Samstag, 4. Juli 2026
Freitag, 3. Juli 2026
Stimmungsvolles Pre-opening des Jazzweekend 2026
Das war ein wunderschöner Auftakt zum diesjährigen Jazzweekend: Drei Gruppen spielten gestern Abend bei bestem Wetter im Gewerbepark.
Beim gestrigen Pre-Opening spielte auch das Wetter mit und sorgte für angenehme Wohlfühltemperaturen. Den Auftakt machte um 17:30 Uhr das Münchner Trio „Triorange“ mit feinem Mainstream-Jazz. Bandleaderin und Posaunistin Marion Dimbath präsentierte dabei zahlreiche Eigenkompositionen.
Anschließend begrüßten Kulturreferent Dr. Dersch und – offenbar kurzfristig mit einbezogen – der 3. Bürgermeister Thomas Thurov die Gäste auf der Piazza des Gewerbeparks.
Weiter ging es mit der Big Band des Emiliano Sampaio Jazz Orchestra aus Graz unter der Leitung von Emiliano Sampaio. Er dirigierte die Eigenkompositionen seines aktuellen Albums „Life“ oder begleitete sie als Gitarrist.
Nach einer längeren Pause betrat schließlich die von vielen bereits mit Spannung erwartete Sängerin Myra Maud mit ihrer Band die Bühne und begeisterte das Publikum mit einem energiegeladenen und mitreißenden Auftritt. Das Programm war als Hommage an Nina Simone konzipiert und bildete einen stimmungsvollen Abschluss des Abends.
Das weitere Programm des Jazzweekends 2026 in Regensburg findet sich unter: https://www.jazzwe.de/programm.html
| Triorange |
Mittwoch, 1. Juli 2026
Zeitsprung - Regensburger Tagebuch vor 10 Jahren - Juli 2016
- Die letzten Tage des Diba-Cafes
- Warum das Dach der Pustet-Passage weg ist
- Tipp: Compagnie Defracto im Veldorom am 8.9.2016
- Kostenlose Musik im Kneitinger Keller: Tublinweed
- Regensburger Kneipen in den 80ern
- Die Straßenbahn auf dem Gassenfest
- Bilder vom Gassenfest 2016
- Dort wo sich Sonne und Mond Gute Nacht sagen - Gu...
- Dort wo sich Sonne und Mond Gute Nacht sagen - Gu...
- Die historische Straßenbahn in der Ostengasse
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- Bewegtes Regensburg
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- Vier Akkordeons und eine EKO Violin Bass - Teil 2
- Vier Akkordeons und eine EKO Violin-Bass
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- Wir warten sehnsüchtig auf den Schlachthof-Kneitinger
- Jazzweekend - Samstag Nacht am Bismarckplatz
- Es geht los - Stobäusplatz wird bebaut.
- Jazz-Weekend 2016
- LAMENTO – Konzert in Erinnerung an Randolf Jeschek...
- Video - Regensburger Bilder aus 2015
- Das Diba schließt Ende Juli 2016.
- Regensburg 365 muss aufgeladen werden!
- Der Gasometer von Regensburg
- Totalsperrung Bahnunterführung bei Zeitlarn
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| Regensburger Kneipen in den 80ern |
Donnerstag, 25. Juni 2026
Kubanische Musik am Eckert-Beach - 25. Juni 2026
Summer-Vibes
| Summer Vibes am Eckert Beach (hier bei einem Konzert im Jahre 2022) |
Im Tal steht der riesige Parkplatz der Eckert-Schulen zur freien Verfügung. Von dort aus geht ein Fußweg hoch zum Plateau.
Samstag, 6. Juni 2026
Ausstellungseröffnung und Tanzperformance am Schwanenplatz - 12. Juni 2026
Am Tag der Vernissage, also am Freitag, 12.06.2026, 20.30 Uhr, gibt es vor der Galerie des NKV am Schwanenplatz:
Sabine Bayerle beschäftigt sich in ihren Werken mit den Themen Raum und
Landschaft. Verstärkt wendet sie sich dabei tieferen Einblicken in die Natur, ihrer Wildheit, unscheinbaren und vergessenen Orten zu, in der menschliche Eingriffe nur wenig Bestand haben.
