Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens
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Dienstag, 15. September 2009

Samstag, 1. August 2009

Samstag, 17. Januar 2009

Auflösung zum Bilderrätsel 30112008 und Wissenswertes zur Gesandtenstraße

Artikel rekonstruiert im August 2014

Im  Bilderrätsel Nr. 30112008 (...)  hatte ich die Frage gestellt, ob wohl die Piraten in Regensburg waren, und wo ich dieses Foto geschossen habe.





Der Totenschädel ist ein Detail aus einer Grabinschrift im so genannten Gesandtenfriedhof. Den Friedhof findet man "hinter" der Dreeinigkeitskirche in der Gesandtenstraßem also östlich und südlich der Kirche. In diesem  kleinen, idyllischen Gesandtenfriedhof wurden ausschließlich adelige, protestantische Gesandte zum Immerwährenden Reichstag zu Regensburg und ihre Familienangehörigen begraben, die während ihres Aufenthaltes in Regensburg gestorben sind.

Für den Zeitraum 1640 bis 1790 sind fast hundert Begräbnisse namentlich nachweisbar. Die barocken Grabmäler und Inschriften einiger besonders berühmter und reicher Gesandter sind erhalten bzw. dokumentiert.


Freitag, 9. Januar 2009

Der ungewohnte Blickwinkel - die Antwort!

Im Dezember stellt ich dieses Foto vor. Der Text hierzu lautete::


"Man muss schon sehr weit weg gehen, um sie sie in dieser Perspektive betrachten zu können, die Domspitze.
Die Frage lautet also nicht,  was das ist, sondern: wo steht der Betrachter?
"




Der Betrachter stand auf dem  Dach des Parkhauses am Petersweg. Mit Blick auf Norden kann man die Südseite des Doms sehen.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Der ungewohnte Blickwinkel


Man muss schon sehr weit weg gehen, um sie in dieser Perspektive betrachten zu können, die Domspitze. Die Frage lautet also nicht,  was das ist, sondern: wo steht der Betrachter?



Sonntag, 30. November 2008

Bilderrätsel 30112008

Waren die Piraten früher auch mal in Regensburg? Und wenn ja, wo haben sie dieses Zeichen hinterlassen?



Dienstag, 23. September 2008

Lösung zu Bilderrätsel 25052008


 Dieses Gesicht wölbt sich aus der Westfront der Steinernen Brücke, im Bereich der Jahninsel.


Mehr zu diesem Kopf: Laut Bauer könnte sich hier der Brückenbaumeister verewigt haben. Zumindest handelt es sich um einen echten Konstruktions-Stein und nicht nur um eine aufgesetzte Platte.







Freitag, 22. August 2008

Bilderrätsel 22082008



Frage: Welches komische Gebäude ist das? Ganz kleiner Tipp: hat 3 Buchstaben und hört mit "m" auf. Aber mehr wird nicht verraten.

Nachtrag: nein, es ist nicht die Tram. Denn das hätte ja vier Buchstaben.

Donnerstag, 21. August 2008

Lösung zu Bilderrätsel 14082008 - der Grieser Steg

Artikel rekonstruiert im August 2014 (war ne Sauarbeit, Leute)

Hier ist sie, die Auflösung zum Bilderrätsel 14082008. Ich habe es nicht vergessen, schon deswegen, weil dieser Ort brandaktuell ist. Es handelt sich um die Gegend um den Grieser Steg, ziemlich genau dort, wo eine Brücke als Entlastung für die Sperrung der Steinernen Brücke geplant ist (nicht zu verwechseln mit einer Ersatzbrücke, die die beschädigte Protzenweiherbrücke an der Schleuse ersetzen soll).

Ich habe diese Gegend seit über einem Jahr fotografiert, mit dem Ziel, einen Bildband zu erstellen, der die zauberhafte Gegend um den Grieser Steg dokumentiert. Dabei spielte auch eine Rolle, dass eine Dokumentation für die Zeit nach einem eventuellen Brückenbau geboten ist.

Mehr zu den Hintergründen der Ersatztrassen für die gesperrte Steinerne Brücke erkläre ich in einem anderen Beitrag, hier geht es mir nur darum, etwas von der Gegend zu zeigen.

1. Foto: Blick vom Nordufer der Wöhrdinsel aus Richtung Stadtamhof, schräg flußaufwärts. Etwas weiter links befindet sich der Grieser Steg:


Die gleiche Richtung, im Hintergrund sieht man den Nordteil des Stegs, der über zwei Arme der Donau führt:


Nach ein paar Metern flußaufwärts sieht man deutlich die Spitze der Jahninsel, die gleichzeitig unter der links außerhalb liegenden Grieser Stegs durchführt.



Fünfzig Meter flußaufwärts, wieder Richtung Nordwest. Gegenüber die Ausläufer der Jahninsel.



Hier kommt er ja endlich, der Grieser Steg selbst.



Yorki geht vorsichtig drüber.



Blick nach Stadtamhof. Wenn einer dieser gesundheitswütigen Jogger drüberläuft, dann schwankt der Steg unweigerlich und mir wird garantiert jedesmal übel dabei. Das ist nicht übertrieben. Drüben auf der linken Seite, hinter dem Baum, der Andreas-Stadel. Dieses als "kurbayerischer Salzstadel" bekannte historische Gebäude wurde von dem Kunst-Mäzen Oswald Zitzelsberger (http://www.kultur-in-regensburg.de/uns.htm) , der vorher schon das Velodrom wiedererweckte, ebenso den " IT- und Kultur-Speicher“ und den "Lokschuppen", renoviert und als "Künstlerhaus Andreasstadel" der Kultur gewidmet.

