Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Mittwoch, 2. September 2009

Das Thomas Wiser Haus

Regensburg, 2. Oktober 2009

 Was haben Inge Faes, das "Lisabuch", der Minimarathon,  die Prominentenaktion "Laufen hilft" und  das INES-Projekt mit dem Regenstaufer Thomas-Wiser-Haus zu tun? Hier verrate ich es Ihnen.




Zuerst zum Thomas-Wiser-Haus selbst.

Regenstaufer kennen es einfach als das Kinder- und Jugendheim Regenstauf. Es wurde 1879 durch den Dechant Dr. Thomas Wiser  gegründet.  der selbst als Halbweise aufgewachsen war, und mit Hilfe einer Stiftung für ein "Waisenhaus" sorgen wollte.

Heute ist das Thomas-Wiser-Haus eine überregionale Institution mit mehreren "Häusern" und "Projekten", Außenstellen und ambulanten Hilfen.

Erfolgsgeschichte ab 1989

Im Jahre  1989 übernahm der Pädagoge Karl-Heinz Weiß die Leitung des Heims, das zuletzt von den Mallersdorfer Schwestern geführt wurde. Mit Hilfe seiner fachlichen und organisatorisch-kaufmännischen Talente startete das Heim innerhalb der nächsten Jahre zu einer branchenweit bekannten und erfolgreichen Institution, die als Vorbild angesehen wurde.  Ich schreibe das hier nicht von einer Broschüre ab, sondern ich habe es selbst mit verfolgen können.

Karl-Heinz Weiß war der erste weltliche Leiter (anfangs Erziehungsleiter, dann Gesamtleiter) im Heim. Er brachte viele neue Ideen und Anregungen mit und stellte das Heim in eine heilpädagogische und therapeutische Kinder- und Jugendeinrichtung um. Moderne Pädagogik und Therapie wurden eingeführt, genau so, wie es Thomas Wiser in seinem Nachlass gefordert hatte.

"... und im übrigen soll die Erziehung immer auf der Höhe der Zeit sein..." (mit dieser weisen Festlegung hat er für Innovation und Fortschritt in der pädagogischen Haltung des Thomas-Wiser-Hauses gesorgt)

Jugenwohngruppen

Seine Tätigkeit beschränkte sich nicht auf die bloße Fortführung oder Modernisierung der Heimleitung. So organisierte er zum Beispiel eine (provisorisch im ehemaligen Kolpingshaus untergebrachte) Spielgruppe für 10-12 Aussiedlerkinder mit Integrations- und Sprachproblemen, baute die eigenen Gebäude in Regenstauf aus,  und begann mit der Einrichtung einer im eigenen Haus untergebrachten "Jugendwohngruppe".

Ziel einer JWG ist die Verselbständigung der Jugendlichen. Sie führen in der Gruppe einen weitgehend selbstständigen Haushalt. Dazu gehören unter anderem Einkaufen, Kochen, Wäsche waschen, Reinigen der Räume, Renovierungsarbeiten und Ausüben von kleineren Reparaturen. Die Betreuung des/ der Jugendlichen endet, wenn er/ sie einen Schulabschluss und eine geeignete Ausbildung gemacht hat und daher zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Lebensführung im eigenen Haushalt fähig ist. (Quelle: Broschüre "125 Jahre Thomas Wiser Haus) 

So war 1991 das Heim mit insgesamt 48 Kindern in 4 Gruppen ein modernes und konkurrenzfähiges Heim geworden

Villa Kunterbunt

Mit der Aufnahme eines durch Missbrauch verstörten Mädchens setzte das Haus im Jahr 1992 setzte neue Maßstäbe. Man merkte schnell, dass dieses Mädchen in keiner Gruppe gut integrierbar ist. Eine eigene therapeutischen Gruppe für stark vernachlässigte oder misshandelte und missbrauchte Kinder wurde angestrebt. Auf der Suche nach Räumen für eine derartige Gruppe von Kindern mit schweren Störungen ihrer Entwicklung und Persönlichkeit mietete man ein eigenes Haus an und stellte entsprechende Erzieher und Therapeuten ein. Das Haus nannte man "Villa Kunterbunt".

