Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Sonntag, 21. Oktober 2018

"Stadt im Fluss" – Eindrücke von der Vernissage am 8.10.2018




Am 8. Oktober wurden  im DEZ die Preise für den Fotowettbewerb "Stadt im Fluss"vergeben und gleichzeitig die Ausstellung eröffnet, die ungefähr 30 der besten Bilder zeigt.  

Diese wurden vom Kulturamt - dem Träger der Ausstellung - aus mehr als 700 eingesandten Bilddateien ausgewählt, auf Alu-Dibond ausgedruckt; sie werden später  den Einsendern kostenlos übergeben. Die drei besten Bilder wurden besonders prämiert; Gewinner waren Markus Sieß, Dr. Rainer Merkl und Margarita Danderfer.

Das ist der zweite Fotowettbewerb, den das Kulturamt veranstaltet; im letzten Jahr gab es einen ersten Wettbewerb und die zugehörige Ausstellung unter dem Titel "Stadt und Glaube", damals fan der Wettbewerb in Zusammenarbeit mit den Organisatoren des "Festival Fotografischer Bilder Regensburg" unter der Leitung von Martin Rosner. 

Und während der eine oder andere Beobachter letztes Jahr noch etwas skeptisch gewesen sein mag, ob  hier wirklich eine dauerhafte Reihe entsteht (wie es sich die Festivalleiter wünschten), war es diesmal deutlich: das Kulturamt war zufrieden, das DEZ als Sponsor für die Ausstellung war zufrieden und man beabsichtigt, dies zu einer Institution werden zu lassen.

Im Gegensatz zum Vorjahr gingen dreimal soviel Einsendungen ein, es gab interessante Bilder, und eine ganz enorme Resonanz auch bei den Besuchern. Für die war kaum genug Platz zum Zuhören bei den Eröffnungsreden, soviel Interessenten wollten das hören - wohlbemerkt: Interessenten an den Ansprachen, nicht nur Neugierige, die mal die Fotos sehen wollen.


Von rechts nach links: die Gewinner Markus Sieß, Dr. Rainer Merkl und Margarita Danderfer,
links Hr. Thomas Zink vom DEZ

Buchpräsentation "Mörderisches Ostbayern"

Der Schriftstellerverband Ostbayern stellt im Café Schierstadt seine Neuerscheinung vor: das Buch „Mörderisches Ostbayern“

Samstag, 27. Oktober, 20.00 Uhr
 "Mörderisches Ostbayern"
Buchpräsentation des Schriftstellerverbandes Ostbayern

Die AutorInnen sowie die Gewinner des Schreibwettbewerbes
stellen die Anthologie  „Mörderisches Ostbayern“ vor;

musikalische Umrahmung: Gabriele Wahlbrink, Saxophon

Schierstadt - Café & Bar
An der Schierstadt 1, 93059 Regensburg
Stadtamhof – Hauptstraße

In Kooperation mit dem Battenberg Gietl Verlag
und der Staatlichen Bibliothek Regensburg
www.schriftsteller-ostbayern.de


Samstag, 20. Oktober 2018

Markus Lüpertz ab 28.10. im Art Affair

Eine interessante Ausstellung in "Art Affair" steht bevor, und zwar mit dem international renommierten Künstler Markus Lüpertz:

Markus Lüpertz
Bühnenbild-Entwürfe zur Oper "Una cosa rara"
Ausstellung in Kooperation mit Theater Regensburg

Schausonntag am 28. Oktober von 14–19 Uhr
Ausstellungsdauer: 28.10. bis 21.11.2018


Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit dem Theater Regensburg. Die Arbeiten basieren auf dem Bühnenbild von Markus Lüpertz zu Vicente Martín y Solers Oper "Una cosa rara", die parallel am Theater am Bismarckplatz gezeigt wird.

Die Galerie Art Affair zeigt in der Ausstellungen exklusiv die Zeichnungen und Skizzen vom Bühnenbild, Figurinen und ausgewählte Arbeiten des Künstlers

Statt einer Vernissage gibt einen Schausonntag, und zwar am 28.10.2018 von 14-19 Uhr.


Bild: Markus Lüpertz; Foto: Ruth Groß





Am Sonntag: Offene Ateliers im Landkreis und in der Oberpfalz

Wer es bei meiner Ankündigung überlesen haben sollte: es gibt traditionellerweise  zwei Tage des offenen Ateliers, einen für Regensburg Stadt und einen für den Landkreis und Oberpfalz. Der für die Stadt war letzten Sonntag; der für den Landkreis/Oberpfalz findet am morgigen Sonntag statt, also dem 21.10.2018.

Da man hier die Fahrten planen muss, habe ich  mir die Mühe gemacht, die Adressen aus dem PDF-Flyer herauszupopeln.

Ein Tipp: man kann die Atelierbesuche im Norden auch mit der Kalligraphie-Vorführung in der Galerie Distelhausen verbinden, die ebenfalls am Sonntag stattfindet (siehe meinen Veranstaltungshinweis hier)


Offene Ateliers im Landkreis & Oberpfalz am 21.10.2018:


Im Atelier von Oleg Kuzenko

Da ich am Tag des offenen Ateliers in Regensburg Stadt am letzten Sonntag zu einer nachmittäglichen Grillparty eingeladen war, blieb nur eine  Stunde Zeit, um das Angebot zu nutzen.

