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Montag, 20. April 2026

Offene Ateliers im Andreasstadel am 25.04.2026


Mit den Offenen Ateliers am Samstag den 25. April 2026 öffnen die Künstlerinnen und Künstler des Andreasstadels die Türen ihrer Ateliers und gewähren einen Einblick in ihre Arbeitsräume.

Von 14 bis 19 Uhr haben Kunstinteressierte die Möglichkeit, eine breite Palette von Kunststilen zu entdecken, von Malerei, Illustration, Linoldruck, Holzbildhauerei, 3D-Druck über Keramik bis hin zu Multi-Media Art und vielem mehr.

Die Offenen Ateliers bieten eine besondere Gelegenheit, die Künstlerinnen und Künstler direkt zu treffen. Besucherinnen und Besucher können Fragen stellen, sich über kreative Prozesse austauschen und mehr über die Inspiration hinter den Kunstwerken erfahren.

Zu sehen sind die Ateliers von KUNSTbeTRIEB, Paula Birnbaum, Florian Hauer, Annika van Schoor, Lena Schabus, Kathi Ringlstetter, Thomas Freiss, Marion Abate, Johanna Kaljanac, Cristina Friedl, Koloman Wagner, das InterCultureLab, Marie Doerfler, Thomas Bieniek und das Atelier Kunst inklusiv.

Die Künstlerin Jennifer Ermer lädt um 15 Uhr und um 17 Uhr zu Führungen durch alle Ateliers ein.

Durch diese persönliche Interaktion haben die Kunstinteressierten die Chance, die Geschichten hinter den Kunstwerken selbst zu erkunden. Darüber hinaus werden einige Künstlerinnen und Künstler gern ihre Techniken und Materialien vorstellen, was den Besucherinnen und Besuchern einen tieferen Einblick in die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen ermöglicht.


Samstag, 25.04.2026
14 - 19 Uhr
Andreasstraße 28, 93059 Regensburg
www.kuenstlerhaus-andreasstadel.de
www.instagram.com/kuenstlerhaus_andreasstadel

Übrigens: die Gastateliers des Kulturamts, das Regensburger Artist in Residence, kurz RAIR, in der Brückstraße öffnen an diesem Tag ebenfalls ihre Türen.


Freitag, 17. April 2026

Gedenktag zum Tod von Dr. Peter Morsbach - 25.04.2026

Dr. Peter Morsbach (am Gassenfest Juni 2024)

Am Samstag, 25. April 2026 findet im Salzstadel von 9 - 18 Uhr ein Kolloquium zum Gedenken an an Dr. Peter Morsbach statt. Das Kolloquium ist aufgeteilt in vier Themenblöcke (ab 9.30, 11.30, 14.30 und 16.30 Uhr)  Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort: im Brücksaal des Salzstadels 93047 Regensburg, Weißes-Lamm-Gasse 1, direkt neben der Steinernen Brücke

Der völlig überraschende Tod von Peter Morsbach vor einem Jahr, am 22. April 2025, war viele Regensburger ein Schock. In ein paar Tagen, nämlich am 27. April 2026, hätte er seinen 70. Geburtstag gefeiert. Wir nähern uns also sowohl Todestag als auch Geburtstag.

Viele kennen nur Teile aus seinem Tätigkeitsspektrum. Das Kolloquium will über die Vielseitigkeit dieses bemerkenswerten Mannes aufklären. Das Programm findet der Leser am Ende dieses Artikels

Wer nicht den ganzen Tag Zeit hat, für den habe ich einen Überblick zusammengestellt:

Prof. Dr. Peter Morsbach (1956–2025) war eine der prägenden Persönlichkeiten für Denkmalpflege, Baugeschichte und Geschichtsbewusstsein in Regensburg und der Oberpfalz. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagierte er sich über Jahrzehnte hinweg in zahlreichen kulturellen und bürgerschaftlichen Projekten:

  • Er war langjähriger Vorsitzender der Altstadtfreunde Regensburg , ein Verein, dem Regensburg bekannterweise unglaublich viel zu verdanken hat. Ferner war er
  • Kunsthistoriker, Bauforscher und Denkmalpfleger, spezialisiert auf Architektur- und Stadtgeschichte
  • Honorarprofessor an der OTH Regensburg für Denkmalpflege und Baugeschichte
  • langjähriger Herausgeber des Regensburger Almanach (2014-2022)
  • Gründer und Leiter des Morsbach Verlag (seit 2003), mit Schwerpunkt auf regionaler Kunst- und Kulturgeschichte
  • Initiator, Autor und Ausstellungsmacher, der Geschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte

Seine Schwerpunkte:

  • Lebenslange Beschäftigung mit Schloss Alteglofsheim
    • Dissertation über Bau- und Ausstattungsgeschichte des Schlosses
    • Über 40 Jahre Forschung und Vermittlung vor Ort
    • Regelmäßige, viel beachtete Schlossführungen für die Öffentlichkeit
  • Engagement für Burgen- und Kulturlandschaftsforschung
    • Mitbegründer und Vorsitzender des Arbeitskreises für Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz
    • Erstellung von Bestandsaufnahmen historischer Burgen und Schlösser (u. a. Grundlage für Projekte wie die „Burgensteige“)
  • Breites ehrenamtliches Netzwerk
    • Aktiv im Oberpfälzer Kulturbund und weiteren Fachgesellschaften
    • Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten (u. a. Welterbezentrum Regensburg)
  • Ausgezeichneter Kulturvermittler
    • u. a. Deutscher Preis für Denkmalschutz, Kulturpreis des Landkreises Regensburg, Albertus-Magnus-Medaille 

Ich fand seine Reden, Ansprachen und Führungen (z.B. in Schloss Alteglofsheim) brilliant formuliert, voller Witz und höchst informativ. Persönlich begegnete er mir und anderen Menschen gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen. Zuletzt traf ich ihn am Gassenfest 2024, wo wir uns nicht nur gut unterhielten, sondern wir auch eine gemeinsame Recherche für einen geschichtlichen Blogartikel ins Auge fassten. Dazu kam es leider nicht mehr. Mit der Suchfunktion dieses Blogs (die leider in der Mobilversion nicht sichtbar ist) können Sie ältere Artikel aufrufen, in denen ich über ihn berichtet hatte.

Die Laudatio zur Kulturpreisverleihung (Landrkeis Regensburg) in 2019 findet man (dank Herrn Feuerer) hier:
https://www.heimatforschung-regensburg.de/3254/1/1_Regensburger_Land_2019_Feuerer.pdf

Und ich freue mich, dass nun endlich auch ein Wikipedia-Eintrag zu Herrn Morsbach zu finden ist:


Programm des KOLLOQUIUM 

Mittwoch, 15. April 2026

Eröffnung "Schnittmenge": 24.04.2026 im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg



Ausstellung "Schnittmenge"
Kunst- und Gewerbeverein Regensburg
25. April bis zum 24. Mai 2026

Eröffnung 24.04.2026 um 20 Uhr


Am Freitag, den 24. April 2026 wird - entgegen der Gewohnheit - erst um 20 Uhr die Einzelausstellung "Schnittmenge" des aus Bad Waldsee stammenden Künstlers Axel F. Otterbach eröffnet.

