Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Dienstag, 31. März 2026

Regensburger Jazzclub im April 2026

Das Monatsprogramm des Regensburger Jazzclubs für den April 2026:


Mo 06.04.2026 20.00

The Easter Monday Funk & Soul Night feat. Steffi Denk & Markus Engelstädter

Funky Osterfest

Jazzclub im Leeren Beutel



Mo 13.04.2026 20.00

Session im Leeren Beutel

Sessionleitung: Franziska Graz Quintett

Jazzclub im Leeren Beutel



Do 16.04.2026 20.00

Clara Haberkamp & Jakob Bänsch

Piano und Trompete zwischen Jazz und Klassik

Jazzclub im Leeren Beutel



Sa 18.04.2026 20.00

SIEA

Frauen-Power Band aus München zwischen Synth-Pop & Soul

Jazzclub im Leeren Beutel



Di 21.04.2026 20.00

daoud

Französisch-marokkanischer Trompeter mit faszinierender Mischung aus Jazz, Pop, Rap und Dance-Elementen

Jazzclub im Leeren Beutel



Do 23.04.2026 20.00

Jorge Padro & Christian de Moret

ENCRUCIJADA / KREUZUNG
Eröffnungskonzert CinEscultura – in Koop. mit CinEscultura

Jazzclub im Leeren Beutel



So 26.04.2026 11.00

Jazzbrunch im Degginger

Mit Jazz4mation feat. Klaudia Salkovic-Lang

Degginger



Di 28.04.2026 20.00

Petros Klampanis ‚Latent Info‘

Feat. Kristjan Randalu & Ziv Ravitz

Jazzclub im Leeren Beutel



 

Samstag, 28. März 2026

Bildhauerkunst von Michaela und Florian Geissler ab 1. April in der "Gallery Panta Rhei"

Die "Gallery Panta Rhei" kündigt eine Ausstellung an:

BERÜHRUNGSPUNKTE 
Bildhauerkunst von Michaela Geissler und Florian Geissler
in der "Gallery Panta Rhei"
1.April bis 28.April 2026

Vernissage am 1.April ab 17.30 Uhr


Michaela Geissler und Florian Geissler präsentieren in der Gallery Panta Rhei im April 2026 Unikate aus witterungsbeständiger Keramik und Bronze in limitierten Auflagen.

Zu den Künstlern (und ihren interessanten Werken) fand ich ein Künstlerportrait über das "Künstlerehepaar Florian und Michaela Geissler" in "Niederbayern TV Landshut":
Wer eine Vorstellung von den Werken haben will, findet Orientierung auf der Webseite des Künstlerehepaars: geissler-hoerlkam.de/

Biografische Daten der Künstler:

Sonntag, 22. März 2026

Milorad Romic am 27.03.26 in Regenstauf


Milorad Romic
Gitarrenkonzert
27. März 2026, 20 Uhr
Toms Bühne, Regenstauf

Ort: Toms Bühne im Thomas-Wiser-Haus Regenstauf, Hauptstraße 14 (Reservierung: 09402-93020)

Milorad Romic, geboren 1954 in Bosnien, lebt seit 1992 in Regensburg und gilt als brillianter Konzertgitarrist und Komponist. In Regensburg kennt man vor allem seine „Serenaden im Herzogspark“ und seinen Kooperationen mit Helmut Nieberle sowie mit dem Philharmonischen Orchester in Regensburg. Seti 2023 ist er Träger des Kulturpreises des Landkreis Regensburg.

Sowohl mit Eigenkompositionen, als auch mit der virtuosen Interpretation von Werken spanischer, italienischer, französischer und deutscher Komponisten aus verschiedenen Jahrhunderten und in unterschiedlichen Stilrichtungen fesselt er sein Publikum. Dazwischen erzählt er gern aus seinem Leben oder über die Musikstücke, die er aus und seinem umfangreichen Repertoire auswählt


Milorad Romic


Samstag, 21. März 2026

Regina Hellwig-Schmid - ab 29.3.26 in der Minoritenkirche

Das Kulturamt lädt ein zur Ausstellungseröffnung der Kulturpreisträgerin Regina Hellwig-Schmid am Sonntag, den 29. März 2026 um 11 Uhr in der Minoritenkirche




