Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Projekt Augenblicke - Bild Ekstase


Tagebuch 29.10.08
Die Arbeiten am Projekt "Augen-Blicke" schreiten voran. Hier das in Arbeit befindliche Aquarell "Ekstase".

Peter Burkes Kunst: Aquarell "Ekstase"

Dienstag, 28. Oktober 2008

Videomitschnitt Vernissage Freihammer 28.10.2008 Regensburg


Vernissage Freihammer 28.10.2008 Regensburg
https://youtu.be/rBRXJB6yVuY

Hans Freihammer's expressive Bilder vom Mont Ventoux

Einige Bilder von der Vernissage des Künstlers Hans Freihammer am 28.10.2008 in Regensburg.

Titel der Ausstellung: Expressive & Wilde Bilder in Öl des Mont Ventoux von seinem 232maligen Bezwinger (als Radrennfahrer) Hans Freihammer


Peter Burkes Kunst: Hans Freihammer, 75 Jahre, Künstler und Kunstlehrer.

Hans Freihammer, 75 Jahre, Künstler und Kunstlehrer.

Hans Freihammer, Kunstlehrer und Künstler, Mitinhaber einer Galerie, stellt hier seine Bilder im Geschäft von Radrennfahrer-Freunden aus. Grund: Anlass ist die Tour de France und dem Berg Mont Ventoux, der diesmal wieder traditioneller Teil der Strecke geworden ist, nachdem er wegen schlechter Straßenqualität zeitweise ausscheiden musst. Der Berg, wohlgemerkt. Freihammer ist begeisterter Radrennfahrer, und zwar nicht Teilnehmer an der Tour de France, aber er hat diesen klassischen Berg während seiner Fahrten schon 232 mal bezwungen. Mit diesem Berg verbindet ihn eine große Liebe, und er hat ihn schon oft in Öl festgehalten.

Besonders beliebt waren folgende vier Bilder der selben Stelle der Bergauffahrt, die verschiedene Jahreszeiten darstellen. Hier zeigt sich schön die expressive und energiegeladene Malweise des Malers, wenn er den expressionistischen Stil wählt, der mich schon früher bei seinen Jazz-Bildern beeindruckte.

Peter Burkes Kunst: Hans Freihammer's expressive Bilder vom Mont Ventoux - 1


Sonntag, 19. Oktober 2008

Vernissage 28.10.08 - Ölbilder von Hans Freihammer über den Mont Ventoux

Dieser Artikel wurde, wie alle Artikel von 2008-2010,  so weit wie technisch möglich wiederhergestellt im Januar 2013. Es können einzelne Bilder fehlen oder Verknüpfungen in's Leere gehen. Die Artikel und ein Teil der zugehörigen Bilder waren wegen eines hackerbedingten Umzugs für lange Zeit verloren gegangen.

 Vernissage am Dienstag, den 28. Oktober ab 18.30
Ausstellungsdauer: 28.10.08 - 7.11.08


Expressive & Wilde Bilder in Öl
des Mont Ventoux
von seinem 232maligen Bezwinger (als Radrennfahrer) Hans Freihammer





Peter Burkes Kunst: Hans Freihammer, 75 Jahre, Künstler und Kunstlehrer.

Ort: The Bicycle Company
Stadtamhof 6, 93059 Regensburg

Auf den Seiten von http://www.the-bicyclecompany.de/ fand ich leider auf die Schnelle keine näheren Informationen. Näheres über die Ausstellung liefere ich in den nächsten Tagen nach.



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Mittwoch, 15. Oktober 2008

Lesung am 24. Oktober - Jaroslav Rudis

Dieser Artikel wurde, wie alle Artikel von 2008-2010,  s weit wie technisch möglich wiederhergestellt im Januar 2013. Es können einzelne Bilder fehlen oder Verknüpfungen in's Leere gehen. Die Artikel und ein Teil der zugehörigen Bilder waren wegen eines hackerbedingten Umzugs für lange Zeit verloren gegangen.

 Am 24.10. 2008


liest Jaroslav Rudis aus seinen Büchern



„Der Himmel unter Berlin“ und „Grandhotel“




im KunstvereinGRAZ e.V. Schäffnerstrasse 21.


