Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens
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Mittwoch, 29. Mai 2024

Wann kommt das Diba-Cafe zurück nach Regensburg? Besuch bei Reza in München

Reza Pezeshki in seiner Münchner "Diba-Cafebar"



Vor ein paar Wochen fuhr ich nach München, um Reza in seiner dortigen "Diba-Cafebar" zu besuchen, das er seit 2017 betreibt. Leider schaffte ich es nicht, einen der Tage mit den "Jam-Sessions" zu erwischen, da mir ständig Termine dazwischen kamen.  Dafür hatten wir um so mehr Zeit, um uns endlich mal wieder ausführlich zu unterhalten. 

Ich denke, jeder meiner Leser kennt noch das ehemalige Diba-Cafe am Bismarckplatz, am Eingang zur Drei-Mohrenstraße, das Reza 14 Jahre lang betrieben hatte. 

Es war in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes: Da war nicht nur die geniale Lage, sondern das multikulturelle Flair bei Team und bei den Gästen, aber vor allem war es die Art und Weise, wie schnell man dort Kontakte knüpfte. Es gibt andere Lokale mit ähnlichem Publikum: Palletti, Mea, Cafebar in der Gesandtenstraße beispielsweise. Aber nur im "Diba" schloss man so leicht und schnell neue Freundschaften.

Sonntag, 7. August 2016

Last Music Session in Diba

.Siehe: https://youtu.be/Le1d2ndK1go

(Video-einbettung entfernt im Okt 2022 wegen neuer DSGVO-Abmahnwelle)

30. Juli 2016, Diba-Cafe Regensburg, kurz vor der Schließung wegen abgelaufenen Mietvertrags. Eine milde Sommernacht. Die Ukulele-Fraktion trifft sich zu einer Session.

Freitag, 29. Juli 2016

Die letzten Tage des Diba-Cafes

Good Bye, Diba-Cafe!
Heute abend werde ich ein letztes Mal dort sein. Im Diba.

Morgen fahre ich ein paar Tage zu meinem Sohn nach Österreich, und wenn ich zurückkomme, gibt es das DIBA nicht mehr.

Ein  schwer beschreibbares Gefühl.

























Sonntag, 17. Juli 2016

Das tragische Ende eines genialen Projekts - Diba Kult & Büro in der Krebsgasse



Als Fortsetzung zur Artikelserie  "Der Mann hinter dem Diba-Cafe" Teil 1 und Teil 2 gibt es hier endlich den Bericht über Rezas erstaunliches  Kulturprojekt "Diba Kult & Büro" aus den Jahren 2008 bis 2012.

Das  "Kult & Büro" existierte ab 2008 mehrere  Jahre lang in der Krebsgasse. Es war Anlaufstelle für Musiker, die dort ihre Probe-Sessions abhielten, für private oder öffentliche Musikveranstaltungen, für Lesungen, für Dia-Vorträge, für Parties und für  Filmvorführungen.

Es war "offene Bühne" für private wie öffentliche kulturelle Veranstaltungen, sei es Lesung, Vernissagen oder Musik.

Das Tragische: obwohl es wirklich kultig wurde, musste Reza das Lokal aufgeben. Schuld waren Partygäste, die sich die Räume ausgeliehen hatten, bei der späteren Reinigung der Räume einen Brand ausgelöst hatten (Polstersessel an den Nachtspeicherofen gestellt) woraufhin dann die Vermieterin den Mietvertrag kündigte.

Sowohl für die Räume, als auch für seine Wohnung im ersten Stock. Das traf ihn tief und daran knabberte er ein paar Jahre lang.

Dabei war das "Kult & Büro" ein herrlicher Ort, wo man an Session-Tagen die Räume besuchen und den Jazz-Musikern beim Proben zuhören konnte.




