Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens
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Donnerstag, 29. Oktober 2026

Peter Engel in der Städtischen Galerie noch bis 31.10.26




Wer in Regensburg durch den historischen Speicher des Leeren Beutels streift, erwartet gewohnte Museumskunst. Doch im 1. Obergeschoss gibt es seit Mitte September eine Ausstellung der besonderen Art.  Nur noch kurze Zeit – bis zum 31. Oktober – zeigt der Regensburger Kulturpreisträger Peter Engel hier seine Einzelausstellung „Dieters raschelnde Augenbrauen. 4 1/2 Zimmer teilmöbliert“. Ein Abschiedsbesuch lohnt sich im Wortsinn in letzter Minute. Noch dazu gibt es am letzten Tag eine Führung mit Florian Toperngpong.  

Augenbrauen rascheln nicht – eigentlich. Aber wer die Arbeiten des 1969 geborenen Künstlers, Illustrator und Bühnenbildners Peter Engel kennt, weiß, dass feste Gewissheiten in seinen Werken nur dazu da sind, feinsinnig zerlegt zu werden.

In der Städtischen Galerie hat Engel den Ausstellungsraum selbst zur Leinwand gemacht. Die Schau präsentiert sich nicht als klassisches Nebeneinander gehängter Bilder, sondern als ein begehbares Zusammenspiel aus (das Thema „4 1/2 Zimmer teilmöbliert“ übersetzt Wohn- und Alltagssituationen in surreale Raumgebilde), Objekten & Bühnenbild-Elementen (Altagsbeobachtungen treffen auf Engels humorvolle und hintersinnige Erzählweise) und Zeichnung und Malerei mit der unverwechselbaren Handschrift Engels.

Aufgrund widriger Umstände konnte ich die Vernissage nicht miterleben, obwohl mich die Werke gerade dieses Künstlers stets begeistert haben. Bei einem späteren  wurden meine Erwartungen voll erfüllt: ich schaute, schmunzelte, staunte und grübelte über die Texte. Und da ich in der ersten Minute nicht erfasste, dass das kein normales Ausstellungskonzept ist, wunderte ich mich über die merkwürdige Hängung - bis ich die Absicht erkannte.

Wer die Schau bisher verpasst hat, bekommt zum Ausklang noch einmal ein ganz besonderes Highlight geboten. Am Samstag, den 31. Oktober 2026 um 14:00 Uhr, führt der Künstler Peter Engel gemeinsam mit Florian Toperngpong persönlich durch die Ausstellung. Es ist die letzte von zwei Führungen, und ich entschuldige mich bei meinen Lesern, dass ich mit diesem Artikel so spät dran bin. Jedenfalls  ist der 31.10. die perfekt passende Gelegenheit, um aus erster Hand zu erfahren, was es mit Dieters raschelnden Augenbrauen auf sich hat. Auch ich werde hier wohl noch einiges erfahren.


Dieters raschelnde Augenbrauen. 4 1/2 Zimmer teilmöbliert
Ausstellung von Peter Engel 
noch bis Samstag, 31. Oktober 2026

Eintritt Frei

Städtische Galerie im Leeren Beutel (1. OG), Bertoldstraße 9, 93047 Regensburg
Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 16:00 Uhr

Aus dem Pressetext der Stadt Regensburg (Quelle):
 

Mittwoch, 28. Oktober 2026

Vernissage des Fotoclubs Regenstauf im DEZ stößt auf großes Interesse

 

Dr. Popp, Vorstandsvorsitzender des Fotoclub Regenstauf


Jahresausstellung Fotoclub Regenstauf - Eröffnung im DEZ am 27.10.2026


 Am 27.10.2026 wurde diesjährige Jahresausstellung des Fotoclubs Regenstauf eröffnet. Insgesamt 90 sehenswerte Werke werden ausgestellt. Der Besucherandrang hat hat die Veranstalter überrascht. Herr Dr. Popp, Vorstandsvorsitzender, erkannte unter den Besuchern auch andere Fotoclubs, was die freundschaftlichen Beziehungen offenbarte. 

Überhaupt ist der Fotoclub ein Phänomen. Der Verein ist erst 2018 gegründet und mit inzwischen größter ostbayerischer Fotoclub. Ich lernte ihn in der Anfangszeit kennen, weil Bekannte von mir dort Mitglieder sind - obwohl sie nicht in Regenstauf wohnten. Tatsächlich rekrutieren sich die Mitglieder nach Auskunft des Vorsitzenden aus einem überregionalen Gebiet, von Regensburg bis Amberg, von Beratzhausen bis in den Wald.  Auch war ich von der Qualität der Werke überrascht. Vielleicht war das der Grund für den Mitgliederzulauf - niemand weiß das.

