Regensburger Tagebuch

Persönliche Tagebuch-Notizen aus der nördlichsten Stadt Italiens

Seite: Metropolis-von-Fritz-Lang

Das neueste Tramezzino-Projekt aus Regensburg: www.internet-einkaufszentrum.com

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Bilder von der "Metropolis"-Aufführung im Rahmen der Regensburger Stummfilmwoche am 28.8.2010

Was für ein Film. Was für eine Veranstaltung. Was für ein Tag.

Ich möchte so viel schreiben, zu diesem Film und dieser Aufführung, so dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Also stelle ich wieder mal nur die Bilder ein.

Bei der Gelegenheit möchte ich auch auf den Arbeitskreis Film hinweisen, der die Regensburger Stummfilmwoche seit 30 Jahren organisiert und zwei Regensburger Kinos betreibt. Er hat sowohl Würdigung als auch Unterstützung verdient.

Aufführung der im Jahre 2010 restaurierten Fassung des Filmklassikers Metropolis von Fritz Lang im Rahmen der Regensburger Stummfilmwoche. Die Fotos als Dia-Show:

Wenn auf Ihrem PC kein Flash installiert ist, dann können Sie die Bilder nachfolgend einzeln aufrufen.

Filmklassiker Metropolis von Fritz Lang in der Regensburger Minoritenkirche am 28.08.2010. Er und sein Team machten es möglich: Richard Kattan, Vorsitzender des AKF Arbeitskreis Film Regensburg e.V. (www.filmgalerie.de)
Er und sein Team machten es möglich: Richard Kattan, Vorsitzender des AKF Arbeitskreis Film Regensburg e.V. (www.filmgalerie.de)
Eingangshalle Museum; im Hintergrund der Durchgang zur Minoritenkirche
Eingangshalle Museum; im Hintergrund der Durchgang zur Minoritenkirche
Zugang zur Minoritenkirche, wo die Filmvorführung stattfindet
Zugang zur Minoritenkirche, wo die Filmvorführung stattfindet
Die erste der drei Rollen ist schon eingelegt
Die erste der drei Rollen ist schon eingelegt
Die Minoritenkirche füllt sich.
Die Minoritenkirche füllt sich.
Die vier Steinfiguren werden dem Abend einen besonderen Touch geben.
Die vier Steinfiguren werden dem Abend einen besonderen Touch geben.
Vor dem Altar wurde eine feste Leinwand installiert.<br /> Bildunterschrift hinzufügen
Vor dem Altar wurde eine feste Leinwand installiert. Bildunterschrift hinzufügen
Sabrina Hausmann, Mark Pogolski
Sabrina Hausmann, Mark Pogolski

