Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Sonntag, 11. März 2012

Warum das Regensburger Tagebuch schon wieder umbauen muss






Die nächsten Tage stehen Änderungen bevor, Änderungen am Layout und Änderungen in der Struktur.


Grund ist, dass ich zuviel Zeit verliere, um gegen den Ansturm der Hacker zu arbeiten, deren Spuren zu beseitigen und Angriffe abzuwehren. Zudem habe ich nicht die Zeit, täglich nach wordpress-updates, theme-updates und plugin-updates zu suchen. Schon ein paar Tage reichen aber für die Hacker-bots (bot = Roboter), um in neu aufgetauchte wordpress-Sicherheitslücken einzudringen.

Ich bin deshalb dabei, alle meine Blogs auf den kostenlosen google-Dienst "blogspot" zu verlagern. Dabei werde ich die domain regensburger-tagebuch.de beibehalten. Aber die Unterseiten werden dann anders strukturiert sein als bisher.

Das Ganze zwingt mich auch dazu, mit alten Einträgen aufzuräumen, insbesondere die Bilder und Bildverlinkungen zu ändern.

Es ist gut möglich, dass ich alle Einträge vor 2011 hier verschwinden lasse, weil die Übertragung der vielen Grafiken auf einen neuen Webspace und die anschließende Neuverlinkung der Bilder in den einzelnen Artikeln zeitlich nicht bewältigen kann. Möglicherweise biete ich ältere Jahrgänge als gebündelte, downloadbare Dateien an.

Samstag, 10. März 2012

Andrea Rössler berichtet von ihren Reisen

Am Dienstag, den 20.03.2012 berichtet Globetrotterin Andrea Rössler um 19:30 Uhr im Pfarrsaal von St. Wolfgang in Regensburg Kumpfmühl von ihren Erlebnissen in Angola, den beiden Kongos, Gabun, Kamerun, Nigeria und Niger.

Freitag, 2. März 2012

Neues vom ueTheater: Forumtheaterprojekt Regensburg

Nach dem schönen Start im Herbst gibt es nun eine Neuauflage des ersten, öffentlichen Forumtheaterprojekts in Regensburg. Forumtheater heißt, die Zuschauer dürfen die Seite wechseln und aktiv ins Geschehen eingreifen.

Jedes Forumtheater ist anders, jedes Forumtheater ist überraschend. Und vor allem: Jedes Forumtheater bringt Probleme für alle sichtbar und veränderbar auf die Bühne. „Turbostudium“, „Ausbeutung des akademischen Mittelbaus“, „Nicht für das Leben wird gelernt, sondern für die Profite der Wirtschaft“, sind die Themen, die im Zusammenhang mit Bildung mittlerweile diskutiert werden müssen.

Das ueTheater unter der Leitung von Kurt Raster stellt sich zusammen mit dem Internetprojekt „Cloudtells“ und Studentinnen und Studenten der Uni Regensburg der Auseinandersetzung.

Am 7. und 8. März, jeweils um 19:30 Uhr, im Elly Maldaque Theater an der Uni, Campus, Eingang Studentenhaus.

Reservierung: 0941 / 700 299, uetheater@gmx.de
Weitere Infos: www.uetheater.de, www.cloudtells.de

Dienstag, 14. Februar 2012

Ausstellung des KunstvereinGRAZ e.V. im April: "Magische Geschichten"

Titel der Ausstellung: Magische Geschichten

Künstler: Stefan Fromberger (Deutschland), Cristina Ohlmer (Deutschland), Ies Schulte (Niederlande), und Tuguldur Yondanjamts (Mongolei)

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 5. April, 20 Uhr Ausstellungsdauer: 5. April – 5. Mai 2012 Öffnungszeiten: Fr./ Sa. 16:00 bis 19:00 Uhr

Kuratorin: Renate Christin, 1. Vorsitzende, KunstvereinGRAZ e.V., Schäffnerstr. 21, (Hinterhof),  93047 Regensburg
Tel: +49 (0) 9404-2134, Fax: +49 (0) 9404-961596   info@kunstvereingraz.de  http://www.kunstvereingraz.de


"Prof. Dr. Kleinsorge"

Zentral für Stefan Fromberger ist die Frage: Was ist Realität? Wie entwickelt sich Realität, und was wird als Realität akzeptiert?
In dieser Atmosphäre versucht er Allegorien von erzählerischer Kraft zu schaffen, die wie die Früchte eines gigantischen unterirdischen Myzels ans Licht brechen.
Im Spannungsfeld der allgegenwärtigen Plastik-Spielzeuge und Merchandise Produkte untersucht er unsere gegenwärtige Realität.

In Cristina Ohlmer Werk ist die kontinuierliche Verwendung transparenter und transluzenter Materialien wesentlich. Was in ihrem vielgestaltigen und medien-übergreifenden Werk als Thema immer wieder durchschimmert, sind das Schwebende und Scheinende des Seins, das Flüchtige und Fragile des Vergänglichen.
Die Untersuchung der Wechselwirkung von Licht und Farbe, von Substanz und Immaterialität, steht im Mittelpunkt.

Sonntag, 12. Februar 2012

Yorki mag kein Salz, oh nein!


Yorki ist beleidigt. Spaziergänge sind gestrichen. Nicht einmal im Viertel um das Haus herum, also in der Blumenstraße. Denn es gibt soviel Salz auf den Straßen, dass wir dem kaum ausweichen können. Und schon nach fünf Minuten sehe ich, wie er zu hinken beginnt, schnell erstarrt und eine Pfote hochhebt. So empfindlich hat er in den letzten Jahren  nie reagiert. Liegt einfach mehr Salz auf den Straßen als früher? Oder ist er empfindlicher geworden? Ich weiß es nicht.