Bei den Ansprachen wurde auch die soziale Tätigkeit des Vereins erwähnt - der jährliche Regenstaufer Fotokalender mit Einbezug von historischen Fotos, dessen Erlös verschiedenen sozialen Initiativen gewidmet wird

Dienstag, 27. Oktober 2026

Benjamin Burkard im art affair ab 6. November 2026


Vergessenes Lachen
 Benjamin Burkard
im art affair

06.11. bis 3.12.2026
Vernissage am  6. November 2026, 19 Uhr


Aus dem Veranstalterhinweis:

Ein Spiel mit sich selbst und mit den Materialien, die einen umgeben. Farben und Formen werden dabei zu inspirierenden Partnern auf der Suche nach dem eigenen künstlerischen Ausdruck.

Dem jungen Künstler Benjamin Burkard ist wichtig, das Lachen in ihm nicht zu verlieren. Und auch die Freude und den Spaß an diesem ganz besonderen Wahn, der den schöpferischen Prozess begleitet, will er nicht missen, will er an seiner Seite halten.

Kultur, Ideale und Geschichte, aber auch der Umbruch hin zum Zeitgenössischen und Digitalen – sie alle werden zu Spielzeugen, die in der kulissenhaften Welt eines traditionellen Jahrmarkts ihre Berechtigung und Funktion finden.


Dieses Spiel mit den Epochen, den Möglichkeiten und Farbformen führt ihn immer tiefer in die Kunstwelt hinein. Es führt ihn zurück zu einem beinahe kindlichen Entdecken, zum neugierigen Erforschen neuer Formen, Ausdrucksweisen und Möglichkeiten innerhalb seiner eigenen künstlerischen Formensprache.

Sein malerischer Wortschatz ist heute schon enorm umfangreich, doch mit jedem Jahr, mit jedem Zyklus erweitert er seinen Setzkasten der malerischen Stilmittel. Und Strich für Strich, Schicht für Schicht kehrt das vergessene Lachen zurück. Denn Lachen ist Leben, und Leben ist Kunst, und Kunst ist Freude.

Zum Künstler (aus der Profilseite der Galerie):

Seine Arbeit beginnt meist mit dem sorgfältigen Grundieren der Leinwand. Sie erscheint glatt verputzt und kann so die großzügigen Flächen von Blattgold und -silber aufnehmen. Diese mittelalterliche Goldgrundmalerei inspiriert den Künstler und gleichzeitig nutzt er diese Technik, um eine Brücke aus der Vergangenheit in die Zukunft zu schlagen.

Überhaupt vereint Burkard ungeniert Zeiten miteinander, Landschaften und Phantasie, Natur, Wesen und Menschen. In immer überraschenden Kompositionen entführt er die Betrachter in surreale Weltszenerien, die so noch nicht erschaffen waren. Immer wiederkehrende Bestandteile sind gepixelte Strukturen, eine Auseinandersetzung mit der digitalen Welt.

Burkards Arbeiten sind bereits Bestandteil einer Vielzahl privater und öffentlicher Sammlungen.

Webseite des Künstlers: https://benjamin-burkard.com/

Profilseite auf der Homepage von art affair: https://art-affair.net/kuenstlerinnen/benjamin-burkard/



Galerie art affair
Neue-Waag-Gasse 2
93047 Regensburg

Montag, 26. Oktober 2026

Anne Haring im Neuen Kunstverein Regensburg

Die Ankündigung bzw. der Einladungstext für die nächste Ausstellung am Schwanenplatz ist zunächst unscheinbar. Aber wenn man  recherchiert, stößt man auf eine sehr angesehene Künstlerin mit interessanten Werken und einer umfangreichen Biographie: Bildhauerin Anne Haring aus Düsseldorf



KLEIDSAM
Plastiken von Anne Haring
Neuer Kunstverein Regensburg
6. November bis 6. Dezember 2026

Vernissage: 5. November 19 Uhr
Begrüßung und Künstlergespräch Wolfram Schmidt



mimesis 22-8/2, 9tlg, Tesakrepp und Tissuepapier, Foto: Anne Haring



Mit verschiedenen Materialien wie Plastiktüten, Plastikfolien, Stoffen, Sperrholz, Zellstoff, entwickelt  Haring plastische Körper, in dem sie abformt, verformt, ausstopft, näht, schneidet.