Eigene Fotografien dienen dabei oft als Ausgangsmaterial, die sich dann durch vielschichtige künstlerische Veränderungen und Überlagerungen verselbstständigen. Sowohl konkrete als auch ornamentale und abstrakte Elemente durchdringen die realistische Oberfläche.
Die Ergebnisse geben hinweise auf Malprozess, können aber auch für Bewegung, Energie oder Wachstum stehen. Dem Betrachter wird verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich in Natur und Kunst auf Details, Farben und Strukturen einzulassen.
Zur Tanzveranstaltung (Pressetext):
Die monatlich stattfindende Performance-Reihe „Tanz Dahoam“ des Theater Regensburg unter der Künstlerischen Gesamtleitung von Wagner Moreira steht für ein modernes, zugängliches Kulturformat mit klarer Verankerung in der Stadtgesellschaft von Regensburg. Die Produktion ist als partizipative Tanzperformance an ortsspezifischen Räumen konzipiert und bringt Tanzkunst direkt zu den Menschen. Statt konventioneller Bühnenräume werden öffentliche Orte zur Spielfläche – mitten in der Stadt, mitten im Alltag, mittendrin. Bürgerinnen und Bürger sind nicht nur Zuschauer, sondern werden aktiv von den Tänzer*innen eingebunden und Teil des künstlerischen Prozesses.
Öffnungszeiten: Fr: 18 bis 20 Uhr, Sa und So: 14 bis 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 13. Juni bis 12. Juli 2026
Montag, 1. Juni 2026
Zeitsprung - Regensburger Tagebuch im Juni 2016
Welche Artikel erschienen vor 10 Jahren - im Juni 2016 - in diesem Blog?
Ich war offenbar damals sehr fleißig.
Hinweisen möchte ich auf die sehenswerten Artikel über meine Ausflüge in Wien.
Im damaligen Monat erschien auch eine TVA-Reportage über mich und meinen Hund, dem Maskottchen des Blogs.
Traurige Erinnerungen weckt der Artikel über die Charity-Art-Group Ausstellungseröffnung im DEZ: damals war die Welt noch in Ordnung. Aber mittlerweile ist die Gründerin des Benefiz-Vereins, Frau Rita Dendorfer, verstorben.
Interessant ist ferner die Artikelserie mit Fotos vom Donaumarkt in verschiedenen Epochen.
- TVA-Bericht über das Regensburger Tagebuch
- Bilder von der Charity-Art-Group Ausstellungseröffnung
- Manfred Sillner als Gastkünstler im DEZ
- Mari Schandri und ihr Regensburger Kochbuch
- Für Schnell-Leser: Napoleon jagt durch Regensburg
- Regenstaufer Ortsverschönerung - Hauptstraße 17 wi...
- Flashback - Rundschwenk durch das leere Zuckerfabr...
- Remember Fritzi - sie liebten sich wie Hund und Katze
- Ausstellung DIE FORM DER FARBE in Art Affair
- Bildmaterial zur Stadtentwicklung am Donaumarkt
- Donaumarkt - Impressionen aus den letzten sieben J...
- Der Donaumarkt, mal expressionistisch
- Familie Zant und soziales Regensburg
- Alte Ansichten von Kloster Prüfening
- Zwischenstopp in Wien - Teil 4
- Opitz-Klinik - Zeitler-Klinik
- Zwischenstopp in Wien - Teil 3
- Zwischenstopp in Wien - Teil 2
- Regensburger Vergissmeinnicht 1845 Teil 2
- Regensburger Vergissmeinnicht - mit Bildern aus de...
- Baugebiet Schlachthofgelände
- Die neue Berufsoberschule - BOS auf ehemaligem Kas...
- Storchennest - Warten auf den Abflug
- Der Baumburger Turm
- Regensburger Antikmarkt gut besucht
- Noch zwei Stunden: Vernissage in der PanamericanAr...
- Statuta Ecclesiae Ratisbonensis
- Storchennest in Regenstauf - die Jungen warten auf...
- AC DC Revivalband auf dem Regenstaufer Campusfest
- Fabian Burkes Ausstellung in Wien
- Zhao Bin in der Erdelgalerie am Fischmarkt
- Charity-Art-Group: Künstler-Benefiz-Aktion 2016 im...
