Seiten

Samstag, 14. März 2015

Interview mit dem Gitarristen Milorad Romic

Der seit 25 Jahren in Regensburg wohnende Musiklehrer und Gitarrist Milorad Romic wurde 1954 in Bihac in Bosnien geboren. Mit 19 Jahren gewann er den 1. Preis im nationalen Gitarrenwettbewerb von Bosnien, studierte anschließend Gitarre in Belgrad. Nach erfolgreichen Abschluss 1977 belegte er Meisterkurse bei Giuliano Balestra, Alfonso Borghese und Julian Bizantin.

Ab 1980 war Milorad in seiner Heimat Dozent für Gitarre. Er veröffentlichte eigene Gitarrenkompositionen und wurde durch Konzerte, Rundfunk und Fernsehaufnahmen bekannt.

1992 wich er dem Krieg aus und siedelte nach Regensburg über.  Seitdem lebt er hier bzw. im Raum Regensburg. Derzeit: Eichhofen bei Nittendorf.



Milorad Romic bei einem Interview am 08.02.2015


Kennengelernt habe ich ihn 1993, da er einer Bekannten Gitarrenunterricht gab.

Schnell waren er und seine Frau sowie seine Kinder fester Bestandteil in unserem Freundeskreis, die beiden fanden eigentlich überall schnell Anschluss. Erstaunlicherweise, denn Milorad redet nicht viel. Vor allem über den Krieg sprach er ungern. Er freute sich über jeden Kontakt und jede Feier, versank aber lieber gitarrespielend in seiner Gedankenwelt, als sich an den Unterhaltungen zu beteiligen -  wobei letzteres natürlich auch wegen der Sprache mühsam war.

Wie berühmt  er eigentlich als Musiker in seiner Heimat war, ist im Freundeskreis bis heute unbekannt, da er kaum über sich redet.

Deutsch hatten die beiden nach ihrer Ankunft in Regensburg schnell gelernt, aber eigentlich bestand die Absicht, nach Australien auszuwandern. Deutschland sollte nur Zwischenstation sein. Ich erinnere mich an ein wunderschönes Benefiz-Abschiedskonzert im Garten eines privaten Grundstücks in der Nähe der Walba, an der Donau, kurz vor dem geplanten Umzug.

Die Auswanderung nach Australien scheiterte, und so richtete er sich in Deutschland ein.

Als mir Petra Schmidt von Terre-des-Langues von seiner neuen CD erzählte, die "Erinnerungen" heißt, fragte ich wegen eines Interviews bei ihm an. Das fand Anfang Februar, Frau Schmidt assistierte mir. Yasmin Gerlach, die mich bei meinen Artikeln über die Musikszene unterstützt, war ebenfalls da.





Interview:

Milorad, warum heißt Deine neue CD "Erinnerungen" und was ist das Besondere an ihr?

Die CD hat einen interessanten Hintergrund. Ich erzähle die Geschichte von Anfang an:

Bekanntlicherweise ging ich 1992 wegen des Kriegs nach Deutschland, das damals nur Zwischentation sein sollte. Endgültiges Ziel war Australien. Wir lebten 6 Monate im Asylheim in Wörth. Im Januar 93 bekamen wir eine Wohnung in Regensburg. Und zwar im Emslander Keller (damals sehr  bekannte Ausfluggaststätte in Dechbetten)

Fritz Emslander hatte mich dort aufgenommen, wir waren befreundet, und er hat uns eine Wohnung vermietet. Ich hatte kein festes Einkommen und finanzierte unser Leben mit vielen Konzerten. Fritz hatte dann die Idee mit Live-Aufnahmen und der Produktion von Tonbandkassetten, die ich bei den nächsten Konzerten verkaufen sollte.

Es kam also zu einer Tonbandkassette mit Live-Aufnahmen; erst später habe ich richtige CDs produziert. Diese Kassette mit den ersten Live-Aufnahmen überhaupt geriet bei mir völlig in Vergessenheit. Irgendwann hat ein Bekannter, anlässlich eines Umzugs, die Kassetten entdeckt und mich angesprochen. Es war mir total entfallen, dass diese Musik existiert.