Ein sehr ausführliches Künstlerportrait mit Entwicklungsgeschichte ihres Gesamtwerkes findet man hier:
https://institut-aktuelle-kunst.de/kuenstlerlexikon/haring-anne

Webseite der Künstlerin: www.anne-haring.de



Ausstellungsort:
Neuer Kunstvereins Regensburg e.V.
Schwanenplatz 4, 93047 Regensburg

Begrüßung und Künstlergespräch Wolfram Schmidt

Öffnungszeiten Kunstraum: Fr: 18 bis 20 Uhr, Sa und So: 14 bis 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 6. November bis 6. Dezember 2026




Jasmin Schmidt im Schaulager Erdel - ab 05.11.2026

Jasmin Schmidt: one door opens,
Garn, Tusche und Kreidefarbe auf Loden, 90 x 60 cm, 2024




Das Schaulager Erdel verkündet nicht nur eine neue Ausstellung, sondern auch eine neue Künstlerin. Mit einer höchst interessante Technik.

one door opens
Jasmin Schmidt
Schaulager Erdel
05.11.26 - 05.01.27

Eröffnung: 5. November 19 Uhr
(die Künstlerin ist anwesend)



Unter dem Titel "one door opens" präsentiert die Galerie Erdel im Schaulager Arbeiten der in Regensburg geborenen Jasmin Schmidt. Es ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Regensburg. Ihre Arbeiten befinden sich unter anderem in der Sammlung des Neuen Museums Nürnberg und wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen unter anderem in Berlin, Leipzig, München und Miami gezeigt.

 Jasmin Schmidt studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Freie Malerei in der Klasse Prof. Thomas Hartmann, bei dem sie 2013 als Meisterschülerin abschloss.

Die Künstlerin Jasmin baut ihre Kunstwerke auf der Materialqualität des Bildträgers auf. Oft vernäht sie dafür Leinen oder Loden von regionalen Webereien. Die Struktur der Stofflichkeit, auch Webfehler, Testmarkierungen oder andere Bearbeitungsspuren bilden die Basis für den weiteren intuitiven Entstehungsprozess des Werks. 

Der Bildträger wird somit gleichzeitig zum Bildkorpus. Dieses bewusste prozesshafte Herstellen des Bildträgers schafft materielle Bedingungen, auf die die Künstlerin schöpferisch antwortet. „Jedes Material transportiert nicht nur visuelle, sondern auch gesellschaftliche und historische Informationen“, erläutert Schmidt. „In der Verschränkung von Material, Geschichte und malerischer Transformation entwickle ich Bilder, die ihre eigene Zeitlichkeit entfalten.“
Durch architektonische, geometrische oder florale Überlagerungen mit Kaseinfarbe und Halbkreidegrund zerlegt Jasmin Schmidt vorhandene Ordnungsprinzipien und fügt Strukturen neu zusammen. Gleichzeitig entstehen dabei Bedeutungsverschiebungen und neue Verortungen mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Das Betrachten der Kunstwerke gleicht einer Wanderung der sich stetig verfeinernden Wahrnehmung.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, 5. November 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg. Jasmin Schmidt ist anwesend.

Dauer der Ausstellung: 5. November - 5. Januar 2027
Galerie Erdel - Schaulager
Am Schallern 4 | Regensburg
Mittwoch- Samstag: 11 - 17 Uhr

https://erdel.de/



Über die Künstlerin Jasmin Schmid
*1981 Regensburg
2002-2005 Studium Kultur und Gesellschaft Afrikas (B.A.), Universität Bayreuth
2007-2013 Studium Freie Malerei, Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Meisterschülerin Prof. Thomas Hartmann
Sie lebt in Flossenbürg.

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)
2025 Wolfram von Eschenbach-Förderpreis
2021 Kulturpreis der Stadt Nürnberg
2013 Kulturpreis Bayern


Freitag, 23. Oktober 2026

Jahresausstellung des Fotoclub Regenstauf

 Dass der Fotoclub Regenstauf bemerkenswerte Ergebnisse liefert, darüber habe ich schon früher berichtet. Ich freue mich sehr, dass er für seine Jahresausstellung diesmal eine adäquate Ausstellungsfläche erhält, nämlich im Donaueinkaufszentrum:

Jahresausstellung des Fotoclub Regenstauf

im Donaueinkaufszentrum

27.10. bis 06.11.2026
Eröffnung: 27.10. 18 ab 18 Uhr




 Homepage des Fotoclubs Regenstauf: www.fotoclub-regenstauf.de/

Sonntag, 18. Oktober 2026

Ausstellung PLAYBOOK im Kunstverein GRAZ - ab 24.10.26


Ausstellung "Playbook"
Janne Marie Dauer und Jonas Mayer

im KunstvereinGRAZ

25.10. - 14.11.2026
Vernissage: 24.10.2026 um 19:00 Uhr




Unter dem Titel „PLAYBOOK“ zeigen Janne Marie Dauer (Wien) und Jonas Mayer (Saarbrücken) eine gemeinsame Ausstellung, in der Brettspiele aus der eigenen Kindheit und deren Figurenwelten zum Ausgangspunkt einer eigenständigen künstlerischen Erzählung werden. 

