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Sonntag, 17. Dezember 2023

Memories - Regensburger Sportspiegel 1983 - 1988

Die heutige Reportage behandelt eine regionale Sportzeitschrift aus den 80er Jahren: den Regensburger Sport-Spiegel (RSS), gegründet vor 40 Jahren, also im Jahre 1983.

Der Regensburger Sport-Spiegel war eine kostenlose, werbefinanzierte Monatszeitung, mit Herzblut geschrieben von den sportbegeisteren Brüdern Rüdiger Baumgärtner und Norbert Baumgärtner, herausgegeben von 1983 bis 1988.

Die Auflage betrug 5000, sie wurde aber weit mehr gelesen, als die Auflage suggeriert. Denn sie lag in  vielen Geschäften, Lokalen, Sportgeschäften und Wartezimmern von Arztpraxen aus. Am Monatsende waren die Ausgaben total zerlesen, bevor sie durch die neue Ausgabe ersetzt wurden.





Regensburger Sport-Spiegel 5/1984 (der werfende Spieler ist Maximilian Berg von Post SV,
der spätere Programmchef des Radiosenders Bayern I.


 

Die Brüder waren nicht nur Herausgeber, sondern auch Journalisten, Fotografen und Redakteure. 

Auf die Zeitschrift wurde ich vor Jahren aufmerksam. Bei einem Gespräch mit Rüdiger Baumgärtner interviewte ich ihn unter anderem über seine Zeit als Betreiber des Lokals "Cactus", über seine Tätigkeit als Kakteenexperte oder über seine aktuelle Lektorentätigkeit. Dabei erfuhr ich, dass er mit seinem Bruder in den achtziger Jahren eine Sportzeitung herausgebracht hatte, das sich durch Werbung finanzierte. Für ein weiteres Gespräch suchte Herr Baumgärtner alte Exemplare für mich heraus, die 2019 besprachen. 

Später bot sich Martin Kempter an, diese Ausgaben zu digitalisieren. 

Das Grundgerüst für diesen Artikel entwarf und speicherte ich schon vor Jahren - aber widrige Umstände sorgten dafür, dass wir erst jetzt das Thema wieder aufgreifen konnten. Mittlerweile habe ich auch Norbert Baumgärtner kennen gelernt, der ebenfalls seine Anmerkungen vorbrachte.

Tatsächlich enthält das Thema so unglaublich viel interessanten Stoff, dass ich noch weitere Wochen für den Artikel investieren könnte. Aber das Jubiläumsjahr 2023 (40 Jahre nach Gründung der Zeitschrift) endet bald, und ich möchte diesen Artikel abschließen. Ich werde aber nach und nach Ausschnitte aus alten Ausgaben veröffentlichen.

Der Regensburger-Sportspiegel

Die Ausgaben dieser sechs Jahrgänge des Regensburger Sport-Spiegels sind aus heutiger Sicht ein Juwel für alle, die sich für die Achtziger Zeit in Regensburg interessieren.

Ein gemeinsamer Blick von älteren Regensburgern in ein beliebiges Heft führt zu begeisterten Gesprächen: da findet man die damalige Regensburger Prominenz, die sich entweder sportlich betätigten oder in der Rubrik "Experten-Tipp" verewigt haben, Reportagen über Regensburger Sportler-Newcomer, die später noch Karriere machten, Vorstellungen neuer Vereine, die heute zu den größten Deutschlands gehören. Es gab Berichte über damals neu aufgetauchte Sportarten, aber auch aus der Mode gekommene Sportarten.

Über die Anzeigen wird man dann noch an die damaligen Lokale und Firmen erinnert, und die "Editorials" zu lesen, ist ebenfalls interessant. Sogar die Entwicklung des Layouts ist ein interessanter Spiegel der sich wandelnden Satz- und Drucktechnik in den Achtzigern. Und die Fotos von damals, die in der Regel von Rüdiger Baumgärtner selbst stammten, sind natürlich wertvolle Zeitzeugnisse, sowohl von den Veranstaltungen als auch von den "celebrities". 

