Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Sonntag, 20. September 2020

Bilder vom Galerienabend 2020 in Regensburg

Ein ungewöhnlich milder Septemberabend und überraschend viele Galerienbesucher. Überraschend deshalb, weil die meisten dachten, dass die Zutrittsbeschränkungen die Besucher von vornherein abschrecken werden. Außerdem fallen doch die typischen Gespräche in den Galerien weg, dachten wir.

Nun, das schreckte offenbar wenige ab. Und die Gespräche verlagerten sich meist nach draußen, wo wir dann auf Einlass warteten. Über die Besuchermenge konnte man sich nicht beklagten. 

Bei der Lesmeister-Galerie in der Bachgasse gab es eine Vernissage mit Ansprache und Musik im Innenhof, und beim Neuen Kunstverein gab es wunderschöne Jazz-Musik auf dem Platz vor der Galerie.


Noch früh und trotzdem schon ein Wartestau: Das Schaulager der Galerie Erdel, 50m von der Hauptgalerie am Fischmarkt entfernt, war sehr begehrt. Die strenge Beachtung der Zutrittsbeschränkung wurde ohne Murren akzeptiert.

Ausstellung "Visionen" verlängert bis Ende Oktober

In eigener Sache: meine eigene Ausstellung "Visionen" in der jazzgalerie im Restaurant Leerer Beutel, die bisher vorläufig auf Mitte September konzipiert war, wird bis Ende Oktober verlängert.

P. Burkes, Auge im Sturm, 60 x 40 cm

 

 Es ist denkbar, dass sie sogar noch länger hängen, da die Covid-Krise das gesamte Ausstellungsmanagement durcheinander gebracht hat.


Link: https://www.regensburger-tagebuch.de/2020/07/ausstellung-visionen-von-peter-burkes.html


Ivana Koubek in der Städtischen Galerie

Ab 26. September ist es soweit. Ivana Koubek, die seit über 30 Jahren in Regensburg lebt, erhält eine verdiente Würdigung ihres Schaffens durch eine Ausstellung in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel. Wegen Corona leider ohne Vernissage.  Dafür aber bei freiem Eintritt, denn das ist ebenfalls eine Folge der Covid-Krise: seit 1. August sind die Ausstellungen in der Städtischen Galerie kostenlos.




Ivana Koubek
DYNAMISCHE FACETTEN

26. September bis 15. November 2020
Städtische Galerie im Leeren Beutel



 Zu sehen sind Werke aus den letzten Jahrzehnten, also von dem Faust-Projekt aus 2002 und dem Agnes-Bernauer-Projekt aus 2004 bis hin zu dem aktuellen Projekt, mit dem sich Ivana Koubek seit 2019 intensiv beschäftigte: der Welt der Computer-Spiele oder genauer: der Gamer-Szene.  Letztere Werke machen sogar einen Schwerpunkt der Ausstellung aus. Sie hatte sie bereits erfolgreich in der Dreamhack-Gaming-Messe in Leipzig gezeigt, und bei den leitenden Personen in Regensburg wurde den Werken (die coronabedingt schon seit Wochen hängen, obwohl die Ausstellung erst beginnt) viel Anerkennung gezollt.
 


 
Der große Ausstellungssaal ermöglicht, dass wir einige der  großformatigen Werke sehen können. So z.B. aus dem Faust-Projekt und aus dem Projekt "Die Legende der Agnes Bernauer", sowie einige der großformatigen Bilder aus dem aktuellen Gaming-Projekts. 
 
 

Bilderserie zu Faust
 
 

Mittwoch, 9. September 2020

Regensburger Galerienabend am 19. September 2020



Es ist wieder soweit - wir können uns auf einen Galerienabend freuen. Corona macht uns keinen Strich durch die Rechnung, allerdings sind die Galerien "Kunstkontor Westnerwacht" und "Hammer"  vorübergehend geschlossen und nehmen nicht teil.



Regensburger Galerienabend
19. September 2020
18 Uhr bis 23 Uhr

 regensburger-galerien.de
booklet als PDF

Organisatorin ist wieder die Galeristin Isabelle Lesmeister. Diese hat den Abend in ihrer Pressemitteilung so gut erklärt, dass ich den Text hier - entgegen meiner Gewohnheit - fast wortwörtlich übernehme. Mitsamt Gendersternchen. Die Hervorhebungen sind von mir.

Eine kurzgefasste, aber schöne und bebilderte,  Darstellung finden Sie ferner auf dem Blog von A. Ebmeier (regensburgnow.de).



Am Samstag den 19. September laden 12 Galerien und Ausstellungsräume zum jährlichen Rundgang in ihre aktuellen Ausstellungen ein. Seit mehr als 2 Jahrzehnten ist der Regensburger Galerienabend ein Highlight der Kunst- und Kulturszene. Galerien, Schmuckgalerien und Kunstvereine stellen zeitgenössische Positionen des Kunstschaffens vor.

Mit der Schließung der Galerie Madesta, der Verabschiedung der Grande Dame der Regensburger Galerien Marianne Schönsteiner-Mehr aus dem Galeriewesen, der vorübergehenden Schließung von Galerie Hammer und dem Kunstkontor Westnerwacht, sind 4 Teilnehmer des vergangenen Jahres leider nicht mehr in der Liste der Aussteller*innen.

Um so mehr freut es, dass zwei neue Teilnehmer dazugekommen sind: das Ausstellungsprojekt ArtLab Gleis1 der Documenta und der neue project room @lesmeister in der ehemaligen Galerie in der Obermünsterstrasse.

Trotz oder geraden wegen der Corona Pandemie ist es den Regensburger Ausstellungsmacher*innen und Galeriste*innen ein großes Bedürfnis auch dieses Jahr den Galerienabend wieder stattfinden zu lassen. Die einzelnen Teilnehmer*innen haben ein Hygienekonzept entwickelt, für die Besucher*innen gelten die aktuellen Hygienestandards, doch haben sie die Möglichkeit im Freien bei einem Glas Wein über das Gesehene zu diskutieren.

Der Rundgang ist von West nach Ost angelegt, von der Schillerstrasse bis zum Schwanenplatz und vom Bahnhof bis zum Andreasstadl.

Die Besucher haben 5h Zeit sich ihren ganz individuellen Rundgang zu gestalten und einen Abend durch die mittelalterliche Stadt zu schlendern, die sich von ihrer zeitgenössischen Kunstseite präsentiert.


Montag, 7. September 2020

Ralf Koenmann ab 18.09.20 im Art Affair


Die Galerie ART AFFAIR lädt zur nächsten Ausstellung ein:

Ralf Koenemann
"Menagerie - établissement de luxe & de curiosité"

18. Sept. – 10. Okt. 2020 

Die Ausstellungseröffnung findet zum
Regensburger Galerienabend statt:
Samstag, 19. Sept. 2020  18-23 Uhr


Der Künstler ist am Freitag, 18.09  und zur Vernissage am Samstag anwesend.


