Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Louis Armstrong


Zu dem Projekt "All that's Jazz" imJahre 2007 hatte ich auch folgendes Bild erstellt, aber nicht veröffentlicht, bzw. nicht ausgestellt.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Die Möwen

Wenn ich ein Vöglein wär' ...


Was für ein Tier ich gerne wäre? Ganz klar und definitiv: eine Möwe. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen. Sich spielerisch im Wind bewegen, im Stillstand oder fliegend. Nein, kein Adler, wie viele antworten, eine Möwe!







Ich würde dicht über dem Wasser segeln.





... und dann wieder gemütlich rasten und den Touristen zusehen.

Montag, 19. Oktober 2009

Inge Faes und Jürgen Wagner

Jeder kulturell interessierte Regensburger kennt sie: Inge Faes, Kabarettistin, Schauspielerin und Frontfrau der seit über 25 Jahren existierenden Regensburger Kleinkunstbühne "Statt-Theater" (mit drei T, also nicht dem Stadt-Theater).

Meines Erachtens gehört sie in's Fernsehen, damit mehr Menschen in den Genuss ihrer Programme kommen, als im kleinen Kellertheater. 

Ich habe das Ensemble schon ab der Anfangszeit, in den Uni-Theater-Räumen, erlebt. Leider ist die Stätte, die das Kabarett später bezogen hat, am anderen Ende der Stadt und vor allem: viel zu klein, um mich schnell mal spontan für einen Kabarett-Abend zu entscheiden. Das gab ständig Misserfolgserlebnisse, da die Veranstaltungen fast immer ausgebucht sind. Reservierung tut also not. Wenn es geklappt hat, war es allerdings jedesmal ein Genuss, Inge Faes und die anderen zu erleben.

Dass Inge Faes in den Tagen davor ein Auftritts-Marathon mit Stücken aus drei(!) Programmen hinter sich hatte, war ihr kein bisschen anzumerken. Im Gegenteil - sie sprühte wie Madame Hundertausend Volt. Seht selbst:



https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgFDohW64paA3lsWl2USx7UJ0fKkqaja14flr-MEb85rT2_h4snB7HlxZnVENfVFylM30cUI1IjBIAN5M6PDtL7P5GynRdgTbwpH94JgwgrYaHshRZi_4-YetFg3KDMXwrj9SajR5bgPY4/s640/thomas-wiser-jubilaeum-18.10.09-69.JPG

Spiderspy - Bilder von der Filmvorführung



Die Filmvorführung ist vorbei. Felix Gremmer und Jonas Tyroller erhielten für ihren Film, an dem sie ein Jahr lang gearbeitet hatten,  begeisterten Applaus. Mangels Zeit beschränke ich mich darauf, die Bilder einzustellen und nur im Telegrammstil  zu kommentieren.

Fünfzehn Minuten vor Beginn:  das Kino füllte sich weit über die Erwartungen hinaus.


 Sie traten auf die Bühne des Garbo-Kinos und hielten eine Ansprache wie alte Hasen.


  Nach der Vorführung holten sie auch die übrigen Schauspieler auf die Bühne.








 Nach dem Film wurde noch im Vorraum gefeiert.



Die Jungfilmer im Rampenlicht.





Jonas Tyroller mit seinem Vater


Felix Gremmer mit seiner Mutter, Heilpraktikerin Inzinger-Gremmer


Für die Aufführung hatten die Filmemacher das GARBO-Kino gemietet. Von links nach rechts: Felix Gremmer, Kinobetreiber Hofbauer junior,  Jonas Tyroller.




Artikel rekonstruiert am 14.8.2020