Regensburger Tagebuch

Notizen von der nördlichsten Stadt Italiens

Samstag, 15. März 2008

Yorki entdeckt Regensburg

Artikel restauriert imAugust 2014


Regensburg, 15. März 2008

Darf ich vorstellen? Yorki! Ein zwei Jahre alter Terrier. Er ist der Anlass, warum es das Regensburger Tagebuch gibt.


 

Seine Hobbies:


Donnerstag, 13. März 2008

Josef-Alzheimer-Gedächtnis-Film

Dieser Artikel wurde, wie alle Artikel von 2008-2010,  wo weit wie technisch möglich wiederhergestellt im Januar 2013. Es können einzelne Bilder fehlen oder Verknüpfungen in's Leere gehen. Die Artikel und ein Teil der zugehörigen Bilder waren wegen eines hackerbedingten Umzugs für lange Zeit verloren gegangen.

 Gastbeitrag von Rüdiger Baumgärtner, 13. März 2008


Vor zwei Wochen wurde im Vorraum der Gaststätte Auer-Bräu ein Film gezeigt, zusammengestellt von Herbert Lankes und Karl-Heinz Mierswa, der einen grandiosen Rückblick auf die politische Karriere des Josef Alzheimer und der Gruppe ALZ bot.

Zur Erinnerung: Vor 12 Jahren stand K.H. Mierswa in seiner Gaststätte vor dem Problem, dass er zum Bockanstich keinen Bürgermeister zur Hand hatte, der diese publikumswirksamen und deshalb bei Mandatsträgern so beliebten paar Schläge hätte ausführen können. Kurzerhand kostümierte man den Wirt als Politiker, der dann nach den üblichen Worthülsen den Wechsel in den Banzen trieb.

Montag, 10. März 2008

Nachtspaziergang in der Nähe des Regensburger Doms


Diese Aufnahmen entstanden während eines Nachtspaziergangs mit Yorki in der Altstadt, am  10. März 2008, beginnend beim Dom. Den Artikel habe ich nachträglich im September 2014 verfasst, da viele Bilder mittlerweile schon wieder historisch sind. So ist der Südturm des Doms seit 2012 wieder eingerüstet - nur  2008 bis 2012 war er völlig frei von Baugerüsten. Damals war jedermann froh, dass nach den vielen vielen Jahren der Renovierung die Domspitzen frei sind und niemand erwartete, dass dies nur von kurzen Dauer sein wird. Die Aufnahmen entstanden mit einer einfachen Digi-Kamera von Medion, der Slimline X6, die aber nicht umsonst weltweite Verbreitung gefunden hat - sie liefert nämlich erstaunliche Bilder. Da ich ohne Blitz arbeitete und kein Stativ dabei hatte, musst ich die Kamera jeweils irgendwo auflegen oder anlegen.



Samstag, 8. März 2008

Cafe Latte im Palletti


Seit fast 30 Jahren ist es DIE Anlaufstelle für Regensburger. Mittags einen Cafe Latte im Palletti, eines der ersten Cafes im italienischen Stil in Regensburg. Mit ihr fing die Pustet-Passage wieder an interessant zu werden - das SCALA und das METROPOL taten ihr übriges und sorgten dafür, dass aus der ausgedienten Passage wieder ein lebender Ort wurde.

Freitag, 29. Februar 2008

Und noch ein Tipp: Volando Voy

"Volando Voy" machen wieder eine Session in der Goldenen Ente am Mittwoch, 5. März 2008, um 20.30. Das ist nun auch in der Regensburger Szene noch nicht so bekannt, deshalb, ganz knapp, eine kurze Info: in dieser Formation spielen bwz. spielten beim letzten Auftritt in der Ente u.a. Hans Wax, sein Sohn Martin Wax, Christian Reschke (Bongo Brother), Carmen Alvarez (Gesang) und Hannes Wagner (Bass und Gesang). Ob sie wieder alle dabei sind, weiß ich nicht, denn im Internet fand ich nichts. Musikrichtung ist Rumba, Son, Flamenco.