Aus der Vorankündigung:

Vertraute Spielfiguren lösen sich aus ihren ursprünglichen Zusammenhängen und treffen auf autobiografische Situationen, Beobachtungen aus dem Alltag und fiktionale Elemente. Erinnerung, Spiel und Gegenwart beginnen dabei ineinander überzugehen.

Im Zentrum der Ausstellung steht ein gemeinsam entwickeltes, raumgreifendes Buchobjekt. Wie ein überdimensionales Bilderbuch entfaltet es unterschiedliche Szenarien, Figuren und Spielwelten. Malerei wird blätterbar, Bilder setzen sich in Bewegung und die Grenzen zwischen Buch, Bild und Spiel beginnen sich aufzulösen. Ergänzt wird die zentrale Arbeit durch weitere Buchobjekte, in denen reale und erfundene Geschichten aufeinandertreffen und neue Zusammenhänge entstehen.

Für beide Künstler:innen wird das Spielerische dabei zu einer künstlerischen Haltung. Janne Marie Dauer bewegt sich zwischen Comic, Illustration, Malerei und Animation. Jonas Mayer in seiner interdisziplinären Praxis Malerei, Skulptur und Installation verbindet und das Spielen als Haltung, Forschungsansatz und gestalterisches Prinzip untersucht. Aus Beobachtungen des Alltags und des urbanen Raums entwickelt er eine Bildwelt, in der sich Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit begegnen. In „PLAYBOOK“ verbinden sich ihre unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven zu einer gemeinsamen Bildwelt zwischen persönlicher Erinnerung, spielerischer Konstruktion und visueller Erzählung.
KunstvereinGRAZ
Rote-Hahnen-Gasse 6
kunstvereingraz.de

Kuration: Marie Doerfler und Jörg Haala

Vernissage: 24.10.2026 um 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 25.10.–14.11.2026

Öffnungszeiten: Fr/Sa 17–19:30 Uhr

Ab dem 15.11. über das Schaufenster und nach Vereinbarung.

Freitag, 9. Oktober 2026

Thomas Heyl in der Galerie "Gallery Panta Rhei"



Thomas Heyl 
Malerei und Scherenschnitte
Ausstellung in der Gallery Panta Rhei 

15 Oktober bis 7 November 2026 
Vernissage 14 Oktober ab 19 Uhr

Thomas Heyl zeigt neue Arbeiten auf und »in« Papier. 

Beschreibung gemäß PM:
Die Malerei kann man zugleich als abstrakt und gegenständlich, konkret und erzählerisch bezeichnen. Was widersprüchlich scheint verbindet sich im malerischen Vorgehen: Sichtbare Arbeitsspuren verweisen auf sich selbst und bilden im selben Moment Anlässe zur räumlichen Orientierung und gegenständlichen Lesbarkeit.

Die Scherenschnitte sind dabei eine Weiterführung und Zuspitzung dieses Ansatzes: Die Malerei auf Transparentpapier lässt Körper und räumliche Illusion entstehen. Einfache Schnitte mit Messer durchbrechen diese materielle Ebene aus Papier und Farbe. Die ausgeschnittenen Negativformen zeigen dabei nichts anderes als die schlichte Wand dahinter. Doch im Auge der Betrachtenden werden diese Ein- und Ausschnitte, diese Fehlstellen zu überwirklich hellen plastischen Körpern und Figuren. In dieser Konstellation offenbart sich eine zentrale Erkenntnis: Das materiell gebundene Werk erschließt und ergänzt sich erst im Vorgang der individuellen Wahrnehmung zu einem geschlossenen Bild.

»Thomas Heyl diffamiert unseren Wunsch nach Bildern nicht, aber er führt uns behutsam und manchmal auch mit List dorthin, wo wir nicht umhin können, uns als Subjekte der Imagination zu erleben unsere Augen zu öffnen und auf den Grund der Bilder zu schauen, wo sich das verbirgt, was wir Schönheit nennen können«. (Franz Schneider)


Thomas Heyl ist 1960 in Coburg geboren. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste München Malerei und war Professor für Kunst und ihre Didaktik an der PH Freiburg. Thomas Heyl lebt und arbeitet in Stockdorf bei München.

Webseite des Künstlers: https://thomas-heyl-bilder.de/

Thomas Heyl; "Verlangsamen"


Gallery Panta Rhei
for art, science and dialogue
Watmarkt 4
93047 Regensburg


Tel: 0049 (0) 941 46377370
www.gallery-pantarhei.com

Sonntag, 4. Oktober 2026

Zamp Wimmer ab 8. Oktober im artspace Erdel

Zamp Wimmer (Foto:Wolf Erdel)



Zamp Wimmer lebt und arbeitet als Künstler in München. Mit seiner Arbeit bewegt er sich in den Themenbereichen Malerei, Grafik, Installation, soziale Kommunikation, Fotografie und Forschungsthemen zu Wahrnehmung und Kommunikation.