Bis zum 24 Mai 2026 werden Skulpturen und Objekte aus unterschiedlichem Material wie Marmor oder Granit gezeigt, aber auch Fotoarbeiten, Entwurfszeichnungen und sogenannte „Brandzeichnungen“, die in ihrer fast dreidimensionalen Eigenart die plastische Arbeit von Otterbach gleichwertig begleiten und erweitern.

Begrüßung: Tony Kobler, 3. Vorsitzender des Kunst- und Gewerbevereins
Einführung in die Ausstellung: Thomas Warndorf


Raum - Zeit - Licht
Der Titel der Ausstellung „Schnittmenge“ steht für die Zusammenfassung des künstlerischen Gesamtwerks von Axel F. Otterbach. 1948 geboren, folgte nach einem Bildhauer-Studium und der Ausbildung zum Restaurator ein Stipendium der Kunststiftung Baden- Württemberg in Florenz und Carrara. Seither verfolgt er das Ziel, den fortwährenden Prozess seiner Auseinandersetzung mit Raum, Zeit und Licht für den Betrachter fühl- und erlebbar zu machen.

Axel F. Otterbach geht es um bildnerische Inhalte, die von Raum, Form und Oberfläche bestimmt sind. Dabei überrascht der Künstler oft mit ungewöhnlichen Materialien. Objekte, die wie Arbeiten aus Stahl erscheinen, bestehen tatsächlich aus Holzplatten mit aufwändig aufgetragenen Eisenfeilspänen. Licht spielt in seinem Werk eine zentrale Rolle, zuweilen sind seine Marmorobjekte an auslaufenden Kannten so schmal geglättet, dass das Licht sich nicht nur an den Kanten bricht, sondern den Stein zu einem „Lichtraum“ wandeln kann. Dieser Effekt wird bei manchen Arbeiten durch Goldaufträge noch verstärkt, die auch in den Metall-Objekten eine Rolle spielen. Axel F. Otterbachs Schaffen strebt nach erlebbaren Licht-Raum-Bezügen. Er spricht davon, „gegen den Stein zu arbeiten“, wenn er Strukturen herausarbeitet und seinen Objekten einen Grad der Abstraktion verleiht, der erstaunlicherweise zu grundsätzlichen Formen der Naturhaftigkeit zurückführt.

Manche Objekte erweisen sich als Modelle für größere Arbeiten. Axel F. Otterbach ist im gesamten süddeutschen Raum für seine Großplastiken im öffentlichen Raum bekannt, zuletzt für den „Brückenstein“ in seinem Heimatort Bald Waldsee. Siebenundzwanzig zu einem Rundbogen zusammengefügte Steine, jeweils aus den EU-Mitgliedstaaten, symbolisieren die Statik und damit die Einheit Europas, ein weiterer Stein ist daneben platziert und erzählt vom Brexit.

Die zweidimensionalen Kohle- und Graphit-Zeichnungen sowie die Brandzeichnungen stehen in enger Verbindung zum dreidimensionalen Werk. Manchmal handelt es sich tatsächlich um Entwürfe, es sind aber auch Zeichnungen parallel zur Arbeit an der Großplastik entstanden, als auch nach der fertigen Skulptur.


Begleitprogramm zur Ausstellung

Führungen in Kooperation mit der VHS Regensburg Stadt: 26. April und 17. Mai um 14 Uhr mit Tony Kobler. Kosten: 6 Euro (keine Ermäßigung möglich) zuzüglich Eintritt 4 / 2 Euro. Treffpunkt am Besucherempfang.

Aspekte 2026 im DEZ - Eröffnung am 28.04.2026

Die Gemeinschaftsausstellungen der Serie "Aspekte" ( ein Gemeinschaftsprojekt von BBK und DEZ, das sich über Jahrzehnte hinweg sehr bewährt hat) war bisher immer interessant. Dieses Jahr beginnt die nächste Ausstellung am 28.04.2026 um 19 Uhr auf der Ausstellungsfläche Ebene 2; der Ausstellungstitel lautet "fragil".

Die Ausstellung dauert bis zum 16. Mai.2026.






Kollektive Collage - Pauline Adler und Lisa Stengl

 "Kollektive Collage"
kuratiert von Pauline Adler und Lisa Stengl
Kunst, Musik, Workshops, Lokalgeschichte und Kulinarik
17.04. bis 25.04.2026

Theresia - Raum für Ideen (ehem. Theresienkirche)

In der profanierten Kirche St. Theresia in Kumpfmühl (jetzt "Theresia - Raum für Ideen") gibt es ab 17. April die nächste Ausstellung. Am 17.04.  gibt es ein Essen nur mit Voranmeldung.  Ob die Ausstellung ansonsten zugänglich ist, habe ich nicht herausgefunden. Die Vernissage ist für den nächsten Tag angesetzt, dem 18. April um 18 Uhr. 

Im Zentrum steht eine Ausstellung der Werke von Pauline Adler und Günther Kempf. Am Eröffnungsabend wird es eine Performance von Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl geben, ferner ein fortlaufendes Performance-Video von Paula Dischinger sowie ein Konzert der Formation Tres Hombres. Die weiteren Angebote sowie die Öffnungszeiten habe ich am Ende des Blogbeitrags notiert.

Man sagt, in der Kirche sei es sehr kalt. Also ist warme Kleidung empfehlenswert.

Pauline Adler ist vielen Regensburgern als Gründerin und künstlerische Leiterin des Hesperidengartens bekannt, den sie zusammen mit ihrem Mann von 1990 bis 2010 betrieb.
Danach hat sie ein Atelier in der Institution "Stadtkunst" in der Prüfeninger Straße bezogen und gibt dort auch workshops. Sie beschäftigt sich mit Landart, ferner mit schier unglaublichen Installationen und Objekten, die sie aus natürlichen Materialien gestaltet. Das erste Mal sah ich ihre Werke im Frühjahr 2019 anlässlich einer Ausstellung im green spirit (https://www.regensburger-tagebuch.de/2019/05/kunst-zu-gast-ausstellungseroffnung-im.html)

Günther Kempf hat sich als Maler und Bildhauer einen honorigen Namen gemacht und gehört zu den wenigen, die von der Kunst leben können. Von ihm stammen übrigens die bunten Bilder an der Hausmauer des Hotels Orpheé oder die Comics vor dem Palletti. Über seine Ausstellungen (meistens in Distelhausen) habe ich in diesem Blog schon oft berichtet.


Programm und Öffnungszeiten:

Freitag, 17. April 19 – 21 Uhr (Essen nur mit Voranmeldung; bereits ausgebucht)

Samstag, 18. April 10 – 22 Uhr 
  • 10 - 12 Uhr: Workshop mit Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl, München, Künstlerduo “Mediendienst Leistungshölle”.
  • Vernissage 18 Uhr (mit Wolfgang Dersch und Christiane Haupt-Schmid)
  • 10 Uhr Konzert „Tres Hombres“, Eintritt frei

Sonntag, 19. April 14 – 18 Uhr
  • 15 Uhr: Live-Interviews. Unter dem Titel „Zeitzeugen Kumpfmühls erzählen“ befragt Dr.Girg, 1.Vorsitzender des Geschichts- und Kulturvereins Kumpfmühl, einige Kumpfmühler Bürger über ihre persönlichen Erinnerungen und die Bedeutung der Kirche für das Viertel.

Freitag, 24. April 14 – 18 Uhr, 19 – 21 Uhr (Essen nur mit Voranmeldung)

Samstag, 25. April 10 – 22 Uhr
  • 14-16 Uhr Workshop mit Pauline Adler
  • 14-16 Uhr Workshop mit Fritz Joas
  • Nach 16 Uhr: Finissage bis 22 Uhr

Ort: Theresienkirche, Kumpfmühler Str. 39, 93051 Regensburg


Montag, 13. April 2026

800 Jahre Franz von Assisi

Der  800. Todestag des heiligen Franz von Assisi fällt in das Jahr 2026. Dazu gibt es eine über das Jahr verteilte Vortragsreihe des KEB Regensburgs, die im März begann.

Man mag die Besessenheit von Assisi und den Armutsregeln seines Bettelorden für übertrieben und uninteressant finden - aber Assisi und die ihm folgenden Franziskanerorden haben europaweit die Kirche positiv verändert,  das System der Seelsorge gefördert, und sogar die Kirchenarchitektur mitbestimmt. Und somit auch die Geschichte von Regensburg beeinflusst.

Auswirkungen der Franziskanerbewegung waren:

  • eine stärker volksnahe Predigt (auf Deutsch statt Latein)
  • Betonung von Armut, Demut und Nächstenliebe
  • Kritik an übermäßigem Reichtum der Kirche
  • Mehr Seelsorge für Arme und Kranke und Unterstützung von Randgruppen
  • Betreuung von Hospitälern und Armeneinrichtungen

  • Und was die Architektur betrifft: es entstand ein neuer Bautyp: die Predigtkirche, die stärker auf die städtische Bevölkerung ausgerichtet war, und entsprechend den Armutsregeln schlicht gehalten war.

    In Regensburg haben wir als Beispiel die Regensburger Minoritenkirche, als Bestandteil des Franziskanerklosters (heute Bestandteil des Historischen Museums am Dachauplatz). 

    Aber auch die Dominikaner orientierten sich an diesem Baustil - in Regensburg zu sehen an der Dominikanerkirche St. Blasius beim Bismarckplatz.

    Einer der nächsten Vorträge lautet Franz von Assisi | Sein radikal einfaches Leben inmitten der Natur 

    Und dazu fiel mir ein Kuriosum ein. Denn sein "radikal einfaches Leben" - in einer Kapelle in mitten eines kleinen Wäldchens außerhalb von Assisi  - wurde von einem späteren Papst nicht wirklich verstanden. Denn der ließ über die Kapelle des Assisi eine protzige Basilica bauen.

    Der Hintergrund: 3 km von dem Geburtsort Assisi entfernt, im heutigen Ort Santa Maria degli Angeli,  befand sich ungefähr im Jahre 1205 ein Steineichenwald. Dort renovierte Assisi - nach einer Gottesvision - eine verfallene Kapelle namens Portiuncula und scharte seine Anhänger um sich. Sie bildeten den ersten Bettelorden und lebten in dem Wäldchen. Kennzeichen des Ordens: absolute Armut ohne Besitz (persönlich und als Gemeinschaft) und  Pflege von Kranken. 

    Nachdem er immer bekannter wurde, wollte der Abt von Monte Subasio dem hl. Franziskus die Kapelle schenken. Der pochte aber auf die Regel, dass er kein Eigentum besitzen dürfe und vereinbarte, die Portiuncula zu mieten. Als Jahreszins wurde ein Korb Fische vereinbart. Franziskus ließ gleich darauf diese Schuld im Voraus begleichen und dem Abt einen Korb Fische bringen.

    Am 3. Oktober 1226 starb in dieser Kirche Franziskus von Assisi im Kreis von Gefährten.

    Und jetzt das genannte Kuriosum: ein paar Jahrhunderte später, im Jahre 1569,  wollte Papst Pius V. den mittlerweile berühmten hl. Franziskus ehren und ließ eine riesige  Kirche um die Kapelle herum bauen: die "Basilika Santa Maria degli Angeli" (Bauzeit 1569 bis 1679). Das aber passt so gar nicht in die Denkweise von  Franz von Assisi!

    Wer diese Kirche zum ersten Mal besucht, wird verblüfft sein: vorne im Altarbereich befindet sich eine kleine Kapelle - dem Wirkungsort von Franz von Assisi. 

    Der originale  Steineichenwald ist übrigens längst nicht mehr da. Dort ist jetzt  der Ort "Santa Maria degli Angeli", ein Vorort von Assisi, und die Kirche ist auf einem großen Platz mittendrin.

    Hier ein paar Fotos aus dem Jahr 2025:




    Samstag, 11. April 2026

    CINESCULTURA 2026





    Vom 22. – 26. April 2026 spielt die Musik beim 19. spanischen Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg die Hauptrolle! Denn die Themenschwerpunkte der 19. Ausgabe des spanischen Film- und Kulturfestivals cinEScultura liegen 2026 auf Musik & Liebe

    Die Menschen, die hinter dem Festival stehen und für das Festival arbeiten, verbindet eine leidenschaftliche Liebe zu Interkulturalität, Wissensvermittlung, Teilhabe, Diversität, Toleranz und Demokratie. Das sind die Bereiche, in denen die Musik für uns alle im weitesten Sinne spielt.

    Die Termine im Überblick

    Eröffnungsfest Mittwoch, 22. April 2026 um 19:00
    Ostentorkino & Kinokneipe / Adolf-Schmetzer-Str. 5 / Eintritt frei! / Einlass 18:30

    Eröffnungskonzert mit Jorge Pardo und Cristian de Moret: Encrucijada / Kreuzung
    In Kooperation mit dem Jazzclub Regensburg e. V.
    Donnerstag, 23. April 2026 / 20:00 Uhr / Einlass 19:30
    Kartenvorverkauf: www.okticket.de

    Filmprogramm am 24. 25. und 26. April in der filmgalerie im Leeren Beutel
    mit Love & Revolution, Llueve sobre Babel, Stay Homas, Un día Lobo López und Flores para Antonio

    Fotoausstellung Der Mensch auf tönernen Füßen - Flutkatastrophe in Valencia
    Vernissage: Dienstag, 24. März 2026 / 19:30 Uhr
    Ausstellungsdauer: 24.03.– 09.05.2026
    Stadtbücherei Regensburg, Haidplatz 8

    Fotoausstellung Kantabrien im Kino
    Ausstellungsdauer: 17.04.– 25.04.2026 im Donau-Einkaufszentrum, Ebene 2 (Fläche vor Drogerie Müller)

    Freitag, 10. April 2026

    Nico Sawatzki - GUTE GEGEND - 17.04.2026 in der Städtischen Galerie

    Die Stadt Regensburg und die Galerie Isabelle Lesmeister laden ein zur Eröffnung einer Ausstellung, die in der Städtischen Galerie stattfindet:

    Nico Sawatzki
    GUTE GEGEND
    Städtische Galerie im Leeren Beutel Regensburg
    18. April - 14. Juni 2026

    Vernissage: Freitag, 17. April um 19 Uhr

    Nico Sawatzki dürfte den Regensburger Kunstinteressierten bekannt sein. Seit ungefähr acht Jahren wird er von der Galeristin Isabella Lesmeister betreut, 2022 hatte er in ihrer Galerie seine erste Einzelausstellung in Regensburg. Sawatzki erhielt bereits mehrere Kunstpreise, darunter 2015 den Kunstpreis des Kunst- und Gewerbevereins Regensburgs, 2017 den Kunstpreis der Regensburger Kulturstiftung REWAG und seine Werke wurden von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, der Sammlung des Bezirks Oberpfalz sowie von einer Vielzahl privater Sammler*innen im In- und Ausland angekauft.

    In der aktuellen Ausstellung scheint es eine neue Art von Werken zu geben, bei denen auch eine konkrete Verortung der Werke in Regensburg denkbar sei. Aus der Vorankündigung zur aktuellen Ausstellung:  
    Für die Ausstellung GUTE GEGEND hat Nico Sawatzki einen neuen Werkkomplex entwickelt. Alle Arbeiten entstanden eigens für diese Ausstellung. Sawatzkis Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion, Landschaft und Erinnerung. In vielschichtigen Überlagerungen von Sprühlack und Acryl entstehen atmosphärische Bildräume, die an Horizonte, Wetter oder ferne Landschaften erinnern. 
    Der Künstler versieht seine Bilder erstmals mit Koordinaten, die eine konkrete Verortung der Arbeiten in und um Regensburg zulassen. Orte, an denen Erinnerungen entstanden oder die mit bestimmten Emotionen verbunden sind. Dabei erhält man einen ganz persönlichen Einblick in das Aufwachsen des Regensburger Künstlers in dieser Stadt. So entstehen Bilder, die zwischen Kartografie und Atmosphäre vermitteln.


    Ausstellungseröffnung am 17. April:

    Grußworte

    Wolfgang Dersch, Kulturreferent der Stadt Regensburg
    Dr. Caroline Ebeling, Leitung Städtische Galerie im Leeren Beutel

    Einführung
    Dr. Isabelle Lesmeister, Kunsthistorikerin und Galeristin

    Drinks
    The ByrdCave Regensburg

    Musik
    Phil Kamp

    Künstlergespräch und Katalogpräsentation
    Donnerstag, 7. Mai um 19 Uhr
    Eintritt frei


    Führung durch die Ausstellung
    Mittwochs, 29. April, 13. Mai und 27. Mai, jeweils um 18 Uhr
    Eintritt frei




    Öffnungszeiten

    Dienstag - Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr
    Die Städtische Galerie bleibt am Freitag, den 1. Mai (Tag der Arbeit) geschlossen.



    Donnerstag, 2. April 2026

    Neues im AKUSO

     

    Sabine Watzlawik (AKUSO) vor der Wanderausstellung "Festgehalten"

    Nach einer Erledigung in der Altstadt schaute ich kurz im AKUSO vorbei. Dort ist eigentlich immer etwas Interessantes zu sehen. Leiterin Sabine Watzlawik zeigt mir die schönen Bilder von Kerstin Alice Fischer im Obergeschoß, die es seit dem 25. März bis zum 18. April zu sehen gibt. 

    Außerdem wurde zufälligerweise gerade an diesem Tag die Wanderausstellung "Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938-1945" aufgebaut. Statt einer Vernissage gibt es - mit Rücksicht auf die Osterferien - erst am 14. April eine Einführung in die Ausstellung.



    2. April - 25. April: AUSSTELLUNG im sozialen Buchsalon: Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938-1945, Wanderausstellung des Projektes #LastSeen, in Koop. mit Stadt Regensburg, Eintritt frei

    Di., 14. April, 17 Uhr: Präsentation der Ausstellung: Festgehalten. Verschleppt aus Deutschland 1938-1945

    Die weiteren Programmpunkte für den April 2026 kann man hier abrufen:
    https://akuso-regensburg.de/wp-content/uploads/2026/03/web-AKUSO-April-2026.pdf

    Im OG: Werke von Kerstin Alice Fischer (MORGEN DORT, HEUTE HIER II ; noch bis 18.4.)

    Mittwoch, 1. April 2026

    Zeitsprung: Regensburger Tagebuch von 10 Jahren - April 2016

     Welche Artikel erschienen vor 10 Jahren im April 2016 in diesem Blog?



    Frühling in Ramspau



    Spaziergang neben dem Hospiz in Pentling


    Höflinger Schlosskonzert am 19.04.26 - Pazzione

    So ein Konzert in der familiären Atmosphäre im Schloss Höfling ist immer wieder schön. Das nächste Konzert wurde gerade angekündigt:

    Sonntag, 19. April 2026 | 15 Uhr
    „Pazzione“ - Italienische Canzone
    mit Carlos Osuna, Tenor und Helir Hernandez, Klavier

    Aus dem Veranstaltungshinweis: 
    Der in Mexiko geborene Tenor Carlos Osuna vereint südamerikanisches Temperament, italienische Eleganz und Wiener Charme auf eindrucksvolle Weise. In seinem aktuellen Programm präsentiert er ausgewählte Stücke aus seiner neu erschienenen CD „Pazzione“, die ganz dem italienischen Lied gewidmet ist.

    Freuen Sie sich auf bekannte Klassiker wie „Torna a Surriento“, „Core ’ngrato“ und „O sole mio“, ebenso wie auf weniger bekannte, aber nicht minder reizvolle Werke, die zum festen Repertoire großer Tenöre gehören.

    Carlos Osuna war bereits zweimal Gast der Höflinger Schlosskonzerte und begeisterte das Publikum mit seiner warmen, kraftvollen Stimme, technischer Souveränität und seinem sympathischen Auftreten.



    Karten & Informationen

    Alle Informationen zu dem aktuellen und den weiteren Konzerten finden Sie auf der Website von Schloss Höfling

    Karten sind online sowie bei allen OkTicket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
    Tageskasse je nach Verfügbarkeit.

    Bitte beachten Sie, dass Schloss Höfling keine Kartenreservierungen entgegennehmen kann.





    Hinweis

    Schloss Höfling unterstützt in gleichem Maße die
    José Carreras Leukämie-Stiftung, die Leukämiehilfe Ostbayern, sowie die KUNO Stiftung.
    Alle Spenden werden zu gleichen Teilen aufgeteilt.

    In den Konzertpausen werden kostenlos Getränke und kleine Speisen angeboten.
    Über eine Spende zugunsten der Stiftungen freuen sich die Veranstaler

    Dienstag, 31. März 2026

    Regensburger Jazzclub im April 2026

    Das Monatsprogramm des Regensburger Jazzclubs für den April 2026:


    Mo 06.04.2026 20.00

    The Easter Monday Funk & Soul Night feat. Steffi Denk & Markus Engelstädter

    Funky Osterfest

    Jazzclub im Leeren Beutel



    Mo 13.04.2026 20.00

    Session im Leeren Beutel

    Sessionleitung: Franziska Graz Quintett

    Jazzclub im Leeren Beutel



    Do 16.04.2026 20.00

    Clara Haberkamp & Jakob Bänsch

    Piano und Trompete zwischen Jazz und Klassik

    Jazzclub im Leeren Beutel



    Sa 18.04.2026 20.00

    SIEA

    Frauen-Power Band aus München zwischen Synth-Pop & Soul

    Jazzclub im Leeren Beutel



    Di 21.04.2026 20.00

    daoud

    Französisch-marokkanischer Trompeter mit faszinierender Mischung aus Jazz, Pop, Rap und Dance-Elementen

    Jazzclub im Leeren Beutel



    Do 23.04.2026 20.00

    Jorge Padro & Christian de Moret

    ENCRUCIJADA / KREUZUNG
    Eröffnungskonzert CinEscultura – in Koop. mit CinEscultura

    Jazzclub im Leeren Beutel



    So 26.04.2026 11.00

    Jazzbrunch im Degginger

    Mit Jazz4mation feat. Klaudia Salkovic-Lang

    Degginger



    Di 28.04.2026 20.00

    Petros Klampanis ‚Latent Info‘

    Feat. Kristjan Randalu & Ziv Ravitz

    Jazzclub im Leeren Beutel



     

    Samstag, 28. März 2026

    Bildhauerkunst von Michaela und Florian Geissler ab 1. April in der "Gallery Panta Rhei"

    Die "Gallery Panta Rhei" kündigt eine Ausstellung an:

    BERÜHRUNGSPUNKTE 
    Bildhauerkunst von Michaela Geissler und Florian Geissler
    in der "Gallery Panta Rhei"
    1.April bis 28.April 2026

    Vernissage am 1.April ab 17.30 Uhr


    Michaela Geissler und Florian Geissler präsentieren in der Gallery Panta Rhei im April 2026 Unikate aus witterungsbeständiger Keramik und Bronze in limitierten Auflagen.

    Zu den Künstlern (und ihren interessanten Werken) fand ich ein Künstlerportrait über das "Künstlerehepaar Florian und Michaela Geissler" in "Niederbayern TV Landshut":
    Wer eine Vorstellung von den Werken haben will, findet Orientierung auf der Webseite des Künstlerehepaars: geissler-hoerlkam.de/

    Biografische Daten der Künstler:

    Sonntag, 22. März 2026

    Milorad Romic am 27.03.26 in Regenstauf


    Milorad Romic
    Gitarrenkonzert
    27. März 2026, 20 Uhr
    Toms Bühne, Regenstauf

    Ort: Toms Bühne im Thomas-Wiser-Haus Regenstauf, Hauptstraße 14 (Reservierung: 09402-93020)

    Milorad Romic, geboren 1954 in Bosnien, lebt seit 1992 in Regensburg und gilt als brillianter Konzertgitarrist und Komponist. In Regensburg kennt man vor allem seine „Serenaden im Herzogspark“ und seinen Kooperationen mit Helmut Nieberle sowie mit dem Philharmonischen Orchester in Regensburg. Seti 2023 ist er Träger des Kulturpreises des Landkreis Regensburg.

    Sowohl mit Eigenkompositionen, als auch mit der virtuosen Interpretation von Werken spanischer, italienischer, französischer und deutscher Komponisten aus verschiedenen Jahrhunderten und in unterschiedlichen Stilrichtungen fesselt er sein Publikum. Dazwischen erzählt er gern aus seinem Leben oder über die Musikstücke, die er aus und seinem umfangreichen Repertoire auswählt


    Milorad Romic


    Samstag, 21. März 2026

    Regina Hellwig-Schmid - ab 29.3.26 in der Minoritenkirche

    Das Kulturamt lädt ein zur Ausstellungseröffnung der Kulturpreisträgerin Regina Hellwig-Schmid am Sonntag, den 29. März 2026 um 11 Uhr in der Minoritenkirche




    Stroh zu Gold: Wert – Reichtum – Sinn
    Rauminstallation und Performances von
    Regina Hellwig-Schmid
    Minoritenkirche
    29.03. bis 17.05.2026

    Eröffnung 29.03.2026, 11 Uhr



    Aus dem Veranstaltungshinweis:

    "Was macht eine Sache wertvoll? Ist es das Material, die Arbeit, die darin steckt oder der Wert, den wir ihr zuschreiben. „Stroh zu Gold“ nennt die Künstlerin Regina Hellwig-Schmid ihre Rauminstallation in der Minoritenkirche im Historischen Museum. Sie wird am 29. März um 11 Uhr eröffnet.

    Im Inneren der Regensburger Minoritenkirche leuchtet es golden. Es riecht nach Stroh. Die Künstlerin Regina Hellwig-Schmid verwandelt Stroh zu Gold. Im sakralen Raum changiert ihr Werk zwischen ideeller und materieller Verheißung. In Installation und Performance hinterfragt sie Wert, Reichtum und Sinn. Hellwig-Schmid eröffnet so einen weitreichenden Dialog.

    Sonntag, 15. März 2026

    Erinnerungen an das Regensburger Baanthai (1982 - 2011)

    Jeder ältere Regensburger kennt es wohl: das ehemalige Baanthai von Chailerd Toperngpong, ein thailändisches Lokal in der Dechbettner Straße 6, zwischen Dörnbergpark und Stadtpark.  Jetzt dient das Gebäude nur noch als Wohnhaus, aber die "BAANTHAI" Schrift ist noch auf der Fassade. 

    In diesem Blogartikel geht es um das Lokal Baanthai, seinen Betreiber,den Sohn Florian Toperngpong, sowie um dessen "Baan-Thai-Kochbuch". Und auch das Zarap Zap Zap kommt vor.

    Anlass für diesen längst überfälligen Artikel war ein Besuch der Witwe des Betreibers vor ein paar Jahren, als sie die Adresse einer gemeinsamen Bekannten benötigte. Ich kannte sie zwar von diversen privaten Begegnungen, wusste aber nur ihren Vornamen. Als ich mir den Familiennamen notierte, fragte ich überrascht: "Toperngpong? Etwa verwandt mit dem Kulturpreisträger?" Ja, das sei sie. Und dann erzählte sie im Verlauf des weiteren Gesprächs von einem Kochbuch, das ihr Sohn geschrieben hatte. Und ich erfuhr völlig überrascht, dass sie die Witwe des Betreibers von BAANTHAI sei, das sie nach dem Tod ihres Mannes, zusammen mit ihrem Sohn, noch ein paar Jahre lang betrieb.

    Ich kaufte sofort das Buch (das in vielerlei Hinsicht lesenswert ist) und machte ein paar Fotos vom Gebäude für einen künftigen Blogartikel.

    In dem genannten Kochbuch schildert Florian Toperngpong im letzten Kapitel auch sehr ausführlich die Geschichte der Familie und des Restaurants. Trotzdem hat es ein paar Jahre gedauert, bis ich endlich diesen Artikel fertigstellen konnte. Denn mir fehlten Daten, und ich wollte noch ein paar Bekannte über ihre Erlebnisse aus der damaligen Zeit fragen.

    Das ehemalige BAANTHAI in Regensburg

    Das ehemalige BAANTHAI in Regensburg

    Das BaanThai war ein thailändisches Lokal in der Dechbettner Straße 6. Es existierte von 1982 bis 2011, also 29 Jahre lang.

    Betreiber war der 1953 geborene und 2007 verstorbene Thailänder Chailerd Toperngpong  (sprich: Tschailerd) und seine Ehefrau Maria. Nach seinem völlig überraschenden Tod im Jahr 2007 haben seine Witwe und sein Sohn Florian das Lokal noch bis zum Jahr 2011 weiter betrieben.

    Das Lokal war damals sehr beliebt. Wegen seiner thailändischen Küche, die sich wohltuend von den damaligen chinesischen Lokalen unterschied, aber auch wegen der herzlichen Atmosphäre. Florian Toperngpong bezeichnete es als verlängertes Wohnzimmer. Chailerd war nicht nur wegen seines lauten Lachens bekannt, sondern auch wegen seiner fröhlichen Art und seiner Neigung, Späße zu machen. Kinder liebten die Besuche dort, weshalb man viel Familien sah. In dem eingangs genannten Buch schildert der Sohn viele Personen und Erlebnisse aus der damaligen Zeit.

    Samstag, 14. März 2026

    Re.light 2026

    Am Donnerstag, 12. März 2026 startete das laus dem Vorjahr bekannte Lichtkunstfestival "re.light" in seine 2. Ausgabe. 

    Bis 22. März 2026 gibt es täglich Installationen zu sehen, und zwar an 14 Standorten jeweils in der Zeit von 18.30 bis 22.30 Uhr leuchten. auf der Webseite "https://relight-regensburg.de/" findet man die Veranstaltungsorte und den Vorschlag eines (5 km langen) Spaziergangs.

    Ich hatte bisher nur gestern Gelegenheit, das eine oder andere zu sehen, weil ich wegen eines anderen Termins in die Stadt musste.

    Mein Tipp: seht in der Obermünsterstraße vorbei.  Das hat mir wirklich sehr gefallen. Hinter dieser Videoinstallation steckte sehr viel Arbeit und viel Konzeption, und das alles ist gut "vertont". Ich habe mir zwei Durchgänge angesehen, bevor ich nach Hause bin. Videos werden nicht nur an die Fassaden, sondern auch an mehrere aufgestellte Glastafeln projiziert. Faszinierend waren auch die Schattensequenzen, wo sich manchmal auch echte Schatten von Spaziergängern mit den projizierten Schatten so vermischten, dass man keinen Unterschied merkte.


    Die Installation stammt von Katje Heitmann und heißt Perpetuum. Auf der re.light-Webseite wird diese Station (mit der Nummer 11 auf dem Spaziergang) so beschrieben:

    Freitag, 13. März 2026

    Altes Rathaus - virtueller Rundgang in 3D

    Eine Web-basierte Anwendung ermöglicht seit kurzem einen virtuellen 360°-Rundgang durch die historischen Innenräume des Alten Rathauses.  Bisher war der Zugang nur im Rahmen von Führungen möglich - oder an Tagen der offenen Tür. "Jetzt kann man sich einfach und bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort ein eigenes Bild verschaffen.", heißt es in der Mitteilung der Stadt (Quelle)

    Man findet das Ganze hier:

    Ich habe mir das mal kurz angesehen . Man findet sich auf dem Platz vor dem Rathaus wieder und hat eine Ansicht ähnlich wie bei "Google Street View". Das heißt, man kann rundherum schauen.

    Und beim ersten Besuch ist man vielleicht enttäuscht, denn man entdeckt vielleicht zunächst nur ein paar anklickbare Video-Links, in denen die Räume per Video erklärt werden. Aber keine Angst: es gibt wirklich einen 3D-Rundgang, den man selbst steuern kann. Man muss den Pfeil vor dem Eingang entdecken, der so aussieht, wie man es von Street-View oder von anderen 3D-Präsentationen her kennt. Dann kann man in das Gebäude treten und sich dort umsehen.

    Innerhalb der Räume findet man wieder die Links zu Videos, in denen der Raum näher erklärt wird. Die Erklärungen sind aber relativ knapp. Das finde ich gut, weil somit die Führungen nicht überflüssig werden, in denen man viel mehr Interessantes erfährt.  Und das freut mich für alle Stadtführer.


    Im alten Rathaus von Regensburg (echtes Foto, kein Screenshot)

    Mittwoch, 11. März 2026

    Vortragsreihe zum Todestag des heiligen Franz von Assisi

    Zum Todestag  des heiligen Franz von Assisi

    Zum 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi im Jahr 2026 lädt die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) zu einer Veranstaltungsreihe ein. In Vorträgen und weiteren Formaten soll Leben, Wirken und die bis heute anhaltende Bedeutung des Heiligen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.

    Den Auftakt macht am heutigen Abend ein Vortrag unter dem Titel „Franziskus von Assisi im Kontext seiner Zeit – Tradition, Aufbruch, Herausforderung“. Beginn ist um 19 Uhr im EmmeramForum. Referentin ist Andrea Riedl, die derzeit den Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität vertritt.

    Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Lebenswelt des Franziskus sowie die Entstehung der männlichen und weiblichen franziskanischen Ordenszweige. Darüber hinaus geht es um die historischen Rahmenbedingungen, Spannungen und Aufbruchsimpulse der franziskanischen Bewegung. Auch kunsthistorische Perspektiven auf die Person des Heiligen und seine Weggefährten werden thematisiert.

    Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen

    Nach einiger Recherche fand ich dann endlich die Webseite mit den ganzen Terminen:

    https://www.keb-regensburg-stadt.de/800-jahre-hl-franz-von-assisi/details/7-82420-franziskus-von-assisi-im-kontext-seiner-zeit/


    Pünktlich zum "Pi-Tag": Ausstellung "in circles" im KunstvereinGRAZ

    Der internationale Pi-Tag (englisch Pi Day) ist ein zu Ehren der Kreiszahl Pi von ihren Anhängern am 14. März gefeierter Tag. Er findet am 14. März jedes Jahres statt. Das geht auf die US-amerikanische Datumsschreibweise 3/14 (März der 14.) zurück, die aus den ersten drei Ziffern von π in der passenden Reihenfolge besteht.

    Anlässlich des Pi-Tages lädt der KunstvereinGRAZ e.V. zur Ausstellung "in circles" ein. Vernissage wird am 14. März 2026 sein.

    Ausstellung
    in circles
    Michaela Lautenschlager und Jasmin Lehmer
    KunstvereinGRAZ, Regensburg
    15.03. bis 05.04.2026
    Eröffnung am 14. März um 19 Uhr



    Die Multimedia-Künstlerin Michaela Lautenschlager verwandelt Kupfer in kinetische Kreise, die sich drehen, schimmern und das Licht brechen, als führten sie einen Tanz mit der Zeit auf. Ihre Arbeiten fangen die Essenz von Bewegung ein und ziehen die Betrachtenden in einen hypnotischen Kreis der Reflexion. Michaelas Kunst verbindet Handwerk, Technologie und Beobachtung. Sie schafft Objekte, die zu einer kontemplativen Reise einladen.