Reza hatte im Vorfeld lange nach solchen Räumlichkeiten gesucht: Räume, wo er nicht nur wohnen kann, sondern wo er auch kulturelle Aktivitäten organisieren kann. Zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte, private Film-Abende für Cineasten, Jazz-Sessions für die Jazzer (immer Mittwochs) und andere Sessions für andere Musiker (ich glaube, das war Sonntags), Parties, Lesungen und mehr.

Mittwoch, 6. Juli 2016

Das Diba schließt Ende Juli 2016.




Das „Diba“ macht Ende Juli dicht,  schreibt Angelika Lukesch in der heutigen MZ-Ausgabe. Das ist richtig. Schon als mein Print-Artikel "Wer rettet das Diba" im Donaustrudel erschien, war er überholt. Denn zwischen Einreichung und Veröffentlichunt stellte sich heraus, dass es keine Verlängerung oder Untermiete geben wird. Vermieter und Nachmieter quittierten die Verhandlungsversuche mit Schadenersatzforderungen. Keine Chance, und das ist natürlich verständlich, wenn ein Nachmieter schon unterschrieben und eigene Pläne hat.

Seitdem (und natürlich auch schon vorher) sucht Reza nach einem anderen Lokal, das er mieten könnte. Aber während in München-Schwabing Lokale zu noch günstigeren Mieten als hier angeboten werden, sieht es hier schlecht aus. Nicht wegen der Miete, sondern weil nichts Passendes frei war.

Jedenfalls: Dasjenige DIBA, das wir gewohnt sind, also das an der Ecke Dreimohrenstraße, wird es ab August nicht mehr geben. Ein Stück Heimat wird für viele wegbrechen.

Ansonsten sagt der MZ-Artikel  eigentlich alles, was ich zu dem Thema geschrieben hätte, und er sagt es in den absolut richtigen Worten. Also verweise ich auf den Artikel:

http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/stadtteile/innenstadt/das-diba-macht-ende-juli-dicht-21345-art1400164.html

Alle Beiträge im Tagebuch zum Stichwort "Diba": http://www.regensburger-tagebuch.de/search/label/Diba


 

Mittwoch, 30. März 2016

Der Mann hinter dem Diba-Cafe: Reza Pezeshki - Teil 2


Dieser Teil beinhaltet die Kapitel:
  • Reza und die Musik
  • Reza und sein Gitarrefestival
  • Reza und die Gruppe Volando Voy
  • Reza und seine Musik-Webseite
  • Reza und das Diba Kult & Büro

Reza und die Musik

Kennen Sie Larry Coryell? Die weltberühmte Jazzgitarristen-Legende, dessen Platten ich schon vor 35 Jahren voller Ehrfurcht kaufte? Und Paco de Lucia? Ebenfalls weltberühmer Gitarrist seit Jahrzehnten? Ruben Diaz?  Roque Carbajo? Sven Faller? Alex de Grassi? undundund ...

Reza kennt sie alle. Und viele hat er nach Regensburg gebracht, oder in die Oberpfalz. Mit sowohl privaten Kontakten, als auch mit neuen Bekanntschaften über sein Gitarrenfestival, das er 2007 ins Leben rief.

Hier Fotos von ihm und Larry Corryel in der Diba-Cafebar (das geschlossen werden soll, weil die Vermieterin den Mietvertrag nicht verlängern will), erst vor kurzem entstanden und weitere Fotos von seiener facebook-Seite, auf der es um das Thema Jazz geht:


+

Reza mit Sven Faller in der Diba-Cafebar:


Paco de Lucia:

Freitag, 25. März 2016

Der Mann hinter dem Diba-Cafe: Reza Pezeshki - Teil 1

Fortsetzung der Artikelserie
Als Architekt konnte er in Deutschland nicht arbeiten, der Iraner Reza Pezeshki (sprich Resa Peseschki). Also jobbte er im legendären Centro Espanol hinter der Theke. Und man sah ihn oft bei kulturellen Veranstaltungen, bei Musiker-Sessions oder in der Cafe-Bar, wo sich gerne Musiker trafen. Dann startete er wagemutig das Diba-Cafe am Bismarckplatz.