Stroh zu Gold: Wert – Reichtum – Sinn
Rauminstallation und Performances von
Regina Hellwig-Schmid
Minoritenkirche
29.03. bis 17.05.2026

Eröffnung 29.03.2026, 11 Uhr



Aus dem Veranstaltungshinweis:

"Was macht eine Sache wertvoll? Ist es das Material, die Arbeit, die darin steckt oder der Wert, den wir ihr zuschreiben. „Stroh zu Gold“ nennt die Künstlerin Regina Hellwig-Schmid ihre Rauminstallation in der Minoritenkirche im Historischen Museum. Sie wird am 29. März um 11 Uhr eröffnet.

Im Inneren der Regensburger Minoritenkirche leuchtet es golden. Es riecht nach Stroh. Die Künstlerin Regina Hellwig-Schmid verwandelt Stroh zu Gold. Im sakralen Raum changiert ihr Werk zwischen ideeller und materieller Verheißung. In Installation und Performance hinterfragt sie Wert, Reichtum und Sinn. Hellwig-Schmid eröffnet so einen weitreichenden Dialog.

Sonntag, 15. März 2026

Erinnerungen an das Regensburger Baanthai (1982 - 2011)

Jeder ältere Regensburger kennt es wohl: das ehemalige Baanthai von Chailerd Toperngpong, ein thailändisches Lokal in der Dechbettner Straße 6, zwischen Dörnbergpark und Stadtpark.  Jetzt dient das Gebäude nur noch als Wohnhaus, aber die "BAANTHAI" Schrift ist noch auf der Fassade. 

In diesem Blogartikel geht es um das Lokal Baanthai, seinen Betreiber,den Sohn Florian Toperngpong, sowie um dessen "Baan-Thai-Kochbuch". Und auch das Zarap Zap Zap kommt vor.

Anlass für diesen längst überfälligen Artikel war ein Besuch der Witwe des Betreibers vor ein paar Jahren, als sie die Adresse einer gemeinsamen Bekannten benötigte. Ich kannte sie zwar von diversen privaten Begegnungen, wusste aber nur ihren Vornamen. Als ich mir den Familiennamen notierte, fragte ich überrascht: "Toperngpong? Etwa verwandt mit dem Kulturpreisträger?" Ja, das sei sie. Und dann erzählte sie im Verlauf des weiteren Gesprächs von einem Kochbuch, das ihr Sohn geschrieben hatte. Und ich erfuhr völlig überrascht, dass sie die Witwe des Betreibers von BAANTHAI sei, das sie nach dem Tod ihres Mannes, zusammen mit ihrem Sohn, noch ein paar Jahre lang betrieb.

Ich kaufte sofort das Buch (das in vielerlei Hinsicht lesenswert ist) und machte ein paar Fotos vom Gebäude für einen künftigen Blogartikel.

In dem genannten Kochbuch schildert Florian Toperngpong im letzten Kapitel auch sehr ausführlich die Geschichte der Familie und des Restaurants. Trotzdem hat es ein paar Jahre gedauert, bis ich endlich diesen Artikel fertigstellen konnte. Denn mir fehlten Daten, und ich wollte noch ein paar Bekannte über ihre Erlebnisse aus der damaligen Zeit fragen.

Das ehemalige BAANTHAI in Regensburg

Das ehemalige BAANTHAI in Regensburg

Das BaanThai war ein thailändisches Lokal in der Dechbettner Straße 6. Es existierte von 1982 bis 2011, also 29 Jahre lang.

Betreiber war der 1953 geborene und 2007 verstorbene Thailänder Chailerd Toperngpong  (sprich: Tschailerd) und seine Ehefrau Maria. Nach seinem völlig überraschenden Tod im Jahr 2007 haben seine Witwe und sein Sohn Florian das Lokal noch bis zum Jahr 2011 weiter betrieben.