Ich habe dann Frank (Anmerkung: Frank Wendeberg von „Otter Records“/Tondstudio Klang(T)raum) gefragt, ob man diese Musik in eine CD übertragen kannt. Dieser bejahte und hat die Kassette dann auch entsprechend digital bearbeitet.

Da mich das Ganze an meine Lebensgeschichte erinnerte, meinen Umzug nach Regensburg, die erste Zeit in Regensburg, meine Freunde, nannte ich die CD "Erinnerungen".

 Das CD-Projekt bekam eine besondere Bedeutung für mich. Ich verzichtete auf neue Fotos und auf Text, suchte lieber alte Fotos heraus und verwendete sie für das Layout.

Die Fotos sind nicht zufällig. Da ist zum Beispiel dieses Bild - unser Haus wurde im Krieg zerstört, und das Foto links unten mit Stein und Straßenname erinnern daran. Sarajevo; und auf der Rückseite ein Foto von einer Straße, die einfach nur weg von hier geht.






Du sagst Dechbetten, ich wusste nicht, dass Du da auch wohntest.

Ja, wir wohnten 6 Jahre in Dechbetten, 10 Jahre in Kumpfmühl. Dann zogen wir nach Eichhofen, in das Haus, das Du ja kennst.






Wie bist Du zur Gitarre gekommen?

In meiner Kindheit wurde auf den Straßen von Bihac Gitarre gespielt. So spielte auch ich. Wir spielten die damals populäre Musik, zuerst mexikanische Schlager, die aus Filmen bekannt waren, dann Musik von Shadows und Rock. Dann kam Bassgitarre.

Mit 13 habe ich das erste mal klassische Gitarre gehört. Ab dann hat mich  nichts anderes mehr interessiert.

Keine andere Richtung? Kein Jazz?

Ich habe das immer wieder mal das eine oder andere probiert, aber die klassische Gitarrenmusik blieb der rote Faden. Ich bin immer wieder zu dieser Musik zurückgekehrt. Das ist meine Musik.










Ich weiß, dass Du mit besonderen Gitarren experimentiert hast, zum Beispiel war da mal eine 11saitige Gitarre. Bis Du da spezialisiert?

Gitarren mit mehr als 6 Saiten sind nichts Ungewöhnliches, das hat es immer wieder gegeben, das müssen nicht 11 Saiten sein.

Schon andere haben damit experimentiert, z.B. die 6 Saiten auf bis zu 10 Saiten erweitert, dann 2 Hälse probiert. Das ist aber sehr kompliziert. Man spricht bei den doppelhalsigen Gitarren auch  von der Schrammelgitarre (Anmerkung: siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kontragitarre)


Ich habe mit verschiedenen Gitarren-Formen experimentiert, unter anderem mit dieser 11-saitigen  Gitarre. Das war eine Idee von mir, es gab kein Vorbild und keine Kompositionen für 11-saitige Gitarren, ich habe experimentiert wie andere Musiker auch.





Wo bekommt man dann so eine Gitarre her?

Die Gitarre habe ich mir in Erlangen bauen lassen, vor etwa 19 Jahren.  11 Saiten. Das war schon gut, aber sie hatte ein bisschen zuviel Bass. Sie schwingt und brummt. Darum spiele ich damit nicht mehr.



Was hast Du noch gespielt?

Ich habe nach der 11-saitigen noch  verschiedene Lauten gespielt. Das hat mich viele Jahre beschäftigt. Die Laute ist ein Instrument aus der Renaissance, also um 1500. Das hat mich sehr viele Jahre beschäftigt. Ich habe viel Geld investiert, indem ich Laute nach meinen Vorstellungen bauen ließ.