Ralf Koenemann, Bison 10, Mischtechnik auf Leinwand, 150 x 220 cm


Donnerstag, 3. September 2020

Astrid Schröder in der Galerie "Artspace Erdel"

Artspace Erdel kündigt eine neue Ausstellung an:

Astrid Schröder
Ruhe und Bewegung
10. September - 31. Oktober 2020 

Ausstellungseröffnung am 10.9. ab 19 Uhr
(um Voranmeldung wird gebeten)

artspace Erdel, Fischmarkt



Astrid Schröder wird am Donnerstag, 10. September 2020 von 19 bis 21 Uhr bei in der Galerie anwesend sein.

Nach aktueller Lage können können bis zu sieben Personen gleichzeitig die Ausstellung besuchen. Natürlich ist der Mundschutz notwendig, und außerdem wird um Voranmeldung gebeten (wolf@erdel.de oder telefonisch: 0941.702194)

Zur Einstimmung zeigt die Galerie am 10. September im Innenhof vor dem Galerieingang ein Video mit Astrid Schröder, das später auch über den neuen youtube-Kanal der Galerie abgerufen werden kann: https://www.youtube.com/channel/UCBzvcU07rvxrgfKNkYQGBXw





Ab 12. September - 94. Jahresschau des KUG




94. Jahresschau Oberpfälzer und niederbayerischer 
KünstlerInnen und KunsthandwerkerInnen 
 
Malerei und Grafik, Skulptur und Plastik, Fotografie und Digitalkunst, Rauminstallation, Video- und Objektkunst, Design und modernes Kunsthandwerk.
 
12.09.2020 - 12.10.2020 
 
Kunst- und Gewerbeverein, Ludwigstraße 6


 


Am Samstag, 12. September öffnet der Kunst- und Gewerbeverein die 94. Jahresschau.  Die sonst so beliebte Vernissage findet diesmal nicht statt. Nach den geforderten Auflagen ist die Besucherzahl begrenzt, es besteht Maskenpflicht und Abstandsgebot,

Mittwoch, 26. August 2020

Kunstverein GRAZ stellt ab 31.08. im Degginger aus


Ausstellung ZINE-CULTURE
Künstler des Kunstverein GRAZ 
im Degginger (Wahlenstraße)
 
Eröffnung: Montag, 31. August 2020,  19:00 Uhr
(live und als Stream)
 
Dauer: 01. September – 31. Oktober 2020

Die Vernissage wird vor Ort im Degginger (Einlass 18:30 Uhr) und zusätzlich im Livestream stattfinden.


Was bedeutet ZINE?

Zines sind kleine Magazine. Als Teil einer DIY-Kultur (Do it yourself), dienen sie Künstler*innen als Plattform, um die eigenen Gedanken und Bilder innerhalb ihrer Subkultur frei zu verbreiten. Gezeigt werden Zines von Michael Hengl und Roland Holzer, sowie Künstler*innen des Netzwerks.


Nach Sonnenuntergang

Blick von der Eisernen Brücke auf Dom und Steinerne Brücke, nach Sonnenuntergang am 20.08.2020

Montag, 24. August 2020

Ausstellung Farbrauschen im Neuen Kunstverein ab 3. September



FARBRAUSCHEN
Uli Tyroller
Eröffnung am 3. September 2020 19.00 Uhr
 
Begrüßung: Renate Haimerl Brosch
Einführung: Christiane Heppler

Dauer der Ausstellung: 4. September - 4. Oktober 2020


Die Vernissage findet im Freien statt, die aktuellen Hygienemaßnahmen werden eingehalten.

Die Arbeiten setzen sich mit 2 Themen der Fotografie auseinander: Der Bildung von Artefakten, hier speziell dem Farbrauschen, in der digitalen Fotografie und Nachbearbeitung und dem Bokeh, der Unschärfe.

Neuer Kunstverein Regensburg e.V.
Schwanenplatz 4
93047 Regensburg
www.neuerkunstverein.de

Do und Fr: 16 bis 18 Uhr
Sa und So: 12 bis 14 Uhr

Freitag, 14. August 2020

Best of 2012 - neues Video



In einem Artikel vom 30.04.2013 zeigte ich eine Zusammenstellung meiner schönsten Fotos aus dem Jahre 2012 (Regensburger Impressionen - Best of 2012).


Die Dia-Show-Einbindung des Foto-Albums war veraltet, so dass der Leser mittlerweile überhaupt keine Bilder sehen konntet)

Das Jahr 2012 war fotografisch eines der ergiebigsten Jahre überhaupt. Ich war sehr viel unterwegs und habe wunderschöne Impressionen eingefangen. Es wäre schade um diese Zusammenstellung gewesen.

Ich habe deshalb nicht nur den Blogartikel repariert, sondern mir auch die Mühe gemacht, nachträglich ein Video aus den Fotos zu erstellen. Das Video findet der Leser auf youtube. Es gibt einen schönen Rückblick auf dieses Jahr.

Video direkt auf youtube ansehen: https://youtu.be/oLpzbR6lPhY
Bilderalbum: https://photos.app.goo.gl/AEbdXJgXXhYNWxxx5


Video-Einbindung:

Fotos Jazzweekend 2012 neu hochgeladen




Bei der Kontrolle alter Artikel entdeckte ich einen Blogartikel vom 12.07.2012 mit Fotos vom Ausklang des Jazzweekends.

Die Fotos waren aufgrund technischer Änderungen bei google nicht mehr sichtbar. Ich habe das Bilderalbum komplett neu hochgeladen und so den Artikel restaurieren können. Hier geht es zum Artikel:

https://www.regensburger-tagebuch.de/2012/07/impressionen-jazzweekend-2012.html

In Corona-Zeiten denken wir wehmütig an solche Sommernächte.

Donnerstag, 13. August 2020

Es ist nicht mehr so wie vorher - ein Resumee

Er ist mühsam, mein Weg zurück in die Normalität. Aber ich muss mich zwingen, wieder raus zu gehen. Die letzten Wochen im Mai, Juni, Juli  habe ich mich -  trotz herrlichstem Wetter - ganze Wochenenden zu Hause verkrochen.

Dabei bin ich sonst jede freie Minute in der Altstadt, gehe in Cafes, stöbere in Buchläden, setze mich an einen Brunnen, gehe auf viele Veranstaltungen, oder fahre mit dem Rad drauf los.

Und an freien Tagen oder in den Sommerferien vollziehe ich mein "Palletti-Ritual": statt zu Hause zu kochen, gehe ich dieses geniale Cafe, das seit fast 40 Jahren zu meinen Lieblingswohnzimmern zählt, gönne mir dort ein Mittagessen und lese Kulturjournal, Kunstzeitung und andere Zeitungen von vorne bis hinten durch. Wenn ich Bekannte treffe, gibt es natürlich auch noch einen Ratsch als Dreingabe.


Nach langer Zeit mal wieder: Mittagessen im Palletti (29.07.2020)
 
Nur ganz langsam kommt das alles wieder. So bin ich in den letzten Tagen ab und zu mal alleine und spontan in die Stadt geradelt. Ohne dass jemand ein Treffen organisiert und einen Tisch reserviert hat. Einfach drauf los.

Aber: es ist nicht mehr so wie früher. Das ganze Feeling stimmt nicht mehr.


Der Respekt vor dem Virus ist natürlich der Hauptgrund, wenn auch nicht der einzige. Eigentlich ist es nicht richtig Angst, obwohl ich die haben müsste. Vielmehr bleibt ein mulmiges Gefühl im Hinterkopf.