Nicole Litzel vom AKF

Sabrina Hausmann führt das Erbe ihres Vaters, des Stummfilmkomponisten Aljoscha Zimmermann, fort.
Sabrina Hausmann führt das Erbe ihres Vaters, des Stummfilmkomponisten Aljoscha Zimmermann, fort.
Sabrina Hausmanns wird diesmal ohne ihren im letzten Jahr verstorbenen Vater auftreten.  Für die Neufassung musste sie selbst noch einige Partituren überarbeiten und ergänzen.
Sabrina Hausmanns wird diesmal ohne ihren im letzten Jahr verstorbenen Vater auftreten. Für die Neufassung musste sie selbst noch einige Partituren überarbeiten und ergänzen.
S. Hausmann spielt Geige, Mark Pogolski das Piano. Die Akustik sorgt dafür, dass man ein Orchester zu spielen hören glaubt.
S. Hausmann spielt Geige, Mark Pogolski das Piano. Die Akustik sorgt dafür, dass man ein Orchester zu spielen hören glaubt.
Die unglaubliche Atmosphäre wird abgerundet durch die großen Steinfiguren, zwischen denen "die Musik spielt".
Die unglaubliche Atmosphäre wird abgerundet durch die großen Steinfiguren, zwischen denen "die Musik spielt".
Die Abschnitte mit den senkrechten Streifen im Bild sind die im Jahre 2008 in Buenos Aires wiedergefundenen Szenen.
Die Abschnitte mit den senkrechten Streifen im Bild sind die im Jahre 2008 in Buenos Aires wiedergefundenen Szenen.
Der verrückte Erfinder Rothwang schafft den Maschinenmenschen. Die Musik: wie in jeder anderer Szene einfach passend und packend.
Der verrückte Erfinder Rothwang schafft den Maschinenmenschen. Die Musik: wie in jeder anderer Szene einfach passend und packend.
Rollenwechsel: die dritte Rolle wird eingelegt.
Rollenwechsel: die dritte Rolle wird eingelegt.
Nach der letzten Szene: stehender Applaus.
Nach der letzten Szene: stehender Applaus.
Sabrina Hausmann, Pianist Mark Pogolski
Sabrina Hausmann, Pianist Mark Pogolski
Mark Pogoslki wurde von A. Zimmermann im letzten Jahr  als Nachfolger aufgebaut.
Mark Pogoslki wurde von A. Zimmermann im letzten Jahr als Nachfolger aufgebaut.
Sabrina Hausmann, Tochter des Filmkomponisten A. Zimmermann
Sabrina Hausmann, Tochter des Filmkomponisten A. Zimmermann
Wegen der schlechten Beleuchtung bei den letzten Bildern bitte ich nochmals um eine Blitzlichtaufnahme.
Wegen der schlechten Beleuchtung bei den letzten Bildern bitte ich nochmals um eine Blitzlichtaufnahme.
Sabrina Hausmann und Mark Pogolski, "Aljoscha-Zimmermann-Ensemble", in der Minoritenkirche.
Sabrina Hausmann und Mark Pogolski, "Aljoscha-Zimmermann-Ensemble", in der Minoritenkirche.
Sabrina Hausmann und  Mark Pogolsk (Aljoscha-Zimmermann-Ensemble) haben soeben 147 Minuten lang die 2010er-Neufassung von Metropolis in Regensburg live begleitet.
Sabrina Hausmann und Mark Pogolsk (Aljoscha-Zimmermann-Ensemble) haben soeben 147 Minuten lang die 2010er-Neufassung von Metropolis in Regensburg live begleitet.
Links im Bild: Regensburger Alt-Kinomeister Werner Hofbauer (Ostentor-Kino, Altstadtkinos), der für die Technik zuständig war.
Links im Bild: Regensburger Alt-Kinomeister Werner Hofbauer (Ostentor-Kino),
Werner Hofbauer (Ostentor-Kino) (zweiter von links)
Werner Hofbauer (Ostentor-Kino) (zweiter von links)
Gut gemacht, "Laufbildprojektor".
Gut gemacht, "Laufbildprojektor".
Das sind die drei Spulen mit dem 35mm-Film "Metropolis". Die Fassung 2010 ist noch nicht in den regulären Kinos. Er hatte eine Uraufführung Anfang 2010 in Berlin.
Das sind die drei Spulen mit dem 35mm-Film "Metropolis". Die Fassung 2010 ist noch nicht in den regulären Kinos. Er hatte eine Uraufführung Anfang 2010 in Berlin.
Eine Bauer, wahrscheinlich eine B14. Aber was weiß ich schon. Kommentare erbeten!
Eine Bauer, wahrscheinlich eine B14. Aber was weiß ich schon. Kommentare erbeten!

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...und hier einige Produktinformationen zu Fritz Lang,  "Metropolis" und den Stummfilm an sich:

 

Fritz Langs Metropolis:

Nach über 80 Jahren wurde "Metropolis" im Februar 2010 auf der Berlinale in nahezu vollständiger Fassung aufgeführt. Daher widmete die Stiftung Deutsche Kinemathek in Kooperation mit der Murnau-Stiftung dem Film eine Sonderausstellung. Dies ist das Buch zur Ausstellung.

"Fritz Langs Metropolis" beinhaltet Beiträge zur Geschichte und der Bedeutung des Films und erzählt die verwirrenden Hintergründe der vielen Fassungen und Kürzungen des Films.

Im Bildteil findet der Leser eine Auswahl an schönen, aussagekräftigen und teilweise auch skurrilen Aufnahmen. Insgesamt ein Buch mit viel Hintergrundinformation und interessanten Bildern.

 

 

 Exemplarische Analysen zur Tondramaturgie bei Fritz Lang: Vom Stummfilm zum Tonfilm

Der Tonfilm erzeugte einen tiefen Einschnitt in der Welt des stummen Films. Das folgende Buch beschäftigt sich mit der Entstehung des Tonfilms.  Der erste Teil des Werkes geht auf die wichtigsten Gegner und Befürworter des Tonfilms ein: Béla Balázs, Rudolf Arnheim, Sergej Eisenstein und René Clair.

Im Hauptteil wird mit Hilfe einer Filmauswahl von Fritz Lang das Einsetzen des Medium Ton analysiert -  angefangen von Stummfilmen über die ersten Tonfilme bis hin zu den Tonfilmen der sechziger Jahren.

Standfotos und Drehbuchauszüge veranschaulichen die Untersuchungen. Das Buch ist empfehlenswert für Filminteressierte und Medienwissenschaftler.