Das reichte, um das in meiner Nähe liegende Atelier von Oleg Kuzenko im Auweg zu besuchen. Dort hatten mein Sohn und ich so interessante Gespräche und so überraschend viel zu sehen, dass  die Stunde fast zu knapp war.





Mittwoch, 17. Oktober 2018

Hemau in historischen Bildern - Buchvorstellung



Tausende "historische" Fotografien und Hunderte von Ansichtskarten seiner Heimatstadt umfasst die Sammlung des Hemauer Hobby-Fotografen Hans Ernst.

Die 600 schönsten Aufnahmen davon hatte er 2017 im Kulturstadel Hemau vorgestellt.  Davon wiederum wird ein Großteil  in einem Buch von Stefan Mirbeth und Hans Ernst gezeigt, das im Battenberg-Gietl-Verlag (MZ-Verlag) erscheint.

Diese Schwarz-Weiß-Fotografien erlauben eine Zeitreise in das alte Hemau und zeigen die Kleinstadt auf dem Tangrintel im Wandel der Zeit. Das Wort historisch ist hier auf die jüngere Vergangenheit bezogen, also ab dem Beginn von Fotografie und Ansichtskarten (ca 1890). Aber gerade diese jüngere Vergangenheit ist für jedermann interessant, nicht nur für geschichtlich Interessierte.

Auf der amazon-Seite gibt es keinen "Blick in's Buch", aber auf der Verlagsseite gibt es eine Leseprobe. Und die dort gezeigten Fotos sind wirklich interessant, wenn man das heutige Hemau kennt.

Ich selbst hatte 12 Jahre lang mein Büro in Hemau  und  finde deshalb diese alten Fotos sehr spannend.

Sonntag, 14. Oktober 2018

Urtümliche Oberpfalz - Renata Heimerl und Johann Maierhofer


URTÜMLICHE OBERPFALZ
Bilder - Zeichnungen - Kalligrafien
Renata Heimerl und Johann Maierhofer

20. Oktober 2018 bis 28. Oktober 2018, 
Vernissage 19.10.2018 

Galerie Carola Insinger


Sondertermine:


Freitag, 19.10.2018 um 19.00 Uhr
Ausstellungseröffnung

Sonntag, 21.10.2018 von 15.00 - 17.00 Uhr
Kalligrafievorführung

Samstag, 27.10.2018 um 19.00 Uhr
Urtümliche Oberpfalz - Mukalesken mit Fredman und Maierhofer
Eintritt frei

(Mukalseken sind musikalisch-kabarettistische Lesung mit Musik)




Öffnungszeiten der Galerie:
Freitag/Samstag/Sonn- und Feiertage: 14 - 18 Uhr
und nach Vereinbarung: Tel. 0172 8610036
Distelhausen
www.galerie-distelhausen.de
Distelhausen 1 - 93188 Pielenhofen








Freitag, 12. Oktober 2018

Offene Ateliers 2018 am 14.10. und 21.10.2018



Das ist immer wieder schön und spannend: der Tag der Offenen Ateliers. Das gibt es für den Raum Regensburg und für den "Landkreis Regensburg & Oberpfalz". Und auch und gerade für den Landkreis lohnt sich das Herumfahren, auch wenn man nicht alle Ateliers an einem Tag schafft. Zumindest nicht, wenn man sich ernsthaft umsieht und das Gespräch sucht.

Veranstalter ist der BERUFSVERBAND BILDENDER KÜNSTLER Niederbayern /Oberpfalz e.V.,

Die Termine für dieses Jahr sind der 14.10.18 für Regensburg (unglücklicherweise am Wahltag) und 21.10.2018 für das Umland

- "Offene Ateliers 2018" -

am So 14. 10. 2018 im Stadtgebiet Regensburg von 13 - 18 Uhr
» Faltblatt/ Atelieradressen Stadtgebiet



am So 21. 10. 2018 im Landkreis Regensburg und in der Oberpfalz von 13 - 18 Uhr
» Faltblatt/ Atelieradressen Landkreis Regensburg und Oberpfalz


Und für Niederbayern:

Ebenfalls am So 14.10 2018 von 13 - 18 Uhr findet der "Tag des Offenen Ateliers" in Niederbayern statt - eine Kooperation des Bezirks Niederbayern mit den BBK.- Verbänden Niederbayern und Niederbayern/Oberpfalz Informationen und Teilnehmer*innen unter http://www.ateliers-in-niederbayern.de/


Die Ateliers im Landkreis habe ich z.T. schon 2014 besucht, aber nicht alle geschafft. Es war ein spannender Tag und einen kleinen Teil daraus hatte ich damals dokumentiert:

Dienstag, 9. Oktober 2018

Familienführung - Auf den Spuren der Dombaumeister

Die Kunstsammlungen des Bistums Regensburg laden mit dem "Museum für Kinder" zu zwei Familienführungen ein:

Auf den Spuren der Dombaumeister
Von Werkmeister Ludwig bis Hüttenmeister Helmut
 
Samstag, 13. Oktober 2018, 14 Uhr und 16 Uhr

Der Bau einer Kathedrale war eine schwierige und verantwortungsvolle Aufgabe von langer Dauer: So waren vor über 500 Jahren nicht nur Wolfgangs großer Bruder, sondern auch schon sein Vater und Großvater Baumeister am Regensburger Dom. Und dann gab es da noch ihre Vorgänger... Wer waren diese tüchtigen und begabten Erbauer des Doms, was genau waren ihre Aufgaben und wie sah die größte Baustelle der Stadt aus? Sie verewigten sich in Stein mit persönlichen Zeichen, manch einer mit seinem Namen oder gar einem ganzen Porträt von sich! Begeben wir uns gemeinsam auf die Suche nach ihren Spuren und sehen abschließend kurz nach, was sich heute in der Dombauhütte tut und wer hier momentan das Sagen hat!

TREFFPUNKT: DOMPLATZ 5
ORT: Dom
ALTER: ca. 6 bis 12 Jahre
DAUER: rund 90 Minuten
ANMELDUNG unter 0941 597 1662 oder unter domfuehrungen@bistum-regensburg.de

Montag, 8. Oktober 2018

Die vergessenen Frauen von Tuzla

Die Ausstellung "Wanderung durch das Haus in Europa" in Eichhofen dauert nur bis 21. Oktober 2018.

Bei meinem Bericht über die Eröffnung erzählte ich auch davon, dass im Schlossgebäude - also gegenüber der "Mühlenkunst" - ausnahmsweise die kleine Eingangshalle für weitere Exponate zur Verfügung geöffnet wurde. Zu sehen sei dort die Bilderserie zu den "Vergessenen Frauen von Tuzla" von Renate Christin, dazu ein Video, das offenbar ein Teil ihrer Videodokumentation über ihre Donaureisen ist.

Zu dieser aufwühlenden Bilderserie fand ich keine Informationen im Internet und deshalb fragte ich bei der Künstlerin nach, worum es hier geht.

Und hier die Antwort:



In der Zeit während des Jugoslawienkriegs ist viel über die zerstörten Häuser und Brücken gesprochen und geschrieben worden.  Die Frauen, denen so Schlimmes wie Vergewaltigung und sogar Tötung angetan wurde sind nur kurz erwähnt worden. Kaum erwähnt, und viel zu schnell vergessen.

Dabei sind nicht nur sie, sondern mit ihnen auch ihre Nachkommenschaft getötet worden.

Das Video zeigt den Abschnitt ihrer Donaureisen um Novi Sad und Belgrad auf denen man die Zerstörungen, die abgebrannten Häuser und zerbombten Brücken sieht.


Heute Vernissage im DEZ - Fotowettbewerb "Stadt im Fluss"

Nach der  Premiere im letzten Jahr lobte das Kulturamt der Stadt Regensburg auch zum diesjährigen Jahresthema einen Fotowettbewerb aus, diesmal unter dem Motto „Stadt im Fluss“. Die besten Fotos aus über 670 Einsendungen – dreimal so viele wie im Vorjahr – werden von 9. bis 20. Oktober 2018 in einer Ausstellung im Donau-Einkaufszentrum präsentiert.

Die Vernissage, verbunden mit der Preisverleihung der drei besten Fotoarbeiten, findet heute, am Montag, 8. Oktober 2018, um 19 Uhr auf der Ausstellungfläche bei Drogerie Müller/Sparda Bank im 2. Obergeschoss statt.

Die fünfköpfige Jury, bestehend aus Dr. Reiner Meyer, Leiter der Städtischen Galerie im Leeren Beutel, Thomas Zink, Geschäftsführer des Donau-Einkaufzentrums, Fotograf Martin Rosner, Dr. Silke Roesler-Keilholz vom Lehrstuhl für Medienwissenschaft der Universität Regensburg und Hana Bejlková vom Kulturamt, hatte keine leichte Aufgabe.

Sie entschied sich für den ersten Preis einstimmig für die vierteilige Bilderserie „Stadt im Fluss“ des Regensburger Fotografen Markus Sieß als Siegerarbeit.

Der zweite Platz geht an Dr. Rainer Merkl aus Obertraubling für sein Foto mit dem Titel „Schnelles Wachstum“, das einerseits für Urbanisierung und Flächenfraß, andererseits wertneutral für die Dynamik einer sich entwickelnden Stadt stehen könne.

Den dritten Platz erzielte Margarita Danderfer aus Regensburg für das Foto „Hochwasser: Märchen oder Albtraum“, das mit seiner surreal anmutenden Lichtstimmung das Motto des Wettbewerbs wörtlich umsetzt.

Siehe auch: https://www.regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/159998/277673/fotowettbewerb-stadt-im-fluss.html

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Ausstellungseröffnung Eichhofen - Wanderung durch das Haus Europa

Im Rahmen der landkreisweiten Veranstaltungsreihe „Kultur.Erbe“ fand am Mittwoch, den 03. Oktober um 15 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Wanderung durch das Haus Europa“ statt.

Die Ausstellung zeigt Werke aus dem Projekt „Gemeinsames Haus Europa“, das die Künstlerin Renate Christin und ihre europäischen Freundinnen und Freunde vor über 25 Jahren in Eichhofen ins Leben gerufen haben. 