Dazu kommt aber auch die gesamte Stimmung, die man beim Weggehen spürt. Die Leute sind vorsichtig, distanziert, verunsichert. Die Freisitze sind spärlich besetzt. Wenn man schnell mal in ein Cafe oder Lokal will, muss man an Reservierung denken. Alles ist schwerfälliger. Man muss Namen und Kontaktdaten notieren, was noch geht, aber man muss auch brav warten, bis man einen desinfizierten Platz zugewiesen bekommt.


Mehr Freisitze in Regensburg

Langsam wird's wieder, mit den Cafe-Umsätzen. Natürlich stört noch die Tatsache, dass Tische oft einzeln besetzt sind (z.B. im Palletti, womit ein halbleeres Lokal trotzdem voll besetzt sein kann), aber auch, dass die Leute noch vorsichtig sind. Was dagegen hilft, sind die vielen neuen Freisitze. Mehr als 135 Genehmigungen sollen erteilt worden sein, las ich vor kurzem. Den Startschuss bildete der Stadtratsbeschluss vom 28. Mai 2020. Demnach sollen für Freisitze nur noch 15% der bisherigen Gebühr kassiert werden, außerdem wollte man großzügig bezüglich der Genehmigungen sein. Das hat offenbar geklappt, und hilft den Gastronomen. Allerdings nur, solange das Wetter sommerlich ist.

Was mir bei den Altstadtbesuchen noch aufgefallen ist: das Palletti hat neue Stühle (angeblich waren die alten nicht mehr bequem genug) und vor der Wurstkuchl sah ich ebenfalls neue Tische und Bänke. Das sind für einen eingefleischten Regensburger Szenegänger wie mich schon bemerkenswerte Änderungen.

Viele neue Freisitze in Regensburg. Hier vor dem Malefiz in der Pfarrergasse, wo wir lecker frühstückten.


Ungewohnter Anblick an der Wurstkuchl

Sperrung Uferweg aufgehoben

(Update 22.08.2020)

Im April oder Mai musste ich feststellen, dass meine Fahrradtour am Uferweg entlang nicht mehr möglich ist, denn zwischen Villapark und IT-Speicher war der Weg abgesperrt. Der eigentlich dem Hafen gehörende Weg wurde von der Stadt wegen der Errichtung eines Hochwasserschutzes gesperrt.

So kann man es auch auf der Seite des Bayernhafens in einer Meldung vom Juni nachlesen (https://www.bayernhafen.de/hochwasserschutz-und-projekte-an-der-donaulaende/). Und am 20.7.2020 wurden die Arbeiten dann ganz offiziell eröffnet, unter Anwesenheit der Oberbürgermeisterin (https://www.bayernhafen.de/mehr-sicherheit-durch-hochwasserschutz/)

Allerdings ist die Sperrung seit kurzem aufgehoben. Wie ich von der Bayernhafenverwaltung erfuhr, war die Sperrzung nur vorübergehend für vorbereitende Arbeiten notwendig. Diese sind jetzt erledigt
Jetzt werde der Hochwasserschutz durch Baufirmen des WWA errichtet.



Nur die Straße vom IT-Speicher in den Hafen (offiziell "Donaulände", weiter hinten in "Budapester Straße" übergehend) ist gesperrt. Hier wurde der Straßenbelag abgetragen. Das dürfte dann Teil dieser Hochwasserschutzmaßnahme sein.
 
Die Strandbar (0941-Beach) musste wegen der Arbeiten bekanntlicherweise etwas weiter flussabwärts rücken, und hat aber offenbar ganz normalen Betrieb (facebook-Seite: https://de-de.facebook.com/0941BEACH/)
aktuell wieder frei: Uferweg an der Donaulände zwischen Villapark und IT-Speicher


Donaulände/Budapester Straße

Stadtentwicklung - Schäffnerstraße und Maximilianstraße







In der Schäfferstraße wird schon seit Wochen gebaut. Der Gebäudekomplex hinter der ehemaligen Fahrrad-Stadler-Filiale, dort wo die letzten Jahre der Kunstverein GRAZ hauste, wurde abgerissen. Mittlerweile wird auch auf der gegenüberliegenden Seite dieses Blocks abgerissen, nämlich an der Maximilianstraße.


Maximilianstraße , 12.08.2020

Schäffnerstraße, 12.08.2020
Mehr Fotos


Stadtentwicklung - Ernst-Reuter-Platz bzw Bahnhofsgelände




Am Ernst-Reuter-Platz (manche nennen es auch das Kepler-Areal) wurde das Abrissgelände des ehemaligen Studentenwerks und Wirsingturms aufgefüllt und planiert. Vor zwei Tagen sahe ich noch eine Straßenwalze  die letzten Schichten auftragen.

Hier soll der provisorische Busbahnhof entstehen, der Interims-ZOB. Vorher soll er als Ersatz für die Regensburger Dult dienen. Das heißt, hier soll im September ein Riesenrad aufgestellt werden, und vielleicht auch einige weitere Buden.

Ich zeige nachfolgend  Fotos vom 11.08.2020 und ältere Fotos zurück bis zur Sprengung im Februar

11.08.2020

11.08.2020

Dult-Ersatz in Regensburg

Geplant: Riesenrad am Ernst-Reuter-Platz


Bekanntlicherweise fallen sowohl Mai-Dult als auch Herbst-Dult auf dem Dultplatz aus. Die Stadt sorgt aber für eine Alternative. Als Ersatz für die Dult gibt es in der Stadt Fahrgeschäfte und Buden, aber kein Bierzelt. Dazu werden der Neupfarrplatz sowie der neu geschaffene Platz am Ernst-Reuter-Platz zur Verfügung gestellt.

Der Name Dult wird von der Stadt bewusst vermieden, auch von Ersatz-Dult oder Mini-Dult will sie nicht sprechen. Die Medien und die Regensburger aber brauchen einen griffigen Namen, und daher spricht und hört man von der Mini-Dult oder Ersatz-Dult. So richtig losgehen soll es ab September.

Beim Ernst-Reuter-Platz soll ein Riesenrad platziert werden. Das Abrissgelände des ehemaligen Wirsing-Turms wurde in den letzten Tagen fertig planiert. Ob noch eine Schicht notwendig ist, kann ich nicht sagen, aber seit gestern sehe ich keine Baugeräte mehr.




Auf dem Neupfarrplatz sieht man schon das Kinderkarusell, außerdem verkaufen einige Händler Waren und Speisen wie Bratwürste oder Baumstriezel.




Freitag, 7. August 2020

Stimmungsvolle Vernissage in der Galerie Lesmeister



Am Mittwoch abend wurde in der Galerie Lesmeister die Gemeinschaftsausstellung "SPRAYED" eröffnet, die ich hier angekündigt hatte.

Das Wetter hätte nicht besser sein können, und dass der herrliche Innenhof zwischen Bachgasse und Wahlenstraße zur Verfügung steht, ist gerade in diesen Zeiten optimal. Die ehemalige Galeristin des Kunstkabinetts, Frau Schönsteiner-Mehr, war ebenfalls anwesend.

Von den drei Künstlern war nur Nico Sawatzki dabei. Katharina Grosse war verhindert und der Künstler namens Ashwan  musste wegen einer Erkrankung zu Hause in Barcelona bleiben.



