in der Altstadt.

Stellen wir uns also die gestresste Mutter vor, deren Kind zu einer bestimmten Uhrzeit mitsamt Instrument zu einer Aufführung erscheinen soll; die Mutter will teilnehmen, kann also das Kind nicht in einer scharfen Kurve rauskicken.

Höchstwahrscheinlich zu einer Zeit mit viel Verkehr, etwa abends zwischen 17.00 und 18.00 Uhr, wo auch wegen der Theater und Velodrom-Besucher die Parkhäuser im Altstadtwesten gut gefüllt sind.

Die Bismarckplatz-Garage ist wegen Umbaus nur eingeschränkt nutzbar ist, nämlich nur in der obersten Ebene (Update: neuerdings ganz geschlossen, bis Juli). Aber auch schon früher war es so, dass vor Veranstaltungsbeginn (Theater und Velodrom) die rote Ampel leuchtete - BESETZT.  Jetzt, mit dem umbau, passiert das noch öfters.

Wäre nicht sooo schlimm, fährt man halt rüber zum Arnulfsplatz und probiert da sein Glück.

Da man die Verbindungsstraße (30 m) in dieser Richtung gesperrt hat, muss man einen zeitraubenden, riesigen Umweg fahren:




Sonntag, 1. März 2015

Vernissage Endres-Akbari 7.03.2015 in Galerie am Ölberg

Ausstellungseröffnung von

"vice versa und umgekehrt"
Christine Endres-Akbari!

Vernissage,
Samstag, 7. März 2015, 19.00 Uhr 

Musik: "2 Cent Band"


Titelbild der Ausstellung: Triptychon "Entfaltung" von Endres-Akbari





Ort: Galerie am Ölberg 9, 93047 Regensburg

Endres-Akbari ist in Regensburg lebende Ärztin und Künstlerin.

Zur Gruppe 2cent-Band möchte ich noch etwas sagen

Die 2CentBand besteht aus den Regensburgern Jana Veznikova und dem Bassisten Hannes Wagner. Jana Veznikova kenne ich aus der Zeit im Regenburger Chor "Heartchor e.V." und  als bedienender Engel hinter der Theke des Diba-Cafes. Hannes Wagner kenne ich als Gast im Diba-Cafe und späterem Mitglied der Gruppe Volando Voy, die von Reza Pezeshki, dem Betreiber des Diba-Cafes, initiiert wurde.

Soeben freigeschaltet: Profil auf Regensburger-Personenbuch:


Dort findet ihr nicht nur den Link zu ihrer homepage sondern auch zu anderen Presseartikeln.


Besuch auf der Befreiungshalle in Kelheim

Die Befreiungshalle in Kelheim

Da unser Ferienwohnungsgast Marko, der jetzt 8 Monate in unserem Haus wohnte, bald in die Heimat zurückkehrt, wollte ich ihm noch Kelheim und die Befreiungshalle zeigen.  Das sind die Bilder.