Christin und die teilnehmenden Künstler der Gruppe „SaFiR“ nähern sich dem Thema Europa mit unterschiedlichen Sichtweisen und Techniken. 

Die Feierleichkeiten fanden im rappelvollen ersten Obergeschoß der ehemaligen Kunstmühle statt, die Exponate sind sowohl auf 1. und 2. OG der Mühle verteilt, als auch in der Schlossbrauereigaststätte und in der gegenüberliegenden Eingangshalle des Schlosses zu sehen.

Thema ist "Europa", und mit diesem Thema haben sich sowohl die ausstellende Künstlerin Renate Christin als auch die von ihr mitgegründete Gruppe SaFiR (Salzburg-Firenze-Regensburg) seit über 20  Jahren intensiv beschäftigt.
 
Dr. Doris Gerstl, Leiterin der Museen in Regensburg, bei der Eröffnung von "Wanderung durch das Haus Europa"





Mittwoch, 3. Oktober 2018

Nächste Etappe im Dörnberg-Ausbau

Dörnberg Baugebiet, Stand 2017; beim zweiten Bauabschnitt findet man mittlerweile eine einheitliche Grube; die im google-earth sichtbaren Wege sind nicht identisch mit später vorgesehenen Straßen.


Der Dörnberg-Ausbau geht in die nächste Etappe, wie einem MZ-Artikel zu entnehmen ist. Dazu gab es eine Informationsveranstaltung für die Anwohner bei einem Ortstermin vor ein paar Tagen.

Ich habe wieder Fotos geschossen, um die Entwicklung weiter zu dokumentieren, und will das Ganze hier noch etwas stärker verdeutlichen:

Der erste Bauabschnitt wird "Georgenhof" genannt und hier  stehen schon die Rohbauten, wie jeder sehen kann, der über die Kumpfmühler Brücke fährt. Die ehemalige Ladehofstraße wurde an diesem Abschnitt vor zwei Jahren umbenannt in Friedrich-Neumayer-Straße. Dies gilt bis zur Einmündung der Hoppestraße. Dahinter heißt die Ladehofstraße immer noch so wie bisher, was wichtig ist, wenn man beim Lesen von Nachrichten nicht verwirrt sein will.

Der ab Hoppestraßeneinmündung  angrenzende zweite Bauabschnitt heißt Johanneshof. Die Erdarbeiten scheinen eigentlich schon weit fortgeschritten zu sein (anders als beim obigen google-earth-screenshot mit Stand 2017 liegt hier heute eine einheitliche große Grube vor, siehe Fotos).

Schon im November soll mit den Rohbauten begonnen werden. Außerdem wird die Ladehofstraße erweitert bzw. fortgeführt bis zum Dechbettener Kreisel, wie es hieß. Der existiert aber noch nicht wirklich, ist aber auf dem Plan erkennbar, den Sie auf der Homepage der Baubetreiber sehen können (https://www.das-doernberg.de/startseite.html)

Die Ladehofstraße wird ab Februar 2019 erneuert.

Man muss damit rechnen, dass im zweiten Bauabschnitt noch Fliegerbomben gefunden werden.

Der zweite Bauabschnitt im Dörnberg-Gebiet - ab Einmündung Hoppestraße nach Westen

Montag, 1. Oktober 2018

Die Zollinger-Decke im Schlachthof bzw. Marina Forum



Das denkmalgeschützte Schlachthof-Gebäude ist von 1888; die Gebäudeteile mit der Zollingerdecke entstanden 1927. Das Gebäude wird seit Frühjahr 2018 unter dem Namen  marinaforum als Tagungscenter benutzt. Das besondere an dem denkmalgeschützten Gebäude ist das Zollingerdach.

Architekt Friedrich Zollinger hatte damals diese materialsparende und raffinierte Lamellenbauweise von gewölbten Holzdecken erfunden und patentieren lassen. Daher spricht man von Zollingerdecke oder Zollingerdach, Letzteres ein Begriff, der Einzug in das Internetlexikon von Wikipedia gefunden hat (https://de.wikipedia.org/wiki/Zollingerdach).

Gelegentlich liest man auch  Zollbauweise bzw. Zoll-Lamellen-Bauweise. Es ist eine wirklich raffinierte Konstruktion.



Spendenübergabe der Charity Art Group aus DEZ-Aktion 2018

Charity Art Group: Spendenübergabe und Hauptgewinnübergabe am 28.09.2018 im Audi-Zentrum


„Jedes zweite Los gewinnt“ – unter diesem Motto stand die Tombola der diesjährigen Benefizaktion der Charity-Art-Group  im Donau-Einkaufszentrum. Daneben flossen natürlich noch Erlöse aus dem Verkauf von Kunst in die Kasse. Insgesamt konnten 9500 Euro erzielt werden.

Bei der Tombola wurden 7500 Lose verkauft. Als Hauptpreise winkten dreimal je ein Wochenende mit einem Audi Cabriolet, gestiftet vom Audi Zentrum Regensburg. Und anlässlich der Übergabe der Hauptpreise an die Gewinner gab es gleichzeitig auch die Spendenübergabe mit symbolischen Schecks an die geförderten sozialen Einrichtungen.