- Der Papa-Storch lernt dem kleinen Storch das Klappern
- Heute Campusfest beim Eckert Regenstauf
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| TVA-Bericht über das Regensburger Tagebuch |
| Rita Dendorfer (gest. 22.11.2018) bei Ausstellungseröffnung der Charity-Art-Group im DEZ im Juni 2016 |
Samstag, 23. Mai 2026
In Neles Garten - Sommerausstellung in Adlmannstein ab 7. Juni 2026
Sonderveranstaltungen am 14.06. und 27.06.2026
Erzählende Malerei mit figurativen Elementen wird Katja Barinskys Werken zugeschrieben. In ihren Bildinhalten finden sich Bezüge zu erlebbaren oder erlebten Geschichten und wiedererkennbare Situationen. Menschliche Gestalten oder menschenähnliche Schemen sind in Landschaften eingebettet oder auch in häusliche Umgebung platziert. “Auf sich zukommen lassen während der Betrachtung“, rät die Künstlerin. Das ist auch ihre eigene Herangehensweise beim Malvorgang.
Elisabeth Ettls Figuren bestehen immer aus einem Stück, meist aus Lindenstämmen mit Motorsäge, Stemmeisen und Schnitzmesser herausgearbeitet. Immer bemalt – denn „Farbe gehört zum Leben“. Kraftvoll wirken sie, stehen oft auf großen Füßen. Zeitlos, nicht jung und nicht alt. Halten eine Blume, ein Tier, einen Menschen in ihren großen Händen, immer schützend und zärtlich. Großäugig, zuweilen staunend, ernst, nachdenklich, in sich gekehrt.
Mit seinen großformatigen Blumenmotiven aus der Serie „In Neles Garten“ gibt Wolfgang Herzer der Ausstellung den Titel. Farbige Stilleben aus dem vorausgegangenen Schaffenszeitraum ergänzen die strengen schwarzweißen Zeichnungen. Sie bilden quasi die Umgebung, spielen ebenfalls in Neles Garten und verleihen Herzers Arbeiten eine heitere Note.
Veranstaltungen während der Ausstellung:
Dienstag, 12. Mai 2026
Gloria-Trattoria - wunderschönes Lokal im ehemaligen Gloriakino
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| Weitwinkelaufnahme in der Simadergasse |
Wir älteren Regensburger kennen es noch als Kino: das ehemalige Gloria-Kino in der Altstadt mit seinem markanten architektonischen Stil aus den 50er Jahren.
Jahrelang stand es leer, immer wieder wurde über das Schicksal spekuliert. Im letzten Jahr hieß es dann, das Kino werde für ein Lokal restauriert. Was man über die Pläne las, hörte sich fast zu schön an um wahr zu sein. Der Eröffnungstermin verrutschte immer wieder.
Jetzt ist es soweit. Vor ein paar Wochen - Mitte April - wurde das ehemalige Kino wieder für alle zugänglich. Als Cafe und Lokal mit dem Namen "Gloria Trattoria".
Ich warf einen Blick in das Lokal, als ich letzte Woche eine Regensburg-Besucherin durch die Stadt führte.
Und ich muss sagen: die Prophezeiungen wurden nicht nur erfüllt, ich fand sie übertroffen. Die Restaurierung ist absolut gelungen, das Ambiente umwerfend.
Die herrliche kupferfarbene Decke mit der riesigen Lampe im Zentrum des ehemaligen Zuschauersaals ist erhalten und kommt jetzt, als Saaldecke eines exquisit möblierten Lokals - besser denn je zu Geltung. Auch die geschwungenen Treppen rechts und links mit dem alten Messinggeländer sind da und führen zu einem Balkonbereich mit Tischen und einer eigenen Theke.
Im Eingangsbereich stehen Cafe-Tische und an der Theke gibt es Cafe und Kleinigkeiten zum Essen, ab 11 Uhr auch Pizza und Pasta.
Rechts und links dieser Theke im Eingangsbereich sind die Durchgänge zu dem riesigen Saal, das jetzt als Lokal dient. Dort gibt es abends natürlich eine umfangreichere Speisekarte als im Foyer.
Die Glasfronten zur Simadergasse wurden freigemacht, der Saal wirkt luftig.
Das Lokal hat zwei Theken - eine zwischen den Eingängen, aber auch gegenüber, unmittelbar vor der Bühne.
