Zufällig entdeckt: eine private Seite mit Fotoreiseberichten, darunter auch ein Stadtrundgang durch Regensburg mit Fotos und Informationen:
http://www.kreiter.info/familie/docs/reiseberichte/regensburg/regensburg.htm
Der mehrteilige Bericht enthält auch für uns Regensburger interessante Infos über die einzelnen Örtlichkeiten in Regensburg. Zum Beispiel über den Reichssaal und den Immerwährende Reichstag im Abschnitt "Vom Neupfarrplatz zum Eisernen Steg, und diesen Punkt hebe ich hervor, weil das Jahr 2013 diesem Thema gewidmet ist.
Sonntag, 29. September 2013
Samstag, 28. September 2013
Buchtipps: Bücher über Regensburg
Wer Geschmack an Hintergrundinfos zu Regensburg gefunden hat, oder an alten Bildern und Fotos von Regensburg aus alten Tagen, der mag sich mal überlegen, ob er nicht mal zur Abwechslung etwas Gedrucktes in die Hand nimmt, und sich auf dem Sofa einmümmelt. Hier sind Tipps über interessante Bücher über Regensburg. Alle vorgestellten Bücher habe ich selbst gelesen und kann sie empfehlen.
| Der "Karl Bauer" ganz rechts, also sein Standardwerk über Regensburg, ist sowohl Nachschlagewerk als auch spannende Lektüre, egal wo man reinblättert. Nicht billig, aber jeden Euro wert. |
Die Zeit- und Volks-Krankheiten der Jahre 1806
Update 1.12.2014: Artikel neu gefasst aufgrund eines Leserhinweises.
Er wurde als der "da Vinci von Querfurt" bezeichnet, oder als " Regensburger Humboldt", der aus Querfurt stammende und in Regensburg wirkende Multigelehrte Jacob Christian Schäffer. Ich habe ihn schon einige Male vorgestellt.
Diesmal aber geht es nicht um ein Buch von ihm, sondern seinem Neffen. Dieser arbeitete ebenfalls in Regensburg, aber als Arzt, und hat eine so ähnlichen Namen, dass sogar google-books die beiden in einen Topf wirft, wenn es um die Autorenangaben geht: Jakob Crhstian Gottlieb (von) Schäffer
Oben eingebunden - und bei einer google-book-Suche nach alten Schriften über oder aus Regensburg gefunden:
Die Zeit- und Volks-Krankheiten der Jahre 1806 und 1807, in und um Regensburg
Beschrieben von Dr. Iac. Christian Gottlieb Schäffer ...
Link: Die Zeit- und Volks-Krankheiten der Jahre 1806 ...
Published 1808 by In der Montag- und Weissischen Buchhandlung in Regensburg .
116 Seiten
Er wurde als der "da Vinci von Querfurt" bezeichnet, oder als " Regensburger Humboldt", der aus Querfurt stammende und in Regensburg wirkende Multigelehrte Jacob Christian Schäffer. Ich habe ihn schon einige Male vorgestellt.
Diesmal aber geht es nicht um ein Buch von ihm, sondern seinem Neffen. Dieser arbeitete ebenfalls in Regensburg, aber als Arzt, und hat eine so ähnlichen Namen, dass sogar google-books die beiden in einen Topf wirft, wenn es um die Autorenangaben geht: Jakob Crhstian Gottlieb (von) Schäffer
Oben eingebunden - und bei einer google-book-Suche nach alten Schriften über oder aus Regensburg gefunden:
Die Zeit- und Volks-Krankheiten der Jahre 1806 und 1807, in und um Regensburg
Beschrieben von Dr. Iac. Christian Gottlieb Schäffer ...
Link: Die Zeit- und Volks-Krankheiten der Jahre 1806 ...
Published 1808 by In der Montag- und Weissischen Buchhandlung in Regensburg .
116 Seiten
Donnerstag, 26. September 2013
Sonntag, 22. September 2013
Regensburger Galerienabend 2013
Fotos vom Regensburger Galerienabend.
Während Ulrike Buck die Aufsicht in unserer Galerie in der Obermünsterstraße übernahme, machte ich einen kleinen Rundgang durch die Altstadt, um die Stimmung einzufangen und ein paar Leute zu begrüßen. Dann ging es zurück zur Kunstzelle, wo inzwischen Mauricio Mendes spielte. Obwohl wir nicht gerade im Zentrum waren, war die Kunstzelle fast immer voll, und zwar überwiegend von Fremden, die durch den Galerienabend tourten. Um 11.00 Uhr machte ich zu erholte mich noch ein bisschen bei einem Plausch im GRAZ.
Während Ulrike Buck die Aufsicht in unserer Galerie in der Obermünsterstraße übernahme, machte ich einen kleinen Rundgang durch die Altstadt, um die Stimmung einzufangen und ein paar Leute zu begrüßen. Dann ging es zurück zur Kunstzelle, wo inzwischen Mauricio Mendes spielte. Obwohl wir nicht gerade im Zentrum waren, war die Kunstzelle fast immer voll, und zwar überwiegend von Fremden, die durch den Galerienabend tourten. Um 11.00 Uhr machte ich zu erholte mich noch ein bisschen bei einem Plausch im GRAZ.
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