Dienstag, 4. August 2020

Saltimbocca ganz lecker

Weil es so üblich geworden ist, dass man sein Essen fotografiert und mit anderen teilt - und auch noch Erfolg hat damit - mach ich das auch mal. Soll aber keine Gewohnheit werden.



Lecker gegessen im Leeren Beutel, bei einem spontanen (nichtreservierten) Besuch: Saltimbocca und andere feinen Sachen.


Montag, 3. August 2020

Die blaue Nacht 2020 - nur virtuell

Tja, das war's mit der Blauen Nacht 2020. Es gab eine Online-Live-Übertragung von Musikkonzerten ohne Zuschauer. Das Video kann man auf


ansehen.

Die MZ berichtete heute über die eigenartige Stimmung unter den Beteiligten mit dem Titel "Saufroh, traurig und am Ende überwältigt". Die Musik wurde dabe nicht im Stadtpark, sondern im Wasserwerk organisiert.

Um zu zeigen, wie das ursprünglich geplant war, nehme ich mal ein Foto aus der Nacht in 2010 (damals durfte man das Ganze noch "Regensburger Blaue Nacht" nennen, später funkten die Nürnberger juristisch dazwischen):


Daraus wurde eher das:


Das zweite Foto stammt natürlich nicht von 2020, sondern auch von 2010, und entstand lange nach Mitternacht auf der Eingangsseite des Kunstforums. Aber es passt symbolisch ganz gut.

Madesta gibt ihre Galerie auf

Fr. Dr. Madesta, Galerienabend 2016,
damals in der Oberen Bachgasse


Als ich vor ein paar Tagen in der Wahlenstraße entdeckte, dass die Galerieräume von Andrea Madesta komplett leer sind, vermutete ich es schon. Mit einer heutigen Nachricht in der Tageszeitung ist es traurige Gewissheit: Andrea Madesta hat ihre Galerie  endgültig aufgegeben (Andrea Madesta zieht die Reißleine, MZ, 3.8.2020).

Als Gründe werden im Zeitungsbericht von Marianne Sperb der Wandel im Kunstmarkt, steigende Unkosten und schlussendlich die Auswirkungen von Corona genannt. Zum 1.7.2020 wurden die Räume an den Vermieter übergeben.

Dass sich eine Galerie dieser Größenordnung in der Altstadt nicht so einfach halten lässt, darüber diskutierten Kunstinteressierte schon länger. Dass Corona dann dem Galeriebetrieb "den Rest gibt", war zu befürchten.

Andrea Madesta, ehemals Leiterin  der Ostdeutschen Galerie, übernahm Anfang 2014 die damals dienstälteste Galerie in Regensburg, nämlich die Galerie von Peter Bäumler in der Oberen Bachgasse. Diese existierte von 1973 bis zum 31.12. 2013, dann ging Peter Bäumler in den Ruhestand.

 Frau Madesta führte die Galerie  anfangs unter altem Namen fort, später firmierte sie mit eigenem Namen. Am 1. Januar 2018 zog sie in die Wahlenstraße 3 um.


Nachtrag zu filming-location Regensburg

Hier sind ein paar Vergleichsfotos zu den Fotos von der Dreharbeiten-Nacht im März 2011 (vgl. meinen Artikel filming-location Regensburg von letzter Woche) und. den Artikel "Regensburg leuchtet" von 2011

Am 26. Dezember 2011 spazierte ich mit meiner Kameraausrüstung erneut am Marc-Aurel-Ufer an der Donau entlang. Ich beschloss, zum Vergleich zu den Fotos vom März ein paar Langzeitbelichtungen mit normaler Lichtumgebung zu machen. Das ergab natürlich eher unspektakuläre Fotos.



Sonntag, 2. August 2020

Buchtipp: "Alltag.Wandel.Leben" mit Fotos von Christoph Lang wieder erhältlich!



Der erste Band mit Fotos von Christoph Lang ist vor zwei Wochen als Zweitauflage erschienen. Er war kurz nach seinem Erscheinen im Jahre 2018 schnell vergriffen. Ich hatte das Buch gerade noch kaufen können, da es beim Pustet noch einige Zeit auslag. Von der geplanten Besprechung ließ ich aber ab, als mir Herr Morsbach mitteilte, dass das Buch bereits vergriffen ist.  Allerdings habe ich meinen Lesern die Bände 2 und 3 vorgestellt, von denen ich genauso begeistert war.

Nun - der erste Band ist wieder erhältlich. Er heißt mit kompletten Titel

"Alltag.Wandel. Leben. Regensburgs erster Stadtfotograf Christoph Lang 1937 bis 1959" von Peter Morsbach und Stefan Effenhauser, Morsbach Verlag

Wer das Buch allerdings im Internet sucht, um sich etwas zu informieren, wird erst mal abgeschreckt. Bei den üblichen Online-Händlern gilt es als vergriffen (auch bei amazon, und auch die Neuauflage),  bei pustet.de erscheint es nicht auf der Webseite (obwohl es in der Gesandtenstraße aufliegt) und die Webseite des Morsbach-Verlags ist noch im Umbau. 

Aber das Buch ist wirklich erhältlich, wie ich mir vom Verlag versichern habe lassen. Sie können es über jeden Buchhändler bestellen und somit etwas für die Einzelhändlerbranche tun.

Ein Tipp zur Internet-Recherche: die einzelnen Worte sind durch Punkte getrennt, nicht durch Kommata. Geben Sie das richtig ein, damit die Suchtrefferliste gut wird.

Zum Buch:

 
Christoph Lang (1895-1966) war Regensburgs erster Stadtfotograf in der Zeit von 1937 bis 1959. Seine Aufgabe als Fotograf für das Stadtbauamt war in erster Linie die Dokumentation des Stadtbildes, seiner Veränderungen und Wandlungen. Aus den 22 Jahren seiner Tätigkeit hinterließ er 20 000 Aufnahmen.

Der Historiker Dr. Morsbach hatte schon in diesem im Jahre 2018 zuerst erschienenen Band aus dem Fundus interessante Fotos herausgegriffen, und um wertvolle Informationen bereichert. Der Leser findet also spannende Fotos vom "alten Regensburg", zusammen mit Fülle an wertvollen Hintergrundinformationen. Denn zu jedem Foto wurden akribisch die zugehörigen Personen, Häuser, Geschäfte rekonstruiert und Geschichtliches rund um diese Topics erzählt. Die Fotos gehen weit über das hinaus, was man bislang so im Internet über Ansichtskarten vom früheren Regensburg sehen oder sammeln konnte.


Samstag, 1. August 2020

Band 3 über die Fotos von Christoph Lang ist da

Noch besser, noch interessanter, und absolut empfehlenswert:



Er ist nun endlich erschienen, der von mir neugierig erwartete Band 3 der Buchserie mit Fotos des früheren Stadtfotografen Christoph Lang, der im Auftrag der Stadt Regensburg jahrelang Orte und Geschehnisse dokumentierte.

Der Band heißt "Eine Stadt im Zweiten Weltkrieg  - Regensburgs erster Stadtfotograf Christoph Lang 1937 bis 1959 - Band 3". Als Autoren werden diesmal genannt "Peter Morsbach" und "Hanna Specht".  Und bei dieses Buch konzentriert sich auf die Zeit von 1937 bis 1950. Es geht  also um den zweiten Weltkrieg und das zerstörte Regensburg nach Kriegsende.

Vom ersten Band (Alltag, Wandel, Leben) war ich so begeistert, dass ich eine Rezension schreiben wollte - aber da war das Buch schon vergriffen.  Vom zweiten Band war ich ebenfalls begeistert.  Er heißt "Der zeitlose Augenblick" und hielt zu meiner Überraschung noch mehr unbekannte Fotos und noch mehr Hintergrundwissen parat. Darüber schrieb ich zwei Artikel. Im zweiten Artikel suchte ich zu den oft schwer lokalisierbaren Fotos mit google-earth die Orte in Regensburg und dokumentierte das.

Schon beim zweiten Band  hieß es, dass die Kriegsfotos einem späteren Band vorbehalten sein sollen. Kann da noch viel Interessantes kommen, fragte ich mich zweifelnd, nachdem schon so viele Ecken in Regensburg gezeigt wurden?

Und wie. Das Buch hat allein schon mengenmäßig noch viel mehr Fotos als die früheren Bände, und sie sind allesamt spannend und zeigen neue, nicht bekannte Ansichten. Wer alte Fotos von Regensburg sucht, wird begeistert sein. Nur wenige waren schon bekannt, und wenn, auch nicht in dieser Qualität.

Aber auch ich die Hintergrundinformationen sind nochmal intensiver als in den sowieso schon beeindruckenden ersten Bänden. Der Historiker und Hauptautor Dr. Morsbach und Hanna Specht haben unglaubliche Recherche-Leistungen erbracht. Zu jedem Bild haben sie intensiv geforscht, alle Details analysiert, die Besitzer und Mieter der gezeigten Häuser eruiert, die Vorgeschichte und Nachgeschichte der Orte einbezogen.


Freitag, 31. Juli 2020

Wehmütiger Rückblick auf ein unbekümmertes 2019

Für das Jahr 2019 hatte ich bereits vor 7 Monaten  den üblichen Jahresrückblick mit ausgewählten Fotos erstellt.

Damals gab es das Thema Corona noch nicht. Ich habe deshalb einen zweiten Jahresrückblick erstellt, bei dem die gesellschaftlichen Ereignisse im Vordergrund stehen: Bürgerfest, Jazz-Weekend, Vernissagen und mehr. Für dieses Video habe ich nicht unbedingt die schönsten Bilder ausgewählt, sondern eher dokumentarische Fotos.

Erinnerungen an ein unbekümmertes gesellschaftliches Leben in und rund um Regensburg.

Zum Video auf youtube geht es hier lang: https://youtu.be/EBfCvTIsmIQ

Und wenn die Direkteinbindung klappt, dann können Sie das Video auch gleich hier sehen:




Wilma Rapf-Karikari und Ingo Kübler erhalten Kulturpreis des Landkreises Regensburg 2020

Wilma Rapf-Karikari und Ingo Kübler


Auch in diesem Jahr verleiht der Landkreis Regensburg einen Kulturpreis, einen Jugendkulturpreis sowie einen Kulturpreis für das Lebenswerk. Der Kulturpreis 2020 geht dabei an das Paar Wilma Rapf-Karikari und Ingo Kübler, die unter anderem über ihr Kunstpartnerprojekt und über ihre Galerie in Adlmannstein bekannt sind.

Bei dem seit 2008 verliehenen Kulturpreis des Landkreises Regensburg handelt es sich um eine vom Kulturausschuss des Kreistags ins Leben gerufene Auszeichnung für hervorragende Leistungen auf kulturellem, künstlerischem und wissenschaftlichem Gebiet. Mit der Verleihung dieses Preises soll kulturelles Engagement sowohl gewürdigt als auch geweckt werden. Der seit 2008 verliehene Preis für hervorragende Verdienste um das kulturelle Leben im Regensburger Land wird dieses Jahr zum 13 Mal verliehen. Die offizielle Preisverleihung soll im Herbst stattfinden.

Es war keine einfache Entscheidung, heißt es in der Pressemitteilung des Landkreises.  Aus insgesamt vierzig Vorschlägen musste die Jury den diesjährigen Kulturpreisträger des Landkreises auswählen. Das Votum sei am Ende aber einstimmig gewesen. Denn Wilma Rapf-Karikari und Ingo Kübler haben mit ihrer kontinuierlichen, von großem sozialem und kulturpolitischem Engagement getragenen Arbeit ganz wesentlich dazu beigetragen, dass der Landkreis Regensburg auch als Akteur zeitgenössischer Kunst und Kultur wahrgenommen wird.

Seit bald 30 Jahren kuratiert und organisiert Wilma Rapf-Karikari nunmehr schon Ausstellungen in der Region. In den 1990er Jahren in der Schlossgalerie Wörth a.d.Do. und seit 2005 zusammen mit Ingo Kübler in der Kunstpartner-Galerie Adlmannstein. 

Darüber hinaus gaben die beiden von 1994 bis 2018 gemeinsam den Kunstpartner-Kalender heraus. Dieser galt in der ostbayerischen Kulturszene als „Museum auf Papier – ein Museum, das zu den Menschen kommt“ (Wolfgang Herzer, Kunstverein Weiden). 

Donnerstag, 30. Juli 2020

Ausstellung in der Galerie Carola Insinger „Figuration und Farbe“


Vom 9. August bis zum 13. September 2020 präsentiert die Galerie Carola Insinger Arbeiten der Künstlerin Hanni Goldhardt.

Hanni Goldhardt
Figuration und Farbe
Malerei, Grafik, Objekt

9. August bis 13. September 2020
Galerie Distelhausen 
 
Keine Vernissage. Die Künstlerin ist
am Eröffnungstag (9.8.) anwesend


In der Ausstellung zeigt die Künstlerin überwiegend Arbeiten mit Acryl auf Leinwand, welche sich mit der figürlichen Abstraktion beschäftigen. Dabei nimmt sie Bezug auf eine oder mehrere Figuren, auf die Figur des Menschen, welche gleichzeitig aber abstrahiert oder stilisiert in den oft farbintensiven abstrakten Bildgrund eingebunden sind.

Ebenfalls zu sehen sind ein paar Objekte zu dem Thema und Druck-Grafik.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Tipp: Kulturjournal August-September

Gerade bring ich es vom Cafe-Besuch heim, das neue Kulturjournal von Peter Lang. Es ist die brandneue Ausgabe für die Monate August/September. Es ist so berstend voll mit interessanten News, dass ich meine Leser auf diese Ausgabe aufmerksam machen will.

Gefallen haben mir die in der Corona-Krise enstandenen Prosatexte von Lesereinnen und Lesern, darunter  ein berührender Artikel von Claudia Böckel, der offenbar noch in der Lockdown-Zeit geschrieben wurde. Claudia Böckel ist mir von MZ-Artikeln her bekannt, ich wusste nicht, dass sie freie Autorin, Journalistin und Musikerin ist. Es gibt noch weitere Aufsätze von anderen Autoren, die ich aber noch nicht lesen konnte.