Am 8. Oktober 2026 eröffnet die Galerie "artspace Erdel" am Fischmarkt 3 um 19 Uhr die Ausstellung

EINS NULL NULL EINS / Tausend + eine Nacht
mit Arbeiten von Zamp Wimmer.

 8.Oktober - 21.November.2026 
Vernissage 08.10.26 um 19 Uhr

Bei der Eröffnung am 8. Oktober ist der Künstler anwesend.


Dauer der Ausstellung: 8. Oktober - 21. November 2026
Galerie artspace Erdel
Fischmarkt 3 | Regensburg
Mittwoch- Freitag: 11 - 17 Uhr, Samstag: 11 -15 Uhr

https://erdel.de/

Über den Künstler Zamp Wimmer
Zamp Wimmer lebt und arbeitet als Künstler in München. Mit seiner Künstlerischen Arbeit bewegt er sich in den Themenbereichen Malerei, Grafik, Installation, soziale Kommunikation, Fotografie und Forschungsthemen zu Wahrnehmung und Kommunikation.

Sein Lebensthema: "Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks - sowohl im Leben als auch in der Kunst.

Weder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit, um sich zu entfalten. .... Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten .... in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden."(Zitat Zamp Wimmer)

Die Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie und Wissenschaft Griechenlands und des Mittelmeerraumes bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.

Weitere Infos www.erdel.de und www.zampwimmer.com 


Bilder von der Vernissage - ZweigeGewirr von Wolfram Schmidt

Am Vormittag des 4.Oktober eröffnete Galeristin Carola Insinger die Ausstellung mit Bildern von Wolfram Schmidt. 




Donnerstag, 1. Oktober 2026

„Pictures for the Human Rights“ feiert Finale im DEZ





Am Abend des 28. September 2026 wurde im Donaueinkaufszentrum (DEZ) die Ausstellung „Pictures for the Human Rights“ feierlich eröffnet. Es ist die vorerst letzte Station einer eindrucksvollen Wanderausstellung, die 2021 im Regensburger Thon-Dittmer-Palais ihren Anfang nahm. Dazwischen lag eine Reise durch zahlreiche Städte – darunter Karlsruhe, Frankfurt am Main, Luxemburg, Bonn, Düsseldorf und Nürnberg – sowie Präsentationen im Europäischen Parlament in Brüssel und am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York.

30 Kunstschaffende aus 12 Nationen haben jeweils einen der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte künstlerisch interpretiert.

Hinter der Initiative steht die Regensburger Künstlerin Barbara Wilmers-Hillenbrand. Ihre Motivation: Die Menschenrechte sind zwar da, im Alltag aber oft zu wenig bekannt. Mit dem Projekt wollte sie diese Grundrechte über die universelle Sprache der Kunst im öffentlichen Raum sichtbar machen und Passanten zum Nachdenken anregen.

Mittwoch, 30. September 2026

Galerienabend 2026 - mit Fokus auf die Galerien

Zuerst ein Hinweis: das ist nicht der übliche Bericht über meinen Rundgang mit ein paar Impressionen. Vielmehr habe ich mich  auch mit der Galeriegeschichte der besuchten Galerien auseinandergesetzt.

Wie viele meiner Leser wissen, habe ich 2016 eine fünfteilige Reportage "Geschichte der Regensburger Galerien 1973-2016" verfasst (beginnend bei: https://www.regensburger-tagebuch.de/2022/06/35-jahre-neuer-kunstverein-jubilaum-2022.html) Und das wollte ich - jedenfalls für die besuchten Galerien - aktuell halten. 


Auf dem Weg zur ersten Vernissage sehe ich als erstes bei der Galerie "konstantin b" vorbei. 

Dies ist mir wichtig, denn diese Galerie wird das letzte mal am Galerienabend teilnehmen. Galerist Bernhard Löffler will seine Galerie aus gesundheitlichen Gründen Ende Dezember schließen - nach 25 Jahren Galerietätigkeit mit interessanten Künstlern und interessanten Werken.  

Seine aktuelle (wirklich sehenswerte!) Ausstellung heißt "Herbstauslese 2026" wurde am 5.9. eröffnet und ist bis zum 12. Dezember zu sehen. 21 Kunstschaffende sind vertreten, darunter Florian Topergnong, Liz Zitzelsberger, Alois Achatz, Matthias Brandl, Claudia Doderer, Heiner Glas, Renate Höning, Notburga Karl, Willem Julius Müller.