Die gesamte Einrichtung stammt von ihm. Er hat selbst Hand angelegt, selbst renoviert, umgebaut, getüncht, die Theke ist sein Konstrukt, und so geht das weiter.

Eineinhalb Jahre lang arbeitete er ganz alleine, ohne Personal von frühmorgens bis nachts. Ein 18 Stunden-Tag. Er kaufte ein, bereitete vor, bediente, räumte auf.

Trotz  der Schikanen der Bürokratie  konnte er aus diesen Miniräumen einen der attraktivsten Szene-Cafes in Regensburg machen.  Die Kontakte von ihm und seiner Frau mit vielen Akademikern in Regensburg halfen mit, sein Lokal von Anfang an mit einem angenehm gemischten und in jedem Fall aufgeschlossenem Publikum zu füllen - ein Gemengelage ganz eigener Art, das an Vielfältigkeit den Vorbildern Paletti und Cafe-Bar ähnelt.



Reza in seinem Diba-Cafe in Regensburg

Diba-Cafebar und laue Sommernächte







Reza Pezeshki spielt gerne - und gut - Gitarre. Ich weiß noch, wie er nach Spanien fuhr und dort einen Gitarrebauer mit dem Bau einer seiner Gitarren beauftragte - und sie später dort persönlich abholte

Als ausgewiesener Gitarrefreund organisierte er irgendwann das Gitarrefestival in Regensburg. In seinen Räumen "Diba-Kult-und-Büro" in der Krebsgasse bot er Unterschlupf für Künstler, Vortragende und Musiker für ihre Jam-Sessions.

Bei einer Jam-Session im Locanta

Übrigens: die Gruppe Volando Voy, die vor Jahren in Regensburg spielte, wurde von ihm initiiert.

Sonntag, 6. März 2016

Rekonstruiert - Fotos Eröffnung Diba Kult & Büro 2008

Teil der Artikelserie


Neu bearbeitet: die Fotos, die ich mit billiger Kamera von der Eröffnung des Diba Kult & Büro gemacht hatte. Das war am 12. April 2008 in der Krebsgasse. An diesem Tag reichte der Akku nur bis zur Eröffnungsrede. Danach hätte ich sowieso nicht mehr fotografieren können - die Bude war so rappelvoll, dass ich nur noch die Decke hätte ablichten können.

Die Fotos die ihr hier seht, betreffen die Stunde VOR der eigentlichen Eröffnungsfeier, als die Gäste erst langsam eintrafen.





Das war mein damaliger Text zur Vorankündigung:

Er hat uns immer wieder auf's neue überrascht, "unser" Reza Pezeshki: mit dem Kult-Cafe "Diba Bar" am Bismarckplatz, dem Diba-Chocolade in der Hahnengasse, in welchem sein bezaubernde Frau traumhaft gutes Eis zaubert, den Kulturveranstaltungen in den Erstjahren des Cafés, den von ihm initiierten Musiker-Sessions um Hans Wax (heute ganz offizielle Formation namens "Volando Voy"), dem Gitarrenfestival 2007 und jetzt demnächst wieder in 2008.

 Jetzt verwirklicht er einen Traum, mit dem er schon eine Zeit lang schwanger ging: das neue "Diba Kultur und Büro" in der Krebsgasse bietet eine "offene Bühne" für private wie öffentliche kulturelle Veranstaltungen, sei es Lesung, Vernissagen oder Musik.

