Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Donnerstag, 24. März 2016

Planet Regensburg - Fotos von Maximilian Weinzierl

Letztes Jahr konzentrierte ich ich auf die Vorstellung von Musikern. Dieses Jahr habe ich vor, Tipps zu Fotografen aus dem Raum Regensburg zu geben. Denn wir haben hier in Regensburg erstaunliche Talente unter uns. Und das möchte ich stärker publik machen.

Es ist gleichgültig, ob es Amateur-Fotografen oder berufliche Fotografen sind, wichtig ist nur, dass sie auch die Stadt Regensburg fotografieren.

Im Gegensatz zu anderen Personen, die ich vorstelle, muss ich keine ausführlichen Profile erstellen, sondern es reichen ein paar Beispiele und ein Link.  Da es aber mehr um die Bilder geht und ich  Urheberrechte zu beachten habe, ist das Projekt aber dann doch wieder zeitaufwändiger.

Zum Start der Serie nehme ich Fotos von Maximilian Weinzierl aus Regensburg zum Anlass, die ch vor kurzem entdeckte. Eine entsprechende Erlaubnis zum Abdruck habe ich mir eingeholt.
Der Regensburger Fotograf ist Journalist (BJV), Profifotograf und Redakteur. VHS-Dozent, fotografischer Reiseleiter. Langjähriger ständiger Mitarbeiter bei COLORFOTO - Das Profi-Magazin für digitale Fotografie.


Planet Regensburg - von Maximilian Weinzierl

http://maximilianweinzierl.blogspot.de/2016/03/180-und-linsenpapier.html






Gefunden habe ich die Fotos über die Blognachrichten auf meinen parallel laufenden Blog "fotografie.user-archiv.de", also eher zufällig. Die Bilder sind ganz neu.

Maximilian Weinzierl hat sich nämlich vor kurzem ein Fish-Eye-Objektiv gekauft und damit Motive in Regensburg fotografiert. Diese Fotos haben mich begeistert.

Eigentlich stehe ich nicht auf Fish-Eye-Bilder - es ist ein netter Effekt, aber man kann sich schnell sattsehen dran. Aber er hat es geschafft, wirklich interessante Bilder zu schaffen. Wie er dabei auf seinem Blog erklärt, reicht es nicht, drauf los zu schießen. Man braucht bestimmte Motive und Blickwinkel, anderes wirkt langweilig. Damit hat er experimentiert, und zwar erfolgreich. Das Ganze erinnert mich an meine anamorphen Bilder aus der Reihe "Regensburg ist eine Insel" - auch hier sind nur bestimmte Motive geeignet, interessante Ergebnisse zu liefern


Nun - von den Fish-Eye-Beispielen abgesehen, findet man auf den Webseiten von Maximilian Weinzierl viele wunderschöne "normale" Fotos:

Homepage und Blog:
Youtube-Kanal
Selbstbeschreibung gemäß seiner Webseite:


Maximilian Weinzierl

Journalist (BJV), Profifotograf und Redakteur. VHS-Dozent, fotografischer Reiseleiter. Langjähriger ständiger Mitarbeiter bei COLORFOTO - Das Profi-Magazin für digitale Fotografie.

Der leidenschaftliche Fotograf produziert Praxisbeiträge über Digitalfotografie, digitale Bildbearbeitung, Kamera- und Fotozubehör-Anwendungen und zum Thema "Reisen mit der Kamera". Er begleitet Fotoreisen und veranstaltet Workshops, Schulungen und Vorträge.

Freie Fotoarbeiten: zahlreiche Veröffentlichungen in Magazinen und Buchprojekten; Auszeichnungen bei renommierten Wettbewerben, Ausstellungsbeteiligungen und eigene Fotoausstellungen. Beiträge (Fotothemen und digitale Bildbearbeitung) für diverse Zeitschriften und Magazine.

Gerätetaucher (AOWD) und Unterwasserfotograf. Die Wunder der Natur unter Wasser und die biologischen Zusammenhänge am Riff sind genauso Thema, wie die Fototechnik mit der die Unterwassermotive perfekt abgelichtet werden können.
Ebenso: Digitales Video und Videobearbeitung.

Ausbildung:
Studium Psychologie und Germanistik: LMU München, Universität Regensburg. Akadem. Abschluß: Diplom Psychologe Univ.
Ein Blick auf den youbute-Kanal zeigt mir, dass er sich auch viel mit Unterwasserfotografie befasst. Zwei Beispiele habe ich hier eingebunden: