Mittwoch, 28. Oktober 2009
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Dienstag, 20. Oktober 2009
Die Möwen
Wenn ich ein Vöglein wär' ...
Was für ein Tier ich gerne wäre? Ganz klar und definitiv: eine Möwe. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen. Sich spielerisch im Wind bewegen, im Stillstand oder fliegend. Nein, kein Adler, wie viele antworten, eine Möwe!
Was für ein Tier ich gerne wäre? Ganz klar und definitiv: eine Möwe. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen. Sich spielerisch im Wind bewegen, im Stillstand oder fliegend. Nein, kein Adler, wie viele antworten, eine Möwe!
Montag, 19. Oktober 2009
Inge Faes und Jürgen Wagner
Jeder kulturell interessierte Regensburger kennt sie: Inge Faes, Kabarettistin, Schauspielerin und Frontfrau der seit über 25 Jahren existierenden Regensburger Kleinkunstbühne "Statt-Theater" (mit drei T, also nicht dem Stadt-Theater).
Meines Erachtens gehört sie in's Fernsehen, damit mehr Menschen in den Genuss ihrer Programme kommen, als im kleinen Kellertheater.
Ich habe das Ensemble schon ab der Anfangszeit, in den Uni-Theater-Räumen, erlebt. Leider ist die Stätte, die das Kabarett später bezogen hat, am anderen Ende der Stadt und vor allem: viel zu klein, um mich schnell mal spontan für einen Kabarett-Abend zu entscheiden. Das gab ständig Misserfolgserlebnisse, da die Veranstaltungen fast immer ausgebucht sind. Reservierung tut also not. Wenn es geklappt hat, war es allerdings jedesmal ein Genuss, Inge Faes und die anderen zu erleben.
Dass Inge Faes in den Tagen davor ein Auftritts-Marathon mit Stücken aus drei(!) Programmen hinter sich hatte, war ihr kein bisschen anzumerken. Im Gegenteil - sie sprühte wie Madame Hundertausend Volt. Seht selbst:
Meines Erachtens gehört sie in's Fernsehen, damit mehr Menschen in den Genuss ihrer Programme kommen, als im kleinen Kellertheater.
Ich habe das Ensemble schon ab der Anfangszeit, in den Uni-Theater-Räumen, erlebt. Leider ist die Stätte, die das Kabarett später bezogen hat, am anderen Ende der Stadt und vor allem: viel zu klein, um mich schnell mal spontan für einen Kabarett-Abend zu entscheiden. Das gab ständig Misserfolgserlebnisse, da die Veranstaltungen fast immer ausgebucht sind. Reservierung tut also not. Wenn es geklappt hat, war es allerdings jedesmal ein Genuss, Inge Faes und die anderen zu erleben.
Dass Inge Faes in den Tagen davor ein Auftritts-Marathon mit Stücken aus drei(!) Programmen hinter sich hatte, war ihr kein bisschen anzumerken. Im Gegenteil - sie sprühte wie Madame Hundertausend Volt. Seht selbst:
Spiderspy - Bilder von der Filmvorführung
Die Filmvorführung ist vorbei. Felix Gremmer und Jonas Tyroller erhielten für ihren Film, an dem sie ein Jahr lang gearbeitet hatten, begeisterten Applaus. Mangels Zeit beschränke ich mich darauf, die Bilder einzustellen und nur im Telegrammstil zu kommentieren.
Fünfzehn Minuten vor Beginn: das Kino füllte sich weit über die Erwartungen hinaus.
Sie traten auf die Bühne des Garbo-Kinos und hielten eine Ansprache wie alte Hasen.
Nach der Vorführung holten sie auch die übrigen Schauspieler auf die Bühne.
Nach dem Film wurde noch im Vorraum gefeiert.
Die Jungfilmer im Rampenlicht.
Jonas Tyroller mit seinem Vater
Felix Gremmer mit seiner Mutter, Heilpraktikerin Inzinger-Gremmer
Für die Aufführung hatten die Filmemacher das GARBO-Kino gemietet. Von links nach rechts: Felix Gremmer, Kinobetreiber Hofbauer junior, Jonas Tyroller.
Artikel rekonstruiert am 14.8.2020
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