Auf der Bühne ist Platz für Veranstaltungen und dahinter sieht man den Leinwandvorhang, der gemäß MZ-Bericht von Marion Koller eine Kinoleinwand verbirgt, auf der Italo-Streifen projiziert werden.
Der Saal ist gelungen ausgestattet, jedes Detail gefiel uns, und ich freue mich schon auf den ersten Besuch dort. Außen soll es 65 Freisitze geben - so viel wurden von der Stadt genehmigt.
Samstag, 2. Mai 2026
Die Minoritenkirche und das Franziskanerkloster
Freitag, 1. Mai 2026
Zeitsprung - Regensburger Tagebuch im Mai 2016
Folgende Artikel erschienen vor 10 Jahren - im Mai 2016 - in diesem Blog. Wie immer chronologisch rückwärts.
Anmerkung 6.5.26: die Verlinkungsfehler habe ich beseitigt
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- Idyllisches Regental bei Zeitlarn
Stolz bin ich nach wie vor über den Artikel "Die ersten Römer in Regensburg", worin ich die Geschichte der Besiedlung durch die Römer schildere; auch heute noch interessant finde ich den Artikel über die wunderschöne Ausstellung des äußerst beeindruckenden Künstlers Aecio Sarti im damaligen "panamericanArte". Außerdem habe ich in diesem Monat sehr ausführlich die Störche in Regenstauf dokumentiert. Hinweisen möchte ich noch auf mein Zeitraffer-Video - Stadtentwicklung Regensburg.
Donnerstag, 30. April 2026
Regensburger Jazzclub im Mai 2026
Session im Leeren Beutel
Sessionleitung: TRIBEZ
Jazzclub im Leeren Beutel
Di 05.05.2026 20.00
Kadri Voorand
Im Duo mit Mihkel Mälgand – Ein Zusammenspiel voller Klangmagie
Jazzclub im Leeren Beutel
Fr 08.05.2026 19.00
Junior Classic Orchestra
Strings meet Jazz & Late Eight | Von-Müller-Gymnasium
Jazzclub im Leeren Beutel
Sa 09.05.2026 20.00
Tom Reinbrecht & The Cat’s Table
Cinematographic Jazz zwischen Groove, Fantasie und Genregrenzen
Jazzclub im Leeren Beutel
So 10.05.2026 20.00
Steffi Denk & Flexible Friends
Das Muttertags-Konzert – in Koop. mit der Kulturagentur Alex Bolland
Jazzclub im Leeren Beutel
Mi 13.05.2026 20.00
Emma Rawicz & Gwilym Simcock
Rising-Star-Saxophonistin & gefeierter Pianist im virtuosen Jazzdialog
Jazzclub im Leeren Beutel
Mo 18.05.2026 20.00
Talents on Stage
Mit Inbetween
Jazzclub im Leeren Beutel
Di 19.05.2026 20.00
Fernanda von Sachsen Quartett
Eine herausragende Stimme: glasklar, variabel & kraftvoll
Jazzclub im Leeren Beutel
Do 21.05.2026 20.00
Torsten Goods
Smooth Vocals, Fast Guitars & Feel Good Grooves
Jazzclub im Leeren Beutel
Sa 30.05.2026 20.00
Paulo Morello – Etienne Wittich Quartett
Swingende Arrangements mit klanglicher Finesse und höchster Virtuosität
Jazzclub im Leeren Beutel
Dienstag, 28. April 2026
Giuseppe Donnaloia ab 3. Mai 26 im Panta Rhei
Giuseppe Pino Donnaloia (* 5. Februar 1967 in Duisburg) ist ein italienischer Maler, Grafiker, Kunstgießer, Steinbildhauer, Restaurator und Dozent. Er ist der Entwickler des von ihm so genannten „Sektionismus“ in der Malerei, einer Farb- und Kompositionsformel, die auf mathematischen Berechnungen beruht. Er lebt und arbeitet in Calci bei Pisa in der Toskana. Seit 2022 lehrt er Bildhauertechniken an der accademia di Belle Arti di Lecce in Apulien.