Insgesamt zwölf Ateliers stellt die Kunst- und Kulturstiftung Oswald Zitzelsberger in dem großzügigen Gebäude in Stadtamhof zur Verfügung; ferner befinden sich neben Ausstellungsräumen auch eine "Filiale" des Hotel Orphée und das Programmkino "Wintergarten".




Nach ein paar Metern auf der Brücke werfen wir einen Blick flußabwärts. Genau dort würde die Grieser Brücke, sofern sie denn beschlossen wird, über die Donau. Rechts das Ufer des unteren Wöhrds, links bzw. in der Mitte des Flusses die Spitze der auslaufenden Jahninsel, wieder links davon der nördliche Donauarm und ganz drüben dann das Ufer von Stadtamhof: der Grieser Spitz, bei entsprechenden Konzerten auch "Rock-Zipfel" genannt. Dort befindet sich auch der Spielplatz, an dem die Brücke vorbei gehen würde.


Abendstimmung. Der gleiche Standort. Im Hintergrund leuchtet gülden das Donau-Einkaufszentrum in den letzten Sonnenstrahlen.



Es geht weiter über den Steg Richtung Stadtamhof, und wir befinden uns über dem Nordarm der Donau. Links das Ufer der Jahninsel, rechts das Ufer von Stadtamhof, vor uns die Steinerne Brücke und unsichtbar dahinter der herrliche Schweinbraten im Spitalgarten. Hmmm!


EIn Blick hinunter auf die Jahninsel.



Hier ein Foto weiter flußabwärts, etwa auf der Höhe des Strandbads, Richtung Nordwest. Gegenüber die Mündung des Regens und in der Ferne der Dreifaltigkeitsberg mit der Dreifaltigkeitskirche.



Ein Blick direkt hinüber zum Weichser Ufer. Diese letzten beiden Fotos entstanden gestern, daher die Herbstfarben. Nicht nur der bayerische Landtag wird bunter, haha.


Donnerstag, 14. August 2008

Bilderrätsel 14082008






Wo ist das? Kleiner Tipp: Leute picknicken dort gerne, und Yorki, der Regensburger Stadthund, ist dort auch gerne unterwegs.

Montag, 14. Juli 2008

Lösung zu Bilderrätsel 07072008

 




Bei dem Foto aus dem Bilderrätsel 07072008 handelt es sich um das Kastenmayerhaus in der Wahlenstraße 24. Das Kastenmayerhaus ist eine gewaltige gotische Wohnanlage. Der viergeschossige Turm stammt aus dem Jahre 1260.

(google-maps-Karte nachträglich entfernt)

Montag, 7. Juli 2008

Bilderrätsel 07072008


Das ist nicht der Goldene Turm, nein. Vielmehr ist es das so genannte ".....-Haus" und ihr seid alle schon daran vorbei gelaufen.

Dienstag, 10. Juni 2008

Lösung zu Bilderrätsel 03062008

 







Die Figuren befinden sich über dem Eingang von Watmarkt 3, dem Antiquitätenladen gleich neben dem Eingang zum "David" (also dort, wo der David im Goliath haust).





Größere Kartenansicht

Dienstag, 3. Juni 2008

Bilderrätsel 03062008



Wo habe ich diese Fotos geschossen? Wer kulturell interessiert ist, ist bestimmt schon unten vorbeigelaufen.




Sonntag, 25. Mai 2008

Bilderrätsel 25052008

Artikel wiederhergestellt im August 2014

Ein Gesicht wölbt sich aus der Steinfläche. Ist es der in Karbonit eingegossene Han Solo, durch eine intergalaktische Zeitverschiebung in's heutige Regensburg versetzt? Oder wollte sich nur ein Maurer verewigen? Wie auch immer, ich will nur wissen, wo sich dieses Gesicht befindet. Macht Euch Gedanken, die Auflösung gibt es nächste Woche.

Freitag, 23. Mai 2008

Lösung zu Bilderrätsel 16052008



 

Die weibliche Steinfigur findet man in der Waaggasse zwischen Haidplatz und Rathausplatz, gegenüber der Galerie "Art-Affair". 

Sie drückt tatsächlich das aus, was man vermutet: Rutsch mir den Buckel runter - ohne Abbremsen. 

Der Hintergrund war ein Streit. Ein Regensburger Bürger namens Leo Gumprecht musste sich mit Baugenehmigungen herumschlagen. Als er 1340 selbst Bürgermeister wurde, war er frei und konnte es sich nicht verkneifen, das auch so zu zeigen.

Freitag, 16. Mai 2008

Bilderrätsel 16052008

Es wird Zeit für das erste Bilderrätsel, nachdem ich es schon seit Wochen versprochen habe. Ratet, in welcher Straße oder Gasse ich folgende Steinfigur fotografiert habe. Ihr könnt dabei ruhig Eueren Augen trauen: die Frau streckt wirklich ihren Hintern raus.





Macht Euch mal Gedanken, und nächste Woche verrate ich die Loesung.

Ein Tipp: ihr seid mit Sicherheit alle schon mal drunter vorbei gegangen.