Persönlichkeiten

Wir haben uns gemeinsam die Mühe gemacht, Persönlichkeiten aufzulisten, die in irgendeiner Form (im Artikel oder auf einem Foto) auftauchten. 

Klaus Sturm (Trainer Jahn), Anton Erl (Würstl-Toni), Hofmaier (Bürgermeister), Fernando d'Amore (Italia), Aki Schmidt, Remo Bruschetti (Eiscafe Remo), Jochen Richter (Bistro-Rosarium), Spreitzer (Marine-Center), Bogdanksi (Wöhrl),Klaus Böttcher (Schiri Handball-Bundesliga), Willi Hackl, Andreas und Thomas Steinmeier, Martin Kaltenbrunner (Alte Münz), Stefan und Helmut Gradl (vorgestellt als neue Talente mit Fotos, als sie noch jung waren, 1984), Anton Eschenwecker (Reiter), Dr. Hecht (Mannschaftsarzt Jahn), Horst Eberl (Jahn), Wilhelm Lang (Sportdezernent, Harry Brunner (Sportamtsleiter), Hans Huber (Sportamt), Walter Röhrl, Erhard Wunderlich (Handball), Adi Pinter (mit lustigem Zwist, siehe Gegendarstellung in 1984), Dieter Imlohn (Jahn-Präsident), Helmut Stadler, Anton Waffler (Post SV), Rupert Schmid (Landrat) , Mohammed Ali Somjee (Squash), Andreas Fuchs (Bundesmeister Billard), Ludwig Marxreiter (Leichtathletik), Hans Bauer (ESV), Werner Engler (Oma Plüsch), Klaus Deutzer (Cafe Deutzer am Kohlenmarkt), Prominentenschießen 1985: Franz Aukofer, Xaver Aukofer, Gerhard Kellner, Isolde Haslbeck, Kreisrat Paulus,  Michael Wunder (BLSV), Ulrich Klotzki (Fitness-Studio Body), Prinzessin Maria-Theresia (tauft die Doppelvierer beim RRV), Prinz Albert (1985-07-01, ganz jung), Gerd Fodor (Pilsbar Zum Mundschenk), Konrad Silberhorn (Kneitinger Keller), Lorenzo und Stefan Mangatio (Pizzeria Lorenzo), Hannes Baldauf (Trainer), Sherrif (Zeitschriften- und Süßwarengroßhändler), Werner Horn (Boxtrainer, Jahn), Alois Müller (Radsport), Dampfnudel-Uli, Franz Klammer, Aki Schmidt (Interview 1986), Volker Fischer (Weltmeister Fechten), Walter Röhrl (Interview 1986), Gunther Kronseder (1986 als Nachwuchstalent im Rallye-Sport vorgestellt, Karriere nachverfolgbar bis 2012) und Gerd Petzold (beide Rallye), Wolfgang Rupprecht (Radsport), Maciek Hawrylak (Radsport, Ultra-Triathlon), Kurt Martin (Eishockey), Rainer Koder (Reitsport, damals 19), Fritz v. Thurn u. Taxis (Expertentipp 1986-09-05), Paul Listl (Enduro), Klaus Angermann, Tony Miles (Schach, 1987-05-00), Jahangir Khan,(Squash Weltmeister), Emil Zatopek (die tschechische Lokomotive, Langlauf, berühmt geworden durch die Doppelerfolge mit Ehefrau Dana Zatopek), Annette Gautsch ( Betreiberin des Lokals Krebs in der Krebsgasse)
Betriebsturniere

Die Regensburger Persönlichkeiten, z.B. Gaststättenbetreiber, Geschäftsinhaber, tauchten nicht nur über die Rubrik "Experten-Tipp" mit Foto im RSS auf, sondern oft auch über deren sportliche Aktivitäten. Manche hatten eine echte Sportlerkarriere. Andere machten bei Betriebsturnieren mit. So gab es den Brauch, dass Lokale oder Betriebe untereinander Wettkämpfe austrugen. Ein Beispiel ist der Wettkampf zwischen den Lokalen Krebs (Inhaberin Annette Gautsch) und des damals sehr bekannten Lokals "Italia" in der Gesandtenstraße (Fernando d'Amore)

