Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Dienstag, 30. Juni 2020

Noch bis 5. Juli im Neuen Kunstverein: Arben von Gigglberger


Noch bis 5. Juli im Kunstverein am Schwanenplatz zu sehen:

„Neueste Arbeiten“ von Peter Giggelberger

Peter Gigglberger zeigt eine Auswahl seiner neuesten Arbeiten, darunter ein großes Diptychon mit Titel „Verkündigung“. Obwohl die Bilder aus den letzten zwei Jahren stammen, sollen sie doch einen guten Querschnitt der Arbeitsweise und des Themenbereichs seiner Malerei umfassen.

Es sind Acrylkombinationen auf Leinwand auf der Basis vorgefundener atmosphärischer Situationen, die dann umgebaut und verdichtet werden, Situationen, die übergangen werden könnten.

Gigglbergers Arbeitsgrundlage sind zum einen die Absicht, visuelle Rettungsmaßnahmen durchzuführen, zum anderen den Betrachter um Einhalt zu ersuchen, bestimmte ausgewählte Vergänglichkeiten wertzuschätzen.

Außerdem sind Fotografien auf Alu-Dibond zu sehen.

Siehe auch: https://www.neuerkunstverein.de/index.php/aktuell/bilder-des-monats-juli.html


Neuer Kunstverein Regensburg
Schwanenplatz 4, 93047 Regensburg
www.neuerkunstverein.de
info@neuerkunstverein.de
Do/Fr 16.00 - 18.00h Sa/So 12.00 - 14.00h

Sonntag, 28. Juni 2020

SAME SAME but different - erste Ausstellung der Galerie Lesmeister im ehemaligen Kunstkabinett



Nach Übernahme des Kunstkabinetts durch Galeristin Isabelle Lesmeister und nach mehreren Wochen Umbau im wurden die Räume des Kunstkabinetts neu eröffnet, und zwar mit einer sehenswerten Ausstellungen, in der sowohl die Künstlerriege der Galerie Lesmeister als auch die Künstler der bisherigen Galerie Kunstkabinett gezeigt werden. Der Titel passt perfekt:



SAME SAME but different
Ausstellung: 23.05.2020 - 18.07.2020
 
Galerie Lesmeister (im ehemaligen Kunstkabinett)
Untere Bachgasse 7


Durch die Übernahme der Galerie Kunstkabinett erweitert die Galerie Isabelle Lesmeister ihr Programm, das sich ausdrücklich auf jüngere Künstler konzentriert hatte. Ab jetzt werden auch Druckgrafiken renommierter Künstler gezeigt.

Die Ausstellung „SAME SAME but different“ ist eine Gruppenausstellung die das neue Profil der Galerie gut spiegelt. Neben Kunstgrößen wir Günther Uecker, Alex Katz und Robert Longo sind Arbeiten von aufstrebenden Künstlern wie Jeremy Holmes, Mathias Hornung, Giulia Dall ́Olio und huber.huber zu sehen.

Die Ausstellung zeigt  Arbeiten in Schwarz/Weiß. Der unterschiedliche Umgang der 16 internationalen Künstler mit diesen „Nichtfarben“ und vor allem auch die sehr unterschiedliche technische Herangehensweise soll den Reiz dieser Ausstellung ausmachen.


Galerie Isabelle Lesmeister
Dr. Isabelle Lesmeister
Untere Bachgasse 7
93047 Regensburg
tel: 0941 57856
mobil: 0163 698 86 82
eMail: info@galerie-lesmeister.de
www.galerie-lesmeister.de

Opening hours
Tuesday through Friday 11 am - 6 pm
Saturday 11 am - 4 pm


Zu den einzelnen Künstlern:

ASHWAN (UK) zeigt Street Art, geistreiche Fotoprints und Stahlskulpturen. Leopoldo Cuspinera (MEX) ist mit Papierarbeiten vertreten, wobei er in einer speziellen Technik Papier und Pigmente mischt und eindrucksvolle Gletscherlandschaften entstehen lässt.

