Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Dienstag, 14. Juni 2016

Regensburger Vergissmeinnicht - mit Bildern aus dem historischen Regensburg vor 1845

Neupfarrplatz, Neupfarrkirche ("Neupfarre" genannt).


Der Regensburger Vergissmeinnicht von AdalbertMüller ist eine interessante Quelle für dasw Regensburg im 19. Jahrhundert. Ich fand heute, anlässlich einer Recherche über die Entwicklung des Donaumarktes, eine Version aus 1845, die Stahlstiche enthält. Bilder von Regensburg, die in der mir bekannten 1850er Auflage nicht dabei waren.


Regensburger Vergissmeinnicht: Ansichten des Schönsten und Merkwürdigsten der königl. bayer. Kreishauptstadt Regensburg und ihrer Umgebungen.  Von Adalbert Müller (Schriftsteller), Bernhard Grueber, ManzVerlag, 1850 - 75 Seiten
Ich habe das Buch selbst hier

 http://regensburg-historisch.blogspot.de/2016/06/1845-buch-regensburger-vergimeinnicht.html

in Textform eingebunden.

Ferner habe ich das Buch als PDF heruntergeladen und die bebilderten Seiten in JPG-Grafiken umgewandelt. Die wiederum habe ich in ein Webalbum hochgeladen (nachbearbeitet, also schiefe Scans begradigt, Kontrast)

In diesem Artikel zeige ich die Bilder.

Wie gesagt: Stand etwa erste Hälfte 19. Jahrhundert. Manche Bilder kennt man schon aus anderen Werken. Andere sind neu für mich, z.B. das Bild vom Neupfarrplatz, das von Winzer, von Maria-Ort, von derKarmelitenkirche und von Karthaus Prüll.

Alte Kapelle (Kornmarkt)



Maria Ort

Etterzhausen

Herzogshof und Römerturm (Alter Kornmarkt)

Ansicht von Winzer aus flussabwärts; heute würde quer durchs Bild die Pfaffensteiner Brücke gehen, mit Stützpfeiler auf der Inselspitze.

Dechbetten. Im Hintergrund die Gloriette, über die ich ja auch noch was schreiben wollte, fällt mir gerade ein.

Taxissche Gruftkapelle

Emmeramsplatz und St. Emmeram (hier mit n am Ende geschrieben)

Ja sowas: der Ternheimer Keller! Bekannt bei einigen der Älteren unter uns.

Seltenes Bild bei Winzer

Regensburg Donau, Blick nach Westen (Standort ganz grob da, wo heute der IT-Speicher und Bayerhafen ist)

Das alte Rathaus

Minoritenkirche (Dachauplatz) ,  nicht verwechseln mit der Dominikanerkirche

Dominikanerkirche (Bismarckplatz, links neben der Kirche sieht man, wenn man lange genug hinschaut, die Filmbühne. rechts am Bildrand würde das Palais bzw. das Haus der Musik stehen.)


Das Schottenportal, also das Eingangsportal zur Kirche St. Jakob / St. Jacob



Allerheiligenkapelle im Domkreuzgang. Man sieht sie so wie hier nur, wenn man den Domkreuzgang besichtigt und dabei in den östlichen der beiden Innenhöfe geht. Der Regensburger Domkreuzgang ist doppelflügelig, die Kapelle wurde nur auf der östlichen Seite an den Mittelstrang angebaut.

Damit die Ladezeit der Seite erträglich ist, habe ich weitere Bilder in einen zweiten Artikel ausgelagert. Also:

Fortsetzung folgt hier: http://www.regensburger-tagebuch.de/2016/06/regensburger-vergissmeinnicht-1845-teil.html