Interessant sind die Hinweise über die Stummfilmwoche, Ich hätte nicht gedacht, dass es noch soviele mir unbekannte Stummfilme deutscher Regisseure gibt. Aber am meisten freute mich, dass Herr Lang etwas über das Scala-Kino geschrieben hat und es gleich mit einer breiteren Recherche über die Geschichte Regensburger Kinos verbunden hat. Über das Scala wollte ich schon länger etwas schreiben, fand aber bisher kein  ausreichendes Material.

Es gibt ferner viele Ankündigungen hochinteressanter kultureller Veranstaltungen. Offenbar blüht das Regensburger Kulturleben wieder auf, so plötzlich und erfreulich wie ein Blumenteppich in einer Wüste nach einem kräftigen Regen. 

Unter anderem gibt es gleich zwei Ausstellungen zum Thema "Regensburg in dern Zwanzigern" im Leeren Beutel und im Haus der Bayerischen Geschichte, die Ausstellung Fernweh im Kunstforum, Lisa Eckhart kommt in's Marinaforum, ein Improvisationskonzert der Extraklasse in's Aurelium, Ausstellungen von Gastkünstlern im Andreasstadel, konkrete Hinweise zu interessanten Anlaufstellen am Tag des offenen Denkmals,  und und und...

Aber lest selbst. Das Kulturjournal liegt in Cafes aus. Ich selbst lese es traditionellerweise im Palletti. Ein früher beliebtes Ritual, das ich langsam wieder aufleben lasse: Mittagessen im Palletti und dazu Kulturjournal und Kunstzeitungen durchstudieren.

Filming-location Regensburg - Bekenntnisse des Felix Krull


Das ist witzig. Erneut ist Regensburg Drehort für eine Literaturverfilmung, die mit "Bekenntnissen" zu tun hat.

Vor kurzem fanden neben der Steinernen Brücke Dreharbeiten für den Film „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ statt (mehr dazu am Ende des Artikels). Im März 2011 gab es ebenfalls Dreharbeiten für eine Literatur-Verfilmung, und auch dort ging es um Bekenntnisse. Nämlich die "Bekenntnisse eines jungen Zeitgenossen“ nach einem Roman von Alfred de Musset. Für diesen Film stand der Musiker "Pete Doherty"  gemeinsam mit  Charlotte Gainsbourg und August Diehl vor der Kamera.

Dabei entstand eine meiner schönsten Foto-Sessions, die ich seinerzeit unter dem Titel "Regensburg leuchtet" im Blog veröffentlicht hatte. Einzelne Bilder zeigte ich ferner in Ausstellungen. Sehr beliebt ist das Bild von der Ruthof im Vordergrund, das derzeit in der aktuellen Ausstellung im Leeren Beutel hängt.

Die Stadt hatte die Straßenlaternen  auf der Steinernen Brücke abgeschaltet und auf der Jahninsel sorgten zwei gigantische Filmscheinwerfer für ein unglaubliche, fast surreale Beleuchtung.
 
https://lh6.googleusercontent.com/_uzLsIJX7LLU/TY-axhYcv2I/AAAAAAAAIGw/FFk5B95qFUI/s720/IMG_2835.JPG
Ausnahmsweise keine Bildbearbeitung. Die Strahlen stammen von den Film-Scheinwerfern


Begonnen hatte das Foto-Shooting im Bayerhafen, wo ich, wie schon am Vortag, mit Nachtfotos und Langzeitbelichtung experimentieren wollte. Ich war in diesen Tagen dabei, meine 200-ISO-Methode zu entwickeln und zu verfeinern. Im Gegensatz zum Abend davor lag ein stärkeres Licht über der Stadt, was mich im Laufe der Zeit neugierig werden ließ.


https://lh3.googleusercontent.com/_uzLsIJX7LLU/TY-aPwwgaoI/AAAAAAAAIGI/C0zsucemxrI/s720/IMG_2706.JPG
Langzeitbelichtungsexperiment im Osthafen, Nähe IT-Speicher.
Im Gegensatz zur Nacht davor war der Himmel über Regensburg stärker erleuchtet als sonst

Freitag, 24. Juli 2020

Ausstellung SPRAYED in der Galerie Lesmeister ab 5. August 2020

In den Räumen des ehemaligen Kunstkabinetts lädt die jetztige Galeristin Isabelle Lesmeister zu einer neuen Ausstellung ein, bei der Sprüharbeiten von drei KünstlerInnen vorgestellt werden. Das verspricht interessant zu werden.

SPRAYED
Ashwan, Katharina Grosse und  Nico Sawatzki
 5. August bis 12. September 2020
Galerie Lesmeister, Untere Bachgasse
Vernissage am 5. August von 19 - 21 Uhr






Katharina Grosse ist eine auf Spraytechnik spezialisierte Künstlerin. Sie ist seit 10 Jahren Professorin für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf, vorher war sie weitere 10 Jahre Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.   Ihre Werke hängen in Museumssammlungen weltweit. Die ihr gewidmete Seite in Wikipedia enthält eine beachtliche Auflistung.

In der Ausstellung „Sprayed“ zeigt die Galerie Lesmeister druckgrafische Arbeiten dieser Ausnahmekünstlerin aus den Serien Cockeypane (2011) und Fo´Faux Rocks (2007).

https://www.katharinagrosse.com/info
https://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_Grosse


Daneben Werke des Liverpooler Künstlers ASHWAN (*1971), der seine Arbeit als visuelles Tao des Boom-Bap-Sounds beschreibt. Für seine Werke nutzt er oft weggeworfene Kartonagen und verwandelt sie in Mixed-Media-Kunstwerke, die Sprühlack, oxidiertem Kupfer sowie einem rostenden Belag bearbeitet sind und in einem letzten Schritt mit Kunstharz überzogen werden. Seine Werke bewegen sich fließend zwischen Zwei- und Dreidimensionalität und beschwören Bilder einer multikulturellen und oft zerfallenen Urbanität herauf, so zum Beispiel der zerstörten Berliner Mauer oder den unberührt gebliebenen besprayten Teilen der Bronx aus den 1970er Jahren.

https://www.ashwan.co.uk/
https://www.galerie-lesmeister.de/artists/49866/ashwan/biography/


Der Regensburger Künstler Nico Sawatzki (*1984) kommt wie Ashwan ebenfalls aus der Street Art und arbeitet auch heute fast ausschließlich mit Sprühlack. Sein vielschichtiger Aufbau bei gleichzeitiger Dekonstruktion von Farbschichten lässt diffizile, imaginäre Raumkonstruktionen entstehen, die durch Verdichtung und Auflösung auf verschiedenen Bildebenen eine enorme Tiefenwirkung erzeugen. Er zeigt unter anderem eine raumgreifenden Arbeit, die eigens für die Ausstellung entstanden ist.

https://www.galerie-lesmeister.de/artists/62076/nico-sawatzki/biography/
http://www.nicosawatzki.de

Donnerstag, 23. Juli 2020

Jubiläumsausstellung im DEZ - 45 Jahre Kunstkreis

Auch in Corona-Zeiten möchte das DZ auf die Jubiläums-Ausstellung des Kunstkreis der Regensburger Sonntagsmaler im Donau-Einkaufszentrum nicht verzichten.