Anwesend war Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer die die Hauptpreise an die Gewinner überreichte und eine Ansprache zum Abschluss der diesjährigen DEZ-Aktion hielt


Sonntag, 30. September 2018

Bilder von der Vernissage von Madorchen


Nun gibt es wieder eine Ausstellung von "Madorchen" in Regensburg, und zwar in der Hypovereinsbank in der Hemauerstraße. Diese wurde am 25.09.2018 eröffnet

Ausschnitt aus einem Bild von Madorchen (aus Flyer)
Strahlende Farben, kaleidoskopische Formen und überraschende Details - so werden die Bilder von Markus Dorfner alias "Madorchen" üblicherweise beschrieben. Durchaus zu Recht. Manche erinnern aus der Ferne an Hundertwasser, andere an James Rizzi, wenn die Motive vor weißem Hintergrund freigestellt sind. Aber in jedem Fall sieht man beim näheren Betrachten den völlig eigenständigen Stil von Madorchen, der hier vor 15 Jahren eine eigene Bilder- und Formensprache entworfen und seitdem konsequent weiterentwickelt hat.




Samstag, 29. September 2018

Morgennebel in Regenstauf - Nebelband bedeckt den Regen

Wenn ich im Herbst frühmorgens nach Regenstauf abfahre, sehe ich oft wunderschöne Panoramen mit einer Kombination von blauem Himmel und Nebel. Nur selten habe ich Zeit zum Anhalten, um Fotos zu machen.



In den letzten Tagen gab es wiederholt eine Nebelwalze über dem Regen zu sehen, so zum Beispiel an diesem Tag am 27.09.2018, kurz vor Diesenbach in Richtung Ost fotografiert. Die Allee vor dem Nebel gehört noch zur Diesenbacher Seite, dahinter der Regen (nebelverhangen), nochmals dahinter Regenstauf-Süd bzw. die Eckert-Schulen. Dort erwartete man mich in Kürze, also blieb nur wenig Zeit für ein paar schnelle Schüsse mit der Kamera.


Donnerstag, 27. September 2018

Ausstellung "Wanderung durch das Haus Europa" in Eichhofen

Ausstellung "Wanderung durch das Haus Europa" 
Renate Christin und Gruppe "SaFIR"
Alte Mühle Eichhofen

Vernissage am Mittwoch, 3. Oktober um 15 Uhr

Einführung:
  •  Dr. Doris Gerstl
  •  Prof. Dr. Markus Bresinsky

Anschließend gibt es französische Chansons.

Renate Christin und die teilnehmenden Künstler der Gruppe “SaFiR” (Salzburg, Firenze, Regensburg) nähern sich dem Thema Europa mit unterschiedlichen Sichtweisen und Techniken


Montag, 24. September 2018

Renate Christin im artspace Erdel


In den Jahren 1998 – 2002 bereiste Renate Christin in fünf Etappen den Lauf der Donau von Regensburg bis ans Schwarze Meer - und zwar auf Frachtschiffen, nicht auf bequemen Passagierschiffen, wo man an touristischen Orten anhalten kann und komfortabel versorgt ist. Zudem führte die Reise durch Kriegsgebiete. Es war also keine "malerische Reise" und war auch nicht so geplant - die Künstlerin wollte die Donau und die Nachbarländer realistisch erleben.

Die künstlerische Aufarbeitung erfolgte in Acrylbildern, Fotomontagen und Mixed-Media-Arbeiten. Derzeit sind die Bilder in der Galerie "artspace Erdel" am Fischmarkt zu sehen und fügen sich in den aktuellen Ausstellungs-Zyklus "4 Elemente" ein.


Dienstag, 18. September 2018

Madorchen - Dorfner in der Hypo-Vereinsbank

Ausstellung „Macht der Farben“ von Markus Dorfner

Eröffnung am 25. September 2018
um 17 Uhr

Hypo-Vereinsbank,
Filiale Prinz-Luitpold-Center,
Hemauerstraße 1,
93047 Regensburg,
1.OG

Samstag, 15. September 2018

Regensburger Galerienabend 2018 am 23.09.2018

Fotos und Fotomontage: P. Burkes


Während des Regensburger Galerienabends  öffnen 14 Galerien und Kunstvereine ihre Pforten und präsentieren ihre derzeitigen Ausstellungen und Exponat. Das Ganze findet diesmal statt am

23.09.2018 von 18.00 Uhr bis 24.00 Uhr 

Eine Übersicht über die Ausstellungen der einzelnen Galerien findet man unter: www.regensburger-galerienabend.de.

Ab 23 Uhr kann man bei einem, wie man jetzt sagt,  "Get-Together"  im Degginger  über die gesehene Kunst diskutieren.