Selbst das reichte bald nicht mehr für die vielen Aufnahmeanfragen der Jugendämter aus. Die Gebäude wurden 1993 erweitert und eine weitere Kindergruppe (»Gruppe 4«) eröffnet.

Kindergruppen nehmen Kinder ab dem 3. Lebensjahr auf, die eine längerfristige Perspektive benötigen. Grundlage ist es, den Kindern liebevolle Zuwendung, Sicherheit und klare Grenzen zu von Kindern, Jugendlichen und MitarbeiterInnen. Die Hilfe zur Erziehung ist erfolgreich beendet, wenn eine positive Reintegration des Kindes in die Herkunftsfamilie möglich ist oder es in eine andere Form der Betreuung vermittelt werden kann. Bei entsprechendem Alter wird der/die Jugendliche bzw. junge Erwachsene in eine selbstständige Wohnform begleitet. (a.a.O.)

Einführung der Freizeitpädagogik

Ab 1993 wurden Freizeitpädagogen für ganz neue gruppenübergreifendes Angebote eingestellt (Uschi Winter). Kinder und Jugendliche sollen dabei lernen, mit ihrer freien Zeit konstruktiv umzugehen, und dabei  ihre Sozial-, Persönlichkeits- und Sachkompetenz erweitern.  Seitdem veranstalten die Freizeitpädagogen Projekte wie:
  • Benefizlauf "Laufen hilft" im Rahmen des Regensburger Marathons (Mini-Marathon).
  • Weihnachtsmarkt der sozialen Initiative in Regenstauf,
  • Sommerfest auf dem Heimgelände im 2-Jahres Rhythmus
  • monatliche Veranstaltung eines Kinderkinos,
  • jährliches Open Air Kino
Die Freizeitpädagogen organisieren ferner
  • Kunstprojekte zusammen mit Kunststudenten aus Regensburg;
  • Kletteraktionen;
  • und Benefizveranstaltungen wie zum Beispiel die  Kabarett-Veranstaltung mit Inge Faes am 10. Oktober 2009
Außenstelle Ramspau

1995 wurde ein Gebäude in Ramspau für eine Außenstelle erworben und komplett saniert, und umgebaut. Ich habe das Gebäude sowohl während des Umbaus als auch danach gesehen und war beeindruckt. Die Jugendlichen konnten bei beim Umbau viel mithelfen und wurden dadurch sehr stark in den Veränderungs- und Gestaltungsprozess mit einbezogen. Die Jugendlichen konnten so ihre neue Gruppe aktiv mit gestalten und selbst über die gemachten Erfahrungen und erworbenen Kenntnisse für ihr Leben etwas gewinnen.
HPT - Heilpädagogische Tagesstätten

September 1996 wurde die erste  heilpädagogische Tagesstätte (HPT) gegründet.

Der Schwerpunkt einer pädagogischen Arbeit einer HPT liegt in der individuellen Entwicklungsförderung der Kinder, der schulischen Förderung, der Beratung, der Anleitung und dem Training der Eltern. Die Kinder lernen klare, verbindliche Strukturen und Regeln. Neben der Hausaufgabenbetreuung üben sie neue Verhaltensweisen im Umgang mit anderen und werden in haus wirtschaftliche Tätigkeiten mit einbezogen. Diese Nachmittagsgruppe ist vor allem für Jungen und Mädchen, die einen erhöhten erzieherischen Bedarf haben (z.B. ADHS, Lern- und Leistungsprobleme, familiäre Krisen (a.a.O.)

Auf Anfrage des Landkreises Schwandorf wurde 1998 eine zweite heilpädagogische Tagesstätte in Burglengenfeld (Haus Bullerbü) eingerichtet.

Das "Cinque-Torre Projekt"
Regensburger Zeitungsleser haben vielleicht schon Berichte darüber über "Cinque-Torre" Projekt gelesen. Es handelt sich um ein erlebnispädagogische Langzeitprojekt für verhaltensauffällige Jugendlich, das 1996 gegründet wurde und den Gruppenprozess ein Jahr begleiten sollte.
Cinque-Torre ist ein gigantischer Klettergarten in den Ampezzaner Dolomiten, dessen Besuch den Abschluss des Projekts bilden sollte. Das Projekt bestand aus einer Reihe von Maßnahmen wie Klettern oder Bergtouren. Mehr als zwei  Jahre sind die Jugendlichen mit ihren Erziehern immer wieder in die Berge gefahren. Dabei lernten die Jugendlichen, soziale Verantwortung für das eigene Leben und das anderer zu übernehmen.