Etwas schade ist, dass die Galerie die letzten Monate seines Daseins mitten in einer Baustelle verbringen muss. Andererseits sind die Besucher seiner Galerie sowieso auf die feinen Kunstwerke fokussiert, und dürfte nur wenig aus Laufkundschaft bestehen.

Herr Löffler begann seine Galeristentätigkeit im November 2001. Er übernahm den winzigen Raum in Stadtamhof von einem HNO-Arzt, der dort zuvor die Galerie Konstantin geführt hatte, und hängte das kleine „b.“ für Bernhard an. So entstand "konstantin b". 

Anfang 2007 folgte dann der Umzug in die Altstadt. Seitdem füllt Löffler die relativ kleinen Räume in der Adresse "Am Brixener Hof 11" mit zeitgenössischer Kunst. Dass er diese zeitintensive Arbeit über ein viertel Jahrhundert hinweg quasi nebenberuflich gestemmt hat – im Hauptberuf ist er Sozialpädagoge –, nötigt mir tiefen Respekt ab. 



Galerie "konstantin b"  

Bernhard Löffler, Betreiber der Galerie "konstantin b"
 

Samstag, 26. September 2026

Wolfram Schmidt in der Galerie Insinger - ab 4. Oktober 2026


ZweigeGewirr
Wolfram Schmidt

4. Oktober bis 15. November 2026
Eröffnung: 04.10.2026 um 11 UHR

Einführende Worte: Dr. Antonia Kienberger



Zweiggewirr 03, Wolfram Schmidt




Galerie Carola Insinger
Distelhausen 1, 93188 Pielenhofen, 
www.galerie-distelhausen.de, +
49 172 8610036

Öffnungszeiten: Sa. So. und Feiertage 13 - 17 Uhr und nach Vereinbarung

Donnerstag, 24. September 2026

Anima/Animal - Gruppenausstellung im Schaulager Erdel ab 26.09.2026

Mit Start am Galerienabend gibt es eine neue Ausstellung im Schaulager Erdel mit sieben Künstlerinnen und Künstlern aus den USA, China und Deutschland.

Neu mit im Programm: Zhenya Li, 1986 in Shanghai geboren, Medienkünstlerin und fantastische Malerin. Sie lebt jetzt mit ihrer Familie in München und wird am Eröffnungstag in der Galerie anwesend sein.

Anima / Animal
Ausstellung im Schaulager Erdel

Mit Lisa Beane, Ursula Bolck-Jopp, Katharina Claudia Dobner,
Wolfgang Domröse, Barbara Muhr, Zhao Bin und Zhenya Li

26. September - 7. November 2026
Eröffnung: Samstag, 26. September 2026 um 18 Uhr



Übrigens: auch Renate Christin wird am Galerienabend anwesend sein, und zwar im Galerieraum am Fischmarkt (artspace Erdel).


Zur Anima/Animal-Ausstellung:
Warum tauchen Tiere eigentlich so oft in der Kunst auf?

Die Antwort ist: Weil sie Geschichten erzählen. Schon seit Tausenden von Jahren malen, zeichnen und formen Menschen Tiere – mächtige Löwen, schlaue Füchse, prunkvolle Pferde, geheimnisvolle Eulen, farbenfrohe Schmetterling, giftige Schlangen und natürlich immer der Rassehund als Gefährte des Menschen.

Tiere stehen als Symbol für Status, Tiere stehen als Symbol für seelische Zustände des Menschen. Tiere verkörpern das Schweben zwischen Traum und Realität, stehen für spirituelle Reinheit, aber auch für das Abgründige im Menschen.

Diese Ausstellung versammelt zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Kulturkreisen, in deren Malerei Tiere als Chiffre stehen.

Spannend, wie der Maler Zhao Bin aus China den Pandabären als alter ego benutzt. Überwältigend Barbara Muhrs Triptychon „The law of the jungle“. Faszinierend Wolfgang Domröses Bilderwelten aus Fischen, Schildkröten, Reptilien und Fabelwesen. Fantasievoll Katharina Claudia Dobners Symbiose von Tier und Mensch / Mensch und Tier. Und bezaubernd Ursula Bolck-Jopps Faible für Wildkatzen. Und neu: Zhenya Li aus Shanghai. Sie lässt uns eintauchen in die Welt der Kois und Kirschblüten. 
(Quelle: https://www.erdel.de/)



Galerie Erdel artspace & Schaulager

artspace Erdel: Fischmarkt 3
Schaulager Erdel. Am Schallern 4

Öffnungszeiten: Mittwoch- Freitag 11 - 17 Uhr / Samstag 11 - 17 Uhr und nach Vereinbarung: 0941.702194

Bericht von der 100. Jahresschau des Kunst- und Gewerbevereins

Begrüßung durch Dr. Georg J. Haber

 