Seit seinem (auch in deutscher Übersetzung erschienen) Debütroman „Der Himmel unter Berlin“ gilt Jaroslav Rudis als frecher Jungstar der tschechischen Literatur. Und das nicht ohne Folgen: Sein zweiter Roman „Grandhotel“ (seit 2008 auch in deutscher Übersetzung) hatte fast zeitgleich auch Premiere auf den tschechischen Kinoleinwänden. 2007 erschien in Tschechien sein dritter Roman „Potichu“ („Die Stille“), Auch der wurde von der tschechischen Kritik begeistert aufgenommen.

Neben diesen Büchern ist Jaroslav Rudis auch Autor der Comictrilogie „Alois Nebel“, Die Zeichnungen (Originale von Jaromir99) sind seit dem 17.10 im KunstvereinGRAZ ausgestellt.

Rudis (geboren 1972 in Turnov) studierte zunächst in Liberec, Zürich und Prag Germanistik, Geschichte und Journalistik, bevor er durch ein Journalisten-Stipendium nach Berlin kam, wo auch sein erster Roman entstand.

„Der Himmel unter Berlin“ ist ein Schelmenroman über Tote, Untote, Lebende und Rocksänger und Schauplatz ist der Berliner „Untergrund“.
Die Stockende Zeit ist eine Schlüsselmetapher im Roman:
„Seit ich hier bin, fließt die Zeit langsam, sie stockt und modert wie die Spree an der Museumsinsel. Die Tage werden nicht weniger, sie rasen nicht wie verrückt, sie verwischen nicht, sie existieren nicht“ lässt Rudis seinen Protagonisten Petr Bem sagen.

Beginn: 20 Uhr,  Eintritt 4 / 5 Euro

Sonntag, 12. Oktober 2008

Heart-Chor Regensburg - die Überraschung für 2008 - Termine: 7. und 8.und 11. November

Dieser Artikel wurde, wie alle Artikel von 2008-2010,  wo weit wie technisch möglich wiederhergestellt im Januar 2013. Es können einzelne Bilder fehlen oder Verknüpfungen in's Leere gehen. Die Artikel und ein Teil der zugehörigen Bilder waren wegen eines hackerbedingten Umzugs für lange Zeit verloren gegangen.


Heartchor-Aufführung: "Das Leben ist ein Film". Die Original Motion Picture Soundtrack Chor-Revue.
Heart Chor (Gesang und Darsteller)
Leitung: Markus Dankesreiter
Heart Chor Band (instrumentalbegleitung).

Freitag 7. November 2008
Samstag 8. November 2008
Samstag 15. November 2008.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Kunst: Lesung und Comicausstellung "Alois Nebel – My Life"- 17. bis28. Oktober 2008


Dieser Artikel wurde, wie alle Artikel von 2008-2010,  wo weit wie technisch möglich wiederhergestellt im Januar 2013. Das ursprüngliche Bild mit dem Ausstellungsplakat ist nicht mehr verlinkbar. Ich habe es 2014 durch einen Screenshot der Homepage von Alois Nebel ersetzt.
Die Artikel und ein Teil der zugehörigen Bilder waren wegen eines hackerbedingten Umzugs für lange Zeit verloren gegangen.



Alois Nebel – My Life



- Ein schwarz-weißer Eisenbahnblues aus dem Sudetenland -


17. bis 28. Oktober

Kunstverein GRAZ Regensburg, Schäffnerstrasse 21

Offnungszeit: täglich von 16 bis 19 Uhr


Eröffnung: 17.10. 2008 um 20 Uhr mit Jaromir 99

Lesung: 24. Oktober um 20 Uhr, Eintritt 5,- / 4,- Euro




Film zu Alois Nebel


Dienstag, 7. Oktober 2008

Sonnenuntergang beim herbstlichen Regensburg


 
6.10.2008 - Nibelungenbrücke, die Sonne geht unter. Ich dokumentiere mit Stativ und Kamera über fast zwei Stunden hinweg die Stadien.

(Update August 2014: Beachten Sie, dass damals die Domtürme gerüstfrei waren)

Herbst am Oberen Wöhrd



7.10.2008, ein äußerst milder und sonniger Herbsttag in Regensburg. ich spaziere m mit Yorki vom "Europakanal" aus über die Oberpfalzbrücke zum Oberen Wöhrd flussabwärts Richtung Zuhause.