Das Lokal war damals sehr beliebt. Wegen seiner thailändischen Küche, die sich wohltuend von den damaligen chinesischen Lokalen unterschied, aber auch wegen der herzlichen Atmosphäre. Florian Toperngpong bezeichnete es als verlängertes Wohnzimmer. Chailerd war nicht nur wegen seines lauten Lachens bekannt, sondern auch wegen seiner fröhlichen Art und seiner Neigung, Späße zu machen. Kinder liebten die Besuche dort, weshalb man viel Familien sah. In dem eingangs genannten Buch schildert der Sohn viele Personen und Erlebnisse aus der damaligen Zeit.

Samstag, 14. März 2026

Re.light 2026

Am Donnerstag, 12. März 2026 startete das laus dem Vorjahr bekannte Lichtkunstfestival "re.light" in seine 2. Ausgabe. 

Bis 22. März 2026 gibt es täglich Installationen zu sehen, und zwar an 14 Standorten jeweils in der Zeit von 18.30 bis 22.30 Uhr leuchten. auf der Webseite "https://relight-regensburg.de/" findet man die Veranstaltungsorte und den Vorschlag eines (5 km langen) Spaziergangs.

Ich hatte bisher nur gestern Gelegenheit, das eine oder andere zu sehen, weil ich wegen eines anderen Termins in die Stadt musste.

Mein Tipp: seht in der Obermünsterstraße vorbei.  Das hat mir wirklich sehr gefallen. Hinter dieser Videoinstallation steckte sehr viel Arbeit und viel Konzeption, und das alles ist gut "vertont". Ich habe mir zwei Durchgänge angesehen, bevor ich nach Hause bin. Videos werden nicht nur an die Fassaden, sondern auch an mehrere aufgestellte Glastafeln projiziert. Faszinierend waren auch die Schattensequenzen, wo sich manchmal auch echte Schatten von Spaziergängern mit den projizierten Schatten so vermischten, dass man keinen Unterschied merkte.


Die Installation stammt von Katje Heitmann und heißt Perpetuum. Auf der re.light-Webseite wird diese Station (mit der Nummer 11 auf dem Spaziergang) so beschrieben:

Freitag, 13. März 2026

Altes Rathaus - virtueller Rundgang in 3D

Eine Web-basierte Anwendung ermöglicht seit kurzem einen virtuellen 360°-Rundgang durch die historischen Innenräume des Alten Rathauses.  Bisher war der Zugang nur im Rahmen von Führungen möglich - oder an Tagen der offenen Tür. "Jetzt kann man sich einfach und bequem zu jeder Zeit und an jedem Ort ein eigenes Bild verschaffen.", heißt es in der Mitteilung der Stadt (Quelle)

Man findet das Ganze hier:

Ich habe mir das mal kurz angesehen . Man findet sich auf dem Platz vor dem Rathaus wieder und hat eine Ansicht ähnlich wie bei "Google Street View". Das heißt, man kann rundherum schauen.

Und beim ersten Besuch ist man vielleicht enttäuscht, denn man entdeckt vielleicht zunächst nur ein paar anklickbare Video-Links, in denen die Räume per Video erklärt werden. Aber keine Angst: es gibt wirklich einen 3D-Rundgang, den man selbst steuern kann. Man muss den Pfeil vor dem Eingang entdecken, der so aussieht, wie man es von Street-View oder von anderen 3D-Präsentationen her kennt. Dann kann man in das Gebäude treten und sich dort umsehen.

Innerhalb der Räume findet man wieder die Links zu Videos, in denen der Raum näher erklärt wird. Die Erklärungen sind aber relativ knapp. Das finde ich gut, weil somit die Führungen nicht überflüssig werden, in denen man viel mehr Interessantes erfährt.  Und das freut mich für alle Stadtführer.


Im alten Rathaus von Regensburg (echtes Foto, kein Screenshot)

Mittwoch, 11. März 2026

Vortragsreihe zum Todestag des heiligen Franz von Assisi

Zum Todestag  des heiligen Franz von Assisi

Zum 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi im Jahr 2026 lädt die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) zu einer Veranstaltungsreihe ein. In Vorträgen und weiteren Formaten soll Leben, Wirken und die bis heute anhaltende Bedeutung des Heiligen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden.

