Ein Experiment aus dem Jahr 2011, gefunden auf der Festplatte beim Ausmisten meines PCs während der Corona-Zeit.
Eine Kombination einer Langzeitbelichtung von den Augsburger Höhen und dem Ausschnitt eines Fotos mit einem Fotomodell. Ich habe es noch mal aufgehellt und neu abgespeichert.
Samstag, 20. Juni 2020
Montag, 15. Juni 2020
6. Kunst.Preis ab 20.Juni im Kunst- und Gewerbeverein
Vom 20. Juni bis 19. Juli 2020 wird die ursprünglich für 25.4. vorgesehene Austellung zum 6. Wettbewerb "KunstPreis" nachgeholt:
"Mein Traum vom fliegenden Spiegelei ..."
6. Kunst.Preis 2020
für Menschen mit geistiger Behinderung in Niederbayern und der Oberpfalz"
20. Juni bis 19. Juli
Kunst- und Gewerbevereins
6. Kunst.Preis 2020
für Menschen mit geistiger Behinderung in Niederbayern und der Oberpfalz"
20. Juni bis 19. Juli
Kunst- und Gewerbevereins
Di-So 12-18 Uhr, Eintritt frei
Diese Ausstellung, die einem zweijährig stattfindenden Wettbewerb für Menschen mit geistiger Behinderung in Niederbayern und der Oberpfalz zu verdanken ist, hat sich ihren Platz in der etablierten Kunstszene erobert.
Veranstalter sind: Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. und der Kunst- und Gewerbeverein Regensburg e. V. Weitere Informationen zum Kunst.Preis 2020 finden sich unter: www.galerie-st-klara.de
Insgesamt haben 165 Künstlerinnen und Künstler 575 Arbeiten eingereicht. 86 von den Künstlern sind mit 133 Werken aus Malerei, Skulptur, Grafik, Plastik, Objekt und Fotografie in der Ausstellung vertreten.
Die Preisträger
Über den 1. Preis beim Kunst.Preis 2020 darf sich Ardijan Gash freuen. Der Künstler, der kaum spricht, malt für sein Leben gerne. „Stunde um Stunde arbeitet er an seinen Bildern, nur durch die Pausen und das Arbeitsende am Abend unterbrochen.“
Sonntag, 7. Juni 2020
Tipp: Webinar-Reihe der Zukunftsakademie Amberg
Seit 2018 arbeit die Regensburgerin Andrea Rössler bei der Zukunftsakademie Amberg als Multiplikatorin mit. Dabei gehen sie und andere Dozenten in Schulen und unterrichten dort "Globales Lernen".
Durch Corona ist das nun nicht mehr so einfach möglich. Stattdessen wurde ab Februar eine Webinar-Reihe organisiert, die sich an alle Interessierten richtet. Webinare sind interaktive Vorträge im Internet.
Die Webinarreihe hat das Motto "Eine Übersicht über die globale Entwicklung".
Jeder kann mitmachen, jeder kann sich einwählen. Die Webinare finden 2 x im Monat statt, jeden 2. und 4. Mittwoch des Monats von jetzt bis Februar 2021. Beworben wird das Programm durch die Bildungsträger VHS, EBW, KEB und durch die OTH Amberg-Weiden.
Der nächste Vortrag findet am 10. Juni statt und wird von Andrea Rössler bestritten.
Innenansichten aus Afrika
Referentin: Andrea Rössler,
Grundschulpädagogin, Bildungsreferentin der
Zukunftsakademie Amberg
Referentin: Andrea Rössler,
Grundschulpädagogin, Bildungsreferentin der
Zukunftsakademie Amberg
5. Themenabend der Webinar-Reihe
10. 06 2020 um 19 Uhr.
10. 06 2020 um 19 Uhr.
Ort: Internet
In dem Vortrag geht es um Afrika von A-Z. Gut zwei Jahre Reiseerfahrung durch 27 Länder Afrikas werden in einen Vortrag gepackt; Geographie, Geschichte und Religionen bilden die Grundlage.
Mittwoch, 3. Juni 2020
Das Welterbe-Denkmal von Alfred Böschl
Im Juni 2009 wurde das Welterbedenkmal des Künstlers Alfred Böschl am Marc-Aurel-Ufer enthüllt. Ich kam erst im September dazu, Fotos von der Skulptur zu schießen. Diese will ich hier zeigen.
Es ist erstaunlich schwer, Informationen über die Bronce-Plastik zu finden. Schließlich entdeckte ich den Aufsatz von DagmarObermeier-Kundel in der Stadt-Zeitschrift "bei uns" Nr. 152 aus 2009. Diese hatte ganz ausführlich über die Entstehungsgeschichte referiert: https://www.regensburg.de/fm/464/bei_uns_2009_3.pdf.
Allerdings bezieht sich der Aufsatz auf die technische Entstehungsgeschichte, nicht auf den Inhalt der Plastik. Hierzu finde ich heute keine Quellen mehr. So weit ich weiß, zeigt die Bronce-Plastik ein historisches Regensburg in den Grenzen des UNSECO-Areals "Ensemble Regensburg und Stadtamhof". Dabei orientierte er sich meines Wissens am Modell von Regensburg um 1700, das man im Gang zwischen Historischem Museum und Minoritenkirche in einem Nebenraum findet (übrigens frei zugänglich).