Giulia Dall ́Olio (IT) hat eigens für die Ausstellung eine 190x190cm große Kohlezeichnung mit einem für sie so typischen Motiv, dem Baum, geschaffen.


Galeristin Isabelle Lesmeister übernimmt Kunstkabinett


Links oben:Marianne Schönsteiner-Mehr, rechts oben: Isabelle Lesmeister;
Zeile unten: ehemalige Galerie Lesmeister in der Obermünsterstraße, Rest: Galerie Kunstkabinett Bachgasse 7

Ein Paukenschlag in der Kunstszene, so formuierte es Marianne Sperb in der Mittelbayerischen, als sie Anfang März darüber berichtet. Und das ist es wirklich: die Galeristin Isabelle Lesmeister, die seit 10 Jahren erfolgreich eine Galerie in der Obermünsterstraße betreibt, übernahm im Frühjahr 2020 die beliebte Galerie von Marianne Schönsteiner-Mehr, also das "Kunstkabinett".

Frau Schönsteiner-Mehr nimmt  ihren Abschied von über 40 Jahren Galerietätigkeit. Beide Galeristinnen freuen sich über diesen Wechsel, der auch aus der Sicht der Kunstinteressierten nicht besser hätte arrangiert werden können.

Nach acht Wochen Umbauphase begann vor etlichenTagen die erste Ausstellung unter der neuen Führung mit dem passenden Titel "same same but different". Eine durchaus sehenswerte Ausstellung übrigens.

Ich war letzte Woche dort und begrüßte Frau Lesmeister. Frau Lesmeister kenne ich, seit ich mich im Jahre 2013 an dem Galerie-Projekt "Die Kunstzelle"in der Obermünsterstraße beteiligt hatte. Ich schloss damals Kontakte mit vielen Nachbarn in der Straße. Isabelle Lesmeister hatte zwei Jahre zuvor die Galerie am Ende der Obermünster Straße gegründet, nachdem sie vorher im Art Affair beschäftigt war. Mit ihrer eigenen Galerie konnte sie aber das verwirklichen, was ihr Traum war: echte Galeristen-Tätigkeit. Das bedeutet, nicht nur Ausstellungen in der eigenen Galerie organisieren, sondern eine ausgewählte Gruppe von Künstlern permanent zu vertreten und deren Interessen zu fördern. Dazu gehört zum Beispiel auch, auf internationalen Messen unterwegs zu sein, um dort die Künstler zu vertreten und zu betreuen.

Sie hat seit der Gründung im Jahre 2011 einen guten Stamm angesehener Künstler aufgebaut, und ich habe ihre  Ausstellungen mit Interesse verfolgt. Einige Berichte darüber finden Sie in diesem Tagebuch, wenn Sie die Suchfunktion benutzen.


Das Kunstkabinett wiederum ist nicht nur eine der interessantesten Galerien in Regensburg, sondern auch die derzeit dienstälteste. Das kam bei meiner mehrteiligen Reportage im Jahr 2016 heraus. Nachdem Herr Bäumler ein paar Jahre zuvor aufgegeben hatte, war die Galerie von Frau Schönsteiner Mehr auf dem Spitzenplatz.

Die Galerie öffnete 1979, damals in der Unteren Bachgasse 13 (mit späterem Umzug auf Nr. 7)  und wurde von Frau Schönsteiner-Mehr nun insgesamt 41 Jahre lang sehr erfolgreich geführt. Über 250 Ausstellungen gab es dort, entnehme ich dem MZ-Bericht, und die Galerie vertritt wirklich hervorragende Künstler.



Ab 2015 war das Kunstkabinett die dienstälteste Galerie in Regensburg


Da die neue Galeristin nicht einfach die Räume, sondern die Galerie insgesamt übernahm, werden auch die bisherigen Künstler dort vertreten. Wer also einen Druck von Flora oder von Sillner sucht, der findet dort die vertraute Anlaufstelle.