    Die Fotografin Jasmin Lehmer fängt Licht und Bewegung aus einem fahrenden Blickwinkel ein: flüchtige Momente von Reflexionen, Schatten und leuchtenden Formen verdichten sich zu Bildern voller Rhythmus und Poesie. Zwischen diesen Spuren taucht der Mond wie ein als stiller Begleiter auf, der durch flimmernde Lichter tanzt und dem Bild eine geheimnisvolle Ruhe verleiht. Jasmins Fotografien öffnen ein Fenster in eine Welt, in der Bewegung stetig ist, Licht fließt und vergängliche Momente ihre kreisende Magie entfalten.


    Kuration: Erna Oklapi und Barbara Gaukler
    Vernissage: 14.03.2026, 19:00 Uhr
    Musik: Pigment Blau

    Ausstellungszeitraum: 14.03. – 28.03.2026
    Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 16:00 bis 18:30
    Schaufenster bis: 05.04.2026

    KunstvereinGRAZ
    Rote-Hahnen-Gasse 6
    kunstvereingraz.de

    Montag, 9. März 2026

    Eröffnung der Ausstellung WELTWUNDERN



    Im Kunst- und Gewerbeverein wurde am 6. März 2026 die (hier von mir angekündigte) Ausstellung WELTWUNDERN eröffnet. Die Künstlerinnen Andrea Golla, Martina Salzberg, Elke Zauner, Jasmin Schmidt und Erika Wakayama stellen ihre Werke aus. 

    Die Begrüßung erfolgte - in Vertretung von Herrn Dr.  Haber - durch Vorstandsmitglied Antonia Kienberger. Diese ging auf die Viten der Künstlerinnen ein. 

    Danach führte  Tony Kobler in die Ausstellung und ging dabei auf die Werke selbst ein. Die Zeit reichte nicht für alle Details - aber dazu ist Gelegenheit bei seinen Führungen am 8.3. und 22.3. um jeweils 14 Uhr. Am 22. März  gibt es im Anschluss an die Führung, um 15 Uhr, eine Gesprächsrunde mit den Künstlerinnen Golla, Salzberg und Zauner.

    Interessant ist der kleine Raum im Osten, der "Idas Wunderkammer" genannt wird. Wunderkammer nannte man Kuriositätenkabinette, und der Name Ida bezieht sich auf die die Kunstförderin und Frauenrechtlerin Ida Dehmel, 1870 als Ida Coblenz geboren. 

    Nachdem Tony Kobler mich in seinem Vortrag auf diese Person neugierig gemacht hatte, recherchierte ich anschließend - im Cafe um die Ecke- und ich kann meinen Lesern nur empfehlen, sich mit dieser interessanten Person zu befassen. Hier sind ein paar grundlegende Daten:

    Ida Dehmel erschaffte zusammen mit ihrem zweiten Ehemann, dem damals bekannten Dichter Richard Dehmel, 1901 in Berlin einen Kunstsalon für avantgardistische Kunst, wo Dichter und Künstler von Rang und Namen verkehrten. Anfangs in ihrer Wohnung, 1912 aber ließen sie dann ein vom Architekten Walther Baedeker neu errichtetes Haus in Blankenese erstellen, das heute noch als Dehmel-Haus existiert, und das sie zu einem Gesamtkunstwerk ausgestalteten. Das Dehmel-Haus gehört heute der Stadt Hamburg und enthält circa 40.000 Archivalien.

    Ida Dehmel engagierte sich ferner als Frauenrechtlerin, und sie gründete nicht nur den Frauenbund zur Förderung Deutscher Bildender Kunst sondern auch  die GEDOK (ursprünglicher Name "Gemeinschaft deutscher und oesterreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen); der Verein ist bis heute das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller Kunstgattungen. 

    Sie engagierte sich auch noch in anderen Verbänden und Organisationen, und förderte Künstlerinnen, indem sie Mäzene vermittelt.

    Ab 1933 wurde Ida Dehmel als Jüdin ausgegrenzt. Sie musste ihre Ämter niederlegen und durfte nicht mehr publizieren. 1942 beging sie Selbstmord, um der Deportation zu entgehen. 

    Einen Einstieg für Recherchen über Ida Dehmel findet man auf Wikipedia



    Idas Wunderkammer


    Mittwoch, 4. März 2026

    Heeyoung Rosa Jo im Neuen Kunstverein - ab 12.03.2026

    Auch der Neue Kunstverein Regensburg kündet eine neue Ausstellung an:

    »Ich war's nicht«
    Heeyoung Rosa Jo
    13. März bis 12. April 2026

    Eröffnung am 12. März um 19. Uhr

    Neuer Kunstverein Regensburg, Schwanenplatz


    Ort: Kunstraum des Neuen Kunstverein Regensburg e.V., Schwanenplatz 4 

    Über die aus München kommende Künstlerin kann ich im Moment nicht viel berichten. In der Ausstellungsankündigung wird sie wie folgt zitiert: "in meinen Bildern erforsche ich die Verbindung zwischen dem Alltäglichen und dem Vergänglichen, inspiriert von flüchtigen Momenten des Lebens." Ihre Webseite fand ich hier:


    Gemäß Vita lebt oder arbeitet  die 1991 in Seoul geborene Künstlerin seit vielen Jahren in München.

    Bei der Vernissage wird Susanne Gatzka in die Ausstellung einführen und ein Künstlergespräch führen.

    Neuer Kunstverein Regensburg
    Schwanenplatz 4
    Regensburg

    Öffnungszeiten: Fr: 18 bis 20 Uhr, Sa und So: 14 bis 18 Uhr

    Sonntag, 1. März 2026

    Zeitsprung: Regensburger Tagebuch vor 10 Jahren - März 2016

    Welche Artikel erschienen vor 10 Jahren im März 2016 in diesem Blog?

    Dieser Monat begann traurig - mit dem überraschenden Tod von Fritzi, dem Kater, der jahrelang mir und meinen Lesern Vergnügen bereitete.



    Donnerstag, 26. Februar 2026

    Neues aus dem artspace Erdel

    Die Galerie Artspace Erdel zeigt vom 26.02. bis 18.04.2026 eine Vorausschau auf die  kommenden Kunstprojekte des Jahres. 

    Themenschwerpunkte sind unser gemeinsames Europa, der Umgang mit unserem natürlichen Habitat und natürlich die Diskussion aktueller Kunstströmungen.

    Eröffnung: Donnerstag, 26. Februar um 19 Uhr im artspace, Fischmarkt 3


    Aus dem Veranstaltungshinweis der Galerie:

    Mit von der Partie ist Renate Christin, neben Hélène de Beauvoir die zweite große Europäerin unter den Künstlerinnen der Galerie. Renate Christin feiert im Sommer ihren 85. Geburtstag im artspace und dazu gibt es eine schöne Geburtstagsausstellung.