Sie findet vom

03. August – 22. August 2020, auf der großen Ausstellungsfläche, 2. Flur,

statt

Montag, 20. Juli 2020

Finissage zur Ausstellung von M. Schlüter


In der  Galerie Insinger findet am 24.07.2020 die Finissage zur Ausstellung von Matthias Schlüter statt.


Finissage 

zur Ausstellung  von 
Matthias Schlüter 
„ Reifen Räder, Rotationen“ 

24.07.2020 vom 14:00 bis 18:00 Uhr

Performance: “ Dynamissimo“

Für die Vorgaben der Abstands- und Hygieneregeln sind Vorkehrungen getroffen. Bitte bringen Sie Ihre Ihre Schutzmasken mit.

Galerie Carola Insinger  93188 Distelhausen 1

Nachtrag: Fotos von der Finissage


Sonntag, 19. Juli 2020

Regensburg, ausreserviert.

Auch schon gemerkt? Man will mal Essen gehen, aber bekommt nirgends einen Tisch. Nichts geht mehr ohne Reservierung.

Bekannte wollten Mitte der Woche mal etwas feiern und sind um halb sechs abends in die Stadt, um dort Essen zu gehen. Zuerst mal Richtung Spital-Biergarten. Natürlich: ausreserviert. Ebenso in zahlreichen anderen Lokalen.

Nach mehr als einer Stunde frustrierender Suche fanden die beiden eine Speise-Gelegenheit und aßen Burger, der ihnen dann im Magen lag. Erst beim  Zuhausegehen kamen Sie am Leeren Beutel vorbei, wo sie sahen: hier wären Plätze frei gewesen.

Ich selbst habe gestern mittag ein Geburtstagsgeschenk in der Stadt besorgt und sah mich ein wenig nach einer Ess-Gelegenheit um. Aber das gab ich bald wieder auf und beschloss, doch wieder zu Hause zu kochen.

Regensburg ist ziemlich ausreserviert.



Damals im Mai: da gab es noch freie Tische!

Mittwoch, 15. Juli 2020

Straßenbahnrestaurierung - 100.000 EUR geschafft!

Die Straßenbahn während des Gassenfestes im Jahre 2016
 
Heute erhielt ich folgende erfreuliche Meldung von Jan Maschek von der Interessengemeinschaft "Historische Straßenbahn":


es ist mir eine Freude heute zu informieren, dass die in 2014 von der IG Historische Straßenbahn Regensburg geforderten 100.000 Euro zur Restaurierung der historischen Straßenbahn Regensburgs im Rahmen der Crowdfundingaktion der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach am 14.7.20 erreicht worden sind.

Als wir 2014, damals noch ohne Verein, die Aufgabe vom Stadtrat und vom Oberbürgermeister Joachim Wolbergs bekamen 100.000 Euro in Regensburg zu sammeln, damit der Zug erhalten werden kann, haben wir wirklich kurz überlegt, ob wir diese große Aufgabe annehmen sollten oder den Zug doch lieber dem weiteren Verfall preisgeben sollten. Wir haben dann recht schnell beschlossen, dass wir es wenigstens versuchen sollten!

Es hat unzählige Anstrengungen, Events, Veranstaltungen, Infostände, viel Kraft, Zeit und Energie gekostet – nur als Mannschaftsleistung war das überhaupt zu stemmen.

Den vielen Unterstützern und Spendern gehört ein riesen Dank, ebenso der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach, über deren Aktion es gelang insgesamt 24.720EUR einzusammeln!

Wie geht es nun weiter?

Die Koalition hat beschlossen aktiv die Suche nach einer geeigneten Strecke für den Fahrbetrieb des Triebwagens zum Nutzen der Stadt und zur Attraktionssteigerung zu unterstützen, das setzt natürlich eine fahrfähige Gangbarmachung des Triebwagens voraus.

Hier erarbeiten wir momentan Möglichkeiten wie das gelingen kann

Das ist für alle, die die Restaurierungsbemühungen in den letzten 6 Jahren verfolgt haben, eine herrliche Meldung. Die 100.000 Euro Spenden-Marke war notwendig, damit die Stadt weitere Mittel zuschießt.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Interessengemeinschaft: http://www.strassenbahnregensburg.de/





Rückblick zur Geschichte der Restaurierung

2014:

https://www.openpetition.de/petition/online/der-alte-strassenbahnzug-in-regensburg-soll-erhalten-werden

Eine Online-Petition fordert: der alte Straßenbahnzug in Regensburg soll erhalten werden!

https://www.openpetition.de/petition/online/der-alte-strassenbahnzug-in-regensburg-soll-erhalten-werden


Montag, 6. Juli 2020

Ausstellung "Visionen" von Peter Burkes in der jazzclub-Galerie





Es ist diesmal eine eigene Ausstellung, die ich hier ankündige. Sie hätte schon im April bis Juni stattfinden sollen. Vernissage und Ausstellung fielen aber wegen Corona aus. Nun startet die Ausstellung praktisch aus dem Stand - ohne Vorankündigung und kurzfristig organisiert. Kaum vermeidbar in diesen Zeiten mit seinen täglichen Änderungen.(Update: Endtermin steht mittlerweile fest: 15.09.2020)


PETER BURKES
VISIONEN
Experimente aus 20 Jahren

 ab  7. Juli 2020 bis 15. September 2020
jazzclub-galerie im Leeren Beutel

Keine Vernissage




In dieser Ausstellung zeige ich diesmal weder Fotos noch Acrylbilder, sondern Ergebnisse aus den letzten 20 Jahren intensiver Beschäftigung mit digitalen Experimenten. Das können rein abstrakte Digital-Art-Werke sein, oder Fraktalbilder mit dreidimensionalen Fraktalen,  oder Veränderungen von eigenen Fotos durch Überlagerungen oder Kombinationen mit historischem Material.
Bei den einen ging es nur um Form und Farbe, andere hatten konzeptionelle Vorgaben und sind Teile von größeren Serien: zum Beispiel die Kombination von Regensburg-Fotos mit historischen Dokumenten (Münzen, Landkarten) oder die Überlagerung mehrer Fotos, um eine bestimmte Stimmung zum Ausdruck zu bringen.  Und in den Jahren 2009 bis 2011 entstanden viele Popart-ähnliche  Bilder mit eigenen Regensburg-Bildern, bei denen die Fotos nicht mehr erkennbar sind, sondern nur noch Umrisse und Flächen vorgeben. Auch aus dieser Serie gibt es eine kleine Auswahl.


Einige der Experimental-Bilder hatte ich erstmals vor zwei Jahren in der letzten Ausstellung der Charity-Art-Group im DEZ gezeigt und stießen auf sehr gute Resonanz. Das war der Anlass für mich, eine Ausstellung nur mit solchen Experimenten zu erstellen.

Lediglich das Bild "Regensburg leuchtet" weicht von dem Ausstellungskonzept insofern ab, als es ein reines Fotos ist, auch wenn es photoshop-manipuliert wirkt. Die surrealen Lichtstrahlen über der Steinernen Brücke in dieser Langzeitbelichtung stammen aber von zwei riesigen Filmscheinwerfern, die wegen Dreharbeiten auf der Jahninsel aufgestellt waren.