Wer die aktuellen Ausstellungen im Kunstkabinett  wissen will, oder die Öffnungszeiten eruieren will, muss auf die Webseite der Galerie Lesmeister gehen. Die Webseite der "alten" Galerie existiert aktuell noch, ist aber konsequenterweise auf dem Stand März 2020 und wurde offenbar nicht übernommen.


Mehr Informationen über den Wechsel und die Galeristen findet man noch in dem Artikel von Frau Marianne Sperb in der MZ vom 2.03.2020, der sicherlich auch online abrufbar ist (sofern Sie nicht, wie ich, beim Recherchieren wieder mal die 4-Artikel-pro-Monat-Grenze überschritten haben). 

Fotografischer Rückblick

Im Folgenden habe ich ein paar Fotos herausgesucht, die ich in den letzten Jahren für das Regensburger Tagebuch veröffentlicht hatte. Es sind natürlich nicht alle.Wer die Suchfunktion dieses Blogs bemüht, findet Artikel über beide Galerien mit mehr Fotos.

Samstag, 27. Juni 2020

Ausstellung von PeterPeter Dorn im Schaulager der Erdel-Galerie




Im Schaulager des "artspace Erdel" startete eine interessante Ausstellung des Grafikers und Installationskünstlers Peter Dorn.

Von "non finito" bis "ad infinitum"
Peter Dorn
25.6.2020 bis zum 31.7.2020
Schaulager des Artspace Erdel
(Am Schallern 4)

Montag bis Freitag 11-18 Uhr
und nach Vereinbarung (insbesondere, wenn
ein Gespräch mit dem Künstler gewünscht wird)

Peter Dorn, 1938 im tschechoslowakischen Aussig geboren, hat angewandte Grafik an der Nürnberger Kunstakademie studiert. Er lebt in Regensburg, seit 1964 als freischaffender Künstler, und ist verheiratet mit der Künstlerin Astrid Schröder. Seit Atelier befindet sich im palastähnlichen Ambiente in der Mitte der Altstadt.

Peter Dorn


Seit über 60 Jahren stellt nun Peter Dorn schon aus. 1979 erhielt er den Kulturförderpreis Regensburg, 1993 den Kulturpreis Ostbayern und 2010 den Gerfried-Schellberger-Kunstpreis.

Vor sechs Jahren gab es eine Retrospektive im Historischen Museum in Regensburg, wo er 35 Jahre zuvor bereits ausgestellt hatte (Reportage von G. Mayer in https://www.mittelbayerische.de/kultur/alltagsdinge-gewinnen-neuen-sinn-21852-art1096432.html) . Dabei wurde deutlich, dass sich sein langjähriges Schaffen vorrangig um das Thema "Vergänglichkeit einerseits und um Dauerhaftigkeit, im Sinne von Unabgeschlossenheit und Fortsetzbarkeit andererseits" dreht - "non finito" und "ad infinitum"
Als Beispiel wurde anlässlich der Retrospektive die große Installation von 2009 genannt, die gleich am Eingang aufgebaut war. Sie bestand als alten Einladungskarten zu diversen Regensburger Kunstereignissen vergangener Jahre – aber sie ist aufstockbar, in die Zukunft hinein, ad infinitum.

Zur aktuellen Ausstellung

 
Die Galerie Erdel zeigt sowohl neuere Arbeiten, entstanden in den Jahren 2019 und 2020, und stellt sie ausgewählten Stücken aus seinen bisherigen (Museums-)Ausstellungen gegenüber. Die Ausstellung findet nicht im Hauptraum am Fischmarkt, sondern in der Nähe im Schaulager (Am Schallern 4) statt.

Samstag, 20. Juni 2020

Regensburg, eingebettet im Tal

Ein Experiment aus dem Jahr 2011, gefunden auf der Festplatte beim Ausmisten meines PCs während der Corona-Zeit.