Da er sowieso auf der Suche nach Büroräumen war, fand er in der Krebsgasse Räume, die zum Teil auch als Veranstaltungsräume genutzt werden können. Unter den Diba-Stammgästen und deren Bekannten hat es sich schon seit Wochen herumgesprochen. Jetzt ist es offiziell und endgültig soweit


Eröffnungsfeier am 12. April 2008, 19.00 Uhr
Eintritt frei für alle


Ort des Geschehens: Regensburg, Krebsgasse, gegenüber dem "Dicken Mann". Geboten sind unter anderem auch Bilderausstellungen. Und sicherlich viel sympathische Leute.

Samstag, 5. März 2016

Memories - Jazz-Sessions im Diba Kult in 2009

Teil der Artikelserie

Soweit ich sehe, bin ich nie dazugekommen, diese Bilder aus 2009 zu veröffentlichen. Sie betreffen das legendäre "Diba-Kult und Büro" in der Krebsgasse, das Reza später aufgeben musste, nachdem Partygäste, die sich die Räume ausgeliehen hatten, einen Brand ausgelöst hatten und der Mietvertrag gekündigt wurde.



September 2009.  Laura und ihr Verlobter Juanma aus Spanien sind wieder zu Besuch bei uns in Regensburg. Nachdem ich sie nachmittags schon durch das UNICEF-Fest im Villapark geführt hatte (siehe Bericht) zeigte ich ihnen abends die Stadt, die vor allem für Juanma neu ist. Wir machen Pause im Diba-Cafe, wo gerade Jana Veznikova  (2cent-Band) Dienst hat, die ich auch vom Heart-Chor her kannte.






Jana schließt mit die beiden sofort ins Herz. Da Laura Fragen zur Ukulele stellt, die an der Wand hängt, nimmt Jana das Instrument, zeigt ihr ein paar Griffe und animiert uns zum Singen.

Freitag, 4. März 2016

Muss das Diba-Cafe dem Kommerz weichen?

Nach Good-bye-Fritzi jetzt auch noch Good bye Diba. Wie traurig.

Stell dir vor, der Kneitinger am Arnulfsplatz müsste schließen, weil der Mietvertrag ausläuft. Trotz Kult, Tradition und guter Geschäfte. Schrecklicher Gedanke.

Oder stell Dir vor, das Ostentor-Kino müsste schließen, weil der Mietvertrag ausläuft. Beinahe passiert, glücklicherweise war der Vermieter gnädig.

Oder die 35 Jahre alte Cafe-Bar in der Gesandtenstraße, Szene-Cafe der ersten Stunde in unserer Studentenstadt, müsste schließen, weil der Mietvertrag ausläuft. Auch beinahe passiert, auch hier hatte glücklicherweise der Vermieter ein Einsehen.

Nun - unser Kult-Cafe hat dieses Glück wohl nicht. Der Mietvertrag läuft aus, die Vermieterin will nicht verlängern. Reza Pezeshki, der mit diesem Cafe das Eck am Bismarckplatz gründlich aufgewertet hat, der mit höchstpersönlichem Einsatz einen beliebten Treff etabliert hat, konnte sie nicht überreden.

Unser Lieblingscafe, bei dem nicht nur die Musiker vom Theater, nein ganz  ein aufgeschlossener Gästekreis verkehren, wo sich viele mir bekannten Paare und Ehepaare fanden, wo Musikgruppen wie Volando Voy entstanden. Unsere Kneipe, bei der wir wussten, dass wir dort freundliche und sympathische Gleichgesinnte finden, so dass wir uns immer wohlfühlen. Es muss bald aufhören.


Musiker vor dem Diba-Cafe

Wieviel Schläge musser noch einstecken? Reza Pezeshki bei einer Vernissage in der Fürstlichen Sen.Residenz

Sonntag, 22. April 2012

Jazz-Freunde

Ein Tipp für alle Freunde der Gitarrenmusik und der Jazzmusik: Reza Pezeshki, Inhaber  der DIBA-Cafebar, gibt auf seinem facebook-Kanal seit langem hervorragende Tipps über Platten, Videos oder Events.



