Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Donnerstag, 5. April 2018

Stadtentwicklung - was tut sich sonst auf Baugebieten in Regensburg



In den letzten Wochen habe ich einige Sonntage und Ferientage benutzt, um in der Stadt die Baugebiete zu besuchen und zu dokumentieren. Natürlich nur, wenn die Sonne mitmachte und es nicht mehr so bitter kalt war. Im Hinterkopf hatte ich auch die in den Medien aufbereiteten Klagen Einzelner darüber, dass zuviel oder zu hässlich gebaut wird und ich richtete mein Augenmerk auf auch auf diese Aspekte.

Mittwoch, 4. April 2018

So entwickelte sich die Ostnerwacht - Rundgang am ehemaligen Donaumarkt


In den Feiertagen habe ich mir die Mühe gemacht, die Entwicklung in der Ostnerwacht, also dem Gebiet des ehemaligen Donaumarktes, zu dokumentieren und aufzubereiten. Am Ende des Artikels findet ihr interessante Fotos aus früheren Jahren sowie eine Liste zu allen Artikeln mit vielen weiteren Fotos.




Damit der Rundgang besser verständlich ist, habe ich hier die Bausteine des Museumskomplexes auf einem google-earth-Bild markiert:




Es war übrigens die Bavariathek (mittleres Gebäude), wo es im Juli 2017 zum Brand kam. Der Brand hatte auch Auswirkungen auf das benachbarte Hauptgebäude, so dass sich dessen Fertigstellung verzögert. Die Bavariathek ist eine Erweiterung des Museums. Hier werden die Projekträume und Studios für das medienpädagogische Schulungszentrum untergebracht sowie die Büros der Museumsverwaltung.


Dienstag, 3. April 2018

Gleitschirme über Regensburg

Während sich in der Altstadt die Regensburger die Cafe-Freisitze stürmen, nutzen die Gleitschirmflieger ebenfalls das schöne Wetter: an den Winzerer Höhen. Dorthin fuhr ich eigentlich nur, um das Wetter auszunutzen und meine alljährlichen Panorama-Fotos zu schießen. Dokumentarische Fotos, die ich bei Gelegenheit zu Gigapixel-Panoramen zusammenfügen werde.





Ostnerwacht, Donaulände und die neue Regensburger Skyline

Blick am Ostersonntag von der Nibelungenbrücke zum Dom. Langsam bildet sich die künftige Skyline heraus, die sich durch die Neugestaltung am Donaumarkt entwickelte. Das "Haus der Bayerischen Geschichte" ist zwar noch eingerüstet, aber nicht mehr verhüllt, und zeigt aus der Ferne bereits jetzt seine endgültige Form.

Die Häuser daneben sind bereits seit einiger Zeit fertig. Auch der Amberger Stadel steht vor dem Abschluss. In diesem Artikel sind Fotos von Samstag bis heute, dem Ostermontag, die den Entwicklungsstand des Baugebiets der Donaulände zeigen.



Ob wir uns an die neue Skyline gewöhnen werden? So wie an die merkwürdige Konstruktion auf der gegenüberliegenden Seite der Hengstenbergbrücke, am Oberen Wöhrd? Ob wir uns damit trösten können, dass der frühere Zustand des Donaumarkts auch keine Augenweide war? Die Zeit wird entscheiden.