Eine Kombination einer Langzeitbelichtung von den Augsburger Höhen und dem Ausschnitt eines Fotos mit einem Fotomodell. Ich habe es noch mal aufgehellt und neu abgespeichert.




Montag, 15. Juni 2020

6. Kunst.Preis ab 20.Juni im Kunst- und Gewerbeverein



Vom 20. Juni bis 19. Juli 2020 wird die ursprünglich für 25.4. vorgesehene Austellung zum 6. Wettbewerb "KunstPreis" nachgeholt:

"Mein Traum vom fliegenden Spiegelei ..."
 

6. Kunst.Preis 2020 
für Menschen mit geistiger Behinderung in Niederbayern und der Oberpfalz"

20. Juni bis 19. Juli
Kunst- und Gewerbevereins

Di-So 12-18 Uhr, Eintritt frei

Diese  Ausstellung, die einem zweijährig stattfindenden Wettbewerb für Menschen mit geistiger Behinderung in Niederbayern und der Oberpfalz zu verdanken ist, hat sich ihren Platz in der etablierten Kunstszene erobert.

Veranstalter sind: Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. und der Kunst- und Gewerbeverein Regensburg e. V.   Weitere Informationen zum Kunst.Preis 2020 finden sich unter: www.galerie-st-klara.de

Insgesamt haben 165 Künstlerinnen und Künstler 575 Arbeiten eingereicht. 86 von den Künstlern sind mit 133 Werken aus Malerei, Skulptur, Grafik, Plastik, Objekt und Fotografie in der Ausstellung vertreten. 

 
Die Preisträger
 
Über den 1. Preis beim Kunst.Preis 2020 darf sich Ardijan Gash freuen. Der Künstler, der kaum spricht, malt für sein Leben gerne. „Stunde um Stunde arbeitet er an seinen Bildern, nur durch die Pausen und das Arbeitsende am Abend unterbrochen.“


Sonntag, 7. Juni 2020

Tipp: Webinar-Reihe der Zukunftsakademie Amberg


Seit 2018 arbeit die Regensburgerin Andrea Rössler bei der Zukunftsakademie Amberg als Multiplikatorin mit. Dabei gehen sie und andere Dozenten in Schulen und unterrichten dort "Globales Lernen".

Durch Corona ist das nun nicht mehr so einfach möglich. Stattdessen wurde ab Februar eine Webinar-Reihe organisiert, die sich an alle Interessierten richtet. Webinare sind interaktive Vorträge im Internet.

Die Webinarreihe hat das Motto "Eine Übersicht über die globale Entwicklung".

Jeder kann mitmachen, jeder kann sich einwählen. Die Webinare finden 2 x im Monat statt, jeden 2. und 4. Mittwoch des Monats von jetzt bis Februar 2021. Beworben wird das Programm durch die Bildungsträger VHS, EBW, KEB und durch die OTH Amberg-Weiden.

Der nächste Vortrag findet am 10. Juni statt und wird von Andrea Rössler bestritten.


Innenansichten aus Afrika
Referentin: Andrea Rössler,
Grundschulpädagogin, Bildungsreferentin der
Zukunftsakademie Amberg
5. Themenabend der Webinar-Reihe
 10. 06 2020 um  19 Uhr. 
Ort: Internet


In dem Vortrag geht es um Afrika von A-Z. Gut zwei Jahre Reiseerfahrung durch 27 Länder Afrikas werden in einen  Vortrag gepackt; Geographie, Geschichte und Religionen bilden die Grundlage.

Mittwoch, 3. Juni 2020

Das Welterbe-Denkmal von Alfred Böschl


Im Juni 2009 wurde das Welterbedenkmal des Künstlers Alfred Böschl am Marc-Aurel-Ufer enthüllt. Ich kam erst im September dazu, Fotos von der Skulptur zu schießen. Diese will ich hier zeigen.