Montag, 5. Oktober 2009

Gitarren Festival Regensburg 2009

Reza Pezeshki (Diba Cafe Bar) hat auch dieses Jahr wieder ein Gitarren-Festival organisiert, diesmal in Zusammenarbeit mit der Music-Academy im Lokshuppen.


Foto: Peter Burkes (im diba Kult & Büro)




Die Konzerte und Workshops finden in der Zeit vom



8. bis 17. Oktober 2009



in der music academy statt.

Nähere Informationen findet man auf den Webeiten der www.music-academy.de



Bei dem Festival sind bekannte Gitarristen wie Eisenhauer Duo, Romic Milorad, Helmut Nieberle und andere beteiligt.



 08.10.2009 20.00 Uhr
Gitarrenfestival Regensburg: HOWARD ALDEN & HELMUT NIEBERLE
zur entsprechenden Seite auf music-academy.de

10.10.2009 20.00 Uhr
Gitarrenfestival Regensburg: LEONIE MARCHL / MILORAD ROMIC
  zur entsprechenden Seite auf music-academy.de

11.10.2009 20.00 Uhr
Gitarrenfestival Regensburg: W.E.D. LISA WAHLANDT & RÜDIGER EISENHAUER DUO
zur entsprechenden Seite auf music-academy.de

11.10.2009 11.00 Uhr
Gitarrenfestival Regensburg: WORKSHOP mit MILORAD ROMIC
zur entsprechenden Seite auf music-academy.de

16.10.2009 14.00 Uhr
Gitarrenfestival Regensburg: GUITAR-WORKSHOP mit ALEX DE GRASSI
zur entsprechenden Seite auf music-academy.de

16.10.2009 20.00 Uhr
Gitarrenfestival Regensburg: KONZERT mit ALEX DE GRASSI (USA) / VOICE & STRINGS (D) / MICHAEL LANGER (A)
zur entsprechenden Seite auf music-academy.de

17.10.2009 11.00 Uhr
Gitarrenfestival Regensburg: GUITAR-WORKSHOP mit MICHAEL LANGER

zur entsprechenden Seite auf music-academy.de

Freitag, 2. Mai 2008

Samstag letzter Tag: Gitarrefestival 2008

logo


Wie schon früher berichtet, hat Reza Pezeshki auch dieses Jahr wieder ein Gitarrenfestival organisiert. Hier nochmals die Daten:

Ort: Brauereigasthof Eichhofen, 93152 Eichhofen
Zeit: Mittwoch 30.4. 08 bis Samstag 3.5.08
Genre: Jazz bis Soul

Karten in der DIBA-Cafebar Regensburg (Drei-Mohren-Gasse).

Webseite: www.gitarrenfestival-regensburg.de


Einzelheiten gemäß dem mir vorliegenden Programm:

Auftritte:

  • Mittwoch 30.04.08, Willie Salomon, Amerikanischer Blues und Roots Musik
  • Donnerstag 01.05.08, Nieberle-Gabla, Tango Jazz
  • Freitag 02.05.08, Augustin Wiedemann, klassische Gitarre
  • Samstag 03.05.08, Yankee Meier und Steffi Denk, Soul Jazz

Workshop:


Jazz Gitarren Workshop mit Helmut Nieberle, am
  • Freitag 02.05.08 und
  • Samstag 03.05.08

Sonntag, 13. April 2008

Bilder von der DIBA-KULT Eröffnungsfeier


Regensburg, 12.4.2008, Krebsgasse. Reza Pezeshki (Diba-Cafe) eröffnet seinen Kultur-Treff "Diba Kult" mit Vernissagen, Musik und guter Laune.

BamS (Burkes am Sonntag) bringt sie als Erster: die Bilder von der Eröffnungsveranstaltung von "Diba Kult und Büro", gestern nacht am Samstag, den 12. April. Die Fotos reichen aber nur bis zur Eröffnungsrede von Reza. Dann war der Akku leer.