Dieses Projekt gewann bei einem  Internationalen Kongress den ersten Preis. Gewürdigt wurden dabei nicht nur die Erfolge bei den Jugendlichen, sondern auch die professionelle Durchführung und die Dokumentation (was mich persönlich kein bisschen wunderte).

Das Projekt wurde vom Bayerischen Fernsehen dokumentiert und in der Sendung „Bergauf –Bergab“ ausgestrahlt.

Treibende Kraft für dieses Projekt war  Jürgen Einwanger  und Karl-Heinz Weiß, der bei der Sportart Klettern den enorme sozial-therapeutische Erziehungswirkung erkannte: Das lebensnotwendige Füreinander: Wer voranklettert, muss Vertrauen auf den Partner lernen, umgekehrt muss der Partner, der das Seil sichert, Verantwortung über das Leben und die Gesundheit des Kletterers übernehmen.

Die 8-Sterne-Gruppe

Im Jahr 1999 übernahm das Thomas-Wiser-Haus ein ihm aus sozialen Kreisen angebotenes Gebäude und richtete die  "8 Sterne-Gruppe" ein.

In dieser Gruppe befinden sich Kinder und Jugendliche, die einen besonderen Erziehungsbedarf oder eine seelische Behinderung haben und deren Eltern die Erziehung nicht leisten können.

Eulenspiegel

Im Jahr 2000 entstand eine familientherapeutische Kinderwohngruppe namens "Eulenspiegel". Hintergrund war die Erkenntnis, dass in manchen Fällen die Einbeziehung der Eltern in die therapeutische Arbeit sehr wichtig ist.

(Das Angebot)  soll ein familienunterstützendes und -ergänzendes Angebot mit dem Ziel der Rückführung des Kindes in eine veränderte familiäre Situation nach in der Regel maximal 2 Jahren sein. Wesentlicher Bestandteil und damit Voraussetzung ist die gezielte Zusammen arbeit mit den Eltern. Die Familie wird als Lernfeld gesehen, das für die Kinder während der Zeit der stationären Unterbringung erhalten bleibt und aktiv in den Hilfeprozess miteinbezogen werden soll. Die Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren werden daher an den Wochenenden und größtenteils in den Ferien nach Hause beurlaubt. (a.a.O.)

Außenstellen Cham

Auf Wunsch des Jugendamts Cham im Jahr 1998 wurden in Cham zwei Häuser gebaut und sowohl eine heilpädagogische Tagesstätte  als auch eine Jugendwohngruppe errichtet. Diese Häuser wurden zum größten Teil durch Zuschüsse finanziert

Das Lisabuch

Im Jahr 2000 erschien ein Buch, das als sogenanntes Lisabuch schnell zu einem Branchen-Hit wurde: "Lisa ... und dann kam ich in's Heim" . In dieser bebilderten Geschichte erzählt das Heimkind "Lisa" auf wunderschöne und gleichzeitig aufklärende Weise vom Verlassen der Familie und Eingewöhnen in einer neuen, fremden Umgebung.  In Ich-Form erzählt das Mädchen, warum sie nicht bei ihren Eltern bleiben konnte, wie sie ins Heim gebracht wurde und dort ihren ersten Tag erlebte.


Das Buch wiederum war eine Idee und ein Projekt der genauso engagierten wie talentierten (und bezaubernden) Pädagogin Uschi Winter, die ich als Mitglied des Fördervereins damals kennenlernte, als sie das Projekt vorstellte, das vom Förderverein unterstützt werden sollte.

Der Inhalt des Buchs wurde im Heim selbst in Zusammenarbeit von Kindern und Pädagogen erarbeitet. Auch die Bilder stammen von Kindern - dazu wurde der Malwettbewerb »Mein schönstes Erlebnis im Kinderheim« unter Kindern im Alter von 6 bis 18 Jahren organisiert.