Kuratorin ist die Künstlerin Renate Christin, die mich dann auch angeregt hat, bestimmte weitere Bilder (die ihr Dasein bisher nur im PC fristeten) drucken zu lassen. Ich habe dabei großformatigen Druck auf Alu-Dibond gewählt.

 Eine kleine Auswahl


Diba-Erinnerungen, 100 x 70 cm, Alu-Dibond

Sonntag, 5. Juli 2020

Kunstverein GRAZ: „Das Gerumpel im Dschungel“

Bei der neuesten Aktion vom Kunstverein GRAZ geht es um eine Auseinandersetzung zwischen den beiden Künstler_Innen Eva Krusche und Martin Gerstenberger, die ihren Wettstreit in Regensburg veranstalten.


„Das Gerumpel im Dschungel“
Eva Krusche, Martin Gerstenberger

Ausstellung im Degginger
13.07. bis 18.07.2020

Wettkampf Wandgestaltung
19.07. Spielplatz Hedwigstraße



Eva Krusche ist freischaffende Malerin und Illustratorin. Sie ist 1985 im Schongau geboren und absolvierte 2010 die Fakultät für Gestaltung in Augsburg. In den letzten 20 Jahren hat sie ihre Klingen geschärft und freut sich aus der Fuggerstadt anzureisen, um Martin Gerstenberger die Hölle heiß zu machen.
www.evakrusche.de


Martin Gerstenberger ist ebenfalls freischaffender Künstler. Er hat die letzten zwei Dekaden im Untergrund verbracht, um in der Malerei, im Graffiti im Schaffen von Installationen Erfahrungen zu sammeln und sich so für die künstlerische Auseinandersetzung zu rüsten. Regensburg ist für ihn kein unbekanntes Terrain, was ihm bei der Anreise aus Landshut einen taktischen Vorteil verschaffen könnte.
martingerstenberger.weebly.com

Ausstellung im Degginger Pop-Up-Raum
Das Präludium der großen Schlacht findet als Ausstellung vom 13. bis 18.07.2020 Popup Raum des Degginger (Wahlenstraße 17, 93047 Regensburg) statt. Die beiden zeigen Malerei und Installationen. Öffnungszeiten sind am Montag bis Samstag von 14:00 bis 20:00 Uhr.

Live Wandgestaltung
Ihren Höhepunkt findet die Auseinandersetzung am Sonntag, den 19.07.2020 im Regensburger Stadtwesten. Hier finden sich die beiden an „high noon“ zu einem finalen Showdown an der Wand am Spielplatz in der Hedwigstraße, um sich gegenseitig in Grund und Boden zu malen.

Film von 1939 mit Szenen aus Regensburg

Ebenfalls gefunden auf youtube: Ein in's Videoformat konvertierter Film aus 1939 mit Szenen aus Regensburg: "Karl Hoeffkes - Ausbildung in Regensburg (M195)"

https://www.youtube.com/watch?v=B6e5pkXiIFo


Thundorfer Straße und  Donauufer vor dem Umbau und der Straßenverlegung in den Achtzigern
so kannte ich das auch noch, als ich in den Siebzigern dort wohnte



youtube-Beschreibung:
Aufnahmen aus dem Jahre 1939, gedreht von einem Wehrmachtsangehörigen während seiner militärischen Ausbildung in Regensburg. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Szenen, in denen die Rekruten unter Einsatz von Gasmasken trainieren. Derartige Bilder sind relativ selten zu finden. Der etwa 15 Minuten lange Film hält auch verschiedene Ausflüge der Soldaten zu Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung fest, ua. zur „Walhalla" hoch über der Donau. 

Film Flug über Regensburg 1945 - Special Film Project Nr 186





Zufällig gefunden: ein als youtube-Video abgespeicherter Film von einem Überflug über Regensburg im Jahre 1945.

Es gibt eine Reihe von Überflug-Filmen, die von den Alliierten als gemeinfrei (also urheberrechtsfrei nutzbar) der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurden in Video-Format konvertiert und auf youtube und auf archive.org eingestellt.

Das "Special Film Project Nr. 186" besteht aus mehreren Teilen (also Filme bzw. Videos), in jedem Teil sind wiederum mehrere überflogene Orte zusammengeschnitten.

Regensburg ist in diesem Video enthalten:
  • Coverage in Germany (Special Film Project SFP 186)-Can 9517
Dort zeigt der letzte Abschnitt (die letzte Filmrolle), also ab 8:18, einen Überflug über Regensburg. Die Landschaft vorher zeigt Dachau (die Beschreibung findet man auf youtube unterhalb des Videos).


Der Abschnitt wird wie folgt beschrieben:

  • Roll 2583 N-68C 1) 769-954 Aerial shot bomb damaged marshaling yards at Regensburg,--Aerial shot scenes of bomb damage to buildings in town of Regensburg,--Aerial shot plane flying low showing demolished bridges over river.

Bei 10:18 sieht man übrigens den versunkenen Eisernen Steg, der damals noch aus einer herrlichen Bogenkonstruktion bestand (siehe https://www.regensburg.de/rathaus/aemteruebersicht/planungs-u-baureferat/tiefbauamt/rueckblick/1947-der-eiserne-steg)


Der frühere Eiserne Steg, damals noch als Bogenkonstruktion


Samstag, 4. Juli 2020

Baufortschritt Nibelungenareal

Da ich in der Nähe unterwegs bin, mache ich einen Abstecher in das Nibelungenareal, also das Gebiet der ehemaligen Nibelungenkaserne. Ich will sehen, was sich dort in den letzten Monaten getan hat.

Im Südflügel des Nibelungenareals entstand und entsteht ein Haus nach dem anderen - ich schätze, das sind hunderte von Wohnungen. Nur noch einige Blöcke sind im Rohbau. Hier habe ich keine Fotos gemacht, das wäre langweilig. Interessanter war für mich, was sich an der Franz-Mayer-Straße tut. Hier wurde oder wird nur vereinzelt gebaut. Neu für mich: ein Studentwohnheim ist auf der Nordseite entstanden. Auf der Südseite der Straße entstand auch ein neues Gebäude, das gemäß google-maps der Firma GEFASOFT gehört. Und die Seitenstraßen werden befestigt.

Das neue Studentenwohnheim Nibelungenkaserne

Donnerstag, 2. Juli 2020

Ab 9.7. im Neuen Kunstverein: Ayako Koike



Am 9.Juli gibt es nach der Corona-Durststrecke eine richtige Vernissage in Regensburg, und zwar im Neuen Kunstverein. Eröffnet wird die Ausstellung HIKARI - das Licht

HIKARI - das Licht
Ayako Koike
10.7. bis 2.8.2020
Eröffnung am 9. Juli
 
Neuer Kunsterverein , Schwanenplatz, Regensburg

Begrüßung: Renate Haimerl Brosch

Vernissage und Künstlergespräch mit aktuellen Hygieneauflagen
bitte bringen Sie Schutzmasken mit



Die Webseite der in japan geborenen und 1977 nach Europ übergesiedelten Künstlerin ist hier:



Neuer Kunstverein Regensburg
Schwanenplatz 4, 93047 Regensburg
www.neuerkunstverein.de
info@neuerkunstverein.de
Do/Fr 16.00 - 18.00h Sa/So 12.00 - 14.00h