Was folgte, waren Live-Musik, Gesang, Lesung und Auftritt von Reza mit Frau und mehr.

Aber es wären sowieso kaum mehr Fotos möglich gewesen. Die Bude war ab diesem Zeitpunkt so rappelvoll, dass ich nur die Decke hätte fotografieren können. Von den Räumen hätte man dann nichts mehr gesehen.






Mittwoch, 2. April 2008

Es ist soweit: "Diba Kult & Büro" - Eröffnungsfeier am 12. April

Diba Kult und Büro Eröffnungsparty 4


Er hat uns immer wieder auf's neue überrascht, "unser" Reza Pezeshki: mit dem Kult-Cafe "Diba Bar" am Bismarckplatz, dem Diba-Chocolade in der Hahnengasse, in welchem sein bezaubernde Frau traumhaft gutes Eis zaubert, den Kulturveranstaltungen in den Erstjahren des Cafés, den von ihm initiierten Musiker-Sessions um Hans Wax (heute ganz offizielle Formation namens "Volando Voy"), dem Gitarrenfestival 2007 und jetzt demnächst wieder in 2008.



Jetzt verwirklicht er einen Traum, mit dem er schon eine Zeit lang schwanger ging: das neue "Diba Kultur und Büro" in der Krebsgasse bietet eine "offene Bühne" für private wie öffentliche kulturelle Veranstaltungen, sei es Lesung, Vernissagen oder Musik.

Da er sowieso auf der Suche nach Büroräumen war, fand er in der Krebsgasse Räume, die zum Teil auch als Veranstaltungsräume genutzt werden können. Unter den Diba-Stammgästen und deren Bekannten hat es sich schon seit Wochen herumgesprochen. Jetzt ist es offiziell und endgültig soweit

Eröffnungsfeier am 12. April 2008, 19.00 Uhr
Eintritt frei für alle


Ort des Geschehens: Regensburg, Krebsgasse, gegenüber dem "Dicken Mann". Geboten sind unter anderem auch Bilderausstellungen. Und sicherlich viel sympathische Leute.

Nachtrag, 7.4.08

Weitere Informationen ergeben sich aus nachfolgendem
Text aus einem Rundschreiben vom Diba-Team:
"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""

Einladung
zur
Neueröffnung
der Räumlichkeiten im

Diba- Kult
& Büro

wan?
Samstag,12.04.2008 ab 19:Uhr
Wo?
Haidplaz-Krebsgasse3
Programm:
Live-Musik
Bilderausstellung


""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""

Liebe Diba Freunde

Unsere Pläne für diese Räumlichkeiten
sind:

* Bilderausstellungen
* Live-Musik
* Musik Session
* Workshops
* Seminare(Wein,Kunst,Musik,...)
* Dia-und Literaturabende
* Lesungen
* Vorträge

Auch stellen wir diese Räumlichkeiten für verschiedene Anlässe zur Verfügung!
Programme werden in nähere Zukunft über Internet oder Flyer verschickt.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Diba Kult & Büro
Reza mit Diba-Team
"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
Ende des Textausschnitts

Freitag, 29. Februar 2008

Und noch ein Tipp: Volando Voy

"Volando Voy" machen wieder eine Session in der Goldenen Ente am Mittwoch, 5. März 2008, um 20.30. Das ist nun auch in der Regensburger Szene noch nicht so bekannt, deshalb, ganz knapp, eine kurze Info: in dieser Formation spielen bwz. spielten beim letzten Auftritt in der Ente u.a. Hans Wax, sein Sohn Martin Wax, Christian Reschke (Bongo Brother), Carmen Alvarez (Gesang) und Hannes Wagner (Bass und Gesang). Ob sie wieder alle dabei sind, weiß ich nicht, denn im Internet fand ich nichts. Musikrichtung ist Rumba, Son, Flamenco.