Auch wenn mit diesem Buch kein monetärer Gewinn erzielt wurde, so haben die Kinder durch die Anerkennung ihrer Leistung einen sehr hohen persönlichen Erfolg erlangt.  Das Buch erhielt zwei Auszeichnungen,  und der geneigte Leser kann es über's Internet auf der Seite


bestellen.

Noah's Nest

Eine neuere (2009) Gruppen-Angebotserweiterung ist eine Gruppe für Langzeitkinder ab dem 6. Lebensjahr, genannt "Noahs Nest". Ziel ist es, dass die Kinder in diesem »Nest« positive Bindungserfahrungen machen können und ganzheitlich in ihrer Entwicklung gefördert werden

Die Förderung des Kindes erfolgt durch alltags- und handlungsorientierte Pädagogik, d.h. durch die Betreuung von verschiedenen Tieren und der Bewirtschaftung von Obst- und Gemüsegarten. Hier wird der Grundgedanke der Selbstversorgung, den alle Gruppen hinsichtlich kochen, waschen und putzen befolgen, noch weiter gefasst.
Die Kinder lernen im Umgang mit den Tieren Verantwortung zu übernehmen, denn die Tiere brauchen regelmäßige Betreuung. Beim Ernten und Bewirtschaften des Obst- und Gemüsegartens lernen die Kinder wie bspw. Saft und Marmelade entsteht und vieles mehr.

INES - Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen

Es gibt noch viele Projekte, z.T. auch staatenübergreifend (»bike 2 history« - ein mit Österreich organisierte erlebnispädagogisches Langzeitprojekt), auf die ich nicht alle eingehen will. Unbedingt nennenswert ist aber das Projekt INES, einer Wohngruppe für Mädchen mit Ess-Störungen

Die intensivtherapeutische Wohngruppe für Mädchen mit Essstörungen „INES“ liegt im Norden von Regensburg. Das Angebot richtet sich an Mädchen im Alter von 12-18 Jahren, die an einer Essstörung (Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Ess-Brechsucht), Binge-Eating-Disorder (Esssucht)) leiden und für die eine therapeutische und pädagogische Betreuung außerhalb der Familie hilfreich und notwendig ist. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein Körpergewicht, das keinen Krankenhausaufenthalt mehr indiziert  

Erst im September 2009 gab es INES-Benefizparty auf dem Haidplatz zu Gunsten mit Konzerten, Köstlichkeiten und Informationen. Ich hatte nicht darüber berichtet, das ganze ist leider an mir vorbei gegangen.

Nähere Informationen zum INES-Projekt:


Laufen hilft und MINI-Marathon

Was hat es nun mit "Laufen hilft" auf sich, von dem man jährlich in der Zeitung lesen kann? Laufen hilft ist ein 5-km-Benefizlauf für das Thomas-Wiser-Haus. Hier gehen Regensburger Prominente aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft für eine gute Sache an den Start. Sie laufen 10 Kilometer oder wenn möglich auch den Halbmarathon und unterstützen mit ihrer Startgebühr und Spenden die Jungen und Mädchen des Thomas Wiser Hauses.

Im Zusammenhang mit dem Thomas-Wiser-Haus liest man auch oft vom "Mini-Marathon". Dies ist aber keine Erfindung des Hauses. Die Jugendlichen des Hauses nehmen seit vielen Jahren am Mini-Marathon teil. Im Laufe dieser Zeit fanden immer mehr Kinder Gefallen am Laufen und so stellt die Regenstaufer Einrichtung mittlerweile eine der teilnehmerstärksten Gruppen der Veranstaltung.

Das Laufen hat dabei durchaus pädagogische Aspekte. Natürlich möchte jeder einen guten Platz in seiner Altersgruppe erreichen, doch das Dabeisein und vor allem das Durchhalten ist für die Kinder das Wichtigste, erklärt z.B. die Pädagogin Uschi Winter. Das Thomas-Wiser-Haus organisiert dabei üblicherweise eine Hüpfburg und ein Zelt.

