Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Mittwoch, 13. August 2014

Regensburger Sommernacht 2008

Am 3.9. 2008 spazierte ich mit meiner neuen Kamera durch die Stadt Regensburg. Ich wollte sehen,ob ich mit dieser Kamera auch nachts Dokumentationen der zauberhaften Altstadt erstellen kann. Das Jahr davor hatte ich mit einer Mini-Digi-Kamera gearbeitet, dann weckten die Spaziergänge meine alte Fotografier-Leidenschaft und ich kaufte mir eine Spiegelreflex. Während ich 30 JAhre vorher, während der Lehrzeit, mit speziellen lichtempfindlichen ISO-800-Filmspulen arbeiten musste, ging das jetzt viel einfacher. Tatsächlich schaffte ich ohne Stativ und ohne Blitz eine extrem hohe Ausbeute an schönen Bildern. Nur wenige Bilder wurden unscharf.


Rote Hahnengasse 2008, vor der Straßenrenovierung

Es gab einen kommentierten Artikel dazu, den ich versucht habe wieder herzustellen. Die exakte Zuordnung der Bilder zu den Textstellen ist aber so schwer, dass ich vorläufig einfach einen paralleln Artikel erstellt habe.

In den sechs Jahren hat sich doch einiges verändert, auch in der Altstadt, so dass diese Fotos dokumentarischen Wert haben.

Hier geht es zum Artikel:

Dienstag, 12. August 2014

Fritzi, seelenruhig.

11. August 2014. Letzter Tag vor Fristablauf im Rundfunkprozess extra-radio / BLM, bis heute Nacht müssen bestimmte  Schriftsätze mit Eilanträgen fertig sein und per Fax raus, und zwar vor 24.00 Uhr.  Die Räume: ein Schlachtfeld, überall liegen Akten und Unterlagen aus den letzten 25 Jahren.

Meine Buchhalterin und frühere Mitarbeiterin macht Aushilfe bei mir, und arbeitet an diesem Tag sogar 10 Stunden durch. Es ist abends, ich sitze am PC und feile an Formulierungen, als ich sie rufen höre: "HE,  FRITZI."  Und zu mir: "Der klaut Dir dein Essen!" Und ich tippe weiter: "Kann jetzt nicht, sonst bin ich aus dem Gedankengang raus."

Ich empfehle ihr die Kamera zu  nehmen, um  Beweisfotos  von der frischen Tat zu schießen. Macht sie auch. Hier also der Beweis: Fritzi klaut seelenruhig die Reste meiner letzten Brotzeit


Fritzi schleicht sich an.

Wie erkennt man einen Herzinfarkt und was ist zu tun?

Vor zwei Jahren, am 11. August 2012 frühmorgens um sechs Uhr, erwischte es auch mich. Ein Herzinfarkt.  Und ich erkannte ihn nicht!  Deshalb verging viel zu viel Zeit, bis wir den Notarzt riefen.






Was, wenn ein Angehöriger oder Bekannter in Ihrer Anwesenheit einen Infarkt erleidet? Wie erkennen Sie ihn? Was müssen Sie wissen?

Daher dieser Artikel, in welchem ich eine Artikelreihe zusammefasse, die ich fast wortgleich schon vor einem Jahr veröffentlicht habe.

Ich werde ihn immer wieder veröffentlichen. Denn Aufklärung ist wichtig.
Aber bevor ich davon berichte, möchte ich zuerst eine Botschaft loswerden, die Sie sich bitte einprägen, falls jemand in Ihrer Umgebung Herzinfarktsymptome bekommt.

Was tun bei Herzinfarktverdacht?

  • Sofort 112 wählen (110 geht auch)
  • NICHT den ärztlichen Notdienst oder den Hausarzt rufen


Am Wegesrand


Unterer Wöhrd, 04. Mai 2014. Ein ganz gewöhnlicher Spaziergang mit Yorki. Und ganz gewöhnliche Wiesenblumen am Wegesrand. Es macht Spaß, sie zu fotografieren, und es macht Spaß, sie zu Hause in der Vergrößerung zu studieren.


Montag, 11. August 2014

Weichenstellung - wie geht's weiter?

Ich spaziere mit Yorki zwischen Schlachthofgelände und IT-Speicher. Wahrscheinlich werden auch diese Gleise hier bald abgerissen. Schade eigentlich - sie haben soviel Symbolik




Im Hintergrund die Nibelungenbrücke. Links außerhalb des Bilder: der IT-Speicher

Fotos: Ende Mai 2014.