Den Auftakt macht am heutigen Abend ein Vortrag unter dem Titel „Franziskus von Assisi im Kontext seiner Zeit – Tradition, Aufbruch, Herausforderung“. Beginn ist um 19 Uhr im EmmeramForum. Referentin ist Andrea Riedl, die derzeit den Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte an der Fakultät für Katholische Theologie der Universität vertritt.

Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Lebenswelt des Franziskus sowie die Entstehung der männlichen und weiblichen franziskanischen Ordenszweige. Darüber hinaus geht es um die historischen Rahmenbedingungen, Spannungen und Aufbruchsimpulse der franziskanischen Bewegung. Auch kunsthistorische Perspektiven auf die Person des Heiligen und seine Weggefährten werden thematisiert.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen

Nach einiger Recherche fand ich dann endlich die Webseite mit den ganzen Terminen:

https://www.keb-regensburg-stadt.de/800-jahre-hl-franz-von-assisi/details/7-82420-franziskus-von-assisi-im-kontext-seiner-zeit/


Pünktlich zum "Pi-Tag": Ausstellung "in circles" im KunstvereinGRAZ

Der internationale Pi-Tag (englisch Pi Day) ist ein zu Ehren der Kreiszahl Pi von ihren Anhängern am 14. März gefeierter Tag. Er findet am 14. März jedes Jahres statt. Das geht auf die US-amerikanische Datumsschreibweise 3/14 (März der 14.) zurück, die aus den ersten drei Ziffern von π in der passenden Reihenfolge besteht.

Anlässlich des Pi-Tages lädt der KunstvereinGRAZ e.V. zur Ausstellung "in circles" ein. Vernissage wird am 14. März 2026 sein.

Ausstellung
in circles
Michaela Lautenschlager und Jasmin Lehmer
KunstvereinGRAZ, Regensburg
15.03. bis 05.04.2026
Eröffnung am 14. März um 19 Uhr



Die Multimedia-Künstlerin Michaela Lautenschlager verwandelt Kupfer in kinetische Kreise, die sich drehen, schimmern und das Licht brechen, als führten sie einen Tanz mit der Zeit auf. Ihre Arbeiten fangen die Essenz von Bewegung ein und ziehen die Betrachtenden in einen hypnotischen Kreis der Reflexion. Michaelas Kunst verbindet Handwerk, Technologie und Beobachtung. Sie schafft Objekte, die zu einer kontemplativen Reise einladen.

Die Fotografin Jasmin Lehmer fängt Licht und Bewegung aus einem fahrenden Blickwinkel ein: flüchtige Momente von Reflexionen, Schatten und leuchtenden Formen verdichten sich zu Bildern voller Rhythmus und Poesie. Zwischen diesen Spuren taucht der Mond wie ein als stiller Begleiter auf, der durch flimmernde Lichter tanzt und dem Bild eine geheimnisvolle Ruhe verleiht. Jasmins Fotografien öffnen ein Fenster in eine Welt, in der Bewegung stetig ist, Licht fließt und vergängliche Momente ihre kreisende Magie entfalten.


Kuration: Erna Oklapi und Barbara Gaukler
Vernissage: 14.03.2026, 19:00 Uhr
Musik: Pigment Blau

Ausstellungszeitraum: 14.03. – 28.03.2026
Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 16:00 bis 18:30
Schaufenster bis: 05.04.2026

KunstvereinGRAZ
Rote-Hahnen-Gasse 6
kunstvereingraz.de

Montag, 9. März 2026

Eröffnung der Ausstellung WELTWUNDERN



Im Kunst- und Gewerbeverein wurde am 6. März 2026 die (hier von mir angekündigte) Ausstellung WELTWUNDERN eröffnet. Die Künstlerinnen Andrea Golla, Martina Salzberg, Elke Zauner, Jasmin Schmidt und Erika Wakayama stellen ihre Werke aus. 

Die Begrüßung erfolgte - in Vertretung von Herrn Dr.  Haber - durch Vorstandsmitglied Antonia Kienberger. Diese ging auf die Viten der Künstlerinnen ein. 