 

Fritz Lang Sonderedition (4 DVDs):

Diese Sonderausgabe beinhaltet 4 DVDs: "Metropolis" (2 DVDs, Stummfilmklassiker s/w, 1926), "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (s/w, 1931), "Das Testament des Dr. Mabuse" (s/w, 1932).

Ein must-have für Liebhaber der Filmkunst.

 

 

Die Renaissance des Stummfilms: Ästhetischer Mehrwert durch Reduzierung auf das Wesentliche:

Stummfilme konzentrieren sich auf das Wesentliche: die Menschen, deren Mimik und Gestik; Körpersprache. Nicht zuletzt dank der heute meist technisch überladenen Hollywood-Kassenschlager erlebt der Stummfilm eine Renaissance.

In Stummfilmfestivals wie etwa in Bonn oder Berlin werden die heutigen Produktionen und die Klassiker aufgeführt. Dieses Buch thematisiert die Geschichte des Stummfilms, den modernen Stummfilm und die Stummfilmfestivals.

  

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Der Arbeitskreis Film Regensburg (AKF) und die Regensburger Stummfilmwoche.

Arbeitskreis Film Regensburg e.V.

Am 1. März 1976 gründeten ein paar filmbegeisterte Studenten und Studentinnen den Arbeitskreis Film Regensburg e.V.

Seit über 30 Jahren bietet der Verein Filme, die nicht nach ihrem kommerziellen Nutzen, sondern nach ihrem Standpunkt in der Medienwelt und ihrer Attraktivität für das vielseitig interessierte Publikum ausgewählt werden.

Die Regensburger wiederum nehmen dieses Angebot gerne wahr. Regensburg gilt hinsichtlich der Filmkunst und Kinokultur als eine der aufgeschlossensten Städte in Deutschland. 2006 besuchten insgesamt 29.000 Zuschauer die Kinos und Sonderveranstaltungen des Vereins.

Der Arbeitskreis Film entwickelte sich im Laufe der Jahre zum kleinen Unternehmen. Für den laufenden Kinobetrieb und zur Durchführung der zahlreichen Aktivitäten beschäftigt der Arbeitskreis Film derzeit 4 Angestellte und einige Freiberufler im technischen Bereich. Ohne die ehrenamtliche Mitarbeit der Vereinsmitglieder wären die Aufgaben nicht zu bewältigen.

Etwa 60% der Betriebskosten trägt der Verein durch Einnahmen aus Eintrittsgeldern, 25% durch Sponsoren und Inserenten, 13% übernimmt die Stadt Regensburg mit ihren freiwilligen Leistungen.

Mitgliedsbeiträge und Spenden tragen mit lediglich 2% zum ausgeglichenen Haushalt bei.

quelle: www.filmgalerie.de



Die REGENSBURGER KURZFILMWOCHE


wurde 1994 vom Arbeitskreis Film Regensburg e.V. (AKF) als Nonprofit-Festival gegründet und findet in jährlichem Rhythmus statt. Das Festival zeigt ausschließlich Kurzfilme. Es gilt als eines der wichtigsten Kurzfilmfestivals in Deutschland und findet über die Grenzen hinaus Beliebtheit und Beachtung. In der Regensburger Kulturlandschaft bildet die KURZFILMWOCHE eine tragende Säule.


Aktuelle internationale Kurzfilmproduktionen finden bei der REGENSBURGER KURZFILMWOCHE ebenso ihren Platz wie Filme aus der Region, die neuesten Produktionen gehen einher mit raren Filmklassikern und begeistern alljährlich mehr als 7.000 Besucher.

quelle: http://www.regensburger-kurzfilmwoche.de/t3_ak/index.php?id=59


 

 

 

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Links

http://www.kultur-ostbayern.de/?tag=akf
http://www.kulturjournal.de/articles/vorboten-der-wende
http://www.festivalfocus.org/news.php?uid=472
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10028&pk=578169&p=1 (über Werner Hofbauer)
http://www.kultur-ostbayern.de/?p=3210
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10028&pk=535215&p=1
http://www.kulturjournal.de/articles/welterbe-im-welterbe-metropolis
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10028&pk=581286&p=1 (MZ-Artikel über Sabrina Hausmann)
http://www.filmgalerie.de/pages/page_7_0.html
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10028&pk=510394&p=1 (MZ-Artikel zum Tod von Aljoscha Zimmermann)
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/artikel/dekadenz_und_utopie/579528/dekadenz_und_utopie.html#579528
http://regensburger-tagebuch.de/2010-August.html#abschnitt_554
http://www.regensburger-tagebuch.de/Metropolis-von-Fritz-Lang.html#abschnitt_556

http://www.alpha-omega.de/doku.php?id=showroom:metropolis_3

http://www.fotos-informationen.de/lm/B00008OE34.htm

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