Nachtrag, 3. März:

Jemand hat mir die Presseerklärung mit näheren Angaben zur Gruppe zugesandt. Hier ein Auszug:

Die Entstehung dieser Formation ist eine der Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann. Da haben ein paar Regensburger Musiker zufällig ein kleines Lokal entdeckt, in dem sie aus purer Lust am Musizieren öfter mal, aber jeder für sich, ihre Instrumente auspackten. Eines Tages trafen alle zusammen und ließen sich auf eine kleine Session ein. Die Musiker hatten großen Spaß dabei, das Publikum war begeistert und schon bald war, wann immer bekannt wurde, dass wieder mal musiziert wird, in der kleinen Gasse vor dem Café (Diba-Cafe) kein Durchkommen mehr. Im Herbst 2004 wurde dann aus dem losen und unverbindlichen Treffen die Formation Volando Voy. Den Kern der Gruppe bildet das Duo Carmen Alvarez (Gesang) und Hans Wax (Gitarre). Sie ziehen die Zuhörer seit Jahren mit leidenschaftlichen Flamenco- und Rumba-Rhythmen in den Bann.



Ich kenn sie ja eigentlich fast alle, ich wusste nur nicht, dass sie sich diesen Namen gegeben haben. Die Formation entstand ganz lose durch Vermittlung von Reza Pezeshki, Inhaber des DIBA-Cafés, und den nachfolgenden Sessions im und vor dem Café. Dabei spielte Reza, selbst Gitarre- und Flamencoliebhaber, selbst mit. Es waren traumhaft schöne Sommernächte, damals, vor dem Cafe, im Hintergrund der bevölkerte Bismarckplatz (siehe auch das Foto in der Leiste oben, das ich allerdings bei anderer Gelegenheit schoss)

Sonntag, 15. April 2007

Gitarrenfestival in Regensburg - 2. Mai bis 5. Mai 2007

Regensburg,  10.4.2007
Reza Pezeshki, Betreiber der Cafebar DIBA und Freund der  Gitarrenmusik, ging mit dem Gedanken schwanger, gute Gitarristen der Allgemeinheit vorzustellen. Also dachte er sich ein


Gitarrenfestival



aus, mit Auftritten von Gitarristen, workshops und mehr. Kurzerhand hing er sich ans Telefon und erweckte das Projekt zum Leben. Der ursprüngliche Plan, das Ganze  am Regensburger Theaterplatz, bzw. vor der Cafebar stattfinden zu lassen, fraß sich an zu viel bürokratischen  Schwierigkeiten  fest - ewig schade. So schloss er sich mit den befreundeten  Betreibern des Brauereigasthofs Eichhofen (Eichhofener Bier) zusammen, die auch ansonsten viel kulturelles  Programm in der Traditionsgaststätte organisiert  (www.eichhofener.de).

Dort finden nun die Gitarrenfestival-Tage statt, und zwar


vom 2. Mai bis zum 5. Mai. 2007

Zu hören und zu sehen sind laut Programm:

  • Pavel Ricar (klassische Gitarre),
  • Ricardo Gallen (spanische, klassische Gitarre), 
  • Helmut  Nieblerle, Milorad Romic und Helmut Kagerer (Jazz und Klassik) und
  • Ferry's Hot Club (Jazz).

Informationen findet man unter

www.Gitarrenfestival-regensburg.de 

Karten bekommt man in der Diba-Cafebar Regensburg oder im Brauereigasthof Eichhofen. Diba-Cafebar ist aber lustiger, denn  dann kann man vor  dem Cafe - wie auch vor den anderen Straßencafés in der Gasse,  die putzigen neongelben Spraymarkierungen bestaunen , mit denen die Stadtverwaltung vor kurzem die Grenzen der erlaubten Freisitze in Regensburg markierte, und damit zu satirischen Zeitungsbeiträgen über die Förderung von Graffitkunst in der Weltkulturstadt beitrug.