Watmarkt 4
93047 Regensburg
Di 14:00 - 18:00 Uhr, Mi 10:00 - 12:00 Uhr, Fr 15:00 - 19:00 Uhr, Sa 11:00 - 16:00 Uhr;
Montag, 20. April 2026
Offene Ateliers im Andreasstadel am 25.04.2026
Mit den Offenen Ateliers am Samstag den 25. April 2026 öffnen die Künstlerinnen und Künstler des Andreasstadels die Türen ihrer Ateliers und gewähren einen Einblick in ihre Arbeitsräume.
Von 14 bis 19 Uhr haben Kunstinteressierte die Möglichkeit, eine breite Palette von Kunststilen zu entdecken, von Malerei, Illustration, Linoldruck, Holzbildhauerei, 3D-Druck über Keramik bis hin zu Multi-Media Art und vielem mehr.
Die Offenen Ateliers bieten eine besondere Gelegenheit, die Künstlerinnen und Künstler direkt zu treffen. Besucherinnen und Besucher können Fragen stellen, sich über kreative Prozesse austauschen und mehr über die Inspiration hinter den Kunstwerken erfahren.
Zu sehen sind die Ateliers von KUNSTbeTRIEB, Paula Birnbaum, Florian Hauer, Annika van Schoor, Lena Schabus, Kathi Ringlstetter, Thomas Freiss, Marion Abate, Johanna Kaljanac, Cristina Friedl, Koloman Wagner, das InterCultureLab, Marie Doerfler, Thomas Bieniek und das Atelier Kunst inklusiv.
Die Künstlerin Jennifer Ermer lädt um 15 Uhr und um 17 Uhr zu Führungen durch alle Ateliers ein.
Durch diese persönliche Interaktion haben die Kunstinteressierten die Chance, die Geschichten hinter den Kunstwerken selbst zu erkunden. Darüber hinaus werden einige Künstlerinnen und Künstler gern ihre Techniken und Materialien vorstellen, was den Besucherinnen und Besuchern einen tieferen Einblick in die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen ermöglicht.
Samstag, 25.04.2026
14 - 19 Uhr
Andreasstraße 28, 93059 Regensburg
www.kuenstlerhaus-andreasstadel.de
www.instagram.com/kuenstlerhaus_andreasstadel
Freitag, 17. April 2026
Gedenktag zum Tod von Dr. Peter Morsbach - 25.04.2026
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| Dr. Peter Morsbach (am Gassenfest Juni 2024) |
Am Samstag, 25. April 2026 findet im Salzstadel von 9 - 18 Uhr ein Kolloquium zum Gedenken an an Dr. Peter Morsbach statt. Das Kolloquium ist aufgeteilt in vier Themenblöcke (ab 9.30, 11.30, 14.30 und 16.30 Uhr) Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort: im Brücksaal des Salzstadels 93047 Regensburg, Weißes-Lamm-Gasse 1, direkt neben der Steinernen Brücke
Der völlig überraschende Tod von Peter Morsbach vor einem Jahr, am 22. April 2025, war viele Regensburger ein Schock. In ein paar Tagen, nämlich am 27. April 2026, hätte er seinen 70. Geburtstag gefeiert. Wir nähern uns also sowohl Todestag als auch Geburtstag.