Wettkampf zwischen zwei stadtbekannten Lokalen: Lokal "Krebs" (unter Führung von Anette Gautsch)
gegen Lokal "Italia" (Gesandtenstraße) unter Fernando d'Amore; Ausgabe Oktober 1988


Sportvereine


Sportvereine und Institutionen, die in der Zeitschrift besprochen wurden, waren damals zum Teil neu oder noch klein und damals relativ unbekannt - z.B. der  Veloclub Ratisbona e.V. , den der Sport-Spiegel kurz nach seinem Start vorstellte und heute einer der größten Radsportvereine Deutschlands ist.

RSS Oktober 1984: Veloclub Ratisbona wird vorgestellt



Sportarten

Die im Sport-Spiegel besprochenen Sportarten gingen weit über das hinaus, was sonst in den Tageszeitungen im Sportteil behandelt wurde. Somit hatten auch unbekanntere Wettkämpfe Gelegenheit, in der Berichterstattung aufzutauchen. Da kamen vor: Drachenfliegen, Billiard, Schach, Boxen, Bowling, Faustkampf, Body Building, American Football, Tischtennis, Kajak, Gewichtheben, Barfusswasserski, Baseball, Wasserball, Volley, Trampolinspringen und  Bogenschießen


Alte Ausgaben

Alte Ausgaben der Zeitschrift tauchen im Internet nicht auf, auch nicht bei ebay. Das ist verständlich, da die Zeitschrift nicht käuflich und nicht abonnierbar war, sondern nur ausgelegt wurde. Kaum jemand nimmt solche Ausgaben mit und sammelt sie. 

Nur der notwendige Eintrag in der Bayerischen Staatsbibliothek erinnert an die Existenz dieser Zeitung, die von 1983 bis 1988 erschien ( https://www.bayerische-bibliographie.de/id/bb/BV002713981). 

Die Brüder Baumgärtner mussten von jeder Ausgabe zwei Pflichtexemplare an die StaBi liefern. Somit ist in der Staatsbibliothek auch der Papierbestand archiviert und zur Lesesaalnutzung bestellbar. Wer also in den Ausgaben recherchieren will, hat hier Zugriff.


Inhalte

Die erste Ausgabe erschien im Oktober 1983 mit einem Vorwort von Bürgermeister Alfred Hofmaier, der selber langjähriger Sportler war. Die letzte Ausgabe datiert vom Dezember 1988





Die Zeitung wurde im Monatsrhythmus herausgegeben. Sie enthielt neben einem Veranstaltungskalender viele Hintergrundberichte.

Rubrik Expertentip

Eine der interessantesten Rubriken war der "Experten-Tipp", wo bekannte Regensburger Persönlichkeiten ihre Einschätzungen abgeben durften.

Rubrik "Expertentip" in der Ausgabe November 1984; diesmal mit Jahnpräsident Dieter Imlohn,
Zweirad-Chef Helmut Stadler und Handballbetreuer Anton Waffler vom Post SV


Rubrik "Rückblende" - ein Wurmloch für weitere 25 Jahre zurück

Eine weitere (unscheinbare, aber für mich persönlich sehr faszinierende) Rubrik war der so genannte "Rückblende", und zwar auf die Regensburger Sportereignisse 25 Jahre zuvor, im jeweils selben Monat. 

Man muss sich das vorstellen: ich lese in einer vor 40 Jahren erschienenen Zeitschrift über die damaligen Geschehnisse, stoße dann auf den "Rückblende" und kann über dieses Wurmloch nochmal 25 Jahre weiter zurück gehen. Und zwar Monat für Monat.