Der Lautenspieler, von Caravaggio, 1595
Lesetipp: http://web.fu-berlin.de/giove/collect/worus01.htm



Du bist jetzt Musiklehrer an der Regensburger  Sing- und Musikschule, die jetzt im Haus der Musik eingezogen ist. Ich kann mich erinnern, dass Du auch mal im Raum Hemau unterrichtet hast, als ich selbst dort mein Büro hatte. Was war das für eine Schule und seit wann bis Du in Regensburg?

In Regensburg bin ich erst seit 1999. Vorher war ich in verschiedenen Schulen als Lehrer tätig. Beispielsweise 1993, ab  da war ich gut 10 Jahre lang im Singkreis Deuerling, gab dort Stunden. Andere Schulen waren: Musikschule Hemau,  Landkreismusikschule Cham, Mädchenrealschule Mallersdorf, VHS Regensburg.  Angefangen habe ich in Cham, dort Roßbach, Zöll, Cham, Rettenbach.


Dann habe ich mich auf eine Anzeige der Regensburger Musikschule gemeldet. Die haben sehr strenge Aufnahmeprüfungen. Ich bin dort seit 1999.


Susanne Hoffmann und Milorad Romic im November 2011 im Schloss Köfering


Welche Instrumente spielst neben der Gitarre noch?

In letzter Zeit: Mandoline und Banjo. Oldtime Banjo vor allem, das ist eine bestimmte Richtung oder Art des Banjospiels. Ich spielte mit "openback"-Banjos

Open Back Banjo?

Das sind Banjos, die keinen Resonanzboden haben, also nach unten hin offen sind. Man unterscheidet also Resonator-Banjos, für Bluegrassmusik, und Openback-banjos, für Oldtime Musik.

Nun, jedenfalls habe  Banjo  Konzerte mit meinem jüngsten Sohn Filip gemacht, das machte sehr viel Spaß.


Thomas Eakins, Der Banjo-Unterricht


Du machst verschiedenste Konzerte und Auftritte und spielst mit allen möglichen Leuten. Eine Dauereinrichtung ist anscheinend die Serenade im Herzogspark geworden, wie kam es dazu?

Ja, das war ein Überraschungserfolg, und ein Dauer-Renner. Vor 15 Jahren, da fing das alles an. Es war eine Idee von mir, und Herr Dr. Wunderer, der Leiter vom Naturkundemuseum ermöglichte das - die Serenade im Herzogspark.

Das war so ein Erfolg, dass wir es das Jahr darauf nochmal versuchten, und ich dachte - na ja, so toll wie beim ersten Mal, kann das nicht wieder werden. Wahrscheinlich sind die damals Interessierten schon gesättigt. Außerdem gibt und gab es jedes Jahr mehr und mehr Konkurrenz mit Open-Air-Veranstaltungen, vor 15 Jahren war das anders. Aber das nächste Konzert war wieder ein Riesenerfolg. Und die ganzen 15 Jahre hindurch waren die Veranstaltungen  voll. Und zwar jeweils alle drei Tage. Wir haben ja immer 3 Konzerte hintereinander gemacht, z.B. Mittwoch-Samstag-Mittwoch, und auch am jeweils dritten Tag war alles voll.

Das Gute an diesem Open-Air-Projekt ist ja auch, dass man in den Saal im Naturkundemuseum ausweichen kann,  ein  historischer Saal mit wunderschöner Atmosphäre. Da mussten wir in den 15 Jahren nur ein paar mal ausweichen.




Deine Kinder. Machen die auch Musik?

Mein ältester Sohn Ivan. Der macht Death Metal Rock. Die Gruppe heißt "Deathbutcher". Es ist zwar nicht meine Richtung, aber sie spielen sehr gut.  Vladimir ist in der Lehre, spielt zwar Instrumente, machte aber bisher nicht öffentlich Musik. Allerdings hat er Bassgitarre gelernt und wir spielen zu unserem eigenen Spaß zu Hause Musik, haben also eine Familien-Band gegründet, die Romic-family.   Philip studiert, kann aber Klavier und Gitarre und spielt letzteres in unserer Familienband. Meine Frau Marija kann Gitarre, unterrichtet es auch, und in unserer Gruppe spielt sie  Mandoline, ich übrigens Banjo.