Prof. Dr. Peter Morsbach (1956–2025) war eine der prägenden Persönlichkeiten für Denkmalpflege, Baugeschichte und Geschichtsbewusstsein in Regensburg und der Oberpfalz. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit engagierte er sich über Jahrzehnte hinweg in zahlreichen kulturellen und bürgerschaftlichen Projekten:
- Er war langjähriger Vorsitzender der Altstadtfreunde Regensburg , ein Verein, dem Regensburg bekannterweise unglaublich viel zu verdanken hat. Ferner war er
- Kunsthistoriker, Bauforscher und Denkmalpfleger, spezialisiert auf Architektur- und Stadtgeschichte
- Honorarprofessor an der OTH Regensburg für Denkmalpflege und Baugeschichte
- langjähriger Herausgeber des Regensburger Almanach (2014-2022)
- Gründer und Leiter des Morsbach Verlag (seit 2003), mit Schwerpunkt auf regionaler Kunst- und Kulturgeschichte
- Initiator, Autor und Ausstellungsmacher, der Geschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte
Seine Schwerpunkte:
-
Lebenslange Beschäftigung mit Schloss Alteglofsheim
- Dissertation über Bau- und Ausstattungsgeschichte des Schlosses
- Über 40 Jahre Forschung und Vermittlung vor Ort
- Regelmäßige, viel beachtete Schlossführungen für die Öffentlichkeit
-
Engagement für Burgen- und Kulturlandschaftsforschung
- Mitbegründer und Vorsitzender des Arbeitskreises für Flur- und Kleindenkmalforschung in der Oberpfalz
- Erstellung von Bestandsaufnahmen historischer Burgen und Schlösser (u. a. Grundlage für Projekte wie die „Burgensteige“)
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Breites ehrenamtliches Netzwerk
- Aktiv im Oberpfälzer Kulturbund und weiteren Fachgesellschaften
- Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten (u. a. Welterbezentrum Regensburg)
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Ausgezeichneter Kulturvermittler
- u. a. Deutscher Preis für Denkmalschutz, Kulturpreis des Landkreises Regensburg, Albertus-Magnus-Medaille
Ich fand seine Reden, Ansprachen und Führungen (z.B. in Schloss Alteglofsheim) brilliant formuliert, voller Witz und höchst informativ. Persönlich begegnete er mir und anderen Menschen gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen. Zuletzt traf ich ihn am Gassenfest 2024, wo wir uns nicht nur gut unterhielten, sondern wir auch eine gemeinsame Recherche für einen geschichtlichen Blogartikel ins Auge fassten. Dazu kam es leider nicht mehr. Mit der Suchfunktion dieses Blogs (die leider in der Mobilversion nicht sichtbar ist) können Sie ältere Artikel aufrufen, in denen ich über ihn berichtet hatte.
Die Laudatio zur Kulturpreisverleihung (Landrkeis Regensburg) in 2019 findet man (dank Herrn Feuerer) hier:
https://www.heimatforschung-regensburg.de/3254/1/1_Regensburger_Land_2019_Feuerer.pdf
| Dr. Morsbach, Almanach-Buchvorstellung 19.10.2017 |
Programm des KOLLOQUIUM
Mittwoch, 15. April 2026
Eröffnung "Schnittmenge": 24.04.2026 im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg
Am Freitag, den 24. April 2026 wird - entgegen der Gewohnheit - erst um 20 Uhr die Einzelausstellung "Schnittmenge" des aus Bad Waldsee stammenden Künstlers Axel F. Otterbach eröffnet.
Bis zum 24 Mai 2026 werden Skulpturen und Objekte aus unterschiedlichem Material wie Marmor oder Granit gezeigt, aber auch Fotoarbeiten, Entwurfszeichnungen und sogenannte „Brandzeichnungen“, die in ihrer fast dreidimensionalen Eigenart die plastische Arbeit von Otterbach gleichwertig begleiten und erweitern.
Begrüßung: Tony Kobler, 3. Vorsitzender des Kunst- und Gewerbevereins
Einführung in die Ausstellung: Thomas Warndorf
Raum - Zeit - Licht
Der Titel der Ausstellung „Schnittmenge“ steht für die Zusammenfassung des künstlerischen Gesamtwerks von Axel F. Otterbach. 1948 geboren, folgte nach einem Bildhauer-Studium und der Ausbildung zum Restaurator ein Stipendium der Kunststiftung Baden- Württemberg in Florenz und Carrara. Seither verfolgt er das Ziel, den fortwährenden Prozess seiner Auseinandersetzung mit Raum, Zeit und Licht für den Betrachter fühl- und erlebbar zu machen.
Axel F. Otterbach geht es um bildnerische Inhalte, die von Raum, Form und Oberfläche bestimmt sind. Dabei überrascht der Künstler oft mit ungewöhnlichen Materialien. Objekte, die wie Arbeiten aus Stahl erscheinen, bestehen tatsächlich aus Holzplatten mit aufwändig aufgetragenen Eisenfeilspänen. Licht spielt in seinem Werk eine zentrale Rolle, zuweilen sind seine Marmorobjekte an auslaufenden Kannten so schmal geglättet, dass das Licht sich nicht nur an den Kanten bricht, sondern den Stein zu einem „Lichtraum“ wandeln kann. Dieser Effekt wird bei manchen Arbeiten durch Goldaufträge noch verstärkt, die auch in den Metall-Objekten eine Rolle spielen. Axel F. Otterbachs Schaffen strebt nach erlebbaren Licht-Raum-Bezügen. Er spricht davon, „gegen den Stein zu arbeiten“, wenn er Strukturen herausarbeitet und seinen Objekten einen Grad der Abstraktion verleiht, der erstaunlicherweise zu grundsätzlichen Formen der Naturhaftigkeit zurückführt.