Samstag, 4. Oktober 2008

Chorproben-Wochenende im Bildungshaus Spindlhof bei Regenstauf

Regenstauf, 4.10.2008
Chorproben-Wochenende für den Heartchor im Schloss Spindlhof bei Regenstauf
In einer Pause dokumentiere ich das herrliche Schloss, das ich seit meiner Kindheit kenne - ich bin in der Nähe aufgewachsen.





Spaziergang auf den Winzerer Höhen mit malerischem Blick auf Regensburg



 4.10.2008 Spaziergang auf den Winzerer Höhen, Blick auf Regensburg


Freitag, 3. Oktober 2008

Spaziergang am Weichser-Reinhausener Ufer und Weichser Neubaugebiet


Regensburg,  02.10.2008

Ein Spaziergang mit Yorki auf der bei Hundebesitzern beliebten Uferseite bei Reinhausen/Weichs, gegenüber dem Grieser Spitz. Dabei dokumentiere ich auch die neugebaute Teerstraße in der Senke hinter dem Damm, dort, wo früher der Weichser Radi angebaut wurde. Dort soll eine neue Siedlung entstehen, und Kanal und Straße wurde in den letzten Monaten erledigt. 

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Erinnerung an die Wiedervereinigung

Dieser Artikel wurde, wie alle Artikel von 2008-2010,  so weit wie technisch möglich wiederhergestellt im Januar 2013. Es können einzelne Bilder fehlen oder Verknüpfungen in's Leere gehen. Die Artikel und ein Teil der zugehörigen Bilder waren wegen eines hackerbedingten Umzugs für lange Zeit verloren gegangen.

Regensburg, 2. Oktober, nachts um halb zwölf. Ich komme gerade nach Hause. In der Altstadt ist die Hölle los. Trotz Kälte stehen und laufen ganze Gruppen durch die Straßen, und zwar nicht diszipliniert, wie man das bei uns gewohnt ist, sondern fröhlich lärmend wie im Fasching. Vor der Cafe-Bar, vor dem Moritz, in der Pustetpassage, überall Gruppen.

Allein an der Tatsache, dass morgen ein Feiertag ist, kann es nicht liegen, das entspricht nicht der Erfahrung. Entweder ich habe etwas verpasst, oder die Leute feiern wirklich die Wiedervereinigung.

Erinnerung an den großen Tag

Ich erinnere mich, der Tag, nach dem sich in Berlin die Grenzen geöffnet hatten. Wir saßen gebannt vor dem Fernseher.

 Am liebsten wäre ich sofot nach Berlin gefahren, aber die Transitstrecke war noch nicht frei. Also packte ich meinen Sohn und wir fuhren zu Bekannten nach Hof.

Auf der wenig befahrenen Autobahn kamen ab uns zu Trabbis entgegen, hupend und blinkend, und wir hupten zurück. In Hof hatte die Polizei, ein dickes Lob an die Stadtverwaltung, bereits die Altstadt für den Verkehr gesperrt und Helfer wiesen alle Besucher aus Ost und West auf große Parkplätze am Rande des Stadtkerns.



Die Altstadt selbst war dicht gefüllt. Im Gegensatz zu den Straßen außenrum und im Gegensatz zu Berlin wurde wenig gejubelt oder gefeiert. Die Leute schoben sich ruhig durch die Menge, wie verwirrt, in Trance, Orientierung in der neuen Umgebung suchend. Mit Orientierung meine ich natürlich nicht die Örtlichkeiten, sondern den Alltag im Westen - wie läuft das hier, was gibt es hier, wie verhält man sich hier und und wie spielt sich der Alltag ab. Man erzählte mir, dass an den fliegenden Ständen die Bananen, die Ananas und die Coca-Cola-Getränke aus waren und wegen des Sonntags nicht nachgefüllt werden konnten.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Abendrot und Regensburger Skyline


1.10.2008 - Von der Nibelungenbrücke aus erleben wir Regensburger ein Abendrot, wie es bei uns nur selten vorkommt. Ich verfolge das Ausklingen des Tages mit der Kamera und hoffe, dass die neue Canon mit dem Gegenlicht klarkommt. Bis vor ein paar Monaten habe ich nur analog fotografiert, und das gut 35 Jahre lang.