Danach führte  Tony Kobler in die Ausstellung und ging dabei auf die Werke selbst ein. Die Zeit reichte nicht für alle Details - aber dazu ist Gelegenheit bei seinen Führungen am 8.3. und 22.3. um jeweils 14 Uhr. Am 22. März  gibt es im Anschluss an die Führung, um 15 Uhr, eine Gesprächsrunde mit den Künstlerinnen Golla, Salzberg und Zauner.

Interessant ist der kleine Raum im Osten, der "Idas Wunderkammer" genannt wird. Wunderkammer nannte man Kuriositätenkabinette, und der Name Ida bezieht sich auf die die Kunstförderin und Frauenrechtlerin Ida Dehmel, 1870 als Ida Coblenz geboren. 

Nachdem Tony Kobler mich in seinem Vortrag auf diese Person neugierig gemacht hatte, recherchierte ich anschließend - im Cafe um die Ecke- und ich kann meinen Lesern nur empfehlen, sich mit dieser interessanten Person zu befassen. Hier sind ein paar grundlegende Daten:

Ida Dehmel erschaffte zusammen mit ihrem zweiten Ehemann, dem damals bekannten Dichter Richard Dehmel, 1901 in Berlin einen Kunstsalon für avantgardistische Kunst, wo Dichter und Künstler von Rang und Namen verkehrten. Anfangs in ihrer Wohnung, 1912 aber ließen sie dann ein vom Architekten Walther Baedeker neu errichtetes Haus in Blankenese erstellen, das heute noch als Dehmel-Haus existiert, und das sie zu einem Gesamtkunstwerk ausgestalteten. Das Dehmel-Haus gehört heute der Stadt Hamburg und enthält circa 40.000 Archivalien.

Ida Dehmel engagierte sich ferner als Frauenrechtlerin, und sie gründete nicht nur den Frauenbund zur Förderung Deutscher Bildender Kunst sondern auch  die GEDOK (ursprünglicher Name "Gemeinschaft deutscher und oesterreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen); der Verein ist bis heute das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller Kunstgattungen. 

Sie engagierte sich auch noch in anderen Verbänden und Organisationen, und förderte Künstlerinnen, indem sie Mäzene vermittelt.

Ab 1933 wurde Ida Dehmel als Jüdin ausgegrenzt. Sie musste ihre Ämter niederlegen und durfte nicht mehr publizieren. 1942 beging sie Selbstmord, um der Deportation zu entgehen. 

Einen Einstieg für Recherchen über Ida Dehmel findet man auf Wikipedia



Idas Wunderkammer


Mittwoch, 4. März 2026

Heeyoung Rosa Jo im Neuen Kunstverein - ab 12.03.2026

Auch der Neue Kunstverein Regensburg kündet eine neue Ausstellung an:

»Ich war's nicht«
Heeyoung Rosa Jo
13. März bis 12. April 2026

Eröffnung am 12. März um 19. Uhr

Neuer Kunstverein Regensburg, Schwanenplatz


Ort: Kunstraum des Neuen Kunstverein Regensburg e.V., Schwanenplatz 4 

Über die aus München kommende Künstlerin kann ich im Moment nicht viel berichten. In der Ausstellungsankündigung wird sie wie folgt zitiert: "in meinen Bildern erforsche ich die Verbindung zwischen dem Alltäglichen und dem Vergänglichen, inspiriert von flüchtigen Momenten des Lebens." Ihre Webseite fand ich hier:


Gemäß Vita lebt oder arbeitet  die 1991 in Seoul geborene Künstlerin seit vielen Jahren in München.

Bei der Vernissage wird Susanne Gatzka in die Ausstellung einführen und ein Künstlergespräch führen.

Neuer Kunstverein Regensburg
Schwanenplatz 4
Regensburg

Öffnungszeiten: Fr: 18 bis 20 Uhr, Sa und So: 14 bis 18 Uhr

Sonntag, 1. März 2026

Zeitsprung: Regensburger Tagebuch vor 10 Jahren - März 2016

Welche Artikel erschienen vor 10 Jahren im März 2016 in diesem Blog?

Dieser Monat begann traurig - mit dem überraschenden Tod von Fritzi, dem Kater, der jahrelang mir und meinen Lesern Vergnügen bereitete.