Donnerstag, 17. September 2026

Sonderausstellung "SPUREN" im Leeren Beutel - 25.09. bis 08.11.2026

Die Städtische Galerie im Leeren Beutel kündet eine interessante Ausstellung mitsamt umfangreichen Rahmenprogramm an:

„SPUREN“

Ausstellung mit Werken von

Susanne Böhm († 2000), 
Gisela Conrad (†2019), 
Wolfgang Keuchl (†2005), 
Helga Weichmann-Schaum (†2016)

Städtische Galerie Regensburg
25.09. bis 08.11.2026
Vernissage 24.09.2026, 19 Uhr


  • 25.09.2026: Fachtagung zum Thema "Kunstnachlass"
  • 02.10.2026, 18 Uhr: "Kunststulle": die Galerie KUNSTPARTNER stellt die (jetzt fertiggestellte) Gesamtedition von Susanne Böhms Werken vor (8 Hefte und eine Biografie); dazu gibt es Stullen, Wein, Bier und Gespräche
  • 09.10.2026, 18 Uhr: Barbara Krohn liest aus der Biografie

 

Wie bleibt künstlerisches Schaffen im kollektiven Gedächtnis lebendig? Mit dem Tod einer Künstlerin oder eines Künstlers schließt sich das Œuvre, doch seine Erzählung fängt oft erst an. Das materielle Erbe – Gemälde, Plastiken, Aufzeichnungen – wechselt in die Hände von Familie, Galerien oder öffentlichen Sammlungen.

Wie diese Werke sortiert, gepflegt und ausgestellt werden, prägt entscheidend, welche Facetten eines Lebenswerks die Zeit überstehen. In der Städtischen Galerie im Leeren Beutel beleuchten eine Sonderausstellung und eine Fachtagung dieses Thema aus verschiedenen Perspektiven.

Die Gruppenausstellung „SPUREN“ übersetzt diese theoretische Frage in eine unmittelbare, sinnliche Begegnung mit der Kunst. Im Zentrum stehen Arbeiten von Susanne Böhm (1946–2000), Gisela Conrad (1944–2019), Wolfgang Keuchl (1952–2005) und Helga Weichmann-Schaum (1932–2016).

Alle vier haben die Kunstszene in und um Regensburg nachhaltig geprägt. Dass ihre Nachlässe heute an unterschiedlichen Orten – in privater wie öffentlicher Verantwortung – liegen, zeigt exemplarisch die Bandbreite des Bewahrens. 

Finissage Gert & Uwe Tobias im KOG

Eine interessante Ausstellung geht bald zu Ende:

GERT & UWE TOBIAS
LOVIS-CORINTH-PREIS 2026
Kunstforum Ostdeutsche Galerie
9. Mai bis 27. September 2026

Finissage am 26.09.2026, 13:30


Aus der Webseite des KOG:

Gert & Uwe Tobias beleben das KOG mit ihrer unbeschwerten, vielschichtigen Kunst. Florales, Tierisches, Ornamentales und Rätselhaftes verbindet sich zu einer unverwechselbaren, farbenprächtigen Bildwelt mit einer bestechenden Ästhetik. Die beiden Künstler spielen gerne mit der Grenze zwischen Abstraktion und Figurativem. Vertrautes und Unerwartetes fließt zusammen und beflügelt die Fantasie.

Die Collage ist das Prinzip des Künstlerduos. Fragmente aus eigenen Arbeiten sowie aus Reproduktionen unterschiedlichster Herkunft finden zusammen. Auch ihre eigens entwickelte Holzschnitttechnik funktioniert wie eine Collage: Die Motive bauen die Künstler Stück für Stück auf, indem sie ausgesägte Holzformen abdrucken.

Für das KOG entwarfen Gert & Uwe Tobias ein maßgeschneidertes Ausstellungskonzept. Ältere und neuere Arbeiten hängen thematisch vereint nebeneinander. Das Museumsfoyer verwandelten sie in ein einzigartoges Gesamtkunstwerk.

Pictures for the Human Rights - ab 28.09.26 im DEZ

Im DEZ gibt es neben der schon angekündigten "Kathedrale"-Ausstellung noch eine weitere Ausstellung  im Oktober, diese aber in der Fläche vor Müller, Ebene 2:


Pictures for the Human Rights
(Ausstellung Menschenrechte)

28. September 2026 - 17. Oktober 2026
Vernissage 28.09.26 um 19.00 Uhr
DEZ, Fläche vor Müller, Ebene 2



Die international operierende Wanderausstellung „Pictures for the Human Rights“ startete 2021 im Thon-Dittmer-Palais und kommt im Herbst wieder nach Regensburg zurück. Und zwar in das Donaueinkaufszentrum.

30 Kunstschaffende aus 12 Nationen haben jeweils einen der 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte interpretiert. Die Initiatorin ist die Regensburger Künstlerin Barbara Wilmers-Hillenbrand. 