Nachtrag, 3. März:

Jemand hat mir die Presseerklärung mit näheren Angaben zur Gruppe zugesandt. Hier ein Auszug:

Die Entstehung dieser Formation ist eine der Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann. Da haben ein paar Regensburger Musiker zufällig ein kleines Lokal entdeckt, in dem sie aus purer Lust am Musizieren öfter mal, aber jeder für sich, ihre Instrumente auspackten. Eines Tages trafen alle zusammen und ließen sich auf eine kleine Session ein. Die Musiker hatten großen Spaß dabei, das Publikum war begeistert und schon bald war, wann immer bekannt wurde, dass wieder mal musiziert wird, in der kleinen Gasse vor dem Café (Diba-Cafe) kein Durchkommen mehr. Im Herbst 2004 wurde dann aus dem losen und unverbindlichen Treffen die Formation Volando Voy. Den Kern der Gruppe bildet das Duo Carmen Alvarez (Gesang) und Hans Wax (Gitarre). Sie ziehen die Zuhörer seit Jahren mit leidenschaftlichen Flamenco- und Rumba-Rhythmen in den Bann.



Ich kenn sie ja eigentlich fast alle, ich wusste nur nicht, dass sie sich diesen Namen gegeben haben. Die Formation entstand ganz lose durch Vermittlung von Reza Pezeshki, Inhaber des DIBA-Cafés, und den nachfolgenden Sessions im und vor dem Café. Dabei spielte Reza, selbst Gitarre- und Flamencoliebhaber, selbst mit. Es waren traumhaft schöne Sommernächte, damals, vor dem Cafe, im Hintergrund der bevölkerte Bismarckplatz (siehe auch das Foto in der Leiste oben, das ich allerdings bei anderer Gelegenheit schoss)

Tipp: Charlie Meimer

Gerade kam der Tipp herein: "Charlie Meimer & Helmut Nieberle Quartett" sind zu hören, und zwar morgen, am Freitag den 29. Februar, in Eichhofen. Etwas knapp für mich, ich hoffe, ich schaffe es trotzdem. Näheres zur VA weiß ich nicht, im Internet fand ich nichts, und im Rundmail von Anita stand auch nicht mehr; das Ganze dürfte wieder in der Brauereigaststätte ablaufen.

Für die, denen die Namen noch nichts sagen (die neu Zugereisten also): Sänger Charlie Meimer, massiert die Seelen mit warmer Stimme und Jazz-Standards; Gitarrist Helmut Nieberle, deutschlandweit begehrter Jazzgitarrist, u.a. Lehrer an der Regensburger Sing- und Musikschule, versierter Mainstream-Jazzgitarristen und ist einer der seltenen 7-String-Player, Musikrichtung Swing, Django Reinhardt aber auch alles andere, Mainstream, Blues-Swing, Cool-Jazz, Bebop und mehr.

Und wenn ich schon dabei bin, hier noch ein paar Infos Helmut Nieberle, zusammengetragen aus dem Internet:

Auftritte und CDs mit allen möglichen lokalen und internationalen Jazzmusikern, "Gruppen-Arbeit" in Cordes Sauvages (Stefan Holstein, Ferry Baierl, Wolfgang Kriener, und Scotty Gottwald). Jim Mullen & Helmut Nieberle Sextett (Jim Mullen, Bob Rückerl, Charly Meimer, Christian Diener und Scotty Gottwald), Helmut Nieberle Quartett (Stefan Holstein, Bob Rückerl, Wolfgang Kriener) , Duo "Voice and Strings" (mit Axel Prasuhn), Jazzgitarren-Duo Kagerer & Nieberle (mit Helmut Kagerle) und, natürlich, laufend Auftritte mit dem Sänger Charlie Meimer.

ERlebt hab ich ihn das erste mal vor vielen vielen Jahren, nach Ausklang des ersten Regensburger Jazz-Weekends, in einer denkwürdigen Session im Vitus, wo mir die Augen rausfielen, als ich seine Finger über die Gitarre fliegen sah.

Und zu "unserem" Charlie find' ich ja gleich gar nichts Näheres im Internet - aber wozu auch. Wir kennen ihn, und wer "wissen will, soll hören".