Freitag, 7. September 2018

Neue Bilder von Michael Moesslang - Vernissage am 13.09.2018



Die Regierung der Oberpfalz lädt ein zur Eröffnung der Ausstellung


Die stärkste Macht der Welt
 
Bilder und Skulpturen von
Michael Moesslang
Vernissage am 13. September 2018, 17 Uhr


Eintritt frei
Ort: Gebäude der "Regierung der Oberpfalz", Emmeramsplatz 8, Regensburg

Ausgestellt werden circa 25 ausschließlich neue Werke von Moesslang aus dem Jahre 2018

Die Ausstellung geht bis 30. November

Öffnungszeiten
8:30–12:00 und 13:30–15:00, Fr. nur vormittags


Renate Christin mit "LEBENS-FLUSS DONAU" - Ausstellungseröffnung 13.09.2018

Renate Christin


Die Galerie artspace Erdel präsentiert vom 13. September 2018 bis zum 6. Januar 2019 das Kunstprojekt „LEBENS-FLUSS DONAU“, die künstlerische Dokumentation der Reisen Renate Christins auf der Donau von Regensburg bis ans Schwarze Meer.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am

13. September 2018 

um 20 Uhr im "artspace Erdel" am Fischmarkt 3 in Regensburg statt. Renate Christin ist anwesend.

Die Ausstellung ist Teil des Ausstellungszyklus "4Elemente" der Galerie "artspace Erdel"

Zum Projekt "LEBENS-FLUSS DONAU - Ein starkes Plädoyer für ein gemeinsames Europa"

In den Jahren 1998 – 2002 bereiste Renate Christin in fünf Etappen den Lauf der Donau von Regensburg bis ans Schwarze Meer. Ihr Kunstprojekt macht den Lauf der Donau und die Lebensräume von Regensburg bis zum Schwarzen Meer sinnlich erfahrbar. Ihre Erlebnisse während der Reise hat Renate Christin in Wort und Bild in großformatigen Leporellos festgehalten. Acrylbilder und großformatige Collagen entstanden in der Reflexion der Eindrücke in ihrem Atelier in Sinzing.

Freitag, 31. August 2018

Tag des offenen Denkmals in Regensburg am 9. September

Ein Tag im Jahr mit der Möglichkeit, ansonsten nicht zugängliche Denkmäler zu besichtigen.

In diesm Jahr findet dieser Tag am 09. September 2018 statt. Das diesjährige Motto lautet: Entdecken, was uns verbindet.

Das Programm zum Tag des offenen Denkmals 2018 finden Sie unter Tag des offenen Denkmals 2018

1984 rief der französische Kulturminister Jack Lang einen Tag der offenen Tür für Baudenkmäler aus. Dieses Beispiel machte auch in anderen Staaten Schule. Der Europarat erkannte die kulturpolitische Bedeutung dieser Initiative und beschloss daher 1991 die Einführung der European Heritage Days. In Deutschland kam es 1993 erstmals zu einem bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Seitdem beteiligt sich auch die Stadt Regensburg.

Donnerstag, 30. August 2018

Kulturpflaster 2018 - Straßenzirkus rund um den Haidplatz

Am letzten Sommerferien-Wochenende, 6. bis 9. September 2018, veranstaltet der Kulturverein "Mischkultur e.V." das 6. Regensburger Kulturpflaster in der Regensburger Altstadt


60 Künstler aus 12 Ländern zeigen die Welt des neuen Zirkus - mit Artistik, Jonglage, Theater, Puppenspiel, Akrobatik, Installation und Musik.

Das war die letzten Jahre hindurch stets sehenswert und beim letzten Festival in 2016 wünschte ich mir manchmal, ich könnte mich teilen.




So richtig beginnt das "Kulturpflaster" erst am Freitag abend den 7. September. Am Abend vorher, also am  Donnerstag den 6. September, gibt es eine Auftaktveranstaltung im Thon-Dittmer-Hof, die einzige, die kostenpflichtig ist. Spot the Drop eröffnen das Festival mit ihrem Programm „Stehfleisch und Sitzvermögen“; nähere Infos dazu hier: http://kulturpflaster.org/auftakt

Infos zum gesamten Festival gibt es, vorbildlich aufbereitet, unter www.kulturpflaster.org

Orte:
  • Haidplatz (hier auch Essen und Trinken)
  • Rathausplatz
  • Thon-Dittmer-Palais
  • Fechthof (rechts vom Thon-Dittmer-Palais; Baumhackergasse)
  • Baumhackergasse
  • Spielplatz (hinter dem Thon-Dittmer-Palais und W1)
  • Bodega Innenhof
  • Kohlenmarkt
Programm 

Donnerstag: 

Eröffnungsveranstaltung im Thon-Dittmer-Hof:  http://kulturpflaster.org/auftakt

Freitag:

Zeit Haidplatz Rathaus TDP Fechthof Kohlenmarkt
18:45 Eröffnung
19:00 Max Calaf Les Vitaminés Igor Osambasi Circo Carpa Diem Claudio Mutazzi
20:00
Hochzeitskapelle
Gilad Shabtay
Tom & Ayla
Circolabile
PanGottic Circus
20:30 Living Flags
21:00
Circo Alboroto
Piti Peta Hofen
Andy Giroux
21:30
21:45 Elemantal Fire
22:30 Bodega: Veeblefetzer 

Samstag:

Bilder von der Danubiart 2018

Ein paar Fotos von dem Danubiart-Festival vom 24.08. bis 26.08.2018


1. Ausstellungseröffnung im Besucherzentrum (Salzstadel) am 24.08.2018



Rechts: Emanuel Jesse






2. Live-Painting am Beschlächt am 25.08.2018:





3. Live-Painting an der 24h-Galerie am 26.08.2018

Die Fotos entstanden abends, als die Neubemalung der 10 Betonwände im wesentlichen fertig war. Tagsüber war ich auswärts unterwegs.