Manche Objekte erweisen sich als Modelle für größere Arbeiten. Axel F. Otterbach ist im gesamten süddeutschen Raum für seine Großplastiken im öffentlichen Raum bekannt, zuletzt für den „Brückenstein“ in seinem Heimatort Bald Waldsee. Siebenundzwanzig zu einem Rundbogen zusammengefügte Steine, jeweils aus den EU-Mitgliedstaaten, symbolisieren die Statik und damit die Einheit Europas, ein weiterer Stein ist daneben platziert und erzählt vom Brexit.
Die zweidimensionalen Kohle- und Graphit-Zeichnungen sowie die Brandzeichnungen stehen in enger Verbindung zum dreidimensionalen Werk. Manchmal handelt es sich tatsächlich um Entwürfe, es sind aber auch Zeichnungen parallel zur Arbeit an der Großplastik entstanden, als auch nach der fertigen Skulptur.
Begleitprogramm zur Ausstellung
Führungen in Kooperation mit der VHS Regensburg Stadt: 26. April und 17. Mai um 14 Uhr mit Tony Kobler. Kosten: 6 Euro (keine Ermäßigung möglich) zuzüglich Eintritt 4 / 2 Euro. Treffpunkt am Besucherempfang.
Aspekte 2026 im DEZ - Eröffnung am 28.04.2026
Die Ausstellung dauert bis zum 16. Mai.2026.
Kollektive Collage - Pauline Adler und Lisa Stengl
In der profanierten Kirche St. Theresia in Kumpfmühl (jetzt "Theresia - Raum für Ideen") gibt es ab 17. April die nächste Ausstellung. Am 17.04. gibt es ein Essen nur mit Voranmeldung. Ob die Ausstellung ansonsten zugänglich ist, habe ich nicht herausgefunden. Die Vernissage ist für den nächsten Tag angesetzt, dem 18. April um 18 Uhr.
Man sagt, in der Kirche sei es sehr kalt. Also ist warme Kleidung empfehlenswert.
Pauline Adler ist vielen Regensburgern als Gründerin und künstlerische Leiterin des Hesperidengartens bekannt, den sie zusammen mit ihrem Mann von 1990 bis 2010 betrieb.
Danach hat sie ein Atelier in der Institution "Stadtkunst" in der Prüfeninger Straße bezogen und gibt dort auch workshops. Sie beschäftigt sich mit Landart, ferner mit schier unglaublichen Installationen und Objekten, die sie aus natürlichen Materialien gestaltet. Das erste Mal sah ich ihre Werke im Frühjahr 2019 anlässlich einer Ausstellung im green spirit (https://www.regensburger-tagebuch.de/2019/05/kunst-zu-gast-ausstellungseroffnung-im.html)
Freitag, 17. April 19 – 21 Uhr (Essen nur mit Voranmeldung; bereits ausgebucht)
Samstag, 18. April 10 – 22 Uhr
- 10 - 12 Uhr: Workshop mit Stephanie Müller und Klaus Erika Dietl, München, Künstlerduo “Mediendienst Leistungshölle”.
- Vernissage 18 Uhr (mit Wolfgang Dersch und Christiane Haupt-Schmid)
- 10 Uhr Konzert „Tres Hombres“, Eintritt frei
Sonntag, 19. April 14 – 18 Uhr
- 15 Uhr: Live-Interviews. Unter dem Titel „Zeitzeugen Kumpfmühls erzählen“ befragt Dr.Girg, 1.Vorsitzender des Geschichts- und Kulturvereins Kumpfmühl, einige Kumpfmühler Bürger über ihre persönlichen Erinnerungen und die Bedeutung der Kirche für das Viertel.
Samstag, 25. April 10 – 22 Uhr
- 14-16 Uhr Workshop mit Pauline Adler
- 14-16 Uhr Workshop mit Fritz Joas
- Nach 16 Uhr: Finissage bis 22 Uhr
Ort: Theresienkirche, Kumpfmühler Str. 39, 93051 Regensburg