Usere "Band" ist leider nicht vollständig, weil mein älterster Sohn Ivan, der  übrigens frisch verheiratet ist, aus beruflichen Gründen seit 2 Jahren in Heidelberg wohnt. Deswegen sind wir im Moment zu viert, aber ich hoffe, dass Ivan eines Tages wieder nach Regensburg kommt.





Eine eigene Familienband, das ist interessant

Ja, das macht wirklich viel Spaß. Wir spielen nicht nur Country, sondern auch einige Stücke aus dem Barock oder Renaissancemusik, arrangiert von mir.



Gibt es Pläne für die nächste Zeit ?

Uff. Pläne. Eine  CD mit rein eigenen Kompositionen, das schwebt mir vor. Bisher waren die CDs  immer gemischt.




Du hast in der Bischof-Manfred-Müller-Schule unterrichtet?

Ja, 11 Jahre lang. Ich war dort der erste Musiklehrer in dieser Schule,  sie haben damals erst angefangen im Weinweg. Dort spielte ich bis vor zwei Jahren.





Hattest Du auch mal mit der Hochschule für Kirchenmusik zu tun?

Die Hochschule für Kirchenmusik in Stadtamhof, ja, da war ich auch einige Jahre





Du hast ein paar CDs mitgebracht. Magst Du da mir ein bisschen was  zu den einzelnen CDs sagen?


(Wir sprechen über die erste CD, mit Namen Semistrunnaia)






Diese CD enthält Musik für eine besonders interessante Gitarre, die 7-saitige Gitarre, so genannte russische Gitarre.

Zum Beispiel hier, eine Sonate von Paganini, 19. Jahrhd. gespielt mit einer  7 Saiten Gitarre, mit einer "openG"-Stimmung.

Paganini hat ebenfalls diese Stimmung benutzt, aber mit sechs Seiten. Solche Gitarren gab es in Russland, gibt es noch heute. Das ist eine fantastische Musik, schade dass sie so unbekannt ist.

Bei Thomas Amberger hatte ich eine 7-saitige Gitarre bauen lassen.  Semistrunnaia, das ist der Titel der CD, das heißt 7-Saitige, auf russisch.

Titel: Milorad Romic, 7-saitige "Russische Gitarre", Titel "Semistrunnaia" - Gitarrenmusik aus Russland und Europa des 18. und 19. Jahrhunderts, Music for the seven-string guitar of the 18th and 19th century.

Mit dieser 7-saitigen Gitarre und der dazugehörigen Musik habe ich mich sehr lange beschäftigt, fast zu lange. Ich habe sehr viel von meinem Vermögen und sehr viel von meiner Energie in diese Sache investiert, aber es gab keine Resonanz. Das wurde zu einem schweren finanziellen Rückschlag. Bewerbungen für Konzerte waren vergeblich, die Musik ist in Deutschland einfach unbekannt. Ich habe Flyer drucken lassen, teuere. Ich habe jede mögliche Hochschule angeschrieben, russische Konsulate, das russische Kulturhaus in Berlin, etc, die zeigten aber alle keinerlei Interesse. Größtenteils noch nicht mal eine Reaktion. Ein paar schöne Kritiken in den Zeitungen, das wars.


(Er holt eine weitere CD heraus: Balkan Haus)






Diese CD ist aus 2004, Balkan Haus; ein Leben zwischen Balkan und Vivaldi.

Das erste Stück auf der CD enthält eine eigene Komposition von mir, mit Namen Balkan.