Gleich daneben: die Regensburger Herbstdult.




Mittwoch, 22. August 2018

Danubiart 2018 - Aktionstage vom 24. bis 26. August 2018



Danubiart
Die Donau - (d)ein Fluss - (d)ein Europa
24.08.2018 bis 26.08.2018

Das kann man als flüchtiger Zeitungsleser schon verwechseln: neben dem ähnlich klingenden und aktuell laufenden Kunstprojekt "Danube Art Lab" gibt es auch noch das "Danubiart".

Bei Danubiart geht es um Streetart, also Graffiti. Künstler aus fünf Donau-Anrainer-Stataten stellenn ihre Werke aus. Thema ist "Die Donau - (d)ein Fluss - (d)ein Europa".

Danubiart findet dieses Jahr schon zum 4. Mal in Regensburg statt. Es gibt eine Ausstellung im Salzstadel, die bis zum 24.10.2018 dauert, aber die eigentlichen Aktionstage sind an diesem Wochenende, vom 24.08. bis 26.08.2018

Freitag, 24.08.2018
19.00 Uhr Ausstellungseröffnung (Vernissage)
im "Besucherzentrum Welterbe Regensburg", Salzstadel

22.30 Aftershow Party in der alten Filmbühne


Samstag, 25.08.2018


Freitag, 17. August 2018

Kunstverein GRAZ: Abschied von der Schäffnerstraße

Am 11.8.2018 gab es eine Abschlussparty beim Kunstverein GRAZ in der Schäffner Straße. Ich erfuhr das eher zufällig über Bekannte, als ich in der Stadt unterwegs war. Daher gibt es nur ein paar schlichte  Handy-Fotos. Ich hätte das Ganze eigentlich gerne mit der richtigen Kamera dokumentiert. Immerhin habe ich den Verein seit den Tagen im alten Domizil zwischen den Bahngleisen begleitet.

Kurz vorher fand die Symposiumsausstellung statt. Ein paar Künstler sprühten noch eigens für die Abschlussparty Graffiti an die Wände im Ausstellungsraum und in den Nebenräumen. So schließt sich der Kreis: auch die Eröffnungsaktion in diesem Domizil in der Schäffnerstraße war der Straßenkunst gewidmet und war eine der schönsten Ausstellungen, die ich im GRAZ erlebt habe (siehe hier und hier)


GRAZ Hinterhof Schäffnerstraße bei der Abschiedsparty. An die Wand projeziert:
die Bilder von GRAZ-Mitglied Christian Havlicek


Radfahrer-Gefahrenstelle an der Hemauerstraße

Ich wollte  ursprünglich im Titel das Wort "Radfahrer-Falle" verwenden - aber das ist vielleicht zu reißerisch. Jedenfalls ist es eine vermeidbar gefährliche Stelle für Radfahrer, die mir in  den letzten Wochen bewusst wurde, da ich oft über die Hemauer Straße in die Stadt fuhr.

Denn hier ist eine abseits aufgestellte, gesonderte Radfahrerampel, die kaum erkennbar ist. Übersieht ein Radfahrer sie im Gegensatz zum abbiegenden Autofahrer, wird es gefährlich: denn die Radfahrerampel schaltet früher auf Rot, während die die Kfz-Ampel noch grün ist.


Kaum erkennbar und an unerwarteter Stelle

Man muss schon wissen, dass da eine extra-Radfahrerampel ist, zweieinhalb Meter links von der Fußgängerampel, schräg ausgerichtet, und bei Sonnenschein kaum erkennbar. Wenn man das nicht weiß und/oder das Licht nicht sieht, denkt man sich als Radfahrer, es gilt die Kfz-Ampel.


Ich habe heute mittag ein Foto gemacht, dass das ganze Dilemma deutlich macht: das Licht der Radfahrerampel ist gar nicht erkennbar, selbst in der Ausschnittvergrößerung.

Dabei war es noch gar nicht mal nachmittag, wenn man gegen die Sonne fährt und geblendet ist. Das Foto ist auch NICHT bearbeitet. Bei Ausschnittvergrößerung sieht man nur das Fußgängermännchen leuchten, die Licht der Radfahrerampel ist nicht sichtbar (mit dem echten Auge schon, aber nur, wenn man sehr konzentriert hinsieht und nicht allzu geblendet wird)


Ausschnitt



Thema Radfahrerfallen


Der Grünstreifen als zusätzliche Belastung für das mitfahrende Unterbewusstsein?
Unfallstelle Kumpfmühler / Fritz-Fend-Straße


Das Thema Radfahrer-Unfälle soll uns hier weiter beschäftigen.

Auslöser der aktuellen Medienberichte (und auch meiner Blogartikel) waren die tragischen Unfälle der jüngsten  Zeit durch Rechtsabbieger, zuletzt bei der Kumpfmühlerbrücke.