Das Projekt begann im Jahr 2021 als lokales Corona-Projekt direkt in Regensburg und kehrt nach Stationen in Brüssel, Genf und New York (am Hauptsitz der Vereinten Nationen)

Die Werke haben QR-Codes. Diese führen Besucher zu Erklärungen in vereinfachter Sprache, Audiofassungen und Bildbeschreibungen für Sehbehinderte. 



Birgit Nadrau und Norihiko Terayama in der Galerie Lesmeister

Die Galerie Lesmeister kündigt eine neue Ausstellung mit höchst interessanten Werken von Birgit Nadrau (Nürnberg) und Norihiko Terayama (Japan) an. 

Erfreulicherweise ist die Vernissage an einem anderen Tag als dem Galerienabend, nämlich am Abend davor. 



PINK SILENCE
Birgit Nadrau und Norihiko Terayama
in der Galerie Lesmeister

Ausstellung: 26. September – 21. November 2026

Vernissage: Freitag, 25. September um 19 Uhr
Birgit Nadrau ist anwesend.


Die Ausstellung ist auch zum Regensburger Galerienabend am Samstag, 26. September von 18 - 23 Uhr zu sehen

Birgit Nadrau, "Unfold"



Während Birgit Nadrau bereits fest zum Künstlerstamm der Galerie gehört und dort öfter zu sehen war (wie im Frühjahr 2026 bei der Gruppenausstellung „FLORA“), ist Terayama ein Neuzugang im Galerieprogramm.

. 
Die Werke von Birgit Nadrau und Norihiko Terayama entstehen aus einer Haltung der Konzentration und Wiederholung. Beide Künstler entwickeln ihre Arbeiten in langsamen, präzisen Prozessen, in denen Zeit zu einem sichtbaren Bestandteil des Bildes wird.

Birgit Nadrau verbindet Malerei mit Blattaluminium und knüpft damit an die Tradition der Ikonenmalerei an. Das metallische Licht ist dabei nicht Hintergrund, sondern Bildraum - ein immaterieller Ort zwischen Naturbeobachtung und spiritueller Erfahrung. Ihre floralen Motive erscheinen wie fragile Erscheinungen, die sich zwischen Licht, Erinnerung und Vergänglichkeit entfalten.
 
Norihiko Terayama entwickelt seine reliefartigen Arbeiten aus einem ebenso ritualisierten Verfahren. Farbige Tropfen werden auf einen temporären Untergrund gesetzt, nach dem Trocknen einzeln gelöst und mit Insektennadeln auf dem Bildträger befestigt. Aus tausenden dieser Elemente entstehen vibrierende Oberflächen, deren Wirkung sich aus Rhythmus, Licht und Schatten entfaltet.

Obwohl sich Materialität und Bildsprache deutlich unterscheiden, verbindet beide Positionen eine meditative Auffassung von Kunst. Wiederholung wird zum Erkenntnisprozess, Präzision zur Form der Achtsamkeit. Die Farbe Rosa bildet dabei den gemeinsamen Resonanzraum - nicht als Symbol, sondern als atmosphärisches Feld zwischen Körperlichkeit und Transzendenz, zwischen Stille und Energie. PINK SILENCE versteht sich als Einladung, Bilder nicht nur zu betrachten, sondern ihnen Zeit zu geben.

Ich habe nach den Homepages gesucht:

Mittwoch, 16. September 2026

Regensburger Galerienabend am 26. September 2026

Wir können uns auf den nächsten Galerienabend freuen!


Regensburger Galerienabend
26. September 2026
18-23 Uhr

Am Samstag, den 26. September 2026 laden die Regensburger Galerien und Kunsträume wieder zum traditionellen Galerienabend ein.

Zwischen 18 und 23 Uhr öffnen 15 Ausstellungsorte ihre Türen und präsentieren aktuelle künstlerische Positionen, die zum Sehen, Denken und Diskutieren anregen. 

Der Galerienabend ist seit über zwei Jahrzehnten ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt.

Das Programm ist wieder wunder aufbereitet auf folgender Webseite:



 


Einzelheiten gemäß Pressemitteilung:

Zwei Wochen vor dem diesjährigen REGENSBURGER GALERIENABEND wird deutlich, wie vielfältig das Programm am 26. September ausfällt. Die 15 beteiligten Galerien, Kunstvereine und Ausstellungsorte zeigen ganz unterschiedliche künstlerische Positionen und machen die Regensburger Altstadt für einen Abend erneut zu einem besonderen Ort für Begegnung mit Kunst. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler sind persönlich vor Ort. Ergänzt wird das Ausstellungsprogramm durch Performances und weitere Veranstaltungen.