In der Ausstellung „Weltwundern“ zeigen die drei Künstlerinnen Golla, Salzberg und Zauner Werke, in denen sie Alltagserfahrungen in farbige Räume oder vielschichtige, miteinander verbundene Rauminstallationen übersetzen.
Alle drei Künstlerinnen arbeiten dabei in einem offenen Prozess: Sie sind bereit, feste Vorstellungen immer wieder loszulassen. Statt einem genauen Plan zu folgen, lassen sie sich auf Entwicklungen ein, die nicht vollständig kontrollierbar sind – sodass das Kunstwerk Raum für etwas Unerwartetes und nicht Planbares bekommt.
Zu ihrem "weltwundern" holen sich die drei Künstlerinnen noch zwei spannende Gastkünstlerinnen mit dazu: Jasmin Schmidt und Erika Wakayama.