Der Namensbestandteil "Balkan", der hat symbolische Bedeutung für mich. Der Rythmus ist ein 7-er Schlag, typisch für Balkan vor allem für die südliche Region des Balkans, ebenso diese Melodik und der tiefe seelische Ausdruck

Der zweite Namensbestandteil des CD-Titels ist auch symbolisch.  "Haus" bzw. ingesamt "Balkan-Haus". Damit meinte ich ein gemeinsames Haus für alle Völker.  Die Komposition widmete ich denen, die immer noch ein Stück tiefe Balkanseele in sich haben, dort ihre Wurzeln haben, also sich zuhause fühlen. In einem großen gemeinsamen Haus, in dem genug Platz für alle ist. Also ohne Krieg!

Er verweist  auf die CD-Beschreibung. Dort lesen wir  "Diese CD ist unter anderem ein kleines Dankeschön an das Publikum der Serenaden im Herzogspark, das mir nun seit 10 Jahren treu bleibt. Weiter ist sie auch ein Teil, der mich persönlich auf dem Weg zur Freiheit begleitet. Dem Weg zur Befreiung von der strengen Klassik hin zum freien lebendigen Gitarrenspiel ohne Angst. Ich hoffe, auf diese Art meinen Zielen ein Stück näher zu kommen."
Auf dieser CD ist auch das El-Condor-Pasa Stück, ein eigenes Gitarrenarrangement. Damit ist eine interessante Geschichte verbunden. El condor Pasa  ist ein Lied aus Peru, das durch  Simon & Garfunkel in den 70er Jahren berühmt wurde. Das Stück ist aber für eine Band geschrieben, nicht für Gitarre. Ich bekam eine Anfrage, ob ich das Stück bei einer Beerdigung spielen könnte, aber es gab kein Arrangement für Gitarre. Also erfand ich ein eigenes Arrangement für Gitarre. Ich probierte es außerdem in a-Moll statt e-Moll.

Das Stück kam sehr gut an, ich  spielte es seitdem immer auf Konzerten. Eine Aufnahme gibt es als Video auf youtube, und die wurde zum Renner: über 50000 Aufrufe im Jahr.

Das Video kam so gut an, dass jemand angefragt hatte, das Stück in einem Projekt zu verwenden, wo verschiedene Musiker weltweit rein online auf der Basis dieses Videos zusammenspielen.

Das letztes Stück, Vivaldi, das habe ich noch in Sarajevo begonnen, eine Bearbeitung für zwei Gitarren. Aber erst in Regensburg konnte ich es fertigmachen. Auch hier gibt es eine youtube-Version, die Aufnahme ist in einer Kirche gemacht worden. Es gibt viele schöne Kommentare auf youtube dazu.






Die Gitarre, die Du in der Hand hast, ist sicher nicht die einzige?


Nein, ich habe viele Gitarren. Dies ist eine Gitarre aus Granada





Übrigens hier, siehst Du diesen kleinen Glücksbringer? (er deutet auf einen Marienkäfer)  Der  ist von meiner Frau. Ein Geburtstagsgeschenk. Seitdem ist er dabei. Ich sehe vor jedem Konzert drauf. Er taucht auch bei jeder neueren Videoaufnahme auf.




Gibt es da eigentlich bestimmte Namen unter den Gitarrebauern?

Ja, z.B. Herrmann Hauser gehört zu den besten Gitarrebauern. Und zwar über Generationen hinweg: Opa, Papa Sohn.





Wie oft machst Du derzeit Auftritte?

Ich habe derzeit 50 bis 60 verschiedene Auftritte im Jahr. Zum Beispiel nächste Woche bei einer Buchvorstellung. Am 22. März ist ein wichtiger Termin, da stelle ich meine neue CD vor, und zwar  im Naturkundemuseum, am  Sonntag 17.00 Uhr. Dann ist wieder drei "Serenaden" im August im Naturkundemuseum. Im April ist ein Auftritt in Wörth geplant.


Ich stenografiere und fotografiere. Dabei entsteht ein Spiegel-Selfie





Teil 2  folgt hier:

 http://www.regensburger-tagebuch.de/2015/03/interview-milorad-romic-teil-2.html