Hier als Beispiel die Rückblende in Juni 1985 zum Sport von Juni 1960:


RSS Juni 1985 mit Rubrik "Rückblende" zu  Juni 1960



Schach

Während in den üblichen Tageszeitungen mehr Fußball und Tennis fokussiert wurde, kamen hier auch alle Randsportarten zum Zuge. Bis hin zum Schach. Und es ist weitgehend unbekannt, dass in Regensburg oft internationale Wettbewerbe ausgetragen wurden. So kamen z.B. Schachweltmeister zu Turnieren nach Regensburg. 


Zu den Veranstaltungsorten gefragt meinte Roger: "Wenn ich über Schach berichtet habe, war es aus dem Fürstenhof - Schachclub Regensburg damals in der 1. Bundesliga!" und Norbert: "Die Schachwettkämpfe fanden in einem großen Tagungsraum (oder war´s der Speisesaal? ) im Verwaltungsgebäude der Zuckerfabrik. Unter anderem konnte man damals dort den Internationalen Großmeister Vlastimil Hort aus Ungarn bewundern."

Interessant fand ich auch 

Die Konkurrenz

Die Mittelbayerische machte erstaunlicherweise keine Probleme, trotz der Konkurrenz beim Anzeigenverkauf. 

Es gab aber einige Konkurrenz-Sportblätter, die auch ihr Glück versuchten, und die mit großen Tönen auf- und leise abtraten.



Interview mit Rüdiger und Norbert Baumgärtner


Um den Artikel abschließen zu können, habe ich einige verbleibenden Fragen in den letzten Wochen in Form eines gemeinsamen Interviews geklärt:

Wie kam es eigentlich dazu, dass ihr diesen Sport-Spiegel ins Leben gerufen habt?

Norbert Baumgärtner: Wir beide stammen aus einer Sportlerfamilie und waren selbst mannigfaltig sportlich aktiv (Leichtathletik, Handball, Squash, Windsurfen etc). Initiale Idee des RSS war, dass in den großen Medien über Randsportarten viel zu wenig berichtet wurde, was heute übrigens noch viel drastischer ist. Jedenfalls wollten wir diese Lücke schließen

Gab es eine Arbeitsteilung?

N.B.: Bis zu meinem Ausscheiden im Sommer 1986 (wegen Studienabschluss und Berufseinstieg) war unser Arbeitsanteil über alles gesehen 50:50, auch was redaktionelle Beiträge, Veranstaltungsbesuche und Fotos anbelangte. Roger als Charmeur war der erfolgreichere Anzeigen-Akquisiteur, ich habe dafür eher das Back-Office gemacht

Wichtiger Bestandteil war offensichtlich eine ausführliche Rubrik von Dr. Hecht über Sportverletzungen - und später auch über gute Ernährung. Wie kam es dazu?

N.B.: Unser Partner Dr. „Wiggerl“ Hecht war damals DER Kult-Sportarzt: Jahn-Mannschaftsarzt, Teamarzt der deutschen Fecht-Nationalmannschaft und vielem mehr. Das war eine sehr angenehme und unterhaltsame Zusammenarbeit mit ihm. Die sportmedizinische Betreuung war damals vor allem bei unserem Klientel, den eher kleinen Vereinen und Randsportarten, sehr unterentwickelt und die Kolumne deshalb sehr gefragt.

Auch die Rubrik Rückblick 25 Jahre fehlte nie. Sie war sehr beachtet bei den Lesern und führte damals zu viel Feed-Back, wie ich weiß. Bemerkenswert, dass beim heutigen Lesen, nach weiteren 35 Jahren, ein doppelter Rückblick erfolgt. Was mir ein Rätsel ist: wo hattet ihr die Informationen her?

Norbert Baumgärtner: Die Informationen holte ich aus archivierten MZ-Bänden in der Staatlichen Bibliothek (Gesandtenstraße). Kopieren war verboten, Smartphones nicht vorhanden, also mussten die Informationen handschriftlich angefertigt werden - eine sehr zeitraubende Tätigkeit, erzählte mir Roger, da man sich bei diesem interessanten Material immer wieder über den eigentlichen Bedarf hinaus „festgelesen“ hat und oft auch auf Berichte über Mitglieder der sportliche tätigen Familie Baumgärtner stieß.