Es ist erstaunlich schwer, Informationen über die Bronce-Plastik zu finden. Schließlich entdeckte ich den Aufsatz von DagmarObermeier-Kundel in der Stadt-Zeitschrift "bei uns" Nr. 152 aus 2009. Diese hatte ganz ausführlich über die Entstehungsgeschichte referiert: https://www.regensburg.de/fm/464/bei_uns_2009_3.pdf.

Allerdings bezieht sich der Aufsatz auf die technische Entstehungsgeschichte, nicht auf den Inhalt der Plastik. Hierzu finde ich heute keine Quellen mehr. So weit ich weiß, zeigt die Bronce-Plastik ein historisches Regensburg in den Grenzen des UNSECO-Areals "Ensemble Regensburg und Stadtamhof". Dabei orientierte er sich meines Wissens am Modell von Regensburg um 1700, das man im Gang zwischen Historischem Museum und Minoritenkirche in einem Nebenraum findet (übrigens frei zugänglich).

Nachruf zum Künstler Alfred Böschl

Ich greife hier eine Nachricht auf, die  in der Aufregung der Corona-Krise etwas in den Hintergrund gedrängt wurde: der Adelhausener Künstler "Alfred Böschl" ist am Samstag den 14.03.2020 gestorben. Der Tod kam völlig überraschend, nachdem er erst am Vortag  erkrankt war. Todesursache sei möglicherweise eine Lungenentzündung oder Sepsis, hieß es in der Zeitung.


Alfred Böschl war überregional bekannt und international aktiv. In Regensburg kannte man ihn als Künstler,  als Funktionär im Kunst- und Gewerbeverein, ferner als Träger des Kulturförderpeises der Stadt Regensburg (1994) und als Träger des Kulturförderpreis Ostbayern (1988).

Sein bei Regensburger Bürgern bekanntestes Objekt dürfte wohl die Skulptur am Donauufer neben der Historischen Wurstküche sein: das UNESCO-Welterbe-Denkmal, welches das frühere Regensburg in seinen Welterbe-Grenzen zeigt.

Die Skulptur ist oft belagert. Und zwar nicht nur von Touristen, sondern vor allem von Einheimischen, die das Stadtbild von 1700 mit den heutigen Orten vergleichen. Damit kann man viel Zeit verbringen. Das Werk übernimmt das Modell von Regensburg um 1700 liefert, so wie man es auch aus der Nebenhalle zum Historischen Museum kennt, und grenzt es aber so ein, wie die UNESCO das Welterbe-Kernareal definiert hat (Ensemble Regensburg und Stadtamhof).

Das UNESCO-Welterbe-Denkmal, 2009 von Alfred Böschl errichtet. Der beschriftete Bronce-Ring auf der Bodenplatte ist  Bestandteil der Skulptur. Das als Welterbe geschützteAreal ist in eine Bronce-Halbkugel eingebettet. Fotos von der Enthüllung siehe: Jahresbericht Welterbekoordination 2009, S. 34



In der Kunstszene war Alfred Böschl auch als Funktionär bekannt: zwischen 2003 bis 2012 war er Vorsitzender des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg. Und  1989 bis 2001 war er Vorsitzendes des Berufsverbandes Bildender Künstler Ndb/Oberpfalz.



Bodega jetzt auch mittags offen

Das ist eine schöne Nachricht für uns Bodega-Fans: Das Lokal hat jetzt teilweise auch mittags offen. Genaugenommen von Mittwoch bis Samstag.

Mittwoch bis Freitag mit eigenem Block von 11:30 bis 14:00 Uhr, Samstags durchgehend.

Allerdings: Reservierung wird notwendig sein. Das war eigentlich schon immer so und das hat sich nicht geändert.


Mittwoch bis Freitag: Mittags von 11:30 bis 14:00 Uhr und abends von 18:00 bis 22:00 Uhr
Am Samstag durchgehend von 11:30 bis 22:00 Uhr
Sonntag, Montag, Dienstag: abends von 18:00 bis 22:00 Uhr