Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Mittwoch, 15. März 2017

Trauer um Zuckerl




Trauer um Franz Müller, genannt "Zuckerl", Betreiber des Süßwarengeschäfts in der Wahlenstraße 18. Er verstarb am 27. Febraur 2017. Das älteste Süßwarengeschäft der Stadt in der Wahlenstraße erlischt.
Ich verweise hier auf zwei schöne Artikel von Helmut Wanner:



Montag, 13. März 2017

Der Burggraf von Regensburg als erster bekannter bayerischer Minnesänger

Schild auf dem Schlossberg von Regenstauf über den Burggraf von Regensburg als erster bekannter bayerischer Minnesänger
Der Burggraf von Regensburg - der erste bekannte bayerische Minnesänger. So heißt es auf einem Schild auf dem Schlossberg Regenstauf.

Samstag, 11. März 2017

Im Rathaus - Wanderausstellung in Regensburg: Die moderne Tram

Vom
14. März bis 17. März

wird im Neuen Rathaus Regensburg eine Wanderausstellung

„Die moderne Tram in Europa“

zu sehen sein. Der Eintritt ist frei (von 9:00-17:00). Hier werden auch viele neue Tram- und Stadtbahnprojekte vorgestellt.

"Die Interessengemeinschaft Historische Strassenbahn Regensburg e.V. empfiehlt jedem an Stadtplanung Interessierten (und auch staugeplagten Regensburgern) diese Ausstellung zu besuchen"

Gargoyles am Regensburger Dom



Überall im Internet findet man Fotos von den "Gargoyles" am Regensburger Dom.

Gargoyles, das weiß man aus diversen Gruselfilmen, sind drachenartige Dämonen. Die ursprüngliche Bedeutung ist aber: Wasserspeier, anfangs französisch gargouille, und das hat was mit "gurgeln" zu tun. Englisch heißt es dann Gargoyle.

Vom Wasserspeier zum Dämon? Hmm!

Wasserspeier dienen der Wasserableitung an Dächern. Durch sie schießt das gesammelte Regenwasser in einem Bogen vom Gebäude weg und wird so daran gehindert, in das Mauerwerk einzudringen.

Wasserspeier wurden bereits in der Antike eingesetzt. Und schon damals erhielten sie oft die Gestalt von Figuren und Gesichtern, die das Regenwasser aus den Mündern speien. Verbreitet waren in der Antike vor allem Tierköpfe wie von Löwen oder Hunden, aber auch groteske Fratzen.

In der Romanik und Gotik wurden die Wasserspeier dämonenartig.  Man verwendete sie beim Bau größerer Kirchengebäude. So auch am Regensburger Dom "St. Peter".

Donnerstag, 9. März 2017

Regenstauf in der Abendsonne

Wenn nach einem regnerischen Tag die Abendsonne durchbricht, dann gibt das oft ein fantastisches Licht für den Fotografen: durch den vorangegangenen Regen ist der Blick über weite Strecken glasklar,  da der übliche Dunst fehlt, und die dunklen Wolken am Rest des Himmels verhindern Streulicht, so dass eine ungwöhnliche Brillianz entsteht. 


Ich hatte gerade Yorki von meiner Mutter abgeholt und war Richtung Regensburg losgefahren. Aber für diese Gelegenheit hielt ich an und kramte die Kamera heraus, die ich zufälligerweise dabei hatte. Ich wollte nämlich abends noch auf eine Vernissage.