Nachruf zum Künstler Alfred Böschl
Ich greife hier eine Nachricht auf, die in der Aufregung der Corona-Krise etwas in den Hintergrund gedrängt wurde: der Adelhausener Künstler "Alfred Böschl" ist am Samstag den 14.03.2020 gestorben. Der Tod kam völlig überraschend, nachdem er erst am Vortag erkrankt war. Todesursache sei möglicherweise eine Lungenentzündung oder Sepsis, hieß es in der Zeitung.
Alfred Böschl war überregional bekannt und international aktiv. In Regensburg kannte man ihn als Künstler, als Funktionär im Kunst- und Gewerbeverein, ferner als Träger des Kulturförderpeises der Stadt Regensburg (1994) und als Träger des Kulturförderpreis Ostbayern (1988).
Sein bei Regensburger Bürgern bekanntestes Objekt dürfte wohl die Skulptur am Donauufer neben der Historischen Wurstküche sein: das UNESCO-Welterbe-Denkmal, welches das frühere Regensburg in seinen Welterbe-Grenzen zeigt.
Die Skulptur ist oft belagert. Und zwar nicht nur von Touristen, sondern vor allem von Einheimischen, die das Stadtbild von 1700 mit den heutigen Orten vergleichen. Damit kann man viel Zeit verbringen. Das Werk übernimmt das Modell von Regensburg um 1700 liefert, so wie man es auch aus der Nebenhalle zum Historischen Museum kennt, und grenzt es aber so ein, wie die UNESCO das Welterbe-Kernareal definiert hat (Ensemble Regensburg und Stadtamhof).
In der Kunstszene war Alfred Böschl auch als Funktionär bekannt: zwischen 2003 bis 2012 war er Vorsitzender des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg. Und 1989 bis 2001 war er Vorsitzendes des Berufsverbandes Bildender Künstler Ndb/Oberpfalz.
Alfred Böschl war überregional bekannt und international aktiv. In Regensburg kannte man ihn als Künstler, als Funktionär im Kunst- und Gewerbeverein, ferner als Träger des Kulturförderpeises der Stadt Regensburg (1994) und als Träger des Kulturförderpreis Ostbayern (1988).
Sein bei Regensburger Bürgern bekanntestes Objekt dürfte wohl die Skulptur am Donauufer neben der Historischen Wurstküche sein: das UNESCO-Welterbe-Denkmal, welches das frühere Regensburg in seinen Welterbe-Grenzen zeigt.
Die Skulptur ist oft belagert. Und zwar nicht nur von Touristen, sondern vor allem von Einheimischen, die das Stadtbild von 1700 mit den heutigen Orten vergleichen. Damit kann man viel Zeit verbringen. Das Werk übernimmt das Modell von Regensburg um 1700 liefert, so wie man es auch aus der Nebenhalle zum Historischen Museum kennt, und grenzt es aber so ein, wie die UNESCO das Welterbe-Kernareal definiert hat (Ensemble Regensburg und Stadtamhof).
| Das UNESCO-Welterbe-Denkmal, 2009 von Alfred Böschl errichtet. Der beschriftete Bronce-Ring auf der Bodenplatte ist Bestandteil der Skulptur. Das als Welterbe geschützteAreal ist in eine Bronce-Halbkugel eingebettet. Fotos von der Enthüllung siehe: Jahresbericht Welterbekoordination 2009, S. 34 |
In der Kunstszene war Alfred Böschl auch als Funktionär bekannt: zwischen 2003 bis 2012 war er Vorsitzender des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg. Und 1989 bis 2001 war er Vorsitzendes des Berufsverbandes Bildender Künstler Ndb/Oberpfalz.
Bodega jetzt auch mittags offen
Das ist eine schöne Nachricht für uns Bodega-Fans: Das Lokal hat jetzt teilweise auch mittags offen. Genaugenommen von Mittwoch bis Samstag.
Mittwoch bis Freitag mit eigenem Block von 11:30 bis 14:00 Uhr, Samstags durchgehend.
Allerdings: Reservierung wird notwendig sein. Das war eigentlich schon immer so und das hat sich nicht geändert.
Mittwoch bis Freitag: Mittags von 11:30 bis 14:00 Uhr und abends von 18:00 bis 22:00 Uhr
Am Samstag durchgehend von 11:30 bis 22:00 Uhr
Sonntag, Montag, Dienstag: abends von 18:00 bis 22:00 Uhr
Mittwoch bis Freitag mit eigenem Block von 11:30 bis 14:00 Uhr, Samstags durchgehend.
Allerdings: Reservierung wird notwendig sein. Das war eigentlich schon immer so und das hat sich nicht geändert.
Mittwoch bis Freitag: Mittags von 11:30 bis 14:00 Uhr und abends von 18:00 bis 22:00 Uhr
Am Samstag durchgehend von 11:30 bis 22:00 Uhr
Sonntag, Montag, Dienstag: abends von 18:00 bis 22:00 Uhr
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