Gab es besonders interessante Interviews oder Kontakte, die euch spontan einfallen?

Natürlich gab es Interviews mit Weltstars wie Volker Fischer, Walter Röhrl u. a., aber auch viele Einblicke in weitgehend unbekannte, exotische Sportarten und -vereine (z. B. Rhönradturnen in Schierling, Faustball usw.),, die meist von ausgesprochenen Idealisten betrieben und am Leben erhalten wurden. Es gab z. B. in Regenstauf mit Amadeus Regenbrecht einen internationalen Spitzensportler im Trampolinsport sowie eine Weltcup-Siegerin im Bogenschießen, von denen kein Mensch je etwas erfahren hätte.

Ein Highlight waren auch die alljährlichen Besuche der ISPO (Internationale Sportartikel-messe in München), wo wir akkreditiert waren, und die dortigen Kontakte mit den weltbesten Sportlern dieser Zeit: Reck-Weltmeister Eberhard Gienger, Franz Beckenbauer, den Boxern Peter Hussing und René Weller


Die Fotografien stammen ebenfalls von Euch. Das war noch analog, und die Bilder mussten entwickelt und in das Heft eingearbeitet werden. Wie habt ihr das gemacht?

N.B.: Die Entwicklung und Vergrößerung der Bilder erfolgte in der eigenen Dunkelkammer, die der Vater in einen der Redaktionsräume eingebaut hatte. Generell galt: so viel wie möglich Eigenarbeit im eigenen Haus, z. B. Zusammentragen und Heften der gedruckten Bögen mit Hilfe der Familie, Reprographien mit eigener, gebraucht gekaufter Reprokamera, Ausfahren der fertigen Hefte zu den Auslagestellen und so weiter.

Wie seid ihr an Hintergrund-Informationen gekommen?

Es gab viele Terminhinweise und zugelieferte Artikel durch Vereinsmitglieder, die froh waren, mit dem RSS nun auch eine Bühne zu haben. Manchmal erlebten wir richtiggehende Korrespondenten in einzelnen Vereinen oder Sportarten. Es ergaben sich oft auch Anzeigenaufträge, z. B. wenn Vereinsfunktionäre zusätzlich selbständige Unternehmer waren.

Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war überwiegend sehr konstruktiv, angenehm und freundschaftlich.

Die Macher


Rüdiger Baumgärtner und Norbert Baumgärtner (Foto: N. Baumgärtner)


Norbert und Rüdiger im Jahr 1984


Selbstdarstellung im Sport-Spiegel




Rüdiger Baumgärnter erklärt und übergibt mir alte RSS-Ausgaben (2019)


Ausschnitte

(die folgenden Ausschnitte sind Screenshots aus den PDF-Dateien, die Herr Martin Kempter freundlicherweise für mich erstellt hat)





 


Franz Klammer und Dampfnudel-Uli




Fernando d' Amore gibt seinen Expertentip ab


Klaus Böttcher, Schiedsrichter (verstorben im August 2023)




Willi Hackl, Schiedsrichter (verstorben 2019)












... und so ist es sehr positiv, dass der RSS auch regelmäßig Vereine aus den niederen Klassen vorstellt ... (Hans Jakob, 38-facher Fußball-Nationaltorwart)


Kolumne von Klaus Sturm zum Thema Fußball-Bayernliga


Werbung vom Würstl-Toni (Schmankerltoni)





Expertentip von Anton Erl (damals Betreiber des Würstl-Toni)





Kolumne von Hannes Baldauf,
Fußballer und Fußballtrainer vom SSV Jahn 1985-1987


Werbung vom Reitclub Regensburg













Fortsetzung: https://www.regensburger-tagebuch.de/2023/12/teil-2-zur-reportage-uber-den.html