Das sind keine Einzelfälle, über die man hinweggehen kann, sondern es gibt einen dramatischen Anstieg von tödlichen Unfällen -  und zwar nicht nur in Regensburg.  So hieß es in Nordrheinwestfalen in einer Meldung aus dem Juni 2018: "Schon Sechs Tote bei Abbiege-Unfällen mit LKW in Nordrhein-Westfalen seit Januar 2018". Der ADFC schrieb weiter: "Zum Vergleich: 2017 kamen im gesamten Jahr acht Menschen bei solchen Unfällen ums Leben." Es scheint ein bundesweiter Trend zu sein.

Es ist deshalb begrüßenswert, dass sich die Mittelbayerische dem Thema in der letzten Woche angenommen hat. Und es ist wichtig, dass wir alle uns damit beschäftigen.

Freitag, 10. August 2018

Fahrradfalle Blumenstraße

Update  22.08.2018: die Stadtverwaltung hat auf diesen Hinweis reagiert und an der Gefahrenstelle ein Piktogrammes auf der Fahrbahn angebracht.

An der Einmündung Dr. -Held-Str. zur Blumenstraße hat sich in den letzten zwei Jahren eine Gefahrenquelle für Radfahrer entwickelt, die mittlerweile schon vielen Nachbarn aufgefallen ist. Ich möchte mit diesem Artikel auf diese Gefahrenquelle hinweisen. Natürlich gibt es parallel hierzu ein Schreiben an die Stadtverwaltung.


Vorsicht vor betrügerischen GMX-Grußkarten

Gestern erhielt ich wieder einmal eine betrügerische email. Eine, die so wirkt, als wenn sie von gmx stammt. Und die ist raffiniert, da sie aus Laiensicht schwer als Betrug erkennbar ist




Diese email ist gefälscht. Es gibt keine Monique, die Ihnen eine Grußkarte senden will. Der Button "Zur Grußkarte" öffnet ihren Browser und ruft eine Seite aus, auf der eine täuschend echt nachgemachte GMX-Loginseite erscheint. Dort sollen Sie dann Ihre Zugangsdaten für ihr gmx-Postfach bekanntgeben.

Wie das Ganze funktioniert und wie man sich schützt, habe ich in einem Artikel im verbraucher-magazin veröffentlicht:

https://www.verbraucher-magazin.net/2018/08/grukarten-als-raffinierte-falle-um-das.html



Donnerstag, 9. August 2018

verbraucher-magazin.net

"Rückruf bei fünf Supermarkt-Ketten - Vorsicht vor Salmonellen!"

Diese und ähnliche Schlagzeilen las ich heute in Google-News, das Portal, das normalerweise einen Tag schneller ist als die Printausgaben der Zeitungen.

Noch schneller war "unser" v-mag.net (verbraucher-magazin.net), das aus Regensburg stammende, neutrale Verbrauchermagazin. Die Redakteurin hatte diese Meldung schon gestern eingestellt. Denn sie erhält ihre Meldungen aus direkten Quellen und nicht aus der Zeitung.



https://www.verbraucher-magazin.net/


Für mich Anlass, wieder einmal auf dieses Magazin hinzuweisen, das nichtkommerziell ist und meines Erachtens eines der schlagkräftigsten Verbraucherinformationsdienste in Deutschland darstellt.

Wer es noch schlagkräftiger will, kann sich auf v-mag.net den Wochenreport abonnieren. Der Wochenreport erscheint nur 1 x wöchentlich und ist als Feed gesondert abonnierbar. Mit dem Wochenreport haben Sie eine wöchentliche Zusammenfassung der wirklich allerwichtigsten Meldungen für die Leser mit ganz wenig Zeit


Dickes Lob an Manu

Die Zusammenfassung ist handgemacht, nicht automatisiert. Und darum wieder einnmal an dieser Stelle ein ganz dickes Lob an die Redakteurin "Manu". Seit vielen Jahren macht sie mittlerweile fast völlig eigenständig - und vor allem ehrenamtlich - eine hervorragende und mustergültige redaktionelle Arbeit. Wenn auch von der breiten Öffentlichkeit nicht beachtet, gestaltet sie das meines Erachtens derzeit beste und neutralste Schnell-Informationssystem für Verbraucher.


Montag, 6. August 2018

Warum sich ein Regensburger in Brescia wohlfühlt

Es war nur ein kurzer Besuch in der Altstadt von Brescia - ein paar Abend und Nachtstunden am 3. August und ein Spaziergang am nächsten Morgen, bevor ich zurück nach Regensburg musste. Aber es war eine Fülle von Eindrücken, und bei nächster Gelegenheit werde ich mir den Ort noch näher ansehen.




Wer als Regensburger hierher kommt, fühlt sich sofort zu Hause. Diesselbe Atmosphäre wie in der Regensburger Altstadt, eine ähnliche Mischung von Einheimischen, Studenten und Touristen, die in ähnlicher Kulisse wie in Regensburg flanieren oder in Cafes und Kneipen sitzen. Eine Kulisse, vor allem bestehend aus romanischen und gotischen Gebäuden, ergänzt um ganz alte römisch-antike Elementen und späteren Baustilen, also Barock und Klassizismus. Dazwischen die modernen Cafes, Lokale und Geschäfte.