Ferner gibt es noch den der See(h)lauf Neutraubling, an dem das Thomas Wiser Haus seit Jahren teilnimmt – sowohl mit den Kindern als Läufer, dem Kletterturm für alle und einem Info-Stand über´s TWH. Ein Großteil des Ergebnisses wird regelmäßig an´s TWH gespendet.



Legasthenie

Wie Sie bemerkt haben, ist die Tätigkeit des Hauses längst nicht mehr auf die Heimunterbringung konzentriert, sondern bietet Hilfen aller Art. Von den Angeboten des Hauses möchte ich noch folgende zwei ambulante Hilfen erwähnen: Legasthenietherapie und Betreutes Wohnen
Legasthenie:

Typische Fehler legasthener Kinder sind z.B., dass sie Buchstaben und Laute nicht unterscheiden oder verbinden können. Dies bringt nicht nur Schulschwierigkeiten mit sich, sondern beeinflusst dann auch die persönliche, emotionale und soziale Entwicklung der Betroffenen.

Den Kindern kann mit einer kombinierten Psycho- und Lerntherapie erfahrungsgemäß gut geholfen werden. Das Thomas Wiser Haus bietet hier den betroffenen Kindern entsprechende Hilfe.

Mehr Informationen zu Legasthenie und Therapie und einen Antrag auf Kostenerstattung finden Sie hier:

http://www.thomas-wiser-haus.de/angebote/Legasthenietherapie%20in%20Cham/Antragsverfahren%20und%20Info.htm

Betreutes Wohnen:

Das Betreute Wohnen richtet sich als Angebot an junge Erwachsene und je nach individuellem Entwicklungsstand an Jugendliche ab dem 16. Lebensjahr.  Sowohl Jungen und Mädchen die eine Begleitung aus einer Jugendwohngruppe heraus in einen eigenständigen Haushalt benötigen als auch Jugendliche, die bisher bei ihren Eltern gelebt haben können das Angebot in Anspruch nehmen.

Update 2015: Was fehlt sind die Gruppen in Cham: Jugendwohngruppe und HPT sowie die Kinderwohngruppe in Willmering.  Insgesamt hat sich natürlich seit 2009 wieder viel getan: das Haus hat die Gruppen Urmel, Lilli in Regenstauf eröffnet, im Dezember 2014 eine Gruppe für minderjährige Flüchtlinge in Kallmünz und jetzt im Februar eine weitere therapeutische Kinderwohngruppe in Ponholz. Sowie 2014 hat ds Haus  eine Kinderkrankenschwester eingestellt die für den Landkreis Regensburg ambulante Hilfen für Familien mit Säuglingen anbietet und diese frühe Hilfe direkt vor Ort in den Familien erbringt.



Lesetipp: 

Broschüre zum 125. Geburtstag des Thomas-Wiser-Hauses (125 Jahre Thomas Wiser)

http://www.thomas-wiser-haus.de/125a%20Thomas%20Wiser%20Haus/Bilder%20Chronik/Chronik_TWH_Web.pdf (Webseite nicht mehr gültig)

Interessant ist auch die "Blitzlicht"-Seite der Onlinepräsenz des Hauses. Dort findet man eine Liste der Ereignisse des Jahres :

Unterstützung über den Förderverein

Wenn Sie das Heim unterstützen wollen, z.B. durch eine Spende, empfehle ich Ihnen, das aber nicht direkt tun, sondern sich an den Thomas-Wiser-Förderverein wenden. Diese kann z.B. Spenden viel gezielter und effektiver einsetzen, ohne an finanztechnischen oder bürokratischen Hürden behindert zu werden. Auch als Multiplikator (jemand, der wiederum andere Spenden oder Einnahmequellen akquiriert) können Helfer ihre Fähigkeiten beim Förderverein einsetzen. Den Förderverein erkläre ich gesondert.

Eine Spendenquittung bekommen Sie beim Förderverein übrigens genauso wie bei Spenden an das Haus direkt.



Die wichtigsten Links



Homepage:
Weitere Links:


Der Artikel ist inhaltlich auf dem Stand vom 2.10.2009, er war von 2012 bis 2014 verschollen; Den Artikel habe ich wiederhergestellt und online-gestellt am 5.3.2015