Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Freitag, 17. Februar 2017

Fotos anders sehen - Ausstellung des Blindeninstituts

Das Blindeninstitut Regensburg eröffnet am Sonntag eine Ausstellung bei den Barmherzigen Brüdern mit einer interessanten Ausstellung zum Thema SEHEN.

„Fotos anders sehen“

Ausstellung des Blindeninstituts

in der Augenklinik, Barmherzige Brüder 
 
Vernissage 19.02.2017, 11.00 Uhr
 Ausstellungsdauer 20. Februar bis 28. April 2017 

Informationstafeln erklären sowohl die Funktion des Auges als auch die Bedeutung von Licht. Über Sehschärfe, Farbwahrnehmung und Kontrastsehen wird der Besucher informiert, ebenso zu den Themen Blendung und Bewegungssehen.

Eine begleitende Dokumentation in Bild und Text vermittelt typische Probleme von Menschen mit Sehbehinderung beim Erkennen von Objekten und Bildern und stellt zudem passende Hilfsmittel vor, wie zum Beispiel Lupen als Vergrößerungshilfe.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Benefizaktion Valentinade 2017 läuft

Auf diese jährliche Benefizaktion habe ich bereits hingewiesen. Eigentlich läuft die Ausstellung schon seit dem 30. Januar, aber am 4. Februar 2017 gab es Eröffnungsfeierlichkeiten mit Bürgermeister Huber und Presse - und zwei Feen, jawohl.


Ich möchte nochmals auf die Aktionstage am kommenden Wochenende hinweisen, mit denen - neben dem Kunstverkauf - zusätzliches Spendengeld für die sozialen Zwecke organisiert werden:


Aktionstage: 10. und 11. Februar
Tombola, Vorführungen, Kinderschminken
Ausstellung: 30.01. bis 24.02.2017

Am Freitag und Samstag, den 10. und 11. Februar findet eine große Tombola statt, bei der jedes zweite Los gewinnt.

Daneben gibt es verschiedene Vorführungen.
Kinder der Besucher können sich schminken lassen.

Ort: Bellandris Haubensak, Bajuwarenstraße 31

Alter kolorierter Holzschnitt aus 1580 mit Ansicht von Regensburg



Diesen Holzschnitt habe ich bisher noch nie gesehen. Ich fand ihn eher zufällig auf den Webseiten der Universität Salzburg

Mittwoch, 8. Februar 2017

Vernissage Michael Moesslang

 
 
Der Künstler Michael Moesslang hatte in München Grafik studiert und ist 2014 nach Regensburg gezogen. Seine letzte Ausstellung fand in der ehemaligen "Galerie am Ölberg" statt. Heute eröffnete er eine weitere Ausstellung, diesmal in der HypoVereinsbank in der Hemauerstraße 1. Der Titel der Ausstellung ist ein Ausschnitt aus einem Schopenhauer-Zitat:

„… aber nicht wollen was er will“
Ausstellung vom 9. Februar bis 20. April 2017
Öffnungszeiten jeweils Mo–Mi 9.00–16.30, Do 9.00–17.30, Fr 9.00 – 16.00
 
Michael Moesslang hat mittlerweile seinen Stil erneut geändert. Ganz früher malte er fotorealistisch, dann surreal, dann abstrakt, erzählte er in der Ansprache. Jetzt arbeitet er konzeptionell: er beschäftigt sich mit philosophischen Themen und setzt sie in Bilder um, die zum Teil gegenständlich sind.

Stadtentwicklung rund um die Kumpfmühler Brücke - Teil 4

Fortsetzung von Teil 3


Dieser Teil 4 betrifft das Viertel zwischen Ladehofstraße und Augustenstraße. Für diesen Artikel habe ich ein eigenes Webalbum erstellt, das Foto-Auswahl aus den letzten Jahren enthält.

google-earth-3d-Ansicht im September 2016, Bildaufnahmedatum unbekannt

Seit Anfang 2016  ist die „Ladehofstraße“ auf dem Straßenschild rot durchgestrichen. „Friedrich-Niedermayer-Straße“ lautet der neue Name dieses Teils des Straßenzugs, der auf einem zweiten Schild darüber steht. Für eine Übergangsphase von einem Jahr, also bis jetzt,  Mitte Januar 2017, soll das alte Schild neben dem neuen bleiben - so hieß es in einem Beitrag von J. Ried in der MZ.

Ob das alte Schild schon weg ist, kann ich nicht feststellen. Fakt ist, dass die Umbenennung bis heute wenigen bekannt ist - jeder spricht noch von der Ladehofstraße. Die Umbenennung wurde schon Ende 2015 beschlossen.

Aber das ist nicht die einzige Änderung. In dem Viertel hat sich einiges getan. Nicht nur, dass das Schenkergelände abgerissen und dann archäologisch untersucht wurde - nein, auch auf der anderen Seite der Ladehofstraße wurde viel gebaut.

 Unter anderem wurde die JVA soweit ausgebaut, dass jetzt der Gebäudekomplex bis in die Ladehofstraße reicht; das Grundstück daneben mit den privaten Wohngebäuden wurde fertiggestellt und weitere Grundstücke änderten sich in der Bebauung.