    Europa bleibt auch weiterhin ein übergeordnetes Thema. Denn auch Juan Fernando de Laiglesia, Kunstprofessor und Philosoph kommt 2026 mit einer neuen Ausstellung in die Galerie Erdel. Zur Zeit arbeitet er konzeptionell an "Skulpturen in 10 Minuten". Ein Experiment unter der Maßgabe, beliebige skulpturale Formen in Assemblagen zu verwandeln. Ein philosophisch-alchemistischer Prozess der Erkenntnis durch Begegnung. Kosmisch ist Juan Fernandos Beitrag in der Preview mit seinen Zyklus zu den emotionalen Phasen des Mondes. Siehe dazu auch: Ausstellung 400 Lunas

    International auch die Ausstellung mit Zhao Bin, der wieder einen längeren Arbeitsaufenthalt angekündigt hat. Seine aktuellen Arbeiten zeichnen sich durch Traumwelten, Projektionsflächen und Freiräume aus.

    Auch Werke von Heiner Riepl sind in der Preview mit dabei. Seine farbkräftigen Kompositionen haben das Landshuter Publikum im Januar 2026 nachhaltig beeindruckt.

    Natürlich darf auch Wolfgang Domröse nicht fehlen, der freche Freigeist, der munter vom Mesozoikum durch die Weltgeschichte reist und uns mitnimmt in farbenfrohe Bilderwelten mit Tiefgang, Frohsinn und Hintersinn.

    Horntrio im Höflinger Schlosskonzert - 15.03.2026

    Höflinger Schlosskonzert
    Trio Binder-Hielscher-Clemente
    Sonntag, 15. März 2026 - 15 Uhr

    Kammermusiknachmittag mit dem Trio Binder-Hielscher-Clemente

    • Uta Hielscher, Klavier
    • Peter Clemente, Violine
    • Andreas Binder, Horn

    Horn, Violine und Klavier, das ist eine ungewöhnliche und selten zu hörende Kombination.
    Da das Repertoire für diese außergewöhnliche Besetzung nur spärlich vorhanden ist, treten nur wenige Ensembles als Horntrio auf. 

    Umso erfreulicher ist es, dass sich das Trio Binder–Hielscher–Clemente dieser besonderen Gattung widmet und im Rahmen der Höflinger Schlosskonzerte zu Gast sein wird.

    Auf dem Programm stehen Werke von W. A. Mozart, F. Chopin und  Johannes Brahms.
    Das berühmte Horntrio op. 40 von Brahms (1865) gilt bis heute als einzigartiges Werk – nicht nur aufgrund seiner seltenen Besetzung, sondern besonders wegen seiner berührenden musikalischen Tiefe. (Beispiele gibt es genügend auf youtube)

    Karten & Informationen


    Alle Informationen zu dem aktuellen und den weiteren Konzerten finden Sie auf der Website von Schloss Höfling.
 

    Karten sind online sowie bei allen OkTicket-Vorverkaufsstellen erhältlich.
 Tageskasse je nach Verfügbarkeit.
Das Haus selbst nimmt keine Reservierungen entgegen.


    Schloss Höfling unterstützt in gleichem Maße die 
    José Carreras Leukämie-Stiftung, die Leukämiehilfe Ostbayern, sowie die KUNO Stiftung.
    Alle Spenden werden zu gleichen Teilen aufgeteilt.

    In den Konzertpausen werden kostenlos Getränke und kleine Speisen angeboten.
    Über eine Spende zugunsten der Stiftungen freut sich das Haus

    Mittwoch, 25. Februar 2026

    Position R: Wigg Bäuml - ab 7. März 2026 in der Städtischen Galerie

    Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Position R“ gibt es in der Städtischen Galerie diesmal eine Ausstellung des Künstlers Ludwig „Wigg“ Bäuml zu sehen. 

    Position R: Wigg Bäuml
    Städtische Galerie im Leeren Beutel
    08.03. bis 25.05.2026
    Eröffnung am 7. März um 18 Uhr

    Wigg Bäuml ist Maler, Objektkünstler und Mundartdichter und hat sein Atelier in Kallmünz. Von 2001 bis 2022 war er 1. Vorsitzender des BBK Niederbayern/Oberpfalz (siehe auch Wikipedia)

    Die Ausstellungsreihe „Position R“ ist ein jährlich stattfindendes Kunstprojekt in Regensburg, das sich der zeitgenössischen Kunst widmet. Sie wird von den Museen der Stadt Regensburg in Zusammenarbeit mit Studierenden des Instituts für Bildende Kunst und Ästhetische Erziehung der Universität Regensburg konzipiert. Da es die 15. Ausstellung dieser Reihe ist, wir die aktuelle Ausstellung gelegentlich "Position R15" bezeichnet; manchmal ist die Zahl hochgestellt. Lasst Euch davon nicht verwirren.

    Daten zur Vernissage am 7. März:

    Begrüßung: Kulturreferent Wolfgang Dersch

    Einführung: Dr. Reiner Meyer, Leiter der Abteilung Kulturort und Städtische Galerie im Leeren Beutel

    Für die musikalische Umrahmung werden die preisgekrönten Schwestern Anna Manz und Lena Manz angekündigt – Preisträgerinnen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ 2026. Das Programm: Geister, eine Miniatur für Violine und Cello von Tomasz Skwerez und Passacaglia in g-Moll für Violine und Violoncello der Komponisten Händel/Halvorsen

    Ort:

    Städtische Galerie im Leeren Beutel
    Bertoldstraße 9, 93047 Regensburg
    Telefon: 0941-507 94114

    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag 10 – 16 Uhr
    geschlossen: Karfreitag, 03.04. Freitag, 01.05.
    geöffnet: Ostermontag, 06.04. und Pfingstmontag, 25.05.


    Jubiläumsausstellung in Kallmünz:

    Ab dem 10. Mai (14. Uhr) gibt es ferner eine Ausstellung im "KUNSTRAUM Atelier Wigg" anlässlich des 10-jährigen Jubiläums. Titel: "finito - non finito". Ausstellungsdauer: 10. Mai bis 14. Juni 2026 (Quelle: Kulturportal)

    KUNSTRAUM Atelier Wigg
    Bertholzhofener Schlösschen | Vilsgasse 24 | Kallmünz 


    Ausstellung WELTWUNDERN - im Kunst und Gewerbeverein

    Im Kunst- und Gewerbeverein steht die nächste Ausstellung an:


    WELTWUNDERN
    Andrea Golla - Martina Salzberg - Elke Zauner.
    mit Gastkünstlerinenen Jasmin Schmidt und Erika Wakayama
    06.03. - 05.04.2026

    Eröffnung: 6 März 2026 um 19 Uhr.

    In der Ausstellung „Weltwundern“ zeigen die drei Künstlerinnen Golla, Salzberg und Zauner Werke, in denen sie Alltagserfahrungen in farbige Räume oder vielschichtige, miteinander verbundene Rauminstallationen übersetzen.

    Alle drei Künstlerinnen arbeiten dabei in einem offenen Prozess: Sie sind bereit, feste Vorstellungen immer wieder loszulassen. Statt einem genauen Plan zu folgen, lassen sie sich auf Entwicklungen ein, die nicht vollständig kontrollierbar sind – sodass das Kunstwerk Raum für etwas Unerwartetes und nicht Planbares bekommt.

    Zu ihrem "weltwundern" holen sich die drei Künstlerinnen noch zwei spannende Gastkünstlerinnen mit dazu: